ASUS Eee Pad Transformer Prime TF201

In Deutschland ist der Verkauf des Asus Eee Pad Transformer Prime noch nicht richtig angelaufen, da wurde heute schon eine überarbeitet Version auf der CES 2012 vorgestellt. Das Tablet hört auf den Namen “Transformer Prime TF700T”. Gestern wurde das Acer Iconia Tab A700 mit einem Full HD-Display  vorgestellt. Das Prime TF700T löst mit 1020 x 1200 Pixeln auf. Bei dem Display handelt es sich um ein Super IPS+ Panel. Außerdem wurde auch die Front-Kamera und auch das Wifi- und GPS-Modul wurden verbessert. In Nord Amerika wird das Tablet voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2012 zu haben sein. Das 32GB-Modell wird mit 599$ und ads 64GB-Modell wird mit 699$ zu Buche schlagen.

ASUS Eee Pad Transformer Prime TF201

Quelle: Slashgear.com

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In Deutschland gibt es das Asus Eee Pad Transformer Prime noch nicht einmal zu kaufen und es machte schon einige Negativ-Schlagzeilen. Es fing damit an, dass man das GPS-Modul praktisch nicht benutzen konnte, da es kein Empfang hat. Dies liegt zum größten Teil an der Rückseite, die aus Aluminium ist. Und als wäre dies nicht schon genug, kündigte Asus an, dass es keine UMTS-Version geben wird. Da sich aber doch der ein oder ander User darüber aufgeregt hat, hat Asus heute angekündigt, dass im März die UMTS-Variante in den Handel kommen soll.

So wie es derzeit aussieht, wird Asus in der zweiten Hälfte des Jahre das Transformer Prime mit Windows 8 auf den Markt bringen. Dies soll auf ARM-Basis arbeiten. Es gab schon länger Gerüchte, dass Asus auch eine Windows-Version plant.

Quelle: Stereopoly.de

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Wir haben heute schon einiges über das neue iPad gehört. Alleine, dass es über eine besserer Kamera verfügen wird und eventuell auch mit einem Retina-Display kommen wird, hört sich schon ganz gut an. Aber für mich ist das beste Gerücht, dass ich heute gehört habe, dass das nächste iPad bzw. iPhone mit einem Quad-Core-Prozessor kommen soll. Diese Informationen finden sich in der iOS 5.1 Beta. 

Ich gehe davon aus, dass das iPad im März kommt und das nächste iPhone Mitte oder Ende des Jahres kommt. Die Quad-Core-Prozessor-Management-Software nennt sich “/cores/core.3″, die des Dual-Core-Prozessors nennt sich “/cores/core.1″. Der Single-Core-Prozessor des iPad 1 hört auf den Namen “/cores/core.0″. Auch die Konkurrenz  setzt mittlerweile auf Quad-Core-Prozessoren. Dss erste Tablet ist das Asus Transformer Prime. Auf der CES in Las Vegas werden wir meiner Meinung nach weitere Tablets dieser Art sehen.

Quelle: BGR.com

Ich muss an dieser Stelle wirklich mal eine Lanze für Amazon brechen, vor allem für Amazon Prime. Früher habe ich ja zum Teil noch auf Leute gehört, die meinten es lohnt sich nicht, seit ich aber Amazon Prime nutze, empfehle ich dies jedem nur weiter. Wer nur alle zwei Monate etwas bei Amazon bestellt, der braucht Amazon Prime natürlich nicht, schließlich ist die Lieferzeit ja auch so bei Amazon recht kurz. Wer aber regelmäßig bei Amazon bestellt und vor allem auch Artikel, die unter 20 Euro liegen, der wird Prime lieben.

Früher hatte ich oft das Problem, dass ich ein Kabel oder Zubehörteil gebraucht habe, es bei Media Markt aber wesentlich teurer war als bei Amazon, das aber durch die Versandkosten wieder ausgeglichen wurde. Jetzt fällt mir unterwegs ein, dass mir noch ein Adapter fehlt, kurz die Amazon App aufgerufen, das Teil für 5 Euro bestellt, am nächsten Tag ist es im Briefkasten. Einfacher geht es nicht. Auch die Geschwindigkeit mit der via DHL Express geliefert wird ist beeindruckend, denn wenn man nicht grad erst um 18 Uhr bestellt, hat man die Lieferung in der Regel schon am nächsten Tag. Vergangene Woche kam ein Paket sogar via UPS.

