Heute um 23:45 Uhr wird das neue Flaggschiff von Samsung vorgestellt: Das Samsung Galaxy S4! Ihr könnt auf

http://www.youtube.com/SamsungMobile den Livestream auf Youtube von Samsung aus New York heute um 23:45 Uhr mitverfolgen.

Um euch vorzeitig zu informieren: Das Samsung Galaxy S4 wird einen 8-Kern Prozessor besitzen, das Exynos 5 OCTA, 2 Quad-Core CPUs in einem Smartphone integriert.

Weiterhin besitzt das Samsung Galaxy S4 ein 4,99 Zoll Super AMOLED Full HD display mit 441 DPI Pixeldichte.

Wie auch erfolgreich vermutet besitzt das Handy eine 13 Megapixel Kamera.

 

Es gibt bereits 3 neue Smartphones auf dem Markt, die man als die neue Generation der Smartphones bezeichnen kann. Das Oppo Find 5, das Sony Xperia Z und das HTC One gehören dazu. Sie alle besitzen ein FULL-HD Display und weisen 13 Megapixel auf, bis auf das HTC One mit seinen 4 Megapixeln. Jedoch verspricht HTC mit dem größeren speziellen Sensor genauso gute Bilder, wie die der Konkurrenten.

Mit dem Samsung Galaxy S4 wird ein neuer Konkurrent in die Next-Gen Smartphone Liga einsteigen. Ob es besser als das Oppo Find 5, Xperia Z oder das HTC One sein wird, ist noch komplett offen.

Nanogrip

Es gibt bestimmte Gadgets im Leben, die einem das Leben versüßen können. Dann gibt es Gadgets, die einfach so genial sind, dass man nicht weiß, ob man es nur zum Spielen nutzt, oder ob man es wirklich “braucht”. Dieses Gefühl entstand mit dem Gadget “NanoGrip”.

Was ist NanoGrip?

NanoGrip ist ein auf Silikon und Kunststoff basierendes Produkt, auf dem man fast alle möglichen Gegenstände rückstandsfrei und vor allem reversibel haften kann. Das Anbringen des NanoGrip ist genauso beliebig oft möglich.

Nanogrip

Nanogrip bedeckt mit Schutzfolie auf der Vorder- und Rückseite

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Kameras sind seit einigen Jahren fester Bestandteil von Smartphones und mittlerweile auch nicht mehr weg zu denken. Momentan sind acht Megapixel eigentlich Standard und damit liefern die aktuellen Smartphones auch ganz passable Ergebnisse. Bei vielen Leuten hat das Smartphone eine separate Kamera ersetzt, denn die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat!

Dies hat man sich anscheinend auch bei Nokia gedacht und hat dem Nokia 808 PureView eine super Kamera mit einer gigantischen Auflösung von 41 Megapixeln spendiert, damit soll endgültig die kleine Kompakte ersetzt werden. Dieses Konzept hat mich fasziniert und ich hatte nun die Möglichkeit das 808 einige Wochen zu testen.

An dieser Stelle herzlichen Dank an Getgoods.de, die uns das Testmuster für diesen Test zur Verfügung gestellt haben.

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Mit dem P720 Optimus 3D MAX präsentiert LG erneut ein stereoskopisches Smartphone, das 3D ohne Brille ermöglicht. Ist die 3D-Darstellung zum Vorgänger besser geworden oder blieb es nur bei einem Facelift? Verspricht das Optimus 3D MAX alles, was Nutzer von einem modernen 3D-Smartphone erwarten?

Auf den ersten Blick haben sich beim LG P720 Optimus 3D Max zum Vorgänger nur im Detail Dinge verändert. So verfügt das Optimus 3D Max über einen TI OMAP 4430 Dual-Core Prozessor mit je 1,2 GHz Taktrate, der durch den 1GB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Das NOVA Display verfügt über eine 4,3 Zoll große Diagonale, eine Auflösung von 480 x 800 Pixel und 16,7 Millionen Farben. Damit hat das Display aber längst nicht so gute Kontrast- und Helligkeitswerte wie AMOLED-Displays und von der sichtbaren Strahlkraft des Optimus Black weit entfernt. Gut gefällt mir der 8GB große interne Speicher und die Erweiterbarkeit mit einer Micro SD-Karte auf bis zu 32GB.

