Xperia_Z_Ultra

Kurz vor Halloween 2013 gab es hier im Blog den Fotografen Daniel Sommer zu sehen, der bei seiner Arbeit das Sony Xperia Tablet Z nutzt. Mitte November folgte die Designerin Nadja König, der das  Sony Xperia Z Ultra bei ihrer täglichen Arbeit hilft. Zum Jahresende hin habe ich nun noch ein cooles Video der deutschen Newcomer OK KID für euch, die einen kleinen Einblick in ihr Tourleben geben.

Auch hier darf das Xperia Z Ultra nicht fehlen, sei es um kurz noch einen Text aufzuschreiben, oder ein Foto für die Facebook-Fanpage zu erstellen. Genug gesagt, checkt einfach das Video!

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Xperia Z Ultra

Ende Oktober habe ich euch hier im Blog den Fotografen Daniel Sommer vorgestellt, der bei seiner Arbeit das Sony Xperia Tablet Z nutzt. Heute nun ist die Designerin Nadja König an der Reihe. Sie fertigt exquisiten Schmuck in Handarbeit und so ist natürlich jedes Stück ein Unikat mit eigenem Namen.

Bei der Auswahl der Materialen, lässt sich Nadja König ebenfalls nicht lumpen: Nur außergewöhnliche Materialen werden zu Gesamtkunstwerken kombiniert. Bei ihrer Arbeit hilft ihr ein Sony Xperia Z Ultra – und wer dieses Smartphone schon einmal selbst in der Hand hatte, weiß, dass „ultra“ hier durchaus wörtlich gemeint ist.

Seht selbst:

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xperia

Tablets sind für manche noch immer überflüssige Spielereien. Für andere jedoch gehören sie längst zum (Arbeits)alltag dazu – zum Beispiel für den Fotografen Daniel Sommer. Sony hat das zum Anlass für ein recht interessantes Video genommen, das in einem ehemaligen Kaufhaus spielt. Neben Daniel Sommer spielt der Skater Conny Mirbach die Hauptrolle. Themen? Unter anderem Langzeitbelichtung und Skateboardtricks.

Und damit: Film ab!

Weitere spannende Videos von Sony Mobile findet ihr übrigens hier.

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Was nach einem Horror für viele Sonyfans klingen könnte, könnte für die meisten späten Fans passieren: Aufgrund der enormen Menge an Vorbestellungen  könnten viele Fans erst überhaupt nach Weihnachten mit der Next-Gen Konsole versorgt werden.

PS4 Vorbesteller

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Die neue Xbox wird vorgestellt.

Vor kurzem hat Microsoft auf der Website http://www.xbox.com/de-DE/hub ein Announcement gestellt: Die neue Generation des Xbox wird am 21.05.13 vorgestellt werden. Dabei wird eine Livepräsentation auf Xbox oder Xbox Live dargestellt werden. Für Twitterer gibt es jetzt die Möglichkeit, seine Meinung zu äußern: Nutz den Hashtag #XboxReveal und Ihr seid dabei!

Wir sind sehr gespannt auf die Präsentation und auf die Leistungen und Anforderungen der „neuen“ Xbox, die wir euch dann präsentieren werden.

Die neue Xbox wird vorgestellt.

Vor einigen Wochen hat Sony verkündet, dass man sich von Ericsson trennen möchte. Dies heißt natürlich nicht, dass Sony keine neuen Smartphones mehr veröffentlicht. Ganz im Gegenteil. Von nun an werden die neuen Smartphones nur noch unter der Marke Sony verkauft. Und das Erste aus dieser Reihe ist das Sony Xperia S, welches ich für euch getestet habe!