Der Nachteil: man wird süchtig ;) In der Headline steht ja auch noch, dass der Marketplace nervig sein kann. Warum? Letzte Woche habe ich mal wieder notgedrungen im Marketplace bestellt, weil Amazon das Produkt nicht direkt angeboten hat und es im Laden nicht zu finden war. Beim Marketplace stört zum einen natürlich, dass Amazon Prime oft außer Kraft gesetzt ist und man Versandgebühren blecht.

Nun habe ich parallel zwei Produkte bestellt, eines im Marketplace und eines bei Amazon – um 22 Uhr. Von Amazon kam die Versandbestätigung am nächsten Tag, das Produkt war am übernächsten Tag da. Vom Anbieter im Marketplace kam überraschenderweise die Versandbestätigung bereits um 23:55 Uhr des selben Tages, was ja recht unwahrscheinlich ist. Aber egal, für eine gute Bewertung tut man ja alles, selbst Zettel beilegen, die darum betteln, dass man doch bitte nur eine positive Bewertung abgibt, da bereits eine neutrale schlecht fürs Geschäft sein kann. Egal, auf jeden Fall warte ich auf das Paket von dem Marketplace Händler bis heute…

Moral von der Geschicht: spart nicht bei den 29 Euro für Amazon Prime und meidet den Marketplace ;)

Ab und an gibt es auf m4gic.net ja auch mal einen Gerätetest und so habe ich mir in dieser Woche das neue Jawbone PRIME Bluetooth Headset von Aliph etwas näher angeschaut. Im ersten Teil dieses Tests geht es primär um die Features und das Design, während der zweite Teil eher praxisorientiert sein wird.

Was mir bereits beim Auspacken des Jawbone PRIME ins Auge gefallen ist, ist das sehr edle und stylische Design des Headsets, aber auch der Verpackung. Viele sagen ja immer, dass es nur um das Gerät an sich geht und die Verpackung egal ist, aber zahlreiche Beobachtungen haben gezeigt: der Inhalt wird oft nach der Verpackung beurteilt! Im Fall des Jawbone PRIME stimmt sogar beides überein, denn was das stylische Äußere verspricht, hält das von Yves Behar designte Headset allemal.

Besonders gut fand ich, dass das Jawbone PRIME gleich mit sechs verschiedenen Ohrhörern und einer Ohrschlaufe kommt, wodurch eine genaue Passform für jedermann garantiert ist. Mit dem kleinsten Ohrhörer sitzt das Headset bei mir perfekt und ich komme ohne Ohrschlaufe aus – so wird das Jawbone PRIME noch handlicher. Die Bedienungsanleitung ist recht übersichtlich gestaltet und man hat binnen kürzester Zeit einen Überblick über alle Tasten und Funktionen. Die Tasten sind übrigens nicht sichtbar, wodurch das Headset noch eleganter wirkt – egal ob in Schwarz oder Silber.

Das Jawbone Prime hat eine Akkulaufzeit von 8 Tagen im StandBy und eine Gesprächszeit von maximal 4,5 Stunden. Das Aufladen gestaltet sich dagegen sehr kurz: 80 % werden bereits in 35 Minuten erreicht, 100 % in weniger als einer Stunde. Die NoiseAssassin 2.0 Technologie sorgt für das Unterdrücken von Umgebungsgeräuschen, wodurch man auch bei einer Windgeschwindigkeit von 16,1 km/h noch problemlos telefonieren kann. Dank Multipoint-Technologie können bis zu 8 Geräte insgesamt und 2 Geräte simultan gekoppelt werden.

Kompatibel ist das Jawbone PRIME mit jedem Handy oder PC, der über Bluetooth verfügt. Ich werde das Headset in den kommenden Wochen zusammen mit einem iPhone 3GS für euch testen und euch dann im zweiten Teil dieses Tests mitteilen, ob das Jawbone PRIME auch alles hält, was es verspricht. Die ersten Eindrücke sind auf jeden Fall höchst positiv!

Wer auf den zweiten Teil des Tests nicht mehr warten will, kann das Jawbone PRIME auch gleich direkt hier bei Amazon.de bestellen!