Wer kennt das nicht: Das neue Smartphone beziehungsweise iPhone fällt einmal auf den Boden und schon weist es unangenehme Gebrauchsspuren auf. Im schlimmsten Fall hat man zu allem Unglück noch einen Displayschaden. Hier gilt der richtige Schutz für ein kostspieliges Smartphone wie das iPhone 5, iPhone 5C oder iPhone 5S. Letzten Endes bleibt ein iPhone aber auch nur ein Gebrauchsgegenstand, sodass Kratzer und Macken dazu gehören. Wir haben euch bereits von germanmade. das g.3 Sleeve für das iPhone 5 vorgestellt und waren davon positiv überrascht. Mittlerweile hat germanmade. das Portfolio erweitert und uns das g.4 Sleeve für euch testen lassen.

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In einem überfluteten Markt voller mobiler Audio-Geräte ist es schwer den Überblick zu behalten. Vor allen Dingen Kopfhörer sind weit verbreitet und bei jedem Besitzer eines Smartphones eine wichtige Begleitung. Besonders wichtig erscheint dabei der Klange, das Design und die Interaktion mit dem jeweiligen Smartphone-Betriebssystem.

Dank dem deutsche Importeur Sound Magic GmbH durfte ich drei verschiedene Kopfhörer vom Hersteller KOSS testen. Für den Anfang stelle ich euch in diesem Beitrag das Porta Pro KTC und IL200k KTC vor. In einem seperaten Testbericht folgt das KOSS ProDJ200.

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Wer schon den Test des SAIGA Mauspads gelesen hat, wird wissen, dass wir als Tester für diverse Gaming Hardware aus dem Hause Attitude One ausgewählt wurden. Im zweite Teil unserer Testreihe befassen wir uns mit dem Tunguska Gaming Headset. Das Headset gibt es insgesamt in zwei Ausführungen. Zum einen gibt es das Tunguska mit 7.1 Sound und zum anderen mit 2.0 Sound. Äußerlich merkt man bei beiden Modellen kaum Unterschiede an.

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Ich habe vor einiger Zeit den Fehler gemacht, mein MacBook Pro Retina nicht gleich mit 512 GB Speicher, sondern lediglich mit 256 GB auszustatten. In Zeiten immer größer werdender Datenmengen rächt sich das schnell. Also musste eine externe Lösung her, die sich auch gleich für Time Machine-Backups und als Medienserver für den Smart TV eignet. Das Feedback aus meinem Bekanntenkreis war eindeutig: Synology.

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Preis.de war so freundlich, mir die neue Synology DiskStation DS213j für diesen Praxistest zur Verfügung zu stellen. Bei den Festplatten habe ich mich für zwei Western Digital WD20EZRX Green 2TB entschieden. Interessant war die ganze Sache für mich vor allem deshalb, da ich mich noch nie mit dem Thema NAS (Network Attached Storage) beschäftigt hatte und somit „Neuland“ betrat.

Synology DiskStation DS213j

Die Synology DiskStation DS213j (Nachfolger der DS212j) ist erst seit wenigen Wochen auf dem Markt und im Einstiegssegment angesiedelt. Für meine Zwecke (externer Speicher, Time Machine-Backups, Medienserver, Cloud) reichen der Funktionsumfang und die Performanz aber vollkommen aus.

Technische Daten:

  • CPU-Frequenz: 1.2GHz
  • Gleitkomma
  • Hardware-verschlüsseltes Modul
  • Speicher : DDR3 512MB
  • Interne HDD/SSD : 3.5″ or 2.5″ SATA(II) X 2 (Festplatte nicht enthalten)
  • Max. interne Kapazität : 8TB (2X 4TB HDD) (Kapazität kann je nach RAID-Typ variieren)
  • Externe HDD-Schnittstelle : USB 2.0-Port X 2
  • Größe (HxBxT) : 161 X 88 X 218 mm
  • Gewicht : 0.98Kg
  • LAN : Gigabit X1
  • Aufwachen bei LAN-/WAN-Verbindung
  • Systemlüfter : 70x70mm X1
  • Leicht zu ersetzender Systemlüfter
  • Drahtlos-Unterstützung (Dongle)
  • Geräuschpegel : 17 dB(A)
  • Verhalten nach Stromausfall
  • AC Eingangsspannung : 100V bis 240V AC
  • Stromfrequenz : 50 Hz bis 60 Hz, einphasig
  • Stromverbrauch : 19.82W (Betrieb); 3.65W (Ruhezustand);
  • Betriebstemperatur : 15°C bis 35°C (40°F bis 95°F)
  • Lagertemperatur : -10°C bis 70°C (15°F bis 155°F)
  • Relative Luftfeuchtigkeit : 5% bis 95% RH
  • Maximale Betriebshöhe : 6,500 ft
  • Zertifizierung : FCC Class B, CE Class B, BSMI Class B
  • Garantie : 2 Jahre

Die Synology DiskStation DS213j kommt in einem schlichten, weißen Kunststoffgehäuse daher, das nett anzusehen ist, aber kein designtechnisches Highlight darstellt. Muss es aber auch gar nicht, da man einen NAS Server ohnehin nicht prominent im Wohnzimmer platziert.

Inbetriebnahme

Synology DS213j - Ausgepackt

Am Anfang stehen das Gehäuse der Synology DiskStation DS213j und die beiden Festplatten, die man verbauen möchte. Ersteres lässt sich unkompliziert durch einen Schiebemechanismus öffnen, die beiden Festplatten gleiten mit einer Handbewegung an ihren Platz. Jeweils zwei Schrauben zur Befestigung der Festplatten und weitere zwei Schrauben zum Verschließen des Gehäuses später, ist man schon fast am Ende der Ersteinrichtung angelangt. Nun klemmt man die DiskStation noch an den Router, stellt die Stromversorgung sicher und einen Klick später fährt das System das erste Mal hoch.

Die Hardware ist somit startklar. Noch einfacher ist die Konfiguration der DiskStation. Hierzu ruft man im Browser find.synology.com auf und der Web-Konfigurations-Assistent führt einem Schritt für Schritt durch die Installation.

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In der Praxis

In der Praxis punktet die Synology DiskStation DS213J nicht nur durch die unkomplizierte Einrichtung, sondern auch durch die Vielzahl verfügbarer Apps und Funktionen. Android- und iOS-Nutzer finden in den jeweiligen App Stores eine Fülle von Anwendungen von Synology, die den Fernzugriff auf die Diskstation zum Kinderspiel machen. Mit DS cloud lassen sich sogar Cloud-Dienste, wie etwa Dropbox, ersetzen. Selbstverständlich existieren all diese Anwendungen auch für Mac- und Windows-Betriebssysteme. Wer mehr erfahren möchte, schaut hier vorbei.

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Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wurde: ist die Synology DiskStation DS213j auch für das Wohnzimmer geeignet? Damit ist natürlich nicht die oben angesprochene Optik, sondern die Lautstärke gemeint. Meiner Meinung nach ist die DiskStation sehr leise und eigentlich kaum wahrnehmbar. Klar, man hat die üblichen Geräusche, die auch normale Festplatten von sich geben, aber keinesfalls sind diese so laut, dass man die DiskStation als störend ansehen könnte.

Fazit

Wer auf der Suche nach einem NAS Server für den normalen Heimgebrauch ist, wird an der Synology DiskStation DS213j, die bereits ab 174 € zu haben ist, seine Freude haben. Zusammen mit den entsprechenden Festplatten landet man am Ende (je nach Größe der Festplatten) bei 250 € bis 400 €. Ein durchaus akzeptabler Preis, in Anbetracht des Leistungsspektrums, das Synology bietet.

Die oben aufgeführten Funktionen stehen euch übrigens bei jeder Synology Diskstation zur Verfügung. Die Unterschiede zwischen der DS213j und ihren großen Brüdern sind letztendlich in Punkten wie der internen Kapazität, dem Speicher, den Anschlüssen und der CPU-Frequenz zu finden.

