Gepostet von Ferris | Keine Kommentare
Apple ist drittgrößter Handy-Hersteller
Mittlerweile haben Smartphones ganz klar den Massenmarkt erreicht. Hierzu hat meiner Meinung nach auch Apple einen großen Teil zu beigetragen. Apple hat es nun, obwohl sie nur iPhones verkaufen und nicht wie alle anderen Hersteller für jeden Geschmack im Angebot haben, es geschafft der drittgrößte Handy-Hersteller zu werden. Im vierten Quartal 2011 hat Apple LG überholt. Der gesamt Marktanteil wirkt mir 8,7% nicht all zu viel, wenn man sich mal die Zahlen von Samsung (22,8%) und Nokia (26,6%) anschaut. Dennoch hat Apple den rasantesten Anstieg verzeichnet. Um satte 128,4% haben sich die Verkaufszahlen gesteigert. Das ist schon eine gigantische Zahl.
Quelle: Engadget
mehrGepostet von m4rtin | Keine Kommentare
Neues Update für das Nokia Lumia 800 verfügbar!
Ab heute kann ein neues Update für das Nokia Lumia 800 heruntergeladen und istalliert werden. Das Update mit der Versionsnummer 1600.2483.8106.11500 wird schrittweise für alle Nokia Lumia 800 Nutzer freigegeben. Wie bei Windows Phone 7 üblich, erscheint eine Nachricht auf dem Smartphone sobald das Update zur Verfügung steht. Das Gerät kann dann über die Zune Software aktualisiert werden. Die Mac-User müssen auf den Windows Phone 7 Connector zurückgreifen.
Das Update soll Verbesserungen im Bereich Akkuleistung sowie der WLAN-Verbindung mit sich bringen. Weitere Informationen findet ihr auf der Support Seite von Nokia.
Wer von euch hat es schon?
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Gepostet von Daniel | Keine Kommentare
iPhone ist Nummer 1 bei der Kundenzufriedenheit
In einer Studie zur Kundenzufriedenheit, konnte Apple mit dem iPhone erneut den ersten Platz erreichen. So sind 75% der Apple-Kunden mit ihrem Smartphone zufrieden. Bei Samsung selbst sind es nur 47% und auch HTC konnte mit 47% nicht unbedingt überzeugen. Hingegen musste Nokia und RIM einen herben Rückschlag hinnehmen. Mit nur jeweils rund 23% erreichten sie einen schlechten Schnitt.
Hingegen wurde die fehlende 4G-Technologie beim iPhone als größter Mangel genannt. Immerhin sind viele Samsung- und HTC-Smartphones mit dieser Technologie ausgestattet. Gerüchten nach ist 4G im iPhone 5 geplant.
mehrGepostet von Frank Feil | 19 Kommentare
Google Android: warum Updates auch nach einem Jahr noch wichtig sind [Kommentar]
Google Android hat ein großes Problem. Das Problem heißt Updates. Eigentlich ist diese Problematik schon seit geraumer Zeit bekannt, aber weder Google noch die Hersteller scheinen interessiert daran zu sein, etwas daran zu ändern. Es gibt Kunden, die jedes halbe Jahr ein neues Smartphone kaufen, aber für viele steht der Neukauf erst dann an, wenn ihr Mobilfunkvertrag ausläuft – sprich nach 24 Monaten. In diesem Zeitraum haben die Kunden ein Recht auf aktuelle Software und genau das gewährleistet Google Android nicht.
In den letzten Tagen habe ich häufig mit Leuten geredet, die ein Android-Smartphone nutzen. Es wäre falsch zu behaupten, dass diese mit ihren Smartphones nicht zufrieden wären, im Gegenteil. Dennoch kritisierte jeder die Update-Politik der Hersteller und Google. Das ist interessant, denn Befürworter von Google Android behaupten stets, dass Updates für den Otto Normalverbraucher gar nicht wichtig sind. Gestern habe ich dann schließlich etwas erlebt, was mir verdeutlicht hat, dass das Thema längst in der breiten Öffentlichkeit angelangt ist: bei N-TV tauchte im Ticker plötzlich die Meldung “Samsung blamiert sich: Kein Android 4.0 für das Galaxy S” auf.
