CM Storm Quick Fire Ultimate

Mit dem CM Storm Quickfire Ultimate bietet Coolermaster ein Update der Quickfire Serie. Wir haben  die Tastatur für euch getestet.

CM Storm Quick Fire Ultimate

 

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Tesoro Durandal Ultimate Mechanische Tastatur

Vor kurzem haben wir eine besondere Art von mechanischen Tastaturen entdeckt.

Tesoro bietet eine spezielle Tastaturgruppe mit zwei verschiedenen Cherry Tasten. In einem frühen Review stellten wir euch die CM Storm Trigger vor, die die berühmten Cherry MX Tasten nutzt.

Tesoro Durandal Ultimate Mechanische Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung

Tesoro Durandal Ultimate Mechanische Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung

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Coolermaster CM Storm Trigger

Coolermaster hat sich in einen Bereich der Peripheriegeräte einsortiert, und hat es geschafft in einer kurzen Zeit Tastaturen herzustellen, die die hohen Anforderungen der Gamer Gemeinde erfüllt.

Mit dem Coolermaster CM Storm Trigger hat Coolermaster eine mechanische Tastatur erschaffen, die Qualität, Verarbeitung und Technik in einer harmonischen Form ergänzt. Nahezu fast alle Wünsche werden mit der Tastatur erfüllt.

Die Tastatur gibt es, wie beim Quick Fire Pro in 4 verschiedenen Versionen. Sie unterscheiden sich in den eingebauten speziellen Cherry Tasten. Es gibt Cherry MX Blue, Brown, Red und Black Tasten. Auf die schnelle ist man bei der Wahl überfordert.

Als Faustregel kann man jedoch sagen ,dass die Cherry MX Black Switches für Gamer, insbesondere bei Ego Shooter Spielen am besten geeignet sind, da ein hoher Widerstand beim Tastenanschlag herrscht. Für Viel- und Schnellschreiber eignen sich die Cherry MX Blue Tasten mit exellentem Tastengefühl und relativ niedrigem Widerstand jedoch mit lautem Klickton. Cherry MX Brown Tasten dagegen bieten einen guten Kompromiss zwischen Black und Blue Tasten. Die Cherry MX Red bietet einen sehr niedrigen Druckpunkt und keinen Klickpunkt, welches auch einen Kompromiss für Gamer und Schnellschreiber bieten soll.

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Neben der Trigger bietet Coolermaster mit der Quickfire Pro eine zweite mechanische Tastatur an, die durch ihre besonderen Cherry-MX-Switches überzeugen kann. Echte PC-Spieler schwören auf mechanische Tastaturen und so bleibt herauszufinden, ob die Quickfire Pro den Erwartungen gerecht wird.   Mechanische Tastaturen erleben mittlerweile eine Renaissance in der Computer Welt. Coolermaster geht diesen Schritt mit und erregte viel Aufmerksamkeit mit der Trigger und Quickfire Pro. Eine Seltenheit sind die MX-Red-Schalter von Cherry, die durch ihren spürbar geringen Widerstand bekannt sind. Diese Schalter weisen eine Auslösehöhe von 4 mm auf, die aber bereits auf halber Höhe ein Signal auslösen. Der Unterschied in der Präzisionen und Reaktionszeit gegenüber herkömmlichen Tastaturen ist deutlich spürbar. Die Quickfire Pro bietet einen Kompromiss zwischen Schreiben und Gaming. Aufgrund des leichteren Widerstands muss man eine höhere Lautstärke der Tastatur hinnehmen, die aber ertragbar ist – welche Tastatur macht denn keine Geräusche? Dafür ist die Quickfire Pro  besonders gut für Spiele mit hohen Klickzahlen geeignet. Sehr zur Freude von Rollenspieler und Strategiespieler. (mehr …)

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Von M.I.C Gadget kommt dieses Gadget, das dem iPad 2 – zumindest in gewisser Weise – einen Hauch von MacBook Air verleiht. Nichts anderes als das bereits in Deutschland bekannte ZAGGmate in Weiß mit Aluminium, dennoch ganz nett. Gibt es für nur 50 Dollar direkt aus China.

Quelle: Redmondpie.com

So Freunde der Nacht. Ich habe im Monat Februar Geburtstag und möchte euch deshalb auch mal wieder ein kleines Geschenk machen. Wie mache ich euch am Besten ein Geschenk? Genau: mit einem neuen Gewinnspiel.

Ich habe mir überlegt, was für euch interessant sein könnte und da ist mir die ZAGGmate Bluetooth-Tastatur für das iPad in den Sinn gekommen, die ich kürzlich für euch testen durfte. Ich finde die ZAGGmate Tastatur für das iPad eine nette Ergänzung, vor allem auf Grund der hochwertigen Verarbeitung. Das ZAGGmate mit Bluetooth-Tastatur ist derzeit für 99 Euro hier erhältlich.

Und genau so ein ZAGGmate könnt ihr nun hier gewinnen. Was müsst ihr dafür tun?

Viel Glück euch allen! Das Gewinnspiel endet am 1. März 2011!

UPDATE: Gewonnen hat: MaKMaksan! Herzlichen Glückwunsch! Das nächste Gewinnspiel folgt in Kürze!