Falls ihr noch Fragen habt, dann einfach ab damit in die Kommentare!

Microlab MD212 Bluetooth Wireless Portable Stereo Speaker

Unter der Bluetooth Kategorie findet man viele Gadgets, vor allem für den portablen Bereich für Lautsprecher. Wer auf der Suche nach handlichen und kabellosen Lautsprechern Ausschau hält, sollte ein Auge auf unser Review werfen.

Eine preisgünstige Alternative stellt Microlab mit dem Produkt MD212 her und wie das Produkt abschneiden wird, erfährt ihr in unserem kurzem Review.

Microlab MD212 Bluetooth Wireless Portable Stereo Speaker

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Neben einem Kühler benötigt man für aktive Wärmeabführung Lüfter. Es gibt sie in allen erdenklichen Einsatzgebieten:

  • Leise, jedoch trotzdem hoher Volumenstrom/h
  • Hoher Volumenstrom/h und hohe Drehzahlen
  • Kompakt und passend
  • Aus allem etwas

Genau für „aus allem etwas“ bietet Prolimatech eine High-End Lösung, nämlich die Ultra Sleek Vortex 14 Lüfter!


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Mit dem P720 Optimus 3D MAX präsentiert LG erneut ein stereoskopisches Smartphone, das 3D ohne Brille ermöglicht. Ist die 3D-Darstellung zum Vorgänger besser geworden oder blieb es nur bei einem Facelift? Verspricht das Optimus 3D MAX alles, was Nutzer von einem modernen 3D-Smartphone erwarten?

Auf den ersten Blick haben sich beim LG P720 Optimus 3D Max zum Vorgänger nur im Detail Dinge verändert. So verfügt das Optimus 3D Max über einen TI OMAP 4430 Dual-Core Prozessor mit je 1,2 GHz Taktrate, der durch den 1GB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Das NOVA Display verfügt über eine 4,3 Zoll große Diagonale, eine Auflösung von 480 x 800 Pixel und 16,7 Millionen Farben. Damit hat das Display aber längst nicht so gute Kontrast- und Helligkeitswerte wie AMOLED-Displays und von der sichtbaren Strahlkraft des Optimus Black weit entfernt. Gut gefällt mir der 8GB große interne Speicher und die Erweiterbarkeit mit einer Micro SD-Karte auf bis zu 32GB.

 

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Wahrscheinlich kennt jeder von euch das Problem, dass die Kopfhörer, welche bei diversen Geräten mitgeliefert werden überhaupt nicht zu gebrauchen sind und man diese auch nicht über mehrere Stunden einsetzten möchte, da sie nach einer gewissen Zeit einfach nur noch drücken und unangenehm sind. So ist es mir jedenfalls früher gegangen. Mit minderwertigen Kopfhörer macht das Musik hören einfach keinen spaß. Es mag sicher Leute geben, die mit den beiliegenden Kopfhören zufrieden sind, das möchte ich auch gar nicht in frage stellen… Auf mich trifft dies jedoch nicht zu, da ich eigentlich immer und überall Musik höre und diese einfach nicht genießen kann, wenn ich mich innerlich die ganze Zeit über den schlechten Klang und über die fast gar nicht vorhandene Außengeräusch-Isolierung aufrege. Dies ist dann einfach kein Genuss. Deswegen hab ich mir mal einige In-Ear-Kopfhörer von verschiedenen Herstellen zu kommen lassen. Sie fallen alle in den Preisrahmen 60-130€, so sollte für jeden Geldbeutel etwas dabei sein. An dieser Stelle vielen Dank an alle Firmen für die Bereitstellung der Testmuster! Vor einem Kopfhörer-Kauf sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Welche Musikrichtung wird hauptsächlich gehört?
  • Wie groß ist das Budget?
  • Wie sollen die Kopfhörer klingen? (viel Bass? wenig Bass?)
  • Wie sehr sollen Außengeräusche gedämpft werden?

