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Das Samsung Galaxy S3 hat schon vor seiner Vorstellung für brodelnde Gerüchteküchen gesorgt. Mittlerweile ist es verfügbar und auch mein Exemplar ist angekommen.  In diesem Artikel möchte ich euch meinen Eindruck schildern. Wenn danach noch Fragen offen sind, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen!

Zum Anfang die technischen Daten:

  • 12,19 cm (4,8 Zoll) mit einer Auflösung von 1280 x 720
  • 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz
  • 1,4-GHz-Quad-Core-CPU
  • 1 GB Arbeitsspeicher
  • Android 4.0 Ice Cream Sandwich
  • WiFi
  • NFC
  • Bluetooth 4.0
  • Maße: 136, 6 x 70,6 x 8,6 mm
  • MicroSD-Karten-Slot

Gerät & Verarbeitung:

Das S3 wirkt nicht nur sehr groß, es ist es auch. Dies war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Nach 2 Tagen hat man sich daran aber gewöhnt und lernt die Vorteile kennen, die so ein großes Gerät mit sich bringt. Es wurde oft bemängelt, dass das Gehäuse billig wirkt und nicht dem Preis entsprechend ist. Das finde ich ganz und gar nicht. Hätte man beim Gehäuse auf ein anderes Material gesetzt, wäre das Smartphone sicherlich weitaus schwerer geworden. Zudem wäre es wahrscheinlich auch dicker. Somit kann ich es durchaus nachvollziehen, dass es aus Polykarbonat ist. Dies war meiner Meinung nach die richtige Entscheidung. An meinem Gerät kann ich keine Spaltmaße o.ä. entdecken. Das Gerät ist wirklich sehr gut verarbeitet. Leider ist das Polykarbonat aber auch sehr anfällig für Kratzer..

Display:

Das Display ist mit 4,8“ sehr groß. Aufgrund dieser Größe, ist auch das Gerät an sich ziemlich groß. Allerdings habe ich mich relativ schnell daran gewöhnt und das große Display zu schätzen gelernt. Das Display ist ein AMOLED-Display, das mit 1280 x 720 Pixeln auflöst. Ich konnte im Alltag keine Pixel erkennen und die Schrift wirkt einfach nur scharf, dies macht das Lesen auf dem Display sehr angenehm. Des Weiteren sind auch die Farben beim Display des Samsung Galaxy S3 einfach nur top. Der Blickwinkel ist, wie gewohnt sehr gut. Das Display ist perfekt ausgeleuchtet und es gibt keine Lichthöfe. Beim Display hat Samsung die richtige Entscheidung getroffen. (weiterlesen …)

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Vor einigen Wochen hat Sony verkündet, dass man sich von Ericsson trennen möchte. Dies heißt natürlich nicht, dass Sony keine neuen Smartphones mehr veröffentlicht. Ganz im Gegenteil. Von nun an werden die neuen Smartphones nur noch unter der Marke Sony verkauft. Und das Erste aus dieser Reihe ist das Sony Xperia S, welches ich für euch getestet habe!

Das neue Flaggschiff von Sony – das Xperia S – verfügt über ein 4,3”-Display, welches über eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln verfügt. Dies entspricht 342 ppi, das iPhone 4(S) verfügt über  326ppi. Meiner Meinung nach, ist die Auflösung mehr als ausreichend. Im Inneren des Xperia S werkelt ein Dual-Core-Prozessor, der mit 1,5 GHz getaktet ist. Somit ist genug Power vorhanden um die alltäglichen Aufgaben zu meistern. Zudem hat man es auch dem Prozessor  verdanken, dass Android auf dem Smartphone sehr flüssig und ohne Verzögerungen läuft. Dies ist aber mittlerweile bei fast allen Smartphones der Fall. Was mir am Design des Gerätes sehr gut gefällt, ist der durchsichtige Balken am unteren Ende des Gerätes. Hier befinden sich die Symbole für die Android-typischen Tasten. Leider sind diese Symbole etwas irreführend, denn die Touch-Tasten befinden sich oberhalb der Leiste. (weiterlesen …)

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Ich hatte in den vergangenen drei Wochen das Sony Ericsson Xperia Arc S für euch zum Testen hier. Heute gibt es nun meinen persönlichen Erfahrungsbericht.

Das Arc S kommt in einer kleinen Verpackung daher, die in meinem Fall Rot und Weiß war. Wenn ihr sie öffnet, seht ihr zuerst das Smartphone. Darunter befinden sich ein USB- Kabel, ein Netzteil, ein paar Kopfhörer und eine kurze Anleitung. Das war es auch schon. Ich hätte es gut gefunden, wenn auch ein HDMI-Kabel im Lieferumfang gewesen wäre, aber man kann ja nicht alles haben.