Eines der Dinge, die sich in den letzten Jahre kaum verändert haben ist die Tastatur am PC. Während die Maus schon fast durch Trackpads ersetzt wurde ist eine Tastatur noch immer für Eingaben notwendig. Klar kann man am iPad mit einer Bildschirmtastatur tippen, doch das ist längst nicht so bequem wie am Mac. Um die Maus nun ganz überflüssig zu machen, hat Apple einen neuen Patentantrag eingereicht. Darin wird beschrieben, dass der Nutzer die Tastatur zum schreiben wie gehabt verwenden kann. Möchte er jedoch den Mauszeiger bewegen, aktiviert er durch eine Tastenkombination 2 Kameras an der Seite der Tastatur, die jede Fingerbewegung mitverfolgen. So kann der Anwender auch Gesten ausführen, ohne seine Hände großartig von der Tastatur zu entfernen. Eine Software würde unruhige Bewegungen herausfiltern um die Cursor Bewegung nicht zu unruhig werden zu lassen. Ob das Gerät überhaupt auf den Markt bleibt abzuwarten. Aber bis dahin würde es eh noch eine Weile dauern.

Schon im Dezember habe ich euch das neue ZAGGmate vorgestellt, eine Mischung aus Bluetooth-Tastatur und Schutzhülle für das iPad. Inzwischen ist auch ein Rezensionsexemplar bei mir angekommen und ich habe das ZAGGmate für euch ausführlich unter die Lupe genommen. Für meinen Teil muss ich sagen, dass ich großen Gefallen an dem Konzept gefunden habe.

Für inzwischen 99 Euro bekommt man das ZAGGmate und damit eine vollwertige Bluetooth-Tastatur und gleichzeitig ein stylisches Case für das iPad. Ich habe im Video für euch alles zusammengefasst, deshalb an dieser Stelle nur ein paar Dinge, die mir am wichtigsten erscheinen: die Verarbeitung des ZAGGmate ist top, allerdings wird die Rückseite des iPad nicht vor Kratzern geschützt, es sei denn, man benutzt eine Schutzfolie. Die Verbindung via Bluetooth funktioniert tadellos und auch das Tippen auf der Tastatur gestaltet sich recht komfortabel. Es ist natürlich etwas schade, dass zumindest mein Exemplar über ein US-Tastaturlayout verfügt. Man kann dies zwar umstellen, die Bezeichnungen auf den Tasten bleiben jedoch. Wer wie ich blind tippt, wird daran aber wohl keinen Anstoß nehmen.

Mit dem ZAGGmate wird das iPad quasi zum kleinen Notebook, was manche kritisieren. Hierzu habe ich ebenfalls am Ende des Videos Stellung genommen, weshalb ich auch dieses Thema nicht vertiefen möchte. Auf den ersten Blick mag der Preis von 99 Euro für den ein oder anderen als recht hoch erscheinen, für Material, Verarbeitung und Funktionlität des ZAGGmate ist dieser aber vollkommen angemessen (gerade wenn man bedenkt, dass manche KFZ-Halterung für das iPhone schon über 80 Euro kostet).

In diesem Sinne kann ich das ZAGGmate nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer guten Kombi aus Tastatur und Case für das iPad ist. Weitere Details gibt es im Video! Bestellen lässt sich das ZAGGmate derzeit ausschließlich hier.

ZAGGmate Bluetooth-Tastatur und Case für das iPad im Test from Frank Feil on Vimeo.

Ein Tablet zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es schön flach ist und via Touchscreen alles bedient werden kann. Dennoch kennt wohl jeder das Problem, welches immer dann auftritt, wenn man längere Texte tippen möchte: es ist einfach müßig mit der Software-Tastatur und dauert wesentlich länger als mit einer echten Tastatur.

Nun ist die Bluetooth-Tastatur von Apple für das iPad nicht wirklich der Hit, da man diese immer mitschleppen muss und das iPad nur hochkant aufstellen kann. Lange habe ich nun darauf gewartet, dass es auch auf dem deutschen Markt eine elegantere Lösung gibt. Nun ist es soweit. Das iPad Case ZAGGmate mit Bluetooth-Tastatur ist pünktlich zu Weihnachten in begrenzter Stückzahl in Deutschland erhältlich. Der Preis ist mit 79 Euro nicht allzu hoch angesetzt und Bestellungen werden hier entgegengenommen.

Wenn alles gut geht, bekomme ich in der nächsten Woche ein Sample des ZAGGmate und werde euch dieses dann hier ausführlich vorstellen und testen.

Ein Highlight beim iPad ist mit Sicherheit die Möglichkeit auch das Apple Office Programm iWork darauf zu nutzen. Zu iWork gehören insgesamt drei Programme: Pages zur Textverarbeitung, Numbers zur Tabellenkalkulation, Keynote für Präsentationen. Bei allen drei Apps ist die Umsetzung für das iPad in meinen Augen recht gut gelungen und vor allem in Kombination mit einer Bluetooth-Tastatur kann dadurch – zumindest in einigen Einsatzbereichen – der Mac ersetzt werden. Jede kostet übrigens 7,99 Euro.

Heute werde ich euch zunächst Pages vorstellen, welches mir persönlich zur Textverarbeitung an der Uni dient. Gleichzeitig ist es auch die App von iWork, die ich am häufigsten nutze. Im Video stelle ich euch die grundlegenden Funktionen vor und diskutiere kurz was mir gefällt und was noch fehlt um die App perfekt zu machen. Viel Spaß dabei und wenn noch Fragen offen sind: die Kommentare stehen euch offen ;)

Update: auf Wunsch von @pendlomator habe ich Pages auf dem iPad noch hinsichtlich der Kompatibiliät zu Microsoft Office Dokumenten überprüft. Man kann Word-Dokumente genauso problemlos wie Pages-Dokumente auf das iPad laden und dort öffnen und bearbeiten. In der Tat bekommt man ab und an eine Meldung, dass die ein oder andere Schrift nicht unterstützt wird und entsprechend umgewandelt wird. Einen Unterschied in der Darstellung und bei den Funktionen habe ich nicht bemerkt. Nach dem Bearbeiten kann man das Word-Dokument dann auch wieder als solches exportieren.

iWork auf dem iPad im Test: Textverarbeitung mit Pages from Frank Feil on Vimeo.