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iPhone App im Test: Mit iNet sein Heimnetzwerk immer im Blick behalten
Wenn man ein Netzwerk mit vielen Geräten besitzt, verliert man leicht den Überblick welche Geräte mit dem Heimnetz verbunden sind und welche nicht. Die App iNet bietet mehrere praktische Funktionen die in der Verwaltung eines Netzwerks hilfreich sein können. Wenn ihr die App startet seht ihr den Startbildschirm, von dem ihr alle Funktionen, wie z.B. einen Netzwerk Scan oder Ping, bequem starten könnt.
Mit einem Tipp auf Scan Network zeigt die App alle an das Netzwerk angesschlossenen Geräte im Netzwerk an. Klickt man auf ein Gerät, so bekommt man weitere Infos wie die IP- oder Mac-Adresse. Handelt es sich um eine Netzwerkfestplatte, so kann man sich direkt den FTP Server auf dem iPhone anzeigen lassen. Ihr könnt die Geräte im Heimnetzwerk selbstverständlich auch anpingen, um somit die Zugriffsgewschwindigkeit ausfindig zumachen und ggf. zu verbessern. Wichtige Geräte lassen sich außerdem als Bookmark speichern, damit ihr diese immer schnell auswählen könnt.
Da Programme auf dem PC oder Mac Daten ins Internet über sogenannte TCP-Ports senden, ist es wichtig zu wissen, welche dieser Ports gerade offen sind. Auch diese Funktion beitet euch iNet. Ihr könnt außerdem Rechner im Netzwerk über Wake on Lan aufwecken. Wem das noch nicht reicht kann seine Macs im Netzwerk auch noch in den Sleepmodus via Lan versetzen.
iNet ist im App Store für 4,99 € zum Download erhältlich.
Ergebnis: +++++
Die App zeichnet sich durch die ständige Weiterentwicklung aus und bringt immer wieder neues Potenzial mit sich. Wer schauen möchte welche Geräte in seinem Netzwerk gerade aktiv sind ist bei iNet genau richtig.
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Eye-Fi Karten demnächst mit Direct Mode
Wer viel fotografiert und ständig die Bilder auf den Computer oder andere Geräte kopieren will, kennt sicherlich das Problem, dass man ständig die SD Karte aus der Kamera nehmen muss und dann beim iPad z.B. wieder das Camera Connection Kit benötigt um die Bilder auf das Gerät zu kopieren. Schnell ist das auf keinen Fall.
Deswegen gibt es schon sehr lange Eye-Fi SD Karten, mit denen man Bilder über Wlan drahtlos im Netzwerk verschieben kann. Um die Daten allerdings von der Karte auf ein iPad oder ähnliches zu übertragen mussten bisher Gerät und Eye-Fi Karte im gleichen Wlan sein. Nun soll es aber bald einen “Direct Mode” geben, mit dem man Bilder direkt auf andere Geräte übertragen kann. Der Direct Mode ist ab 20. Mai zusammen verfügbar mit der passenden App für iOS und Android. Die Funktion gibt es dann für alle Eye-Fi X2 Karten als kostenloses Upgrade.
Quelle: iPhoneBlog
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HP Slate 500 Tablet mit Windows 7 nun offiziell – Preis: 799 Dollar ohne 3G
Ich habe ja in der Tat nicht mehr daran geglaubt, doch nun ist das HP Slate 5000 Tablet mit Windows 7 tatsächlich doch noch offiziell geworden. Wir reden hier also von einem Tablet mit einem 8,9 Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Ferner gibt es einen 1,86 GHz Atom Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher, 3 Megapixel Kamera, Frontkamera für Videochats, 5 Stunden Akkulaufzeit und 64 GB interner Speicher.
Was schätzt ihr, was das HP Slate 500 ohne 3G denn kosten wird? Genau: 800 Dollar. Ein ordentlicher Preis, wenn man aber bedenkt, dass sich das HP Slate wohl eher an Business-Anwender richtet und dann noch die 64 GB SSD Speicher berücksichtigt, ist das schon ok.
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LG OPTIMUS One und LG OPTIMUS Chic – neue Google Android 2.2 Froyo Smartphones
Der LG Blog hat heute live über das Presseevent von LG Electronics zu den zwei neuen Google Android Smartphones LG OPTIMUS One und LG OPTIMUS Chic berichtet. Ich möchte euch diese hier nun ebenfalls in einer etwas verkürzten Version vorstellen.
Beide neuen Smartphones der OPTIMUS-Reihe sind mit dem neuen Google Android 2.2 Froyo ausgestattet. Das LG OPTIMUS One ist mit einem 3,2 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen ausgestattet, verfügt über einen 600 MHz starken Prozessor, HSDPA, WLAN, GPS und FM-Radio. Das LG OPTIMUS Chic kommt mit den selben Features daher, allerdings verfügt es im Gegensatz zum One, welches eine drei Megapixel Kamera besitzt, über eine 5 Megapixel Kamera.
Marktstart der beiden neuen LG Smartphones mit Android sind Oktober und November 2010. Noch mehr Details und Bilder findet ihr auf dem LG Blog.
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Google Chrome OS Tablet von HTC im November?
Ich weiß noch als Google sein browserbasiertes mobiles Betriebssystem Chrome OS vorgestellt und sich jeder gefragt hat, ob es wirklich interessant ist. Diese Frage könnte sich nun bald beantworten, denn nun gibt es Gerüchte rund um ein Google Chrome OS Tablet von HTC, welches am 26. November 2010 in den USA auf den Markt kommen soll.
Wir finden hier zwei Parallelen zum Google Nexus One: der Hersteller ist HTC und der Verkauf startet zunächst in den USA. Bei den technischen Details dürften jedem Fan von Tablets und Gadgets die Freudentränen kommen: NVidia Tegra 2 Plattform, 1280 x 720 Pixel Multitouch Display, 2 GB Arbeitsspeicher, 32 GB SSD Festplatte (mindestens), WLAN, Bluetooth, 3G, GPS, Webcam, uvm..
Nun halte ich diese Angaben doch für sehr hochgestochen und zu einem niedrigen Preis kaum realisierbar. Weiterhin würde sich in meinen Augen vielmehr Google Android für ein Tablet anbieten als Chrome OS. Ich meine, die Services von Google sind toll, aber man will ja auch mal ein Programm installieren, oder nicht? Wie immer heißt es nun aber abwarten!
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FaceBreak: Facetime auf dem iPhone 4 im 3G-Netz
Nachdem ich euch heute morgen das Video vom Facetime Test auf dem iPhone 4 präsentiert und darin kritisiert habe, dass Facetime nur über WLAN funktioniert, kommt hier nun eine Lösung für dieses Problem. Wer sein iPhone 4 mit einem Jailbreak verwendet, kann sich nämlich über Cydia die App FaceBreak zulegen – zu einem Preis von 1,49 Dollar.
Mit FaceBreak wird es möglich einen Facetime Videochat auf dem iPhone 4 auch über das 3G-Netz zu führen. Im Vergleich zur Konkurrenz ist die App sehr günstig und auf jeden Fall eine Überlegung wert. Dennoch mahne ich hier zur Vorsicht: ein Videochat verbraucht einiges an Datenvolumen und wer nicht gerade eine mobile Datenflatrate besitzt, sollte von der Nutzun absehen um hohe Kosten zu vermeiden.
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