Es ist richtig, dass Google Android als mobiles Betriebssystem für technisch versierte Menschen angefangen hat. Eben für diese Benutzergruppe spielte die Offenheit des Systems eine wichtige Rolle und grenzte Android von iOS ab. Alles war möglich, wenn man sich mit dem System auseinandersetzte. Inzwischen basiert fast jedes neue Smartphone auf Google Android. Die meisten Endverbraucher nutzen Google Android nicht, weil sie sich bewusst für das System entschieden haben, sondern weil es eben vorinstalliert war. Aus dem PC-Bereich kennt man das von Windows. Sowohl die Hersteller als auch Google werden dieser Entwicklung bislang nicht gerecht. Das muss sich ändern.
Wer bis zu 600 € für ein Smartphone ausgibt, hat nicht nur ein Recht auf tadellose Hardware sondern auch auf funktionierende und aktuelle Software. Die Tatsache, dass viele Hersteller noch nicht einmal die Funktionalität gewährleisten können, verschärft die Update-Problematik zusätzlich. Wenn etwas nicht funktioniert, erwartet man, dass das Problem schnellstmöglich behoben wird. Aufgrund des recht komplizierten Update-Prozesses, der neben den Herstellern teilweise auch die Netzbetreiber miteinschließt, kann ein solches Update Monate in Anspruch nehmen. Aber auch dann, wenn alles funktioniert, müssen die Hersteller ihren Kunden zeigen, dass sie nicht nur daran interessiert sind, neue Produkte zu verkaufen sondern auch alte weiterzuentwickeln.
Jeder rational denkende Mensch kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn er hört, dass sich Unternehmen bis zu acht Monate Zeit lassen, um ein Update bereitzustellen – vor allem dann, wenn es um ein Major-Update wie Ice Cream Sandwich geht. Das Traurige ist, dass man sich noch glücklich schätzen kann, zu den wenigen auserwählten zu gehören die überhaupt in den Genuss des Updates kommen. Die Hersteller sind dabei um keine Ausrede verlegen. In der Regel ist die Hardware schuld. Als die Android-Community noch klein war, mag dies den ein oder anderen noch überzeugt haben. Heutzutage ist es für die Kunden purer Hohn solche Argumente aufgetischt zu bekommen, nur um zwei Minuten später zu erfahren, dass irgendein Hobbyentwickler bereits über ein funktionierendes Update verfügt. Das ist dann der Punkt, an dem Hersteller anfangen, mit der Notwendigkeit des hauseigenen Launchers zu argumentieren, der in Kombination mit dem Update dann tatsächlich zu viel für die Hardware ist. Durch solche Argumentationsmuster wird der Zorn und Verdruss der Endverbraucher allerdings eher noch mehr gefördert.
Fans von Google Android führen spätestens jetzt ins Feld, dass man sich ein Smartphone der Nexus-Reihe kaufen kann oder aufgrund der Offenheit von Android auch ein inoffizielles Update installieren kann. In dem Moment, indem ich mir aber ein Nexus kaufen muss, um Updates zu erhalten, fällt ein Vorteil von Google Android weg, den viele so loben: die Wahlfreiheit der Hardware. Ohnehin hat sich Google selbst ein Bein damit gestellt, dass das Nexus One das Update auf Ice Cream Sandwich schon nicht mehr erhalten wird. Und was ist nun mit den inoffiziellen Updates? Ja, die gibt es. Für die meisten Nutzer sind diese aber schlichtweg uninteressant, da man sich ein Smartphone gekauft hat, um dieses zu benutzen und nicht weil man ein neues Hobby gesucht hat.
Die Fragmentierung von Google Android nimmt stetig zu und allein schon wegen der Offenheit des Systems wird es niemals gelingen Updates so schnell und einfach bereitzustellen, wie das bei iOS und Windows Phone der Fall ist. Das muss auch gar nicht sein. Wichtig ist, dass Google und die Hersteller endlich begreifen, dass Android inzwischen auch bei Lieschen Müller angekommen ist. Um zu verhindern, dass frustrierte Android-Nutzer zur Konkurrenz abwandern, müssen Smartphones über einen Zeitraum von 24 Monaten aktuell gehalten und Updates zeitnah bereitgestellt werden. Keiner beschwert sich, wenn er einen Monat auf eine Aktualisierung warten muss, wenn aber aus dem einen Monat sechs Monate werden, ist das Vertrauen verspielt. Es wird Zeit für Google und die Hersteller umzudenken, oder anders ausgedrückt: Think Different!