Dies Fragen muss man für sich selber mit der Zeit klären, dies geht leider nur durch Ausprobieren. Des Weiteren kann ich sagen, dass man nicht immer auf die Meinungen anderer hören sollte, da jeder eine Kopfhörer anders beurteilt und andere Vorlieben hat. Also am besten vor dem Kauf Probehören! Zu mir: Ich ziehe prinzipiell In-Ear-Kopfhörer vor, da diese eine bessere Außengeräusch-Isolierung bieten und ich so mit nicht von der Umwelt abgelenkt werde. Ich höre hauptsächlich Charts, Elektronische-Musik und etwas Rock/Alternative. Hier ist es schon etwas schwieriger einen für sich guten Kopfhörer zu finden, da man einen guten Kompromiss finden muss. Da die Musikrichtungen doch sehr verschieden sind. Außerdem muss ich gestehen, dass ich es mag, wenn der Bass präsent ist. Hier ein Mal eine kurze Übersicht über die Kopfhörer die ich getestet habe: Diese Kopfhörer verfügen alle über eine 3-Tasten-Fernbedienung um den in das iPhone/iPod Touch integrierten iPod zu steuern bzw. Anrufe entgegen zu nehmen. Ich habe mein iPhone 4 als Abspielgerät genutzt.

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Ich bin mir manchmal nicht ganz sicher, was ich von Bluetooth-Headsets halten soll. Einerseits finde ich sie überaus praktisch und zwar nicht nur im Auto, sondern in vielen alltäglichen Situationen. Man muss sie ja nicht unbedingt mit einem Smartphone nutzen. Andererseits ist es dann, wenn man sie mobil nutzt, immer so eine Sache. Mal vergisst man das Headset, mal passt es nicht in die Tasche und am Ohr möchte man es auch nicht den ganzen Tag tragen. Konsequenz: irgendwann lässt man das Headset einfach daheim.

Seit heute habe ich das neue Jabra Supreme Bluetooth-Headset hier. Was dieses für mich ganz besonders interessant macht, ist die Möglichkeit, es zusammenzuklappen. Damit wird es noch kompakter. Mein erster Eindruck ist definitiv positiv, zumindest was die Verarbeitung angeht. Ein ausführlicher Test der Sprachqualität, der Noise Blackout™ 3.0 Doppelmikrophontechnologie und der Sprachsteuerung folgt in den nächsten Tagen.

Wie bei jedem Test, seid ihr zu Nachfragen eingeladen, die ich so gut es geht beantworten werde.

Ich habe mich hier ja bereits mehrfach mit dem Thema Android-Updates auseinandergesetzt, die bekanntermaßen ein großes Problem darstellen. Deutlich wird dies nicht nur bei Smartphones sondern auch bei Tablets. Für Unternehmen ist es deshalb enorm wichtig, die zufriedenen Kunden mit Updates zu versorgen, damit sie auch zufrieden bleiben. Samsung hat mit dem Samsung Galaxy S II erst kürzlich einen riesigen Erfolg gefeiert, denn inzwischen wurden schon mehr als 10 Millionen Geräte verkauft (Samsung Galaxy S II Testbericht). Kein Wunder, denn das Android-Smartphone wurde schon von Haus aus mit Android 2.3 Gingerbread ausgeliefert und hatte keine nennenswerten Bugs. Der Anfangserfolg war und ist damit gesichert. Langfristig gilt es nun die Kunden bei Laune zu halten und das geschieht dieser Tage mit dem Update auf Google Android 2.3.4.

Wie die Kollegen von Stereopoly berichten, liefert Samsung das Update für das Samsung Galaxy S II via Kies seit gestern aus. Gleichzeitig arbeitet Samsung bereits am Android 2.3.5 Update für das Galaxy S II. Damit kommen alle Kunden in den Genuss der aktuellen Android-Version, auch ohne Root und andere Spielereien. Wer 500 Euro für ein Smartphone ausgibt, kann das allerdings auch erwarten. In diesem Sinne: weiter so!