 

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Vor einigen Wochen hat Sony verkündet, dass man sich von Ericsson trennen möchte. Dies heißt natürlich nicht, dass Sony keine neuen Smartphones mehr veröffentlicht. Ganz im Gegenteil. Von nun an werden die neuen Smartphones nur noch unter der Marke Sony verkauft. Und das Erste aus dieser Reihe ist das Sony Xperia S, welches ich für euch getestet habe!

Das neue Flaggschiff von Sony – das Xperia S – verfügt über ein 4,3”-Display, welches über eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln verfügt. Dies entspricht 342 ppi, das iPhone 4(S) verfügt über  326ppi. Meiner Meinung nach, ist die Auflösung mehr als ausreichend. Im Inneren des Xperia S werkelt ein Dual-Core-Prozessor, der mit 1,5 GHz getaktet ist. Somit ist genug Power vorhanden um die alltäglichen Aufgaben zu meistern. Zudem hat man es auch dem Prozessor  verdanken, dass Android auf dem Smartphone sehr flüssig und ohne Verzögerungen läuft. Dies ist aber mittlerweile bei fast allen Smartphones der Fall. Was mir am Design des Gerätes sehr gut gefällt, ist der durchsichtige Balken am unteren Ende des Gerätes. Hier befinden sich die Symbole für die Android-typischen Tasten. Leider sind diese Symbole etwas irreführend, denn die Touch-Tasten befinden sich oberhalb der Leiste. (weiterlesen …)

Neues Gewand, neues Konzept

Juni 12th, 2012 | Posted by Frank Feil in Allgemein - (4 Comments)

Einige von euch haben sicherlich bemerkt, dass es in den vergangenen Monaten still rund um m4gic.net geworden ist. Das hatte mehrere Gründe, auf die ich einzeln hier auch gar nicht eingehen möchte. Im Jahr 2005 habe ich das Projekt ins Leben gerufen und wie man sieht, lebt es, trotz einiger Hochs und Tiefs, immer noch. In den letzten Wochen haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie das hier alles weitergehen soll und uns dazu entschlossen, zeitgleich mit dem neuen Design, dem Blog einen komplett neuen Fokus zu geben.

Welcher das sein wird, verrät bereits der neue Slogan: Testberichte, Tipps und Tutorials. Künftig wird es hier keine News und Gerüchte mehr geben, sondern nur noch Testberichte, Tipps und Tutorials zu Dingen, die uns gerade so in die Hände kommen. Im Zuge dessen wird sich auch das Spektrum der vorgestellten Produkte deutlich erweitern: auf Facebook habe ich euch bereits einen kleinen Vorgeschmack auf den kommenden Fahrbericht über den neuen Audi A6 Allroad Quattro gegeben, Tests zur Parrot Ar.Drone und einem LED-3D-TV samt Heimkino-System stehen ebenfalls schon in den Startlöchern.

Mehr will ich an dieser Stelle auch gar nicht sagen. Wir freuen uns auf viele spannende Diskussionen mit euch und möchten uns bei allen bedanken, die uns über die Jahre die Treue gehalten haben. Wir sind gespannt, was die Zukunft so mit sich bringt.

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Mittlerweile haben Smartphones ganz klar den Massenmarkt erreicht. Hierzu hat meiner Meinung nach auch Apple einen großen Teil zu beigetragen. Apple hat es nun, obwohl sie nur iPhones verkaufen und nicht wie alle anderen Hersteller für jeden Geschmack im Angebot haben, es geschafft der drittgrößte Handy-Hersteller zu werden. Im vierten Quartal 2011 hat Apple LG überholt. Der gesamt Marktanteil wirkt mir 8,7% nicht all zu viel, wenn man sich mal die Zahlen von Samsung (22,8%) und Nokia (26,6%) anschaut. Dennoch hat Apple den rasantesten Anstieg verzeichnet. Um satte 128,4% haben sich die Verkaufszahlen gesteigert. Das ist schon eine gigantische Zahl.

