Prada Phone by LG 3.0

Im November 2011 wurde bekannt, dass LG & PRADA zum dritten Mal ein Smartphone auf den Markt bringen werden. Die Technik von LG, das Branding von PRADA. Heute hat Slash Gear erfahren, dass der Preis für das freiverkäufliche Modell in Großbritannien bei £429.99 (~520 €) liegen wird und es in der ersten Februarwoche erhältlich sein soll.

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Ich bin ein großer Fan des mobilen Arbeitens, da ich viel unterwegs bin und oft zwischen mehrern Standorten pendle. Aus diesem Grund habe ich mir vor knapp einem Jahr ein MacBook Air 13″ zugelegt und dafür meinem alten MacBook Pro 15″ den Laufpass gegeben. Die Entscheidung habe ich bis zum heutigen Tage nicht bereut, auch wenn man sich natürlich ab und an, gerade bei Video- und Bildbearbeitung mehr Performance wünscht. Diesen Trade-off muss man aber eingehen, denn man kann eben nicht höchste Mobilität mit höchster Performance verbinden. Ich bin Mac-User und daran wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern. Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht für das andere Lager interessiere. Aus diesem Grund habe ich in den letzten Tagen das Samsung 900X3A aus der Samsung Notebook Serie 9 getestet, nachdem dieses bereits auf der IFA 2011 meine Aufmerksamkeit geweckt hat.

Samsung-900X3A vs MacBook Air

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RAZR & NEXUS

Samsung Galaxy Nexus: 679€ unlocked, ohne Vertrag. Zumindest in Österreich. Samsung hat dem WebStandard bestätigt, dass das „Ice Cream Sandwich“-Flaggschiff bei unseren südlichen Nachbarn, sowohl bei A1 also auch bei 3 mit Vertrag erhältlich sein wird. Unlocked, also im freien Handel, ohne SIM-Lock und Branding, wird es für stolze 679€ über den Ladentisch gehen. Naturgemäß sind die Geräte in Deutschland immer etwas günstiger, aber UVP dürfte kaum unter 649€ fallen.

RAZR & NEXUSMotorola RAZR: 549€ unlocked, ohne Vertrag. 16 GB-Variante. engadget.de war am Mittwoch auf der europäischen Präsentation des RAZR in Berlin und konnte diese Zahl erhaschen. Außerdem wurden ihnen bisher O2 und die Telekom als Vertriebspartner bestätigt, die das Gerät mit Vertrag anbieten werden. Da wir auf den Bilden vom Event eindeutig Vodafone Deutschland als Provider erkennen können, denke ich, dass alle drei Mobilfunkbetreiber das neueste Modell aus dem Hause Motorola in ihr Programm aufnehmen werden.

Legt man die aktuellen Preise des iPhone 4S (16 GB) in der vertragsfreien Variante mit 629€ und durchschnittlich 135€ + 50€/Monat (über 2 Jahre) in einer höherpreisigen Vertragsvariante zu Grunde, könnte das Galaxy Nexus mit einem ähnlichen Zweijahresvertrag für um die 140€ und das Motorola RAZR für um die 120€ zu haben sein.

Quellen: engadget.de & derStandard.at via: stadt-bremerhaven

Morgen ist der 14. Oktober 2011. Der Tag an dem das neue Apple iPhone 4s in die Läden kommt. Manchen ist es auch unter dem Namen „das iPhone das keiner wollte“ bekannt. So wurde dies zumindest kurz nach der offiziellen Vorstellung durch Tim Cook im Zuge des „Let’ts talk iPhone Event“ propagiert. Der primäre Grund hierfür waren die im Vorfeld durch die Medien gestreuten Gerüchte rund um ein iPhone 5, das komplett neu sein wird. Die Erwartungshaltung war dementsprechend hoch, die Enttäuschung auch. Bereits einen Tag nach dem Event, nachdem die meisten verstanden hatten, dass der Sprung vom iPhone 3G zum iPhone 3GS auch kein größerer war, begann man darüber nachzudenken, ob das neue iPhone 4s in Wirklichkeit nicht doch ein echtes Highlight ist. Die ersten Testberichte zahlreicher prominenter, internationaler Techblogs ließen daran keinen Zweifel. Einzig und allein in der Welt der Apple-Hater blieb es dabei: das iPhone 4s ist doof, als Alternative kann man auch gleich ein Nokia 3330 ersteigern. Und überhaupt, jedes 0815-Android-Smartphone ist sowieso schneller. So und nun zurück in die Realität, zum Beispiel nach Paris:

 

Oder nach London:

So sieht es aktuell vor den Apple Stores dort aus, denn überall auf der Welt erwarten Fans ungeduldig das neue iPhone 4s. Man kennt das Spiel: wer nicht bei den Ersten ist, muss zum Teil wochenlang warten. „Das iPhone das keiner wollte“ bescherte deutschen Netzbetreibern bereits am ersten Tag, an dem Vorbestellungen möglich waren, einen so großen Ansturm, dass bei der Telekom gleich das ganze System in die Knie ging und o2 etwas gegen 14 Uhr ausverkauft war. Die ersten Chargen zumindest.

Aus den USA erreicht uns eine ähnliche Meldung: das iPhone 4s ist bei ALLEN Netzbetreibern in den USA seit heute ausverkauft. Im Apple Online Store ist die Lieferzeit bereits am Samstag auf zwei Wochen angestiegen. Einzig und allein beim iPhone 4s mit 64 GB kann man vielleicht noch Glück haben – wenn man das Geld hat. In diesem Sinne: allen viel Spaß, die ihr iPhone 4s bereits bestellt haben und viel Glück all denjenigen, die morgen ein iPhone 4s im Laden ergattern wollen.

Quellen: macrumors.com / redmonpie.com – Bildquellen:  @tgrande /  MacRecord 

Ich selbst nutze MobileMe nun schon seit über zwei Jahren und das mit großer Freude. Gerade iDisk ist sehr wichtig für mich. Wie viele andere habe ich mich gefragt, was mit meinem MobileMe Account passiert, wenn iCloud kommt. Jetzt hat Apple die Frage beantwortet.

Klar war ja schon vorher, dass MobileMe am 30. Juni 2012 ausläuft. Jetzt wissen wir, dass wer von MobileMe zu iCloud wechselt nicht mit 5 GB Speicher sondern mit 25 GB Speicher anfängt. Als Goodie sozusagen. Bis 30. Juni 2012 ist der Spaß kostenlos, danach fallen die üblichen Gebühren an. Auf Grund der BackUp-Möglichkeiten und vielem mehr, dürften 5 GB iCloud-Speicher ohnehin nicht viel bringen. So hat man als MobileMe Nutzer die Gebühren immerhin nicht umsonst bezahlt.

Quelle: macrumors.com

Jeder, der einen Mac oder PC hat, dürfte bereits das ein oder andere Mal von der My Book-Reihe von Western Digital gehört haben. Die externen Festplatte von Western Digital stehen neben Qualität und Sicherheit auch für schickes Design. Heute hat Western Digital in München eine neue Generation My Book Studio für Mac vorgestellt.

Bereits vorab konnte ich in den letzten zwei Wochen die neue My Book Studio Festplatte in der 1 TB Version zusammen mit meinem MacBook Air testen. Zunächst fällt das Gehäuse aus gebürstetem Aluminium ins Auge, welches perfekt zu den aktuellen Mac Mini-, iMac- und MacBook-Modellen passt. Im Inneren arbeitet ein WD Caviar Green Laufwerk. Auf Grund seiner modernen Technik ist es nicht nur leise, sondern entwickelt auch kaum Wärme.

Mit dem Mac verbunden werden kann die neue Western Digital My Book Studio via USB 2.0 oder Firewire 400 / 800. Die mitgelieferte Software erlaubt es automatisiert Back-Ups der Mac-Festplatte zu erstellen – ein zusätzlicher Schutz neben Time Machine. Für Datensicherheit sorgt ein optionaler Passwortschutz.

Die My Book Studio ist mit Speicherkapazitäten von 1 TB (135 Euro), 2 TB (170 Euro) und 3 TB (230 Euro) erhältlich. Ich war sowohl von der Performance als auch von Design und Verarbeitung der neuen My Book Studio positiv überrascht und kann diese nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer neuen externen Festplatte ist. Mehr darüber erfahrt ihr im fast zehn Minuten langen Review-Video zur neuen My Book Studio. Bei weiteren Fragen stehe ich euch natürlich zu jeder Zeit zur Verfügung.

