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Wir haben bereits die Samsung SSD 830 ausführlich getestet und sind positiv überrascht gewesen. Nun folgt die HyperX 3K SSD von Kingston, die wir unter die Lupe nehmen. Kingston umwirbt die HyperX 3K SSD als sehr leistungsstarke, aber dennoch preisbewusste SSD für Gamer. Wie viel steckt dahinter?

Eine wesentliche Eigenschaft der HyperX 3K SDD, die auch alle anderen SSDs teilen, ist die beträchtliche Geschwindigkeit gegenüber HDDs. Darüber hinaus sind sie zuverlässig, sodass mit keiner Ausfallwahrscheinlichkeit zu rechnen ist. Die Kingston HyperX 3K SSD ist zudem stoßfest, damit auch kein Datenverlust passiert, wenn einem das Notebook versehentlich in die Tiefe stürzt. Des Weiteren arbeitet die HyperX 3K SSD sehr laufruhig und bleibt kühl, da keine mechanischen Teile in der SSD zum Einsatz kommen.
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SSDs  liegen momentan voll im Trend, denn sie sind schnell, stoßunempfindlich, leise und trotz allem nur so groß, wie eine normale Festplatte. Allerdings geht das Ganze auch noch kleiner! Dies wollte ich einmal testen und habe mir deshalb von Intel die Intel 310 Series mSATA SSD schicken lassen. Dies ist eine SSD, die nur etwa doppelt so groß ist, wie eine SD-Karte.

Eingebaut wird die kleine SSD in einen PCI Express-Slot. Diesen bieten leider nur sehr wenige Laptops, daher zielt die SSD auch auf eine relativ kleine Käuferschaft ab. Wenn man jedoch einen PCI Express-Slot hat, ist die Intel 310 eine wirkliche Alternative zu einer herkömmlichen SSD. Auch in Sachen (Lese-)Geschwindigkeit ist die Intel 310 fast gleichauf mit den „normalen“ SSDs. In meinem Test mit dem Crystal Disc Benchmark, kam ich auf einen Wert von 203 MB/s lesen und 82 MB/s schreiben, dies entsprich den offiziellen Angaben von Intel (200 MB/s lesen, 80 MB/s schreiben). Zudem sind diese Werte durchaus ausreichend um eine Beschleunigung des Systems zu bemerken, vor allem wenn man zuvor eine „normale“ Festplatte benutzt hat.  Dennoch ist eine Intel 320 SSD mit einer Baugröße von 2,5“ doch noch etwas schneller, besonders, was die Werte für Schreibvorgänge angeht. Hier erreicht die Intel 320 in der 300 GB-Variante, 261 MB/s schreiben und 207 MB/s  lesen. Der Unterschied ist besonders groß bei den Werten der Schreibgeschwindigkeit. Allerdings sind diese für eine SSD, auf der lediglich das System liegt auch nicht so wichtig. Ich konnte beim normalen Arbeiten keinen merklichen Unterschied zwischen den beiden SSD’s feststellen. Somit ist für mich dieser Unterschied zu vernachlässigen, denn die mSATA-SSD bietet mir einen klaren Vorteil, ich kann gleichzeitig auch noch eine normale Festplatte als Datenspeicher einbauen.  Zudem reichen die 40 GB bzw. 80 GB dicke aus, um die SSD als Startpartition für das System und einige Programme zu nutzen.

Ich habe sie in einem Lenovo X220 getestet. Dies verfügt, insofern man kein UMTS-Modul verbaut hat, über einen freien mSATA-Slot. Somit bietet sich die Intel 310 nahezu an, um sie in Kombination mit einer herkömmlichen Festplatte im eigentlichen Festplatten-Steckplatz zu nutzen, denn so hat man beide Vorteile vereint, eine SSD, auf der das System und die Programme liegen und eine große, normale, Festplatte auf der man Musik, Dokumente, Filme usw. speichert. Dies ist für mich persönlich die perfekte Lösung, auch wenn die normale Festplatte dann zu hören ist und zudem Strom zieht. Allerdings muss diese ja nicht permanent laufen.

