Dell will zukünftig den Business Markt mit Tablets erobern und auf Windows 8 als Betriebssystem setzen. In Firmen müssen Angestellte häufig mit älteren Computern arbeiten, während sie Zuhause den Umgang mit dem iPad gewohnt sind. Dell ist der Meinung, dass der Tablet Markt noch völlig offen für neue Möglichkeiten und Technologien ist.

Anstatt wie beim Dell Streak will man jedoch zukünftig nicht Android, sondern Windows 8 als Betriebssystem einsetzen. Schließlich funktioniert Microsofts neustes Betriebssystem auf Computern genauso gut wie auf Tablets. Dell-Chief Commercial Officer Steve Felice äußerte sich gegenüber Reuters so, dass man von der Touch Funktionalität der Windows 8 Beta begeistert sei. Desweiteren lassen sich Windows Tablets leichter in die bereits vorhandene Infrastruktur von Firmen integrieren, so Dell.

 

Apples iPad würde vielen Firmen dagegen Probleme bereiten, da es auf ein anderes Betriebssystem setzt und sich deshalb nicht so leicht in die Unternehmensumgebung integrieren lässt. Dell plant derzeit die neuen Tablets in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt zu bringen.

Die bereits vorhandenen Business Kunden sollen Dell helfen die Tablets erfolgreich auf dem Markt zu etablieren. Anders als Apple möchte Dell den Tablet Markt nicht aus dem Consumer Bereich, sondern von der anderen Seite erobern, denn „wir sind in erster Linie ein Unternehmen, das den gewerblichen Kunden im Auge hat, der auch ein Consumer sein will”. (mehr …)

Gadget ownership hat sich über die Feieratge 2011 verdoppelt

Das PewResearchCenter hat von Mitte November bis Mitte Dezember – also vor den Feiertagen – und im Januar, insgesamt drei Umfragen durchgeführt, die kombiniert zu dem Ergebnis kommen, dass sich die Anzahl von eReader- und Tablet-Besitzern allein über Weihnachten fast verdoppelt hat.

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Die Sparte der PC-Industrie kämpft derzeit mit sinkenden Verkaufszahlen. Der Druck auf große Unternehmen wie Dell, HP und viele weitere wächst stetig und es wird nach Lösungen gesucht. Nachdem Dells erster Versuch mit einem Tablet einen Erfolg zu erzielen kläglich gescheitert ist, will man jetzt einen neuen Versuch wagen. Diesmal soll Dell den Markt genau beobachtet haben und plant eine Veröffentlichung des neuen Dell Tablets für Ende 2012. Das Gerät soll sich vor allem an Consumer richten, aber dennoch auch Geschäftskunden überzeugen können.

Die Rückkehr in den Tablet Bereich kündigte CCO Steve Felice heute auf der CES an. Steve Felice äußerte, dass Dell aus den Fehlern mit dem Dell Streak gelernt habe und derzeit nur auf den richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg in den Tablet Markt warte. Laut Reuters soll Dell zukünftige Schritte und Entscheidungen sorgfältig planen. Welches Betriebssystem auf dem Tablet zum Einsatz kommen soll ist noch nicht entschieden. Die Wahl wird allem Anschein nach zwischen Android oder Windows 8 entschieden werden. Steve Felice soll aber Windows 8 wegen einigen Features favorisieren. Dell will mit dem Tablet, im Gegensatz zu Apple, auch mehr auf die Bedürfnisse von Unternehmen eingehen. (mehr …)

Der Glashersteller Corning wird Gorilla Glass 2 kommende Woche auf der CES in Las Vegas vorstellen. Es handelt sich dabei bereits um die zweite Generation eines sehr robusten Glases. Schon die erste Generation ist sehr standhaft gegenüber mechanischer Beanspruchung wie Kratzern und findet Einsatz  in über 575 Produkten von über 30 Herstellern. Über 500 Millionen Geräte wurden mit Gorilla Glass bisher verkauft.

Auf der CES in Las Vegas wird Corning die zweite Generation vorstellen. Mit dieser Generation sollen noch dünnere Gerätedesigns ermöglicht werden und Touchscreens neue Bereiche erobern können. Auch wird Corning bekannt geben, welche Vorteile jenes spezielle Gorilla Glass beim Einsatz von großen Displays mitbringt. Beispiele dafür wären Touchscreens in Schulen, Auto oder in der Küche.

So wird unter anderem ein Display mit 82 Zoll vorgestellt werden. Eine Videoleinwand zeigt den Einsatz von Gorilla Glass und integrierte Lautsprecher werden mit Gorilla Glass überzogen. Weitere Details werden jedoch erst auf der CES bekannt gegeben. Man darf gespannt sein!