Wenn man das Sony Ericsson Arc S zum ersten Mal in der Hand hat, fällt auf, dass es sehr leicht ist. Dies bestätigt auch ein Blick in die technischen Daten. Denn es wiegt nur 117g. Das ist meiner Meinung nach sehr leicht, gerade in Anbetracht der Größe. Allerdings ist das niedrige Gewicht nur möglich, da Sony Ericsson beim Gehäuse auf Plastik gesetzt hat. Die Verarbeitung ist dennoch gut und das Smartphone wirkt insgesamt recht wertig.

Auch die restliche Ausstattung kann sich sehen lassen. Es ist ein 4,2“-Display mit einer Auflösung von 854×480 Pixeln verbaut. Im Inneren werkelt ein 1,4GHz-Snapdragon- Prozessor. Leider nur Singel-Core. Dieser reicht aber auch aus, damit das Sony Ericsson Arc S flüssig läuft. Des Weiteren sind 512MB Arbeitsspeicher verbaut. Aber auch GPS, ein microSD-Katen-Steckplatz, eine 8,1 Megapixel Kamera und ein HDMI-Ausgang sind mit von der Partie. Insgesamt ist die Ausstattung also auf einem Niveau mit der Konkurrenz. Sehr gut gefällt mir an dem Display die hohe Stabilität des Blickwinkels und die gute Farbwiedergabe. Gelungen ist auch die Status-LED, die sowohl den Ladezustand anzeigt als auch als Notification-LED dient.

Momentan wird das Sony Ericsson Arc S mit Android 2.3.4 ausgeliefert. Es gibt aber bereits offiziell von Sony Ericsson die Möglichkeit eine Alpha-Version von Android 4.0 Ice Cream Sandwich zu installieren. Somit wird es auch in naher Zukunft ein Update auf Android 4.0 geben. Das ist meiner Meinung nach ein großer Vorteil, denn bei anderen Modellen weiß man zum Teil noch überhaupt nicht, wann und ob ein Update kommt.

In meinem Test bin ich mit dem Akku ca. 1-2 Tage hingekommen – je nachdem wie sehr ich das Smartphone beansprucht habe. Ich finde auch, dass die Timescape UI, welche Sony Ericsson auf ihren Android Smartphones einsetzt sehr gut auf die Hardware abgestimmt ist.

Leider gibt es für mich einen sehr großen Haken am Sony Ericsson Arc S: der Musik- Player. Wenn man ein Headset mit Fernbedienung, was ich ausschließlich nutze, anschließt, dann gibt es eine Fehlermeldung und man kann keine Musik hören!

Die verbaute 8,1 Megapixel-Kamera kann meiner Meinung nach ohne große Probleme eine kleine Kompakt-Kamera ersetzten. Allerdings ist der Button an der Seite des Gerätes, zum Auslösen der Kamera viel zu klein, zumal er sich auch relativ schwer drücken lässt. Mit den Lautstärke-Tasten lässt sich in der Kamera-App der Zoom bedienen. Sehr positiv finde ich auch, dass sie über eine Gesichtserkennung verfügt. Seit Android 2.3.4 hat man auch die Möglichkeit ein Screenshot über den Ein-/Ausschalter zu erstellen. Was sehr praktisch sein kann.

Hier findet ihr einige Fotos vom Sony Ericsson Arc S!

Positiv:
- gute UI
- Notification-LED
- Android 4.0 zugesichert

Negativ:
- kleine Schalter und Tasten

Fazit:

Das Sony Ericsson Arc S überzeugt nicht nur auf dem Papier, sondern auch im täglichen Einsatz. Für den Preis kann ich es jedem empfehlen. Es läuft sehr flüssig und die UI sieht ansprechend aus. Ein gelungenes Mittel-Klasse-Smartphone durch und durch.

Auch wenn es schon seit Monaten Gerüchte über das künftige iPhone gibt, ist immer noch unklar, ob das neue iPhone 5 oder 4S heißen wird. Der amerikanische Netzbetreiber AT&T listet in einer Kundenservice Datenbank nun, neben dem iPhone 3G und iPhone 4, ein weißes iPhone 4S. Die Speicherkapazität des Gerätes ist dort leider nicht angegeben.

In den letzten Jahren ließ Apple das Vorjahres iPhone immer als Einsteiger Modell mit 8 GB statt 16 GB in der Produktpalette. Ob Apple dieses Jahr genau so verfahren wird bleibt abzuwarten. Ebenfalls komisch: Der Buchstabe “s” in der Modellbezeichnung ist nicht groß sondern klein geschrieben. Normalerweise verwendet Apple große Buchstaben für zusätzliche Bezeichnungen, wie z.B. beim iPhone 3GS. Dennoch könnte der kleingeschriebene Buchstabe auch ein Tippfehler und keine Absicht sein. Für die kommende iPhone Generation wird derzeit der A5 Prozessor aus dem iPad 2 und eine 8 Megapixel Kamera erwartet. Ob Apple wirklich die Displaygröße und den Home Button ändern wird bleibt abzuwarten.