Normalerweise sind solche Produkte, die nicht oft gebraucht werden übermäßig teuer, dies ist bei dieser SSD nicht der Fall. Denn mit 80€ für 40 GB und 170€ für 80 GB ist die SSD zwar nicht gerade günstig, bewegt sich für das, was man bekommt aber dennoch im angemessenen Rahmen – meiner Meinung nach.

Fazit:

Die SSD richtet sich an eine sehr kleine Käuferschaft, da nur relativ wenige Laptops einen passenden Steckplatz haben, wenn allerdings ein PCI Express-Steckplatz vorhanden ist, ist die Intel 310 mehr als nur praktisch um das System auf ihr zu lagern und von dort zu starten, da sie das Arbeiten und en Startvorgang, im Gegensatz zu einer normalen, drehenden, Festplatte extrem beschleunigt. Den Preis finde ich vergleichsweise hoch, aber dennoch angemessen. Man sollte vor einem Kauf abwiegen, was einem wichtiger ist: eine große Festplatte, wo alles drauf passt, eine kleine SSD, die schnell ist oder eben die Kombination.

Auf der CES 2012 kündigte Samsung die neue 830er-SSD-Baureihe an, die bald im MacBook Air zum Einsatz kommen könnte. Die neue Baureihe soll bis zu doppelt so schnell sein wie das bisherige Modell. Die Vorgänger Serie 470 kommt derzeit im MacBook Air zum Einsatz. Samsung wies auch darauf hin, dass die 470er Serie schon seit einiger Zeit nicht mehr gebaut wird. Dennoch werden zur Zeit noch MacBook Airs mit dieser SSD ausgeliefert. Vielleicht können künftige Käufer eines MacBook Air sich über die doppelte Geschwindigkeit des SSD Nachfolgers freuen.

Apple greift bei SSD’s für das MacBook Air außerdem noch auf ein Modell von Toshiba (TS128C) zurück. Mit 261 zu 210 MB/s Lese- und 210 zu 176 MB/s Schreibgeschwindigkeit sind die Samsung SSD’s der 470er Baureihe schon jetzt deutlich schneller als die SSD’s von Toshiba. Die neue 830er Baureihe soll bis zu 500 MB/s bei Lese- und 400 MB/s bei Schreibzugriffen erreichen.

Ob Apple derzeit schon auf die neue Baureihe zurückgreift ist bis jetzt nicht bekannt, denn bislang werden die Geräte noch mit SSD’s der 470 Serie ausgeliefert. Mit der Übernahme von Anobit macht sich Apple zukünftig noch unabhängiger von Samsung und besitzt nun selbst Spezialisten für Flash Speicher. Bis die aus der Übernahme resultierenden neuen Technologien in Geräten zum Einsatz kommen wird es allerdings noch eine Weile dauern. (mehr …)

Concord-Analyst Ming-Chi Kuo hat neues zum kommenden MacBook Air verlauten lassen. Demnach soll das neue MacBook Air mindestens 4 GB RAM besitzen. Bisher sind die MacBook Airs mit 2 GB RAM ausgestattet, Kunden können jedoch für 90 € den RAM auf 4 GB erweitern. Das MacBook Air würde demnach wieder einen Schritt näher an das MacBook Pro machen, schließlich sind diese bereits schon seit längerem mit 4 GB RAM ausgestattet.

 
Auch die SSD bzw. Festplatte soll bald größer ausfallen. Mindestens 128 GB sollen zukünftig verbaut werden. Denn Apple bestellt derzeit keine Airs mehr mit 2 GB RAM bzw.  64 GB SSDs. Desweiteren will der Analyst erfahren haben, welche neuen Prozessoren zum Einsatz kommen.  Ming-Chi Kuo rechnet mit den Ultra-Low-Voltage Chips Core i5-2467M (1,6 GHz), i7-2637M (1,7 GHz) und i7-2677M (1,8 GHz). In der Vergangenheit hat sich Ming-Chi Kuo  als sehr zuverlässig herausgestellt.

