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Smartphones und Tablets werden immer schneller und bekommen größere, bessere, Displays. Nur eines bleibt dabei oft auf der Strecke – der Akku. So habe ich sowohl mit meinem iPhone 5 als auch mit meinem S3 das Problem, dass ich mit einer Akkuladung gerade so über den Tag komme. Wenn ich dann aber mal etwas länger unterwegs bin und keine Steckdose in der Nähe ist, macht der Akku relativ schnell schlapp und man steht ohne Handy da.

Dieses Phänomen beobachten auch diverse Gadget- bzw. Zubehörhersteller und bieten daher externe Akkupacks an, die das Smartphone / Tablet mit Power versorgen. Im Inneren dieser PowerPacks steckt dann ein Akku und bei Bedarf kann man diesen nutzen um das schwächelnde Gerät per USB aufzuladen.

Auch Anker bietet so einen Akku in verschiedenen Ausführungen an, ich habe mich für die 10.000 mAh-Version entscheiden, da ich damit mein S3 ~vier Mal komplett aufladen kann.

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Erster Eindruck

Der Anker Astro 3E kommt in einer handlichen Pappschachtel, die auf der Front über ein Fenster verfügt und dahinter befindet sich auch direkt das Objekt der Begierde.

Der kleine Kasten, welcher von der Größe in etwa mit einem Samsung Galaxy S3 vergleichbar ist (nur etwas dicker), kommt in einer schlichten schwarzen hochglanz Optik daher und wirkt sehr edel. Auf der Front befindet sich ein Anker Schriftzug und etwas weiter unten ein Knopf, mit dem man die Ladefunktion aktivieren kann. Daneben befinden sich vier LED’s, die den Ladestand des Akkus anzeigen. Des Weiteren findet man auf der Unterseite zwei USB-Anschlüsse und auf der Rückseite einige Daten zum verbauten Akku.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Akku an sich auch noch ein Universal-Ladekabel, an dem man verschiedene Stecker montieren kann, somit ist schon einmal eine sehr große Spanne an Anschlüssen abgedeckt (u.a. alter Apple-Dock-Connector, microUSB, miniUSB). Im Lieferumfang sucht man vergebens nach einem Ladekabel um das Akkupack aufzuladen, hierfür kann man allerdings jedes beliebige Ladekabel von Smartphones o.ä. verwenden, dass über einen microUSB-Anschluss verfügt. (mehr …)

Apple hat das neue  Mac OS X Lion ja bekanntermaßen via Mac App Store verteilt. Damit sind nicht alle User glücklich, gerade diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer, ihren Mac komplett neu aufsetzen müssen / möchten. Extra nochmals Snow Leopard zu installieren, um dann auf Lion zugreifen zu können, nervt doch sehr. Aus diesem Grund hat Apple bereits zum Verkaufsstart von Mac OS X Lion angekündigt, auch eine Version als USB-Stick zur Verfügung zu stellen. Im August.

Jetzt ist August und die USB-Sticks können über Apple Care bestellt werden. Behauptet zumindest 9to5mac. Es lohnt sich den Artikel und den Kleinkrieg zwischen Engadget und 9to5mac zu lesen. Wie es in Deutschland aussieht, ist derweil nicht bekannt. Wenn es die USB-Variante in den USA gibt, sollte sie wohl aber auch hierzulande erhältlich sein. Hat jemand schon Erfahrungen gesammelt?

Vor kurzem kursierten durch das Internet unzählige Anleitungen, wie man sich einen Lion USB-Stick oder eine Lion DVD erstellt. Denn wer über keine schnelle Internet Verbindung verfügt, muss sich das Betriebssystem anders auf den Rechner holen. Bis Apple Lion auf einem USB-Stick vertriebt wird es wohl auch noch einige Zeit dauern. Doch wer sich das lesen und durchführen der langen Anleitungen sparen will, der kann nun auf das Programm Lion Disk Maker setzen. Der Nutzer muss lediglich Lion im Mac App Store herunterladen. Anschließend sollte dann Lion im Programm Ordner vorhanden sein. Nun startet man das Programm, welches daraufhin einen USB-Stick oder eine DVD mit Lion selbstständig erstellt. Es wird auf dem Medium allerdings mindestens 4 GB Speicherplatz benötigt. Das Programm kann man sich hier herunterladen.