Quelle: Maclife

Kein neues iPhone ohne Gerüchte um den Formfaktor durch Hüllen. So könnte man es formulieren. In China sind wieder neue Hüllen für das kommende iPhone 5 aufgetaucht. Demnach erhält das iPhone 5 eine am Rand abgeschrägte Rückseite sowie ein neues breiteres Display. Insgesamt fällt das Gerät noch flacher aus als das iPhone 4.

9to5Mac hat sich gleich an die Arbeit gemacht und die neuen Abmessungen des iPhone 5 gemessen. Das iPhone 5 ist demnach 127 mm hoch und 71,1 mm breit. Zum Vergleich, das iPhone 4 ist lediglich 115,2 mm hoch und 58,6 mm breit. Auch der Stummschalter hat eine kleine Reise unternommen und ist nun an der Seite neben die Kamera gewandet.

Zum Start des neuen iPhone 5 wollen natürlich alle Hersteller schon das passende Zubehör in ausreichenden Mengen anbieten können, um große Gewinne einfahren zu können. Ob die Hüllen-Hersteller die neuen Geräte Abmessungen von Apple erhalten haben, oder ob sie einfach auf Verdacht produzieren bleibt abzuwarten. Spätestens im September, wenn Apple das neue Gerät vorstellt, wissen wir mehr.

Quelle: Maclife

Gespannt und mit großen Schritten nähern wir uns langsam dem neuen iPhone 5 und dem neuen iPod touch. Das Event wird für Ende August bzw. Anfang September erwartet. Nachdem das iPhone 4 bereits über ein Jahr auf dem Markt ist, sehnen sich viele nach der neuen Generation. Apple knackt inzwischen die Marke zum weltweit größten Smartphone Hersteller. Der neue iPod touch taucht unterdessen in Einzelteilen auf und Samsung will auch im kleineren Preissegment zukünftig mehr Kunden akquirieren und legt schonmal mit dem Samsung Galaxy R vor. Bis zum Update auf iOS 5 liefert Apple seit kurzem auch iOS 4.3.5 an seine Kunden aus.

 

 

 Apple: iPhone 5 Hülle zeigt neues Design und neuen Home-Button

 

 

 

 

 

 Apple veröffentlicht iOS 4.3.5 für iPhone 4/ 3GS, iPad 1/ 2 und iPod touch 3/ 4

 

 

 

 

 

 

 

Samsung schickt das Galaxy R ins Rennen

 

 

 

 

Apple vs. Google und iOS vs. Android – wer macht das Rennen?

 

 

Apple wird zum weltweit größten Smartphone Hersteller

 

 

 

 

 

Apple: iPod touch zukünftig in Weiß?

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Einen ersten Leak der Firmware 2.3.4 für das Samsung Galaxy S gab es schon vor ein paar Tagen, doch momentan ist scheinbar ein finaler Build, genannt I9000XXJVQ, bei SamFirmware erschienen. Außer, dass die Version vom 10. Juni ist,  ist nichts weiteres bekannt. Was die Aktualität betrifft ist die jetzige geleakte Version aktueller als die vom 9. Juni.

Für Interessierte, die die Version auf dem Galaxy S ausprobieren möchten, kommt hier der DOWNLOAD-Link. Erzählt uns doch, was ihr von der Version haltet und in Erfahrung gebracht habt.

Quelle: stereopoly

Das mit den Android-Updates ist ja bei jedem Hersteller einie leidige Geschichte. Samsung ist da keine Ausnahme, aber man gibt sich Mühe, zumindest zeitnah zu handeln. Bereits im letzten Monat habe ich das Thema kurz angesprochen, doch nun hat auch die finnische Seite von Samsung das Thema aufgegriffen und verlauten lassen, dass das Android 2.3 Gingerbread Update für das Samsung Galaxy S ab Mitte April zum Download bereit steht.

Nun ist das Wort “ab” natürlich dehnbar und heißt so viel: irgendwann Mitte April beginnt die Auslieferung, es kann aber auch Ende April sein, bis wirklich der letzte das Update auch hat. Aber hey, im Gegensatz zu vielen anderen, bekommen die Besitzer des Galaxy S zumindest die aktuelle Android-Version!