Quelle: Maclife

Die neue Generation der MacBook Air’s ist jetzt schon gute 8 Monate auf dem Markt und ist im Gegensatz zu den Vorgängern sehr erfolgreich. Das liegt zum einen an den gesunken Preisen und zum anderen daran, dass erstmals SSD’s Standardmäßig eingebaut sind. Die nächste Generation rückt also immer näher und die Gerüchte und Spekulationen nehmen zu.

Das Marktforschungsunternehmen Gartner nimmt nun an, dass Apple 2012 in seinen MacBook Air’s Standardmäßig auf eine 256 GB SSD setzen könnte. Gartner beruht sich dabei auf die immer stärker sinkenden Preise für SSD Speicher. In der Tat ist in den letzten Jahren der Preis pro GB SSD Speicher stark gesunken, doch ob der Preis bis dahin tatsächlich unter 1 US-$ gesunken ist, bleibt abzuwarten. Dennoch sind 256 GB sehr hochgegriffen, 128 GB sind wohl eher für wahrscheinlich zu halten.

Quelle: Macnotes

Allem Anschein nach planen Samsung und Seagate eine gemeinsame Partnerschaft im “Festplatten-Business”. Seagate bestätigte dies bereits auf ihrer Homepage und sieht eine tolle Zukunft bei der Zusammenarbeit mit Samsung für ihre Festplattenbranche. Demnach wird der koreanische Elektro-Riese Samsung für etwa $1.375 Milliarden US-Dollar seine Festplattenproduktion an Seagate verkaufen. Im Gegenzug erhält Samsung einen Anteil von ca. 9,6 % der Firma Seagate und wird somit neues Mitglied im Vorstand. Des Weiteren haben beide Unternehmen einen Deal ausgehandelt, bei dem Samsung die SSD`s(Solid State Disk) von Seagate mit ihrer NAND-Technik bestückt und Seagate sich bereit verpflichtet PC`s von Samsung mit ihren Festplatten auszurüsten.

Quelle: Seagate Press

Thunderbolt: Erste Festplatte von LaCie

Februar 28th, 2011 | Posted by f4bi4n in Apple | Notebooks - (3 Comments)

Am Donnerstag wurden die heiß erwarteten MacBook Pro‘s endlich vorgestellt und mit ihnen der Thunderbolt Port. Doch so mancher Mac Anwender wird sich fragen was bringt mir denn der neue Anschluss? Besonders Grafiker, Cutter und Leute die mit vielen Daten arbeiten können so sehr schnell auf Dateien zugreifen. Doch das ganze bringt natürlich nichts, wenn die entsprechende Hardware nicht vorhanden ist. Gerade da sollte man noch ein bisschen abwarten und schauen was in Zukunft so kommt.

Als einer der ersten Hersteller, die Festplatten mit Thunderbolt Anschluss im Sortiment haben werden ist LaCie. Der Hersteller hat nun die Little Desk Festplatte vorgestellt. Sie ist mit zwei Thunderbolt Anschlüssen für die schnelle Verbindung zum Mac ausgestattet. Einer dient als Weiterleitung zu einem Display, wie zum Beispiel das Apple Cinema Display. Im Inneren werkeln zwei SSD’s mit bisher unbekannter GB Speicherkapazität. Dies hat den Vorteil, dass die Geschwindigkeit des Thunderbolt Ports voll ausgenutzt wird. Die Festplatte soll ab Sommer 2011 verkauft werden. Genaue Angaben zu Größe der SSD’s und Preis machte der Hersteller bisher nicht.

Quelle: WinFuture

Man merkt, dass wir uns dem Release der neuen MacBook Pro Modelle von Apple nähern, denn die Gerüchte nehmen in ihrer Häufigkeit zu. Einige Quellen gehen bereits davon aus, dass es noch an diesem Donnerstag ein Update geben wird. Doch in diesem Artikel soll es nicht um das Datum gehen, sondern darum, was die neuen MacBook Pro für neue Features haben.