Quelle: golem.de

Archos bringt in letzter Zeit ein Tablet nach dem anderen auf den Markt. Jetzt folgt das Archos 70b. Das Archos 70b wird über ein 7″ Display verfügen, das mit 1024×600 Pixeln auflöst. Das Ganze soll ein Low-Budget-Gerät werden. Bis jetzt scheint es so, als würde man etwas richtig gutes für die angestrebten 199€ bekommen. Wie das in der Praxis aussieht, wird man sehen…

Das Archos 70b wird auch über einen HDMI-Ausgang verfügen. Im Inneren ist ein 1,2 GHz-Prozessor und 8GB interner Speicher verbaut. Meiner Meinung sind 8GB zu wenig für ein Tablet, aber für den Preis, muss man Abstriche machen. Als Betriebssystem kommt Android 3.2 Honeycomb zum Einsatz. Das 70b soll ab sofort im Handel verfügbar sein!

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ARCHOS stellt mit dem neuen „ARCHOS 70b” ein Tablet für 199 Euro mit „Android™ Honeycomb“ und Zugriff auf den „Android Market™” vor

Mit dem neuen – sofort verfügbaren – „ARCHOS 70b“ Internet Tablet bietet ARCHOS ein Android-3.2-Honeycomb-Tablet mit vorinstalliertem Android-Marketplace für unter 200 Euro an. Das „ARCHOS 70b“ ist eine sehr preiswerte Ergänzung zur aktuellen ARCHOS „Gen9“-Range. Es bietet einen kapazitiven Touchscreen sowie einen leistungsstarken 1,2 GHz Prozessor.

Das „ARCHOS 70b” wird mit „Android™ 3.2 Honeycomb“ betrieben. Es kann auf den „Android MarketTM“ und seine über 300.000 Applikationen, wie Spiele, Bücher, Soziale Netze und Nachrichten, zugreifen. Mit „Honeycomb“ profitieren die Anwender von schnellen sowie ruckelfreien Übergängen zwischen den Apps und einer intuitiven Navigation.

Dank seines geringen Gewichts und des schlanken Designs, eignet sich die neue Version des „ARCHOS 70b“ Internet Tablets, optimal für die mobile Nutzung. So kann mit dem Tablet überall auf das Internet, Multimedia-Anwendungen und Apps zugegriffen werden – und das zu einem äußerst attraktiven Preis. Das Tablet verfügt über ein hochauflösendes (1024 x 600), kapazitives Display, das leuchtende Farben und gestochen scharfe Bilder darstellt.

Das Internet Tablet liefert eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten, wie einen HDMI-Ausgang und einen microSD Slot. Zudem verfügt es über einen 3D-Grafikbeschleuniger und WiFi sowie über einen vorinstallierten Webbrowser und eine eMail-App.

Das ARCHOS 70b  Honeycomb-Tablet bietet dem Nutzer:
• Einen attraktiven Preis, ab 199 Euro für 8 GB
• Ruckelfreies Multitasking und schnelles Webbrowsen
• Brillante Farben dank hochauflösendem, kapazitivem Bildschirm
• Android-3.2 „Honeycomb”, die Android-Version, die speziell für Tablets entwickelt wurde
• Zugriff auf den „Android Market™” mit seinen über 300.000 Apps
• Verbesserte ARCHOS-Apps für Video und Musik
• HDMI-Ausgang, für Android auf dem Fernseher, inklusive aller Apps, Video-Playback, 3D-Spielen, Fotos und dem „Android Market™“

Verfügbarkeit & Preis
Das “ARCHOS 70b” Internet Tablet wird für 199 Euro in den Handel kommen.

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Quelle: netbooknews.de

Nachdem für das Samsung Galaxy Tab 10.1 (P7500) ein Verkaufsverbot in Deutschland durch Apple erwirkt wurde und somit auch nicht mehr eingeführt werden durfte, ist nun das Samsung Galaxy Tab 10.1N in den ersten Onlineshops erhältlich.

Bisher war das Galaxy Tab 10.1 zwar in diversen Onlineshops erhältlich, wurde aber größtenteils „nur“ als Import deklariert. Bei dem Nachfolgermodel Samsung Galaxy Tab 10.1N stehen zum Augenblick noch keine Unterschiede fest. Momentan ist das Tab auch nur als 16GB-Variante mit 3G-Modul und in der Farbe weiß erhältlich.

Der Preis des Galaxy Tab 10.1N liegt bei rund 550 € und läuft mit dem Betriebssystem Android in der Version 3.2 und ist mit einem 1GHz Dual Core Prozessor ausgestattet. Ebenfalls sind zwei Kameras mit an Bord.