Das neue Flaggschiff von Sony – das Xperia S – verfügt über ein 4,3”-Display, welches über eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln verfügt. Dies entspricht 342 ppi, das iPhone 4(S) verfügt über  326ppi. Meiner Meinung nach, ist die Auflösung mehr als ausreichend. Im Inneren des Xperia S werkelt ein Dual-Core-Prozessor, der mit 1,5 GHz getaktet ist. Somit ist genug Power vorhanden um die alltäglichen Aufgaben zu meistern. Zudem hat man es auch dem Prozessor  verdanken, dass Android auf dem Smartphone sehr flüssig und ohne Verzögerungen läuft. Dies ist aber mittlerweile bei fast allen Smartphones der Fall. Was mir am Design des Gerätes sehr gut gefällt, ist der durchsichtige Balken am unteren Ende des Gerätes. Hier befinden sich die Symbole für die Android-typischen Tasten. Leider sind diese Symbole etwas irreführend, denn die Touch-Tasten befinden sich oberhalb der Leiste. (mehr …)

Sony hält sich an sein Versprechen und beginnt das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich für das Sony Tablet S auszurollen. Neben Asus und Acer ist Sony dritter im Bunde der Hersteller, die ein Update auf ICS für ihre Tablets veröffentlichen. Wann genau und in welchen Ländern das Update ausgerollt wird, bleibt noch unklar. Sony wird aber das Update wie immer in Wellen bereitstellen. Einen visuellen Blick auf Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich für das Sony Tablet S liefert das nachfolgende Video. Zudem werden die zahlreichen Neuerungen, die Ice Cream Sandwich bereit hält, ausführlich gezeigt.


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Die Sony Playstation Vita ist zurzeit mit Abstand die beste mobile Spielekonsole auf dem Markt. Seit Febrauer diesen Jahres verkauft sich die PS Vita dennoch schlechter als die Vorgängerkonsole. So sind die Verkaufszahlen ziemlich dürftig. Es könnte mit Sicherheit an der Konkurrenz und dem mangelnden Spiele-Nachschub liegen. Zum Zocken kann genauso gut ein Tablet oder Smartphone mit günstigen Spiele Apps genutzt werden.

Zumindest die Fakten und Zahlen geben ein deutliches Signal. Statistiken von VGChartz zufolge wurden seit Ende 2011 in Japan gerade einmal 10.000 Einheiten pro Woche verkauft. Immerhin sieht es in Nordamerika und Europa wesentlich besser aus. So gehen etwa 30.000 Einheiten pro Woche über die Ladentheke. Insgesamt wurde der Handheld in Nordamerika und Europa 1.2 Millionen Mal verkauft, eigentlich kein schlechter Wert. Jedenfalls reagieren zahlreiche Händler auf die geringe Nachfrage und senken massiv die Preise.

Bei Amazon kriegt man die WiFi-only-Ausführung der PS Vita schon für 199,- Euro, statt der 249,- Euro UVP. Darüber hinaus gibt es eine 8 GB Speicherkarte gratis dazu und einen 15 Euro Gutschein für ein Spiel. Ein ziemlich gutes Angebot. Wenn wir zurückblicken, wird dem ein oder anderen Nintendos gefloppter 3DS in den Sinn kommen. Stolze 250,- Euro verlangte der Hersteller für den Handhelden. Mittlerweile gibt es die mobile Spielekonsole für schlappe 155,- Euro bei Amazon. In Zukunft könnte unter Umständen der Preis noch weiter sinken und es noch mehr gute Angebote geben.

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Ich hatte in den vergangenen drei Wochen das Sony Ericsson Xperia Arc S für euch zum Testen hier. Heute gibt es nun meinen persönlichen Erfahrungsbericht.

Das Arc S kommt in einer kleinen Verpackung daher, die in meinem Fall Rot und Weiß war. Wenn ihr sie öffnet, seht ihr zuerst das Smartphone. Darunter befinden sich ein USB- Kabel, ein Netzteil, ein paar Kopfhörer und eine kurze Anleitung. Das war es auch schon. Ich hätte es gut gefunden, wenn auch ein HDMI-Kabel im Lieferumfang gewesen wäre, aber man kann ja nicht alles haben.

Wenn man das Sony Ericsson Arc S zum ersten Mal in der Hand hat, fällt auf, dass es sehr leicht ist. Dies bestätigt auch ein Blick in die technischen Daten. Denn es wiegt nur 117g. Das ist meiner Meinung nach sehr leicht, gerade in Anbetracht der Größe. Allerdings ist das niedrige Gewicht nur möglich, da Sony Ericsson beim Gehäuse auf Plastik gesetzt hat. Die Verarbeitung ist dennoch gut und das Smartphone wirkt insgesamt recht wertig.