Quelle: Redmondpie

Diese Woche bescherte Apple seinen Fans Mac OS X Lion und landete damit bei seinen Kunden den großen Wurf. Innerhalb von 24 Stunden waren bereits 1 Million Macs auf Lion geupdated. Dazu gesellten sich ein neues MacBook Air mit Sandy-Bridge Prozessoren, ein neuer Mac Mini, der jetzt ebenfalls auf Sandy-Bridge Prozessoren setzt, sowie das neue Cinema Thunderbolt Display. iPhone Fans dürfen sich im September auf ein neues iPhone 5 freuen, auch wenn das iPhone 4 und iPhone 3GS weiterhin im Programm bleiben sollen.

 

Mac OS X Lion – ein erstes Fazit

 

 

 

 

 

Mac OS X Lion USB-Stick selber erstellen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Apple: Ab August iPhone 5, iPhone 4 und iPhone 3GS im Angebot?

 

 

 

 

 

 

HTC Puccini – 10″ Tablet

 

 

 

 Mit Sound Hound unbekannte Songs erkennen

 

Das neue Betriebssystem Mac OS X Lion gibt es derzeit nur als Download im Mac App Store. Wer eine langsame Internet Verbindung hat schaut dabei erst einmal in die Röhre oder wartet bis im August Lion auf einem USB-Stick für 59 € erhältlich ist. Statt das Betriebssystem auf dem Mac herunterzuladen kann man sich die Datei auch einfach auf einem anderen Computer herunterladen und dann einen bootfähigen USB-Stick erstellen.

Dafür benötigt man einen USB-Stick oder eine SD-Karte mit mindestens 4 GB Speicherplatz und der Stick muss leer sein. Auf einem anderen Mac lädt man sich nun Lion herunter. Anschließend öffnet man im Finder den Ordner Programme und führt einen Rechtsklick aus. Danach folgen Klicks auf  “Paketinhalt zeigen”, “Contents” und “SharedSupport”. Dort befindet sich die Datei  “InstallESD.dmg”, die man auf den Schreibtisch kopiert.

Nachdem der USB-Stick mit dem Mac verbunden ist, öffnet man über “Finder” > “Programme” > “Dienstprogramme” das “Festplatten-Dienstprogramm”, damit man den USB-Stick  in das von Apple benötigte Dateisystem HFS+ formatieren kann. Dazu klickt man in der linken Seitenleiste auf den Eintrag des USB-Sticks und im Anzeigefenster auf den Reiter “Löschen”. Anschließend wählt man “Mac OS X Extended (Journaled)” aus und gibt dem USB-Stick einen Namen. Danach folgen zwei Klicks auf “Löschen”. Nun klickt man auf den Reiter “Wiederherstellen” in der oberen Leiste und wählt  nach einem Klick auf “Image”  die kopierte “InstallESD.dmg”-Datei aus und klickt auf “Öffnen”. Danach zieht man den USB-Stick mit gedrückter Maustaste aus der linken Seitenleiste in die Zeile “Zielmedium”. Anschließend folgen die zwei letzten Klicks auf “Wiederherstellen” und “Löschen”. Nach einer kurzen Wartezeit hat mann dann einen USB-Stick mit Mac OS X Lion erstellt.

Überarbeiteter Mac mini erhältlich

Juli 20th, 2011 | Posted by Ferris in Apple - (1 Comments)
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Auch der Mac mini erhielt heute ein Update. Die neue Version gibt es mit wahlweise einem i5 oder einem i7-Preosessor zu kaufen. Desweiteren verfügt er über die neue Thunderbolt-Schnittstelle und eine AMD Radeon HD Grafikkarte. Los geht es bei 599€, für diese knapp 600€ bekommt man dann 2GB Arbeitsspeicher
(auf bis zu 8GB erweiterbar) und eine 500GB Festplatte.  Die schnellere Server-Version kommt von Haus aus mit einem 2,5GHz i7-Prozessor und einer AMD Radeon HD 6630M. Folgende Anschlüsse stehen zur Verfügung: Gigabit Ethernet, FireWire 800, HDMI, SDXC, Audio Ein- und Ausgang, Thunderbolt, und vier USB 2.0-Anschlüsse Die Server-Variante schlägt mit rund 999€ zu buche.

Quelle: engadget.com

 

Bereits auf der CES 2011 hat Motorola mit dem Motorola Atrix 4G ein sehr interessantes Android-Smartphone* vorgestellt. Ausgestattet ist dieses unter anderem mit einem 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Weiterhin kommt der 1GHz (2x) Tegra 2 Dual Core-Chip von Nvidia zum Einsatz, welchen ihr bereits vom LG P990 OPTIMUS Speed* kennt (hier gehts zum Test). Der interne Speicher ist mit 16 GB groß genug und auch die 5 Megapixel Kamera sollte für anständige Bilder ausreichend sein.

