Seit einigen Tagen wird bei Apple jeder Download im App Store genauestens mitgezählt. Ziel des Ganzen ist die 25 Milliarden Grenze zu erreichen. Zudem gab es etwas zu gewinnen, nämlich einen App Store Gutschein im Wert von 10.000 US-Dollar. Zur Überraschung aller meldet Apple heute, dass 25 Milliarden Downloads im App Store erreicht wurden.


Damit steht auch in Kürze der Gewinner des App Store Gutscheins im Wert von 10.000 US-Dollar fest. In der Kategorie meistbezahlte App auf dem iPhone ist WhatsApp, während beim iPad Pages die Nase vorne hat. Den ersten Platz der Top 25 Gratis-Apps belegt beim iPhone Facebook und beim iPad Skype.

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Ab sofort sind die iWork Apps Pages, Keynote, Numbers auch für das iPhone bzw. den iPod touch verfügbar.

Die Preise betragen jeweils 7,99 Euro. Wer eine App bereits für das iPad besitzt, der kann ein Update auf die zu iPhone und iPod touch kompatible Version kostenlos herunterladen