mehrGepostet von Michael | Keine Kommentare
LG & Intel: Medfield-Smartphone auf der CES
Intel und LG werden laut The Korea Times auf der CES 2012 in Las Vegas ein Smartphone, dass mit Intels Medfield-Chipsatz laufen soll, präsentieren.
mehrGepostet von Frank Feil | Keine Kommentare
Garmin GPSmap 62st im Test: Geocaching mit dem Smartphone oder GPS-Gerät? [Video]
Geocaching wird von Jahr zu Jahr beliebter, was nicht zuletzt daran liegt, dass inzwischen auch alle modernen Smartphones sich für dieses Hobby eignen. Egal ob iOS, Windows Phone 7 oder Google Android, für jedes mobile Betriebssystem gibt es eine oder mehrere Geocaching-Apps. Aber wie sieht es eigentlich mit klassischen GPS-Devices aus? Ich habe für euch das Garmin GPSmap 62st mal etwas genauer unter die Lupe genommen.
Gleich zu Beginn möchte ich sagen, dass diejenigen, die wie ich zunächst ein Smartphone zum Geocaching benutzt haben, sich zunächst an die Handhabung des GPS-Geräts gewöhnen werden müssen. Die Haptik ist völlig anders und bietet natürlich auch nicht den Komfort, den man von einem 4″ Touchscreen gewöhnt ist. Zudem fehlt natürlich auch die direkte Anbindung ans mobile Internet, zum Beispiel zum Abrufen neuer Caches oder Informationen. Da stellt sich natürlich die Frage: wozu überhaupt ein GPS-Gerät, wenn man ein Smartphone hat?
Diese Frage möchte ich euch gern beantworten. Wie ihr bereits auf dem Bild sehen könnt, zeichnet sich das Garmin GPSmap 62st vor allem durch seine enorme Robustheit und die leistungsstarke GPS-Antenne aus. Stürze und Nässe, also Dinge auf die die meisten Smartphones sehr empfindlich reagieren, können dem Gerät nichts anhaben. Während GPS bei Smartphones eher ein Zusatz ist, ist es bei einem GPS-Gerät, wie es der Name bereits impliziert, das Hauptfeature. Aus diesem Grund könnt ihr euch auch sicher sein, dass der Empfang selbst im tiefsten Wald noch gewährleistet ist. Karten für Deutschland oder ganz Europa können bereits vorinstalliert werden und auch Geocaches lassen sich in ausreichender Zahl speichern. Wichtig wird das vor allem dann, wenn ihr euch “abseits der Zivilisation” bewegt. Ein Smartphone kann natürlich über das mobile Internet dynamisch Kartendaten und Geocaches abrufen, aber all das nützt nichts, wenn kein Empfang mehr da ist und das GPS-Signal durch ein paar Bäume gestört ist.
Das Garmin GPSmap 62st verfügt über ein 2,6″ (6,6 cm) großes, hochauflösendes, sonnenlichttaugliches Farbdisplay, einen barometrischer Höhenmesser, einen elektronischen 3-Achsen-Kompass und die ANT+ Technologie zum drahtlosen Datenaustausch. 500 MB Speicher sind ebenfalls integriert. Mit handelsüblichen Batterien kann man sich sicher sein, dass das Gerät auch bei mehrtägigen Touren nicht so schnell den Geist aufgibt und auch ansonsten ist das GPS von Garmin durchweg gelungen. In jeder Situation ist höchste Präzision garantiert. Das hat natürlich auch seinen Preis. Bei Amazon ist das Garmin GPSmap 62st momentan für rund 370 € gelistet.
Wer regelmäßig Geocachen geht, für den ist das Garmin GPSmap 62st definitiv eine Überlegung wert. Was man dabei in erster Linie beachten sollte ist, dass das Gerät eben über keinen Touchscreen verfügt (was für eine größere Widerstandsfähigkeit sorgt) und die Bedienung deshalb zeitweise etwas holprig ist. Garmin bietet hier Alternativen an, wie zum Beispiel das Oregon oder Dakota. Im Endeffekt muss jeder selbst herausfinden, was für den eigenen Bedarf optimal ist. Wer nur einmal im Monat in der örtlichen Fußgängerzone auf Schatzsuche gehen möchte, für den reicht jedoch ein Smartphone alle Mal.
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