Quelle: Stereopoly.de

Wie fscklog.com unter Berufung auf eine scheinbar noch interne Presserklärung der Telekom berichtet, scheint die Telekom ab Mai neue Datentarife anzubieten. Voraussetzung für alle neuen Datentarife ist ein Laufzeitvertrag der Telekom mit einem monatlichen Grundpreis von mindestens 29,95 Euro.

CombiCard Connect S schlägt mit 2,95 Euro pro Nutzungstag zu Buche und beinhaltet 500 MB Datenvolumen - keine Grundgebühr. CombiCard Connect M enthält 300 MB Datenvolumen zu einem Grundpreis von 19,95 Euro monatlich – zwei Jahre Laufzeit. Wer ein iPhone mit Complete-Vertrag besitzt (ab Complete S der zweiten Generation aufwärts) kann zusätzlich auf CombiCard Connect M zurückgreifen – hier gibt es 3 GB Datenvolumen für 19,95 Euro monatlich. Die CombiCard lässt sich auf Wunsch als Micro-SIM und damit für das iPad 3G erwerben.

Natürlich sollte man berücksichtigen, dass von all den Informationen noch nichts bestätigt ist. Dennoch: was haltet ihr von den neuen Datentarifen? Wenn ich bedenke, dass man bei O2 Germany für ein Datenvolumen von 200 MB weniger als 10 Euro bezahlt, ist mir noch nicht ganz klar, wer dafür 19,95 Euro bei der Telekom liegen lassen möchte. Auch die Tagesoption mit 2,95 Euro ist teurer als vergleichbare Angebote von Fonic. Und mal im Ernst: ich zahle monatlich 70 Euro für mein iPhone mit Datenflat – aus welchem Grund sollte ich nicht einfach die MultiSIM-Karte in das iPad 3G stecken, anstatt nochmal 19,95 Euro im Monat zu bezahlen?

Was meint ihr zu den Tarifen?

Immer wieder kommen Leute im Internet oder auch im realen Leben auf mich zu und fragen mich, wie das denn mit dem mobilen Internet so wäre, wie viel es kostet und welche Tarife sich für die individuellen Bedürfnisse lohnen. Grundsätzlich sollte man sich zunächst die Frage stellen, ob man das mobile Internet mit einem Smartphone oder mit einem Notebook nutzen möchte.

Will man das mobile Internet in Verbindung mit einem Smartphone nutzen, empfiehlt sich zunächst ein Handytarife Vergleich. Inzwischen hat jeder Provider unterschiedlichste Angebote im Programm und wirbt in der Regel mit einer Flatrate. Ich kann nur sagen, dass sich zum Surfen mit einem Smartphone für 95 % aller Menschen eine Flatrate (die dann spätestens bei 5 GB gedrosselt wird) nicht lohnt. Die besten Angebote hat in diesem Bereich aus meiner persönlichen Sicht O2 Germany: 4,25 Euro für 30 MB monatlich (reicht zum E-Mails abrufen und ab und zu surfen), 8,50 Euro für 200 MB monatlich (reicht zum E-Mails abrufen und regelmäßigen Surfen) und 21,25 Euro für satte 5 GB (lohnt sich eigentlich nur bei Nutzung mit einem Surfstick am Computer) – in Verbindung mit dem Tarif o2 o. Meine Empfehlung: zuerst die 30 MB ausprobieren, sollte das nicht reichen, dann auf 200 MB upgraden.

Wenn ihr das mobile Internet mit einem Surfstick an eurem Notebook nutzen wollt, solltet ihr ebenfalls euer Nutzungsverhalten analysieren. Wichtig ist: wollt ihr regelmäßig mit dem Notebook unterwegs surfen oder nur recht selten oder im Notfall? Bei regelmäßigem Surfen empfiehlt sich die bereits oben erwähnte O2 Surf Stick Flatrate mit 5 GB im Monat für 21,25 Euro. Weniger als 5 GB empfehlen sich in diesem Fall nicht, da man mit einem Notebook doch deutlich mehr an Traffic verursacht als mit einem Smartphone.
Wer weniger surft, sollte sich den FONIC Surf-Stick anschauen: hier bezahlt man pro Nutzungstag und zwar 2,50 Euro. Dafür kann man dann den kompletten Tag surfen. Nutzt man den Surfstick danach zwei Monate nicht mehr, fallen auch keine Kosten mehr an – ideal für den Gelegenheitssurfer.
Für Studenten sind die Angebote von O2 Germany besonders interessant, da es für jene drei Monate Befreiung von der Grundgebühr gibt – außerdem ist die Mindestvertragslaufzeit je nach Tarif kürzer. Sowohl Fonic als auch O2 bieten regelmäßig Specials an, bei denen man kräftig sparen kann: Online bestellen heißt die Devise!

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