Doch dies alles macht das Motorola Atrix 4G noch nicht einzigartig. Dies gelingt erst durch das verfügbare Netbook-Dock mit 11,6 Zoll Display, Tastatur, drei USB-Ports, Lautsprecher, zweitem Akku und HDMI-Anschluss. Mit diesem kann man das Atrix 4G verbinden und bekommt so ein vollwertiges NetBook. Im Video unten findet ihr eine erste Promo für den NetBook-Smartphone-Hybriden.

Quelle: engadget.com

Wie das iPhone, kann natürlich auch ein Smartphone mit Windows Phone 7 durch einen Jailbreak von seiner Bindung an den Windows Marketplace befreit werden. Was ich euch hier zeige, ist allerdings zunächst nur bedingt als Jailbreak anzusehen, da es wesentlich “einfacher” durchführbar ist.

Die Rede ist von dem Tool ChevronWP7. Mit diesem Hack könnt ihr euer Windows Phone 7 Smartphone für Anwendungen freischalten, die nicht im Marketplace sind und dort wohl auch nie hinkommen werden. ChevronWP7 kann auf jedem Rechner ab Windows XP SP2 installiert werden. Viel Spaß damit!

Alle Informationen dazu findet ihr hier, wie ihr euer Windows Phone 7 Smartphone als USB-Laufwerk einrichtet, könnt ihr hier nachlesen.

Durch das Internet haben die Keynotes von Apple einfach an Reiz verloren, denn auch dieses Mal wurde nichts vorgestellt, was nicht schon vorher bekannt gewesen wäre. So gibt es nun das neue MacBook Air, welches erneut nicht nur extrem stylisch sondern auch extrem flach und leicht ist. Das Design hat sich etwas verändert und so sind die USB-Anschlüsse nun direkt erreichbar. Verarbeitet im Unibody-Gehäuse ist ferner ein Multitouch-Trackpad.

Es gibt im Prinzip vier Modelle: 11 Zoll Display mit 64 GB SSD (999 Euro) oder 128 GB SSD (1149 Euro) und 1,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 13 Zoll Display mit 128 GB SSD (1299 Euro) oder 256 GB SSD (1599 Euro) und 1,86 Intel Core 2 Duo Prozessor. In allen Modellen kommt der NVIDIA GeForce 320M-Grafikprozessor zum Einsatz.

Ich hatte selbst nun auch darüber nachgedacht, mir das neue MacBook Air zu kaufen. Als Ersatz für ein MacBook Pro kann es aber auf Grund der mageren Hardware (die allerdings für die Mobilität notwendig ist) nicht herhalten. Zum völlig mobilen Einsatz sind mir ferner die Akkulaufzeiten mit 5 Stunden beim 11 Zoll Modell und 7 Stunden beim 13 Zoll Modell zu gering. Als Ersatz für das iPad (wie manche geschrieben haben) erachte ich das MacBook Air als schlicht deplatziert, da man eben dann doch wieder einen Notebook mit sich rumträgt.

Dennoch wird das MacBook Air seine Käufer finden und wenn ich übrig Geld hätte, würde ich mir dieses wohl auch als weiteren mobilen Begleiter zulegen.

Mehr Details zum neuen MacBook Air findet ihr hier.

Zum Relaunch von m4gic.net gibt es natürlich auch einmal wieder etwas zu gewinnen und zwar den Altec Orbit USB Lautsprecher. Dieser kleine aber feine Lautsprecher eignet sich perfekt für euer Notebook oder Netbook und liefert einen erstklassigen Sound ab. Zum Vergleich: ein typisches Macbook bringt es auf 78 dB, der Orbit USB erreicht 86,8 dB. Der Klang ist dabei erstaunlich klar und sowohl Höhen als auch Tiefen stellen für den Kleinen kein Problem dar.

Angeschlossen wird der Orbit USB natürlich über einen gewöhnlichen USB-Anschluss über den er auch Strom bezieht. Wer mehr über den handlichen USB-Lautsprecher erfahren will kann dies hier tun.

Was müsst ihr tun um zu gewinnen? Ganz einfach: werdet Fan von m4gic bei Facebook und teilt diesen Beitrag mit euren Freunden über den untenstehenden Like-Button. Der Gewinn wird ausgespielt sobald m4gic 150 Fans bei Facebook erreicht hat!

Viel Spaß und viel Glück euch allen!