Biographie von Steve Jobs

Nach nur einer Woche im Handel, wurden von Walter Isaacsons Biographie über Apple Mitbegründer Steve Jobs in den USA allein 370000 Exemplare verkauft. Die Zahl kommt von BookScan US, einer Abteilung von Nielsen Ratings (die, die in den USA auch die Fernsehquoten ermitteln). Demnach verkauften sich von der Biografie in der ersten Verkaufswoche dreimal mehr Bücher als vom nächstbesten Verkaufsschlager “The Litigators” von John Grisham auf Platz 2. Vergleicht man es mit dem nächsten populären nicht-fiktionalen Buch (Bill O’Reilly’s “Killing Lincoln” ) so hat es sogar achtmal mehr Kopien verkauft.

Biographie von Steve JobsDamit ist das Buch, trotz des späten Erscheinungsdatums, bisher auf Platz 18 der Jahrescharts und hatte die beste Verkaufswoche einer Publikation seit einem Jahr. BookScan US sammelt Daten von allen Buchverkäufern, auch Online – nur eBooks kommen drin nicht vor. Die wahre Anzahl von verkauften  Kopien liegt damit noch einmal deutlich höher, betrachtet man alleine die Popularität von Amazons Kindle und deren eBook-Angebot. In Großbritanien, so The Bookseller, ging die Steve-Jobs-Biographie 37244 Mal über die Ladentheke und gehört damit, zu einem der sich am schnellsten verkaufenden nicht-fiktionalen Bücher, seit Beginn der Aufzeichnung.

In Deutschland sitzt das Buch derzeit auf Platz zwei der Amazon-Buchcharts und war bereits über einen Monat unter den Top 100. Das gilt sowohl für die dort vertriebene deutsche Fassung von Bertelsmann als auch die Englische von Little, Brown. Sony Pictures hat sich bereits die Filmrechte gesichert und möchte Aaron Sorkin als Regisseur gewinnen.

Quelle: The Bookseller | via MacRumors

Gestern berichtete m4gic.net bereits über den Verkaufsstart der ersten autorisierten Steve Jobs Biografie, die derzeit über Amazon und im iBook Store vertrieben wird. Inzwischen hat sich die Biografie bereits auf Platz 12 der meistverkauften Bücher des Jahres platziert und Amazon sieht durchaus das Potenzial, dass das Buch zum Jahresbestseller wird.

Der eigentliche Verkaufsstart für das Buch wurde zuerst für das Jahr 2012 geplant. Doch aufgrund Steve Jobs Rücktritt und dessen frühen Tod wurde dieser zweimal vorverlegt. Das Medieninteresse am Buch ist so groß, dass der Verlag nicht einmal Werbung dafür machen muss. Schließlich ist es auch die erste autorisierte Biografie über Steve Jobs. Amazon gab allerdings nicht bekannt, wie viele eBooks und wie viele normale Bücher bis jetzt verkauft wurden. Dennoch liegt das Buch in beiden Kategorien auf Platz 1. Auch im deutschen Amazon Store hat sich das Buch weit vorne platziert.

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Nach langer Zeit, ist sie nun endlich weltweit erschienen. Die Rede ist von der offiziellen Steve Jobs Biografie. Ab nun findet ihr die Biografie in englisch in allen Ausführungen in den off- und online Geschäften. Sowohl in Apples Buchshop “iBooks” als auch in Amazons Kindle Store ist sie bereits verfügbar. Des Weiteren gibt es das Buch auch schon als englischsprachiges Hörbuch im iTuns Store. Hier gibt es zwei Versionen eine gekürzte Fassung mit 9 Stunden und die ungekürzte Originalfassung mit satten 25 Stunden Laufzeit. Beide Versionen kosten 15,99€. Die deutsche Ausgabe soll am 31. Oktober folgen. Hier könnt ihr die gedruckte Version bereits bei Amazon Deutschland vorbestellen.

Hier habe ich die englische Beschreibung für euch eingefügt:

From the author of the best selling biographies of Benjamin Franklin and Albert Einstein, this is the exclusive biography of Steve Jobs.

Based on more than forty interviews with Jobs conducted over two years—as well as interviews with more than a hundred family members, friends, adversaries, competitors, and colleagues—Walter Isaacson has written a riveting story of the roller-coaster life and searingly intense personality of a creative entrepreneur whose passion for perfection and ferocious drive revolutionized six industries: personal computers, animated movies, music, phones, tablet computing, and digital publishing.

Quelle: redmondpie.com

Vor kurzem erreichte die Presse die Nachricht von Steve Jobs Tod. Für viele kam die Nachricht sehr plötzlich und überraschend. In den Augen vieler ist er ein Visionär, der die Technik Welt maßgeblich mit seinen innovativen Produkten veränderte. Welche Stationen er in seiner Karriere durchlief und wann genau welche revolutionären Produkte veröffentlicht wurden weiß dagegen kaum jemand.