Sehr spannend, wie ich finde, ist die Vermutung, dass sämtliche neuen MacBook Pro Modelle zumindest als Bootlaufwerk eine SSD integriert haben werden. Soll heißen: während eine “normale” Festplatte für das Speichern von Daten etc. benutzt wird, kommt ein um die 8 GB bis 16 GB großes SSD-Laufwerk für Mac OS X zum Einsatz. Wer sich an meinen Geschwindigkeitstest zum Booten mit einer SSD erinnert, weis, welche enormen Vorteile eine SSD mit sich bringt. Bei den High-End Modellen wird man wohl wie beim MacBook Air nur noch auf SSD oder Flash-Speicher setzen.

Und sonst so? Das Trackpad soll größer werden und das MacBook Pro an sich etwas leichter. Momentan bleibt alles aber noch ein Gerücht – wenn auch eines, das sich hoffentlich bewahrheitet.

UPDATE: wie AppleInsider gerade berichtet, gibt es noch weitere Neuerungen. So wird wohl der Intel Core 2 Duo Prozessor komplett verschwinden und von einem Intel i3 ersetzt werden. Weiterhin heißt es, dass das weiße MacBook nicht mehr produziert werden wird und die neuen MacBook Pro Modelle auf bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit kommen. Achso, das SSD-Bootlaufwerk wird mit 16 GB beziffert.

Quelle: AppleInsider

Nachdem ich bereits gestern vom neuen MacBook Air berichtet habe und wir uns nun der “Back To the Mac”-Keynote nähern, gibt es natürlich inzwischen weitere inoffizielle Details – die viele potentielle Käufer erfreuen dürften. Dass das neue MacBook Air wohl in zwei Versionen – einmal mit 11,6 Zoll Display und einmal mit 13,3 Zoll Display – zur Verfügung stehen wird, ist bereits bekannt.

Nun kommt zu der Liste der inoffiziellen Features eine Akkulaufzeit von acht bis zehn Stunden, eine NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte, 2 GB RAM und eine SSD Festplatte im Basismodell (beides upgradebar), ein Prozessor mit 2,1 GHz oder 2,4 GHz, zwei USB-Ports und ein SD-Karten-Leser.

Was den Preis angeht, so gehen die Spekulationen auseinader. Diese reichen von 1000 Dollar für das Basismodell mit 11,6 Zoll Display bis hin zu 1400 Dollar für die 13,3 Zoll Variante. Ich halte auch eher Preise von mindestens 1000 Euro für das Einstiegsmodell für realistisch.

Ich weiß noch als Google sein browserbasiertes mobiles Betriebssystem Chrome OS vorgestellt und sich jeder gefragt hat, ob es wirklich interessant ist. Diese Frage könnte sich nun bald beantworten, denn nun gibt es Gerüchte rund um ein Google Chrome OS Tablet von HTC, welches am 26. November 2010 in den USA auf den Markt kommen soll.

Wir finden hier zwei Parallelen zum Google Nexus One: der Hersteller ist HTC und der Verkauf startet zunächst in den USA. Bei den technischen Details dürften jedem Fan von Tablets und Gadgets die Freudentränen kommen: NVidia Tegra 2 Plattform, 1280 x 720 Pixel Multitouch Display, 2 GB Arbeitsspeicher, 32 GB SSD Festplatte (mindestens), WLAN, Bluetooth, 3G, GPS, Webcam, uvm..

Nun halte ich diese Angaben doch für sehr hochgestochen und zu einem niedrigen Preis kaum realisierbar. Weiterhin würde sich in meinen Augen vielmehr Google Android für ein Tablet anbieten als Chrome OS. Ich meine, die Services von Google sind toll, aber man will ja auch mal ein Programm installieren, oder nicht? Wie immer heißt es nun aber abwarten!