Morgen startet der Verkaufsstart der 3. iPad Generation und die Kunden erwarten natürlich optimierte Apps für das Retina-Display. Viele Entwickler werden deshalb in der nächsten Zeit an Anpassungen für das Retina-Display arbeiten. Die Entwickler müssen dabei die Grafiken in ihren Apps in der neuen Bildschirmauflösung bereitstellen. Die schärferen Bilder sehen auf dem Display sicherlich gut aus, doch die Größe der Apps kann unter Umständen stark ansteigen.

Einige Apps verbrauchen mit angepassten Retina Grafiken mehr als doppelt so viel Speicher wie zuvor. Davon betroffen sind allerdings nur Grafiken mit einer festen Auflösung wie z.B. Bitmap oder JPEG Dateien. Investiert ein Entwickler mehr Zeit und verwendet verktorbasierte Grafiken können diese beliebig skaliert werden, ohne das dies Änderungen an Qualität oder der Dateigröße als Folge hat.

Auch Apps von Apple wie z.B. iWork und iLife verbrauchen durch einige Änderungen und der Anpassung an das Retina-Display deutlich mehr Platz.

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Nachdem MacRumors für das angebliche iPad 3 Retina-Display die Pixel gezählt hat, untersuchte iFixit noch einmal das Display und kommt ebenfalls auf eine Auflösung von 2048×1536 Pixel. iFixit erhielt das angebliche iPad 3 Display von MacRumors nach der ersten Untersuchung. iFixit versuchte daraufhin das Display an ein iPad anzuschließen, leider ohne Erfolg.

Das angebliche iPad 3 Retina-Display wird derzeit schon als Ersatzteil verkauft, besitzt allerdings einen anderen Display-Anschluss als die aktuelle iPad Generation. Das Display ist 9,7 Zoll groß und kommt dank 2048×1536 Pixel auf eine Pixeldichte von 260 ppi.


Apple könnte das Display trotz geringer Pixeldichte im Vergleich zum iPhone 4S als Retina-Display bezeichnen, da ein iPad normalerweise nicht so nah an die Augen gehalten wird wie ein iPhone. Die Vorstellung des neuen iPad 3 wird derzeit am 7. März erwartet. Neuerungen sollen unter anderem ein verbesserter A5-Prozessor, ein Retina-Display und eine neue Kamera sein.

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Retina Display

Diese Pläne sollen laut einer Quelle von CNET bisher auch nur genau das, nämlich Pläne, sein. Es könnte sich tatsächlich als schwierig erweisen, höher aufgelöste Displays für das iPad 3 in Masse zu produzieren. Dabei würde es sich vermutlich zunächst um Displays mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Bildpunkten mit einer Pixeldichte von 264 ppi (Pixel pro Zoll) handeln, die bei beiden Herstellern als das momentane Maximum dessen, was in höheren Stückzahlen produziert werden kann, gelten.

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Gestern munkelte man noch über ein iPad 3 mit Retina-Display und einer Auflösung von 2048×1536 Pixel, heute ist bereits von den Display-Zulieferern für das iPad 3 die Rede. Die Digitmes will erfahren haben, dass Apple gleich drei verschiedene Hersteller für die Produktion der Displays beauftragt hat.

Apple has chosen LG Display (LGD), Samsung Electronics and Sharp to supply LCD panels for the iPad 3, with LGD remaining the biggest panel supplier for the US vendor’s tablet PCs, the sources said.

Bei den drei Zulieferern handelt es sich um LG, Samsung und Sharp. Die Digitmes stützt sich in ihrem Artikel auf „Industriekreise“ als Quelle.  Ob man der schwammigen Aussage glauben schenken kann, muss meiner Meinung nach jeder selbst entscheiden. Ich halte es für sinnvoll, dass Apple, um dem (sicherlich) großen Ansturm auf das iPad 3 auch gerecht zu werden, auf verschiedene Hersteller setzt. Dennoch stellt sich mir die Frage, wie es mit der Qualität der unterschiedlichen Displays aussehen wird. Wenn ich in den Laden gehe und mir erst fünf Geräte kaufen muss, um nachher das Beste auszusuchen ist damit sicherlich keinem geholfen. Wenigstens bei der Hintergrundbeleuchtung setzt Apple auf weniger Zulieferer, denn hier sollen lediglich Radiant Opto-Electronics und ein japanisches Unternehmen in Frage kommen.

Taiwan-based Radiant Opto-Electronics has become the major supplier of backlight units (BLUs) for iPad 3 panels, according to industry sources.

Samsung soll komplett, LG nur zur Hälfte von Radiant beliefert werden. Wir erinnern uns an die Meldung, dass Apple plant, 1 Milliarde US-$ in Sharp zu investieren, damit auch in Zukunft genügend Displays für das iPhone und iPad produziert werden können. Digitmes ist sich deshalb sicher, dass Sharp der Hauptlieferant für die iPad 3 Displays werden soll, gefolgt von Samsung.

Quelle: Macnotes

Den neuen iPod Touch mit Retina Display und zwei Kameras – unter anderem für HD-Videos – habe ich euch ja schon in der letzten Woche vorgestellt. Nun gibt es noch eine weitere Neuigkeit zum iPod Touch: dieser wird erstmalig über einen Vibrationsalarm verfügen.

In erster Linie ist der Vibrationsalarm für die Benachrichtigung bei FaceTime Videotelefonie gedacht, vielleicht kann dieser aber auch für die Apps von Drittanbietern verwendet werden. Man darf gespannt sein.