Mittlerweile ist WhatsApp zu einer der beliebtesten Apps für Android und iOS geworden und hat längst die SMS ersetzt. Die Entwickler von WhatsApp bedachten aber lange nicht die komplizierte und unbequeme Bezahlweise von WhatsApp für Android-Nutzer. Also wird es langsam Zeit, dass sich etwas ändert – und das tut es.  WhatsApp startet nämlich ein neues Abomodell, bei dem man nicht nur eine Laufzeit von einem Jahr buchen kann, sondern auch 3 und 5 Jahre. Die neue Version von WhatsApp (Download) ermöglicht es nun das Abo auch mit Google Wallet zu bezahlen. Zudem wird Paypal weiterhin als Bezahlmethode unterstützt. Was kosten mich 3 und 5 Jahre? Das Abo für ein Jahr kostet weiterhin 89 Cent. Bei 3 Jahren werden  2.40 Euro fällig (10 Prozent Rabatt) und bei 5 Jahren zahlt ihr mit zusätzlichen 25 Prozent Rabatt nur 3,34 Euro.

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Seit einigen Tagen wird bei Apple jeder Download im App Store genauestens mitgezählt. Ziel des Ganzen ist die 25 Milliarden Grenze zu erreichen. Zudem gab es etwas zu gewinnen, nämlich einen App Store Gutschein im Wert von 10.000 US-Dollar. Zur Überraschung aller meldet Apple heute, dass 25 Milliarden Downloads im App Store erreicht wurden.


Damit steht auch in Kürze der Gewinner des App Store Gutscheins im Wert von 10.000 US-Dollar fest. In der Kategorie meistbezahlte App auf dem iPhone ist WhatsApp, während beim iPad Pages die Nase vorne hat. Den ersten Platz der Top 25 Gratis-Apps belegt beim iPhone Facebook und beim iPad Skype.

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Wie das Blog Androidpit berichtet, soll in Zukunft Android mit WhatsApp ausgestattet werden. Die Informationen seien “aus gut informierten Kreisen”, die eine solche Entwicklung für real halten. Selbstverständlich lässt sich WhatsApp (Website) bereits im Android Market herunterladen. Doch SMS-Schreiben ist lange nicht mehr Kult für diejenigen, die keine Flat dafür haben. Zumal eine SMS-Nachricht durchschnittlich 19 Cent kostet. Vielmehr nutzt man das Internet um sich auszutauschen. Entweder per E-Mail oder Messenger wie Skype oder Facebook. Den Grundstein bietet aber WhatsApp als SMS-Ersatz. Man benötigt lediglich einen Internetzugang, sodass WhatsApp die „scheinheilige“ SMS als Nachricht an den Empfänger senden kann. WhatsApp gibt es für Android, iOS, Windows Phone 7, Symbian, S40 und Blackberry, sodass es unabhängig vom Gerät agieren kann, ein weiterer Pluspunkt. Android User zahlen ab dem zweiten Jahr 1,99$, während iOS Fans die App für 0,99 US-Dollar bzw. 0,79 Euro kaufen können.

In addition to basic messaging iPhone, Android, Nokia and BlackBerry WhatsApp Messenger users can send each other unlimited images, video and audio media messages.

Leider kam es hin und wieder aufgrund von Überlastungen der Server zur zeitverzögerten Versendung von Nachrichten. Dieses Problem scheint aber wieder gelöst zu sein. WhatsApp bietet noch  weitere Vorteile gegenüber einer SMS. So existieren 160 Zeichen und eine Anzeige, die einem mitteilt, ob eine Nachricht den Empfänger erreicht hat oder nicht – bei einer SMS ist dies leider nicht vorhanden. Eine Partnerschaft mit Google könnte viele Vorteile für das Projekt WhatsApp bedeuten und zusätzlich das Betriebssystem Android damit ausstatten. Es stellt sich die Frage nach dem Datenmissbrauch, denn es ist damit zu rechnen, dass Google durch den Dienst Daten vom Nutzer speichert. Und besonders riskant erscheint ein derartiger Dienst für die Mobilfunkanbieter und ihr „Business“ mit SMS-Nachrichten. Zu guter Letzt soll gesagt sein, dass die Versendung von Nachrichten als SMS immernoch fortbestehen wird oder als Alternative dienen könnte. Dazu eine Statistik: „Laut dem Bundesverband für Informationswirtschaft und Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) wurden alleine 2009 34,4 Milliarden SMS über deutsche Mobilfunknetze verschickt. Ansonsten wäre im schlimmsten Fall damit zu rechnen, dass Google bald als Mobilfunkanbieter eine Rolle findet.

Eure Meinung ist uns wichtig, was meint ihr dazu?

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