Quelle: mobiflip.de

Vor einigen Tagen habe ich euch hier im Blog das HP TouchPad vorgestellt. Ein Tablet, das auf webOS basiert. Wir wissen inzwischen alle, dass HP keine neuen Produkte mit webOS mehr produzieren wird. Das ist sehr schade in meinen Augen. Andererseits bedeutet das natürlich nicht, dass auch die Entwicklung von webOS eingestellt wurde. Davon zeugt nicht zuletzt die Tatsache, dass es bereits zwei Updates für das HP Touchpad in den vergangenen Monaten gegeben hat. Dieses Thema habe ich hier aber schon oft und ausführlich diskutiert. Also weiter im Text. Jetzt wird es nämlich für euch spannend.

(mehr …)

Das Prinzip der persönlichen Krankenakte gibt es bei uns in Deutschland nicht, da es hier aus datenschutzrechtlichen Gründen verboten ist Daten über Nutzer einfach so zusammenzutragen, also eine komplette Krankheitshistorie zu erstellen. In anderen Ländern ist so ein Vorgehen aber üblich, auch in Korea. Normalerweise ist eine Krankenakte eben das, was der Name sagt – eine Akte aus Papier und je nach Patient mehr oder weniger dick.

In Korea testet man nun, ob sich das Galaxy Tab 10.1 als Elektronische Krankenakte eignet. Zum Einsatz kommt die EMR (Electronic Medical Records) – Lösung „Dr. Smart“, mit der Patienten, Ärzten und dem Pflegepersonal die Arbeit erleichtert werden soll. Die Tablet-Computer haben Zugriff aud die medizinische Datenbank und speichern alle Daten zentral. Medizinische Probleme können dem Patienten einfach erklärt werden, da die Visualisierung durch das Galaxy Tab 10.1 einfacher ist, als durch vormalige Techniken. Die Platz- und Papier sparende Lösung ist derzeit noch in Erprobung.

Ich finde es sehr spannend, Tablets außerhalb der persönlichen Unterhaltung produktiv einzusetzen. Viele Bereiche könnten durch den Einsatz moderner Technik sicher noch vereinfacht werden. Seht ihr darin die Medizin der Zukunft?

Quelle: Samsungtomorrow

„Das erste Mal wurden in einem Quartal mehr Tablets als Netbooks verkauft.“. Diese Aussage stammt von der Firma ABI Research. Des Weiteren „gibt es kein zurück“ mehr. ABI Research teilte mit, dass dieses Quartal 13,6 Millionen Tablets verkauft wurden. Dies sind rund 6 Millionen mehr Tablets als Netbooks. Denn dieses Quartal wurden nur 7,3 Millionen Netbooks verkauft. Von diesen 13,6 Millionen Tablets, sind 68% iPads.

„Netbooks had previously led the way“. Mit 8,4 Millionen verkauften Einheiten im ersten Quartal, lag damals noch das Netbook vorn. Denn im ersten Quartal wurden gerade einmal 6,4 Millionen Tablets verkauft, sagt ABI Research. Des Weiteren sagte Jeff Orr, ABI research group director, dass dies ein Trend sein, welcher wahrscheinlich nicht zurück gehen wird. Hier sind einige Gründe, die er nannte, warum dies so ist:

„Tablets are perceived to be easy to use, compared to the keyboard and mouse interface of a netbook computer,“ Orr said. „Those who have avoided PCs because they are difficult to use — think the Baby Boomer generation and older — see media tablets as an opportunity to re-engage with Internet access. Cost, however, is certainly not a reason driving tablet interest, as the average media tablet costs approximately $600 and the average netbook is only about half of that.“

Des Weiteren rechnet ABI damit, dass diese Jahr rund 60 Millionen Tablets und nur 32 Millionen Netbooks verkauft werden. Dennoch ist das Netbook noch nicht ausgestorben, es ist gerade in Entwicklungsländern sehr interessant, da sie im Vergleich zu einem Vollwertigem Computer oder einem Tablet nur einen Bruchteil kosten. Bis jetzt richten sich Tablets fast nur an early-adopter.

Zu guter letzt noch eine Frage von mir: Was bevorzugt ihr, Tablet oder doch Netbook?

Quelle: technolog.msnbc.msn.com

Die Kollegen von Engadget haben sich die neueste Version von Googles Android zur Brust genommen. Sie haben sich den Emulator besorgt um sich ein mal anzusehen, wie die neue Version auf Tablets aussehen wird. Bis jetzt ist noch nicht klar, wie und ob die verschiedenen Hersteller Android 4.0 anpassen werden. Laut den Leuten von Engadget läuft diese Version bereits jetzt sehr stabil und flüssig. Die Version wird noch in diesem Quartal veröffentlicht. Das einzige, an dem es im Moment noch wirklich hapert ist die etwas zu große Tastatur. Android Ice Cream Sandwich wird sowohl auf euren Tabletts als auch auf euren Smarphones laufen. In diesem Video findet ihr weitere Informationen und Eindrücke! Leider funktionier das Einbinden mit diesem Video nicht, daher einfach auf den Link klicken)

Quelle: engadget.com