Auch die restliche Ausstattung kann sich sehen lassen. Es ist ein 4,2“-Display mit einer Auflösung von 854×480 Pixeln verbaut. Im Inneren werkelt ein 1,4GHz-Snapdragon- Prozessor. Leider nur Singel-Core. Dieser reicht aber auch aus, damit das Sony Ericsson Arc S flüssig läuft. Des Weiteren sind 512MB Arbeitsspeicher verbaut. Aber auch GPS, ein microSD-Katen-Steckplatz, eine 8,1 Megapixel Kamera und ein HDMI-Ausgang sind mit von der Partie. Insgesamt ist die Ausstattung also auf einem Niveau mit der Konkurrenz. Sehr gut gefällt mir an dem Display die hohe Stabilität des Blickwinkels und die gute Farbwiedergabe. Gelungen ist auch die Status-LED, die sowohl den Ladezustand anzeigt als auch als Notification-LED dient.

Momentan wird das Sony Ericsson Arc S mit Android 2.3.4 ausgeliefert. Es gibt aber bereits offiziell von Sony Ericsson die Möglichkeit eine Alpha-Version von Android 4.0 Ice Cream Sandwich zu installieren. Somit wird es auch in naher Zukunft ein Update auf Android 4.0 geben. Das ist meiner Meinung nach ein großer Vorteil, denn bei anderen Modellen weiß man zum Teil noch überhaupt nicht, wann und ob ein Update kommt.

In meinem Test bin ich mit dem Akku ca. 1-2 Tage hingekommen – je nachdem wie sehr ich das Smartphone beansprucht habe. Ich finde auch, dass die Timescape UI, welche Sony Ericsson auf ihren Android Smartphones einsetzt sehr gut auf die Hardware abgestimmt ist.

Leider gibt es für mich einen sehr großen Haken am Sony Ericsson Arc S: der Musik- Player. Wenn man ein Headset mit Fernbedienung, was ich ausschließlich nutze, anschließt, dann gibt es eine Fehlermeldung und man kann keine Musik hören!

Die verbaute 8,1 Megapixel-Kamera kann meiner Meinung nach ohne große Probleme eine kleine Kompakt-Kamera ersetzten. Allerdings ist der Button an der Seite des Gerätes, zum Auslösen der Kamera viel zu klein, zumal er sich auch relativ schwer drücken lässt. Mit den Lautstärke-Tasten lässt sich in der Kamera-App der Zoom bedienen. Sehr positiv finde ich auch, dass sie über eine Gesichtserkennung verfügt. Seit Android 2.3.4 hat man auch die Möglichkeit ein Screenshot über den Ein-/Ausschalter zu erstellen. Was sehr praktisch sein kann.

Hier findet ihr einige Fotos vom Sony Ericsson Arc S!

Positiv:
– gute UI
– Notification-LED
– Android 4.0 zugesichert

Negativ:
– kleine Schalter und Tasten

Fazit:

Das Sony Ericsson Arc S überzeugt nicht nur auf dem Papier, sondern auch im täglichen Einsatz. Für den Preis kann ich es jedem empfehlen. Es läuft sehr flüssig und die UI sieht ansprechend aus. Ein gelungenes Mittel-Klasse-Smartphone durch und durch.

Ist Sony Ericsson doch nicht so zufrieden mit dem Android OS? Zumindest wird fleißig an einem Windows Phone gearbeitet. Auf den Bildern von NokiaWP.net ist ein Smartphone von Sony Ericsson zu sehen, welches mit dem Windows Phone Betriebssystem läuft. Auch die typischen Windows Phone Tasten sind deutlich zu erkennen. Im Oktober hatte der Hersteller noch behauptet, sich voll und ganz auf das Android OS konzentrieren zu wollen… (siehe Beitrag von Mobiflip.de)