Quelle: Engadget

Nokia Lumia 800

Ab heute kann ein neues Update für das Nokia Lumia 800 heruntergeladen und istalliert werden. Das Update mit der Versionsnummer 1600.2483.8106.11500 wird schrittweise für alle Nokia Lumia 800 Nutzer freigegeben. Wie bei Windows Phone 7 üblich, erscheint eine Nachricht auf dem Smartphone sobald das Update zur Verfügung steht. Das Gerät kann dann über die Zune Software aktualisiert werden. Die Mac-User müssen auf den Windows Phone 7 Connector zurückgreifen.

Nokia Lumia 800

Das Update soll Verbesserungen im Bereich Akkuleistung sowie der WLAN-Verbindung mit sich bringen. Weitere Informationen findet ihr auf der Support Seite von Nokia.

Wer von euch hat es schon?

In einer Studie zur Kundenzufriedenheit, konnte Apple mit dem iPhone erneut den ersten Platz erreichen. So sind 75% der Apple-Kunden mit ihrem Smartphone zufrieden. Bei Samsung selbst sind es nur 47% und auch HTC konnte mit 47% nicht unbedingt überzeugen. Hingegen musste Nokia und RIM einen herben Rückschlag hinnehmen. Mit nur jeweils rund 23% erreichten sie einen schlechten Schnitt.

Studie Kundenzufriedenheit Smartphone

Hingegen wurde die fehlende 4G-Technologie beim iPhone als größter Mangel genannt. Immerhin sind viele Samsung- und HTC-Smartphones mit dieser Technologie ausgestattet. Gerüchten nach ist 4G im iPhone 5 geplant. (weiterlesen …)

Google Android hat ein großes Problem. Das Problem heißt Updates. Eigentlich ist diese Problematik schon seit geraumer Zeit bekannt, aber weder Google noch die Hersteller scheinen interessiert daran zu sein, etwas daran zu ändern. Es gibt Kunden, die jedes halbe Jahr ein neues Smartphone kaufen, aber für viele steht der Neukauf erst dann an, wenn ihr Mobilfunkvertrag ausläuft – sprich nach 24 Monaten. In diesem Zeitraum haben die Kunden ein Recht auf aktuelle Software und genau das gewährleistet Google Android nicht.

In den letzten Tagen habe ich häufig mit Leuten geredet, die ein Android-Smartphone nutzen. Es wäre falsch zu behaupten, dass diese mit ihren Smartphones nicht zufrieden wären, im Gegenteil. Dennoch kritisierte jeder die Update-Politik der Hersteller und Google. Das ist interessant, denn Befürworter von Google Android behaupten stets, dass Updates für den Otto Normalverbraucher gar nicht wichtig sind. Gestern habe ich dann schließlich etwas erlebt, was mir verdeutlicht hat, dass das Thema längst in der breiten Öffentlichkeit angelangt ist: bei N-TV tauchte im Ticker plötzlich die Meldung “Samsung blamiert sich: Kein Android 4.0 für das Galaxy S” auf.

Android 4.0 Ice Cream Sandwich mascot

Es ist richtig, dass Google Android als mobiles Betriebssystem für technisch versierte Menschen angefangen hat. Eben für diese Benutzergruppe spielte die Offenheit des Systems eine wichtige Rolle und grenzte Android von iOS ab. Alles war möglich, wenn man sich mit dem System auseinandersetzte. Inzwischen basiert fast jedes neue Smartphone auf Google Android. Die meisten Endverbraucher nutzen Google Android nicht, weil sie sich bewusst für das System entschieden haben, sondern weil es eben vorinstalliert war. Aus dem PC-Bereich kennt man das von Windows. Sowohl die Hersteller als auch Google werden dieser Entwicklung bislang nicht gerecht. Das muss sich ändern.

