Soeben hat Apple ein Update für Mac OSX Lion veröffentlicht. Es handelt sich um die Version 10.7.3. Das Update bringt neben den gewohnten „Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen“ auch erweiterten Support für die Sprachen: Katalanisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch und Thai. Des Weiteren verbessert es auch die Dateifreigabe im Zusammenhang mit  Windows-Rechnern. Zudem sollen auch die Wifi-Aussetzer, welche nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand auftreten von nun an der Vergangenheit angehören. 

Auch Safari kommt in einer neuen Version daher. Hier wurden einige Sicherheits-Verbesserungen implementiert.

Wenn die Softwareaktualisierung euch die Updates noch nicht anzeigt, könnt ihr es auch über diesen Link herunterladen.

Lion Client-Update 10.7.3 (997MB)

Lion Combo-Update auf 10.7.3 (1,2GB)

Quelle: Engadget

Gestern stellte Samsung auf dem hauseigenen Blog ein neues Team von Programmierern vor, die seit Januar am next-gen OS der Firma arbeiten. Sie planen nichts Geringeres, als mit dem OS der größte Hardware- UND Software-Produzent zu werden. Es wird dabei ein Chrome OS-ähnlicher Ansatz gewagt, bei dem der Formfaktor des Endgerätes keine Rolle mehr spielen soll. Apps und Services, die von jedem, von überall und immer verwendbar sind und sämtliche Installationsprozesse vom Endnutzer fernhalten sollen. Samsung eifert damit auch Apple nach, die schon immer die Kontrolle über beide Seiten ihrer Systeme – Soft- und Hardware – hatten und damit bekanntlich sehr gut im Rennen sind, nachdem HP die selbe Strategie – mit webOS und eigener Hardware – vorerst auf Eis gelegt zu haben scheint.

Samsungs Software-Entwickler-Team

Quelle: Samsung

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Eigentlich haben wir uns ja alle auf das neue MacBook Pro gefreut. Doch einige User freuen sich gar nicht mehr so über ihr neues Gerät. In Apples Forum häufen sich die Beiträge in denen Besitzer von den neuen MacBook Pro’s von Abstürzen berichten. Dabei soll es sich um das 15″ und 17″ Modell der MacBook Pro’s handeln.

Angeblich treten diese Probleme auf, wenn das Notebook stark ausgelastet ist. Das ist besonders beim Rendering, Spielen, Video konvertieren oder bei Programmen wie Fusion/ Parallels/ Virtual Box der Fall. Die Fenster reagieren einfach nicht mehr, doch die Maus lässt sich noch bewegen. Wer von dem Problem betroffen ist und sein MacBook Pro erst vor kurzem gekauft hat, soll sogar sein Geld zurück bekommen. Jedoch sollte man hier bedenken, dass es sich um einen Software seitigen Fehler handelt und nichts mit der Hardware zu tun hat. Apple könnte durch ein Treiber bzw. Firmware Update den Fehler zeitnah beheben. Anscheinend soll es sich um ein Grafikkarten Problem handeln, was mit Hilfe dieses Tools behoben werden könnte. Durch dieses Programm wird lediglich der Intel-Grafikchip im MacBook Pro verwendet und nicht auf die AMD Radeon HD 6490M oder 6750M zurückgegriffen.

Quelle: Maclife

Der ein oder andere hat ja bestimmt schon mitgekriegt, dass ich mein derzeitiges MacBook Pro gerade verkaufe und dieses durch ein neues MacBook Air ersetzt habe. In der Tat hatte ich zunächst das neue MacBook Air als zu schwach abgetan. Nachdem ich mich aber etwas näher damit beschäftigt hatte und vorallem das neue MacBook Air 11 Zoll das erste Mal in der Hand hatte, war ich einfach nur begeistert. Im Anschluss habe ich etwas darüber nachgedacht, wie und wo ich mein MacBook Pro hauptsächlich einsetze. Das Ergebnis: de facto bin ich die meiste Zeit unterwegs, entweder an der Universität oder irgendwelchen Events. Weiterhin habe ich ewig keine aufwendigen Anwendungen auf meinem MacBook Pro ausgeführt, weshalb sich die Leistungsstärke des MacBook Pro einfach nicht auszahlt.