Apple zeigte heute auf WWDC 2011 alle neuen Features zu Mac OS X Lion. Wir möchten euch die wichtigsten Fetaures präsentieren. Auf der Keynote wurde Lion als das beste und fortschrittlichste Betriebssystem bezeichnet. Apple hat in den letzen 2 Jahren sich in Sachen Design und neue Features durchaus Gedanken gemacht. Besonders die Auto-Save-Funktion und Versionen von Dateien sind im Alltag sehr praktisch.

 

Mac App Store

Wie bereits Mac OS Snow Leopard wird Lion ebenfalls über den App Store verfügen, über den ihr bequem Apps und App Updates beziehen könnt. Bereits gekaufte Apps mit einem Apple (iTunes) Account lassen sich anzeigen und gegebenenfalls auf einem anderen Mac downloaden.

Launchpad

Der Programme Ordner wird in Mac OS X Lion durch das Launchpad ersetzt. In Sachen Design lehnt es sich an die Home Screens von iOS an. Um das Launchpad zu starten genügt ein Klick auf das entsprechende Symbol im Dock. Nach dem Klick bekommt ihr eine Vollbild Ansicht mit allen Apps. Wie in iOS könnt ihr bequem Ordner anlegen oder nicht so häufig verwendete Programme auf die hinteren Home Screens verbannen. Neue Apps aus dem Mac App Store landen automatisch im Launchpad.

Neues Mail, iCal und Vorschau

Alle diesen kleinen aber doch hilfreichen Programme haben ein neues Design verpasst bekommen. Dieses lehnt sich, wie bereits von Apple angekündigt, stark an die iPad Versionen der Apps an. Dies ist auch nicht weiter schlimm, da die Programme durch den Vollbildmodus den Platz besser ausnutzen als bisher. Besonders bei Mail dürfte dies zu einer arbeitserleichterung führen, da man eingehende Mails neben einer angezeigten Mail sehen kann. Bisher wurden die jeweiligen E-Mail Konten in die Seitenleiste verbannt. Ob in allen Programmen der Vollbildmodus so sinnvoll ist bleibt fraglich, da man manche Programmen nebeneinander auf dem Bildschirm sehen möchte. Ein Beispiel wäre z.B. wenn ein Entwickler die Dokumentation und das Code Programm nebeneinander dargestellt haben möchte.

Weiteres

Auch neue Gesten halten in Mac OS X Lion einzug, die dem Anwender die Arbeit erleichtern sollen. Expose‘, Dashboard und Spaces werden nun von Mission Control ersetzt, dass alles in einem einem Fenster vereint. Auch das Speichern soll bald der Vergangenheit angehören, da Programme z.B. ein Dokument automatisch speichern. Mittels Air Drop lassen sich Dateien bequem zwischen mehreren Macs austauschen.

 

Preise und Verfügbarkeit

Apple hat angekündigt, dass Mac OS X Lion noch im Juli 2011 als Download im Mac App Store erhältlich ist. Der Preis soll 23,99 € betragen. Wer dagegen noch kein Snow Leopard auf seinem Mac installiert hat, der kann Lion nicht installieren ohne vorher auf Snow Leopard zu upgraden. Mac OS X Lion kann direkt und nur aus dem Mac App Store geladen werden, wobei der Download 4 GB groß sein soll. Anwender müssen außerdem nichts machen, denn Lion wird automatisch installiert.

 

Ich muss an dieser Stelle wirklich mal eine Lanze für Amazon brechen, vor allem für Amazon Prime. Früher habe ich ja zum Teil noch auf Leute gehört, die meinten es lohnt sich nicht, seit ich aber Amazon Prime nutze, empfehle ich dies jedem nur weiter. Wer nur alle zwei Monate etwas bei Amazon bestellt, der braucht Amazon Prime natürlich nicht, schließlich ist die Lieferzeit ja auch so bei Amazon recht kurz. Wer aber regelmäßig bei Amazon bestellt und vor allem auch Artikel, die unter 20 Euro liegen, der wird Prime lieben.