Wer bis zu 600 € für ein Smartphone ausgibt, hat nicht nur ein Recht auf tadellose Hardware sondern auch auf funktionierende und aktuelle Software. Die Tatsache, dass viele Hersteller noch nicht einmal die Funktionalität gewährleisten können, verschärft die Update-Problematik zusätzlich. Wenn etwas nicht funktioniert, erwartet man, dass das Problem schnellstmöglich behoben wird. Aufgrund des recht komplizierten Update-Prozesses, der neben den Herstellern teilweise auch die Netzbetreiber miteinschließt, kann ein solches Update Monate in Anspruch nehmen. Aber auch dann, wenn alles funktioniert, müssen die Hersteller ihren Kunden zeigen, dass sie nicht nur daran interessiert sind, neue Produkte zu verkaufen sondern auch alte weiterzuentwickeln.

Jeder rational denkende Mensch kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn er hört, dass sich Unternehmen bis zu acht Monate Zeit lassen, um ein Update bereitzustellen – vor allem dann, wenn es um ein Major-Update wie Ice Cream Sandwich geht. Das Traurige ist, dass man sich noch glücklich schätzen kann, zu den wenigen auserwählten zu gehören die überhaupt in den Genuss des Updates kommen. Die Hersteller sind dabei um keine Ausrede verlegen. In der Regel ist die Hardware schuld. Als die Android-Community noch klein war, mag dies den ein oder anderen noch überzeugt haben. Heutzutage ist es für die Kunden purer Hohn solche Argumente aufgetischt zu bekommen, nur um zwei Minuten später zu erfahren, dass irgendein Hobbyentwickler bereits über ein funktionierendes Update verfügt. Das ist dann der Punkt, an dem Hersteller anfangen, mit der Notwendigkeit des hauseigenen Launchers zu argumentieren, der in Kombination mit dem Update dann tatsächlich zu viel für die Hardware ist. Durch solche Argumentationsmuster wird der Zorn und Verdruss der Endverbraucher allerdings eher noch mehr gefördert.

Fans von Google Android führen spätestens jetzt ins Feld, dass man sich ein Smartphone der Nexus-Reihe kaufen kann oder aufgrund der Offenheit von Android auch ein inoffizielles Update installieren kann. In dem Moment, indem ich mir aber ein Nexus kaufen muss, um Updates zu erhalten, fällt ein Vorteil von Google Android weg, den viele so loben: die Wahlfreiheit der Hardware. Ohnehin hat sich Google selbst ein Bein damit gestellt, dass das Nexus One das Update auf Ice Cream Sandwich schon nicht mehr erhalten wird. Und was ist nun mit den inoffiziellen Updates? Ja, die gibt es. Für die meisten Nutzer sind diese aber schlichtweg uninteressant, da man sich ein Smartphone gekauft hat, um dieses zu benutzen und nicht weil man ein neues Hobby gesucht hat.

Die Fragmentierung von Google Android nimmt stetig zu und allein schon wegen der Offenheit des Systems wird es niemals gelingen Updates so schnell und einfach bereitzustellen, wie das bei iOS und Windows Phone der Fall ist. Das muss auch gar nicht sein. Wichtig ist, dass Google und die Hersteller endlich begreifen, dass Android inzwischen auch bei Lieschen Müller angekommen ist. Um zu verhindern, dass frustrierte Android-Nutzer zur Konkurrenz abwandern, müssen Smartphones über einen Zeitraum von 24 Monaten aktuell gehalten und Updates zeitnah bereitgestellt werden. Keiner beschwert sich, wenn er einen Monat auf eine Aktualisierung warten muss, wenn aber aus dem einen Monat sechs Monate werden, ist das Vertrauen verspielt. Es wird Zeit für Google und die Hersteller umzudenken, oder anders ausgedrückt: Think Different!