Wichtig für mich ist inzwischen hauptsächlich die Mobilität und Akkulaufzeit geworden und hierfür ist das einfach MacBook Air* ideal. Ich habe mir dennoch die stärkste Ausführung des MacBook Air besorgt, falls doch einmal etwas Anspruchsvolles ansteht (13 Zoll, 256 GB Speicher, 4 GB RAM, 2,13 GHz Intel Core2Duo Prozessor). In den ersten Tagen war ich nun damit beschäftigt, mein MacBook Air einzurichten und habe dieses nun auch aktiv im Einsatz. In dieser Zeit hat dieses alle meine Erwartungen erfüllt: binnen weniger Sekunden ist das MacBook Air komplett hochgefahren, die Akkulaufzeit beläuft sich locker auf sieben Stunden und im Standby wird kaum Energie verbraucht. Auch das Gewicht und die Verarbeitung sind sehr gut, denn obwohl das Gehäuse des MacBook Air hauchdünn ist, wirkt es sehr solide.

Auf was muss ich nun verzichten? Zum Einen auf eine beleuchtete Tastatur, über die das MacBook Air nicht verfügt. Dies ist allerdings kein Problem, da ich beim Schreiben ohnehin nicht auf die Tastatur schaue. Zum Anderen gibt es kein optisches Laufwerk. Auch hier gilt, dass ein optisches Laufwerk durchaus nützlich sein kann, ich aber bestenfalls einmal im Jahr eine DVD brennen muss und Software ohnehin heute stets zum Download angeboten wird. Ich komme sehr gut ohne diese Features klar.

Wie ihr dem Tweet vorhin entnehmen konntet, habe ich hier aber auch gerade noch mein altes MacBook Pro und ein MacBook Air 11 Zoll rumstehen. Letzteres wurde mir von Apple freundlicherweise für einen Praxistest zur Verfügung gestellt. In diesem Sinne bin ich nun auf eure Fragen gespannt, was das neue MacBook Air mit 11 Zoll und 13 Zoll und den Vergleich angeht. Was interessiert euch, was soll ich testen?

Gestern Abend hat Apple ein Update für das iPad bereitgestellt: iOS 3.2.2. Der Hauptgrund für dieses Update dürfte wohl hauptsächlich die Jailbreak Sicherheitslücke (PDF-Exploit) sein, die es bisher möglich gemacht hat, das iPad ganz einfach wie JailbreakMe 2 zu jailbreaken. Nach dem Update wird es vorerst nicht mehr möglich sein, das iPad mit einem Jailbreak für weitere Software zu öffnen.

Da das Update den bisherigen Jailbreak rückgängig macht und ein Jailbreak von iOS 3.2.2 momentan noch nicht möglich ist, sollte also jeder der sein iPad mit Jailbreak nutzen will, nicht updaten! Ich denke, dass es nicht lange dauern wird, bis das iPhoneDevTeam und Co. auch für iOS 3.2.2 einen Jailbreak zum Download bereitstellen werden!

Die Empfangsprobleme des neuen iPhone 4 sind derzeit das Thema auf vielen Apple Blogs und Foren. Was ich bereits erwartet habe, hat Apple nun in einem offenen Brief bestätigt: die Empfangsprobleme beim iPhone 4 sind auf ein Software-Problem zurückzuführen und werden bald mit einem Update behoben werden. Das Problem war schlichtweg eine falsche Berechnung der Signalstärke und deren Ausgabe über die Empfangsbalken. Kurz gesagt zeigt das iPhone manchmal zu viele und manchmal zu wenige Balken an. Interessant an der ganzen Geschichte ist, dass dieses Problem eigentlich schon seit dem ersten iPhone besteht, scheinbar aber unbemerkt blieb. Nun wird die Berechnungsgrundlage für die Empfangsbalken geändert und das Problem dürfte behoben sein.