Früher hatte ich oft das Problem, dass ich ein Kabel oder Zubehörteil gebraucht habe, es bei Media Markt aber wesentlich teurer war als bei Amazon, das aber durch die Versandkosten wieder ausgeglichen wurde. Jetzt fällt mir unterwegs ein, dass mir noch ein Adapter fehlt, kurz die Amazon App aufgerufen, das Teil für 5 Euro bestellt, am nächsten Tag ist es im Briefkasten. Einfacher geht es nicht. Auch die Geschwindigkeit mit der via DHL Express geliefert wird ist beeindruckend, denn wenn man nicht grad erst um 18 Uhr bestellt, hat man die Lieferung in der Regel schon am nächsten Tag. Vergangene Woche kam ein Paket sogar via UPS.

Der Nachteil: man wird süchtig ;) In der Headline steht ja auch noch, dass der Marketplace nervig sein kann. Warum? Letzte Woche habe ich mal wieder notgedrungen im Marketplace bestellt, weil Amazon das Produkt nicht direkt angeboten hat und es im Laden nicht zu finden war. Beim Marketplace stört zum einen natürlich, dass Amazon Prime oft außer Kraft gesetzt ist und man Versandgebühren blecht.

Nun habe ich parallel zwei Produkte bestellt, eines im Marketplace und eines bei Amazon – um 22 Uhr. Von Amazon kam die Versandbestätigung am nächsten Tag, das Produkt war am übernächsten Tag da. Vom Anbieter im Marketplace kam überraschenderweise die Versandbestätigung bereits um 23:55 Uhr des selben Tages, was ja recht unwahrscheinlich ist. Aber egal, für eine gute Bewertung tut man ja alles, selbst Zettel beilegen, die darum betteln, dass man doch bitte nur eine positive Bewertung abgibt, da bereits eine neutrale schlecht fürs Geschäft sein kann. Egal, auf jeden Fall warte ich auf das Paket von dem Marketplace Händler bis heute…

Moral von der Geschicht: spart nicht bei den 29 Euro für Amazon Prime und meidet den Marketplace ;)

„Finally“ schreibt Apple auf der aktuellen Startseite der Homepage. Ja, da ist wohl was dran, denn es hat unglaubliche 10 Monate gedauert, bis Apple es endlich geschafft hat, das weiße Modell des iPhone 4 auf den Markt zu bringen. Warum das so lange gedauert hat? Spielt heute irgendwie keine Rolle mehr, denn das weiße iPhone 4 ist da und die Nachfrage danach ebenfalls.

Ich möchte an dieser Stelle erneut betonen: bevor ihr 629 Euro für das iPhone 4 in Weiß mit 16 GB oder 739 Euro für die Version mit 32 GB ausgebt, denkt daran, dass schon in wenigen Monaten (wohl im September), das iPhone 5 oder iPhone 4s auf den Markt kommen wird und damit das Teil schon wieder zum alten Eisen gehört.

Das iPhone 4 bleibt natürlich weiterhin eines der besten Smartphones auf dem Markt und sieht in weiß sehr schick aus, aber dennoch solltet ihr eben bedenken, dass bis auf ein paar kleinere Verbesserungen sich nichts verändert hat. Achso, kaufen könnt ihr das Teil ohne Vertrag im Apple Store ganz offiziell.

So jetzt ist es wohl offiziell soweit: das weiße iPhone 4 wird noch in dieser Woche in Deutschland erhältlich sein, zumindest wenn man einem Bildlink glaubt, den die Kollegen von MacNotes.de bei der Telekom gefunden haben. Das passt natürlich auch zu den Meldungen, die bereits seit Tagen rund um die Welt gehen, nämlich dass das weiße iPhone 4 mit ewiger Verspätung doch endlich in den Handel kommt.

Preise usw. sind noch nicht bekannt. Für all diejenigen, die es interessiert, habe ich bei Redmondpie.com ein schönes Unboxing-Video des weißen iPhone 4 gefunden. Dieses findet ihr unten im Artikel. Viel Spaß, wer auch immer sich jetzt noch das weiße iPhone 4 kaufen wird ;)