Im Jahr 1976 gründete Jobs zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne die Firma Apple. Doch er widmete sich auch dem Filmstudio Pixar, das er bis zur Übernahme durch den Disney-Konzern leitete. Auch danach blieb er weiterhin im Vorstand. Seine größten Erfolge feierte Steve allerdings mit Apple. Eine Infografik zeigt anschaulich die Karriere von Steve und seine größten Erfolge. Die wichtigsten Fakten sind dabei strukturiert geordnet.

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Diese Woche kamen Apple Fans richtig auf ihre Kosten, denn Apple präsentierte das neue iPhone 4S und iOS 5. Auch wenn das iPhone 4S nur kleine Änderungen mit sich bringt ist die Nachfrage in den USA und Deutschland schon jetzt sehr hoch. Die Presse war zunächst sehr enttäuscht, die (anscheinend) von einem iPhone 5 ausgegangen war. Erste Test der neuen Kamera und Siri dürften uns Ende nächster Woche erwarten. Zu iOS 5 gab es wenig neue Features, lediglich Cards und Finde meine Freunde waren neu. Kurz darauf erreichte die Presse die Nachricht von Steve Jobs Tod.

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Manch einer wird es wohl kaum glauben – die Nachricht von Steve Jobs Tod. Innerhalb weniger Stunden ging die Nachricht um die ganze Welt. Die Massenmedien reagierten schnell darauf und berichteten kurze Zeit später bereits ausführlich über den Tod Steve Jobs. Schon im Frühstücksfernsehen auf Sat 1 heute morgen diskutierte man darüber, was für ein toller Mensch Steve Jobs doch war. In den Augen vieler ist er ein Visionär, der die Technik Welt maßgeblich mit seinen innovativen Produkten veränderte.

Nachdem Steve Jobs im August als Apple CEO zurücktrat war klar, dass sein Gesundheitszustand nicht der beste war. Dennoch war vielen nicht bewusst wie schlimm es um Steve Jobs und seinen Krebs stand. Heute wurde schließlich klar, dass Steve Jobs den Kampf gegen den Krebs nicht gewinnen konnte.

Im Jahr 1976 gründete Jobs zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne die Firma Apple. Doch er widmete sich auch dem Filmstudio Pixar, das er bis zur Übernahme durch den Disney-Konzern leitete. Auch danach blieb er weiterhin im Vorstand. Seine größten Erfolge feierte Steve allerdings mit Apple und brachte mit dem Mac, den iPods und iTunes Schwung in die gesamte Computer- und Musikindustrie.

Im Gegensatz zu anderen Firmen konnte Steve immer wieder neue Produkte erfolgreich auf dem Markt etablieren. Im Jahr 2007 präsentierte Apple das iPhone und setzte damit den Trend zu Smartphones mit Touch Bildschirmen. Weitere Produkte, die während Jobs Zeit bei Apple veröffentlicht wurden sind – das iPad, der iTunes Music Store, App Store, iBook Store und vieles weiteres. Im Gegensatz zu anderen Firmen verband Steve Jobs bei seinen Apple Produkten Design und Funktionalität auf einem sehr hohen Level. Seine Besessenheit von guten Produkten zeigte seine Leidenschaft, die er dafür empfand.

Wer sich noch mehr über Steve Jobs informieren möchte findet bei Maclife einen Sonderartikel kostenlos zum Download.

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Diese Woche sorgte Steve Jobs mit seinem Rücktritt für Schlagzeilen. In der Rolle als Firmenchef hat er viel für den heutigen Erfolg von Apple getan. Die Show muss dennoch weitergehen und so hat Apple für das iPad 3 Samsung, LG Electronics und Sharp als Display-Zulieferer verpflichtet. Währenddessen zeigt Sony Ericsson seine Großzügigkeit und spendiert der ganzen XPERIA-Reihe das Update auf Android 2.3.4 “Gingerbread”. Passend zur IFA findet ein “Bastler” in der sehr informativen Samsung App drei Sequenzen im Code, die auf neue Geräte hinweisen, welche auf der IFA vorgestellt werden. Zu guter Letzt plant Microsoft nach dem großen Windows Phone 7 Update “Mango” bereits mit der nächsten Version für Einsteiger-Smartphones – kennen wir bereits von “Windows 7 Starter” für Netbooks.

 

Apple:Steve Jobs tritt laut CNN zurück

 

 

 

 

 

 

 

Apple plant neue Zulieferer für das iPad 3: LG/ Samsung/ Sharp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sony Ericsson: Android 2.3.4 für die ganze XPERIA-Reihe – neues Smartphone XPERIA neo V

 

 

 

 

 

Samsung: Galaxy Tab 7.7, Galaxy Note und Wave 3 werden auf der IFA vorgestellt

 

 

 

 

 

 

Windows Phone 7 “Tango” richtet sich an Einsteiger

Eine Infografik bringt viele Dinge anschaulich auf den Punkt. Die untenstehende Infografik ist Steve Jobs gewidmet, der in dieser Woche als Firmenchef von Apple zurückgetreten ist. In den Medien hat dies für viel Furore gesorgt. Apple-Fans waren schockiert, genauso wie auch die Börse. Wilde Spekulationen machten die Runde. Viele habe noch nicht ein Mal verstanden, dass Steve Jobs nur als Firmenchef zurückgetreten ist, aber weiterhin Chef des Verwaltungsrats bleibt.