Upon investigation, we were stunned to find that the formula we use to calculate how many bars of signal strength to display is totally wrong. Our formula, in many instances, mistakenly displays 2 more bars than it should for a given signal strength. For example, we sometimes display 4 bars when we should be displaying as few as 2 bars. Users observing a drop of several bars when they grip their iPhone in a certain way are most likely in an area with very weak signal strength, but they don’t know it because we are erroneously displaying 4 or 5 bars. Their big drop in bars is because their high bars were never real in the first place.


Ohne große Vorankündigungen hat Amazon die Software Kindle for Mac veröffentlicht. Damit können Kindle Bücher, die einem bereits gehören, auf den Mac heruntergeladen und gelesen werden. Ferner synchronisiert Kindle für Mac den Fortschritt beim Lesen, so dass man auch auf dem Kindle selbst oder auf dem iPhone stets an der momentanen Stelle weiterlesen kann.

Schriftgröße und Zeilenlänge können angepasst werden. Die Seiten wechselt man mit dem Scrollrad der Maus oder den Pfeiltasten. Nichts wirklich aufregendes, aber dafür ist die Amazon Kindle Software für Mac OS X kostenlos. Ob es Amazon Kindle Software auch für das iPad geben wird?

Wie heute bekannt wurde, soll die Software des iPad wohl doch etwas anders als die des iPhone aussehen. So heißt es, dass beim iPad komplett auf die vom iPhone bekannten widgetartigen Apps Taschenrechner, Wetter, Uhr, Aktien und Voice Memos verzichtet werden soll. Warum dies so ist weiß keiner. Auch Gerüchte darüber, dass eventuell „echte“ Widgets wie beim Mac angezeigt werden können wurden dementiert.

So they were scrapped by you-know-who[Jobs]. Perhaps they’ll appear on the iPad in some re-imagined form this summer with OS 4.0, but when the iPad ships next month, there won’t be versions of these apps. At least that’s the story I’ve heard from a few well-informed little birdies. (There is, alas, no secret “widget” mode for iPad in OS 3.2, either.)

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Die Microsoft Windows Phone 7 Series wird jenes mobile OS werden, welches über die Zukunft von Microsoft im Bereich Smartphones entscheiden wird. Zum einen sind da wirklich tolle Features und Komponenten, die Windows Phone 7 reizvoll machen zum anderen gibt es aber auch Kritikpunkte, die Microsoft das Genick brechen könnten: Software die für Windows Mobile 6.5 und frühere Versionen geschrieben wurde, wird mit Windows Phone 7 nicht kompatibel sein, Smartphones die auf Windows Mobile 6.5 laufen, werden nicht auf Windows Phone 7 aktualisierbar sein.

Eigentlich schade, denn wie man in dem 15 minütigen Video unten deutlich sieht, macht Windows Phone 7 schon einen recht guten und flüssigen Eindruck – auch das UI gefällt mir. Aber entscheidet selbst.

Vor ein paar Tagen noch hielt sich wacker das Gerücht, dass es beim Apple iPad zu Problemen bei der Produktion und damit zu einer Verzögerung des Marktstarts sowie Lieferschwierigkeiten kommen könnte. Dies wurden jedoch bald dementiert und Apple hat gestern den 3. April 2010 als offiziellen Termin für den Verkaufsstart in den USA genannt.

Dennoch startet der Verkauf des iPad nun aber eine Woche später als ursprünglich geplant (Ende März), was aber scheinbar nicht auf Probleme mit der Hardware sondern auf Probleme mit der Software zurückzuführen ist. Es erscheint jedoch ganz normal, dass bei einem komplett neuen Produkt nicht alles reibungslos abläuft und so ist eine Woche kaum der Rede wert.

My sources suggest that Misek is wrong. It was the software, not the hardware, that took a week or two longer to finish than they’d hoped. Nothing extraordinary or unusual, just the usual hard-to-predict timing of turning software that’s almost ready to ship into software that’s ready to ship. In the grand history of major OS release date slips, one week is pretty tame. – John Gruber

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