Wie auch immer man zu Steve Jobs und Apple steht, niemand kann bestreiten, dass Apple in den vergangenen Jahrzehnten eine der innovationstreibenden Kräfte in der Technologiebranche war. Steve Jobs wurde 1955 in San Francisco geboren und gründete bereits 1976 zusammen mit Steve Wozinak. Es folgten der Apple I und Apple II. Steve Wozniak war dann irgendwann weg. Es folgte der Macintosh, das iBook und vieles mehr. Der Rest dürfte jedem bekannt sein. Ein Highlight jagte das nächste und immer war einer an der Front mit dabei: Steve Jobs. Sein rhetorisches Talent sucht seinesgleichen. Eine Keynote von Apple mit Jobs war stets ein Mega-Event, das weltweit im Internet live mitverfolgt wurde. Er konnte begeistern, wirkte menschlich. Natürlich bedeutet der Rücktritt von Steve Jobs nicht, dass wir ihn auf keiner Keynote mehr sehen werden. Vielleicht wird er sogar das neue iPhone 5 vorstellen.

Wie auch immer. Schaut euch die 35 Jahre Errungenschaften von Apple unter Steve Jobs an. Und ja, wir wissen inzwischen alle, dass es manche Technologien bereits vor Apple gab. So war es, ist es und wird es auch immer sein – bei jedem modernen, erfolgreichen Unternehmen.

Quelle: redmondpie.com

Steve Jobs ist zurückgetreten. Und nein, es handelt sich dabei um keinen Scherz. Wie immer bei solchen Meldungen besteht zwar eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine Ente handelt, aber bei CNN glaube ich das nicht. Irgendwie würde das auch Sinn machen, immerhin war Jobs die letzten Jahre enormen Belastungen ausgesetzt, was sich nicht gut mit seiner ebenfalls über mehrere Jahre andauernden Krankheit verträgt.

Glaubt man den aktuellen Meldungen, wird Steve Jobs von Tim Cook abgelöst werden. In der Rolle als Firmenchef. Steve Jobs soll jedoch weiterhin Chef des Verwaltungsrats bei Apple bleiben. Details wird man aber wohl erst morgen erfahren. Wie auch immer, ist wohl die richtige Entscheidung – zumindest für Jobs persönlich. In den Medien wird Steve Jobs gerne zur Galionsfigur von Apple stilisiert, ist er ja auch irgendwie, aber die Meinung, dass Apple ohne ihn nicht mehr so erfolgreich sein wird, halte ich für falsch. Man darf gespannt sein, wer das iPhone 5 vorstellen wird.

Update: um allen Spekulationen ein Ende zu setzen, gibt es hier jetzt auch noch die offizielle Pressemeldung zum Rücktritt von Steve Jobs:

Letter from Steve Jobs

To the Apple Board of Directors and the Apple Community:

I have always said if there ever came a day when I could no longer meet my duties and expectations as Apple’s CEO, I would be the first to let you know. Unfortunately, that day has come.

I hereby resign as CEO of Apple. I would like to serve, if the Board sees fit, as Chairman of the Board, director and Apple employee.

As far as my successor goes, I strongly recommend that we execute our succession plan and name Tim Cook as CEO of Apple.

I believe Apple’s brightest and most innovative days are ahead of it. And I look forward to watching and contributing to its success in a new role.

I have made some of the best friends of my life at Apple, and I thank you all for the many years of being able to work alongside you.

Steve

Update 2: nette Reaktionen auch aus der Hackerszene. Sogar das Dev-Team meldet sich zu Wort.

Quelle: SZ

Erinnert sich der ein oder andere noch an diesen Artikel von mir? Ich habe damals die Gerüchte rund um ein iPad 3 im Jahr 2011 aufgegriffen und als unwahrscheinlich abgetan. Ich sollte Recht behalten. Gestern hat Steve Jobs auf der Keynote zum neuen iPad 2 unmissverständlich klar gestellt, dass das Jahr 2010 das Jahr des iPad war und das Jahr 2011 das Jahr des iPad 2 sein wird – ergo: kein weiteres iPad in diesem Jahr.

War ja auch irgendwie logisch. Das iPad 2 hat nun endlich Kameras, einen schnelleren Prozessor und ist natürlich auch dünner und leichter. Was will man mehr? Ich zumindest ein Retina-Display. Da diese aber wohl im Jahr 2011 noch zu teuer sind, um den niedrigen Preis des iPad 2 zu halten, wird man eben noch bis ins Jahr 2012 warten müssen. Auch ok. Ich bin mir noch nicht sicher was ich mache. Mal schauen.

Und ihr?

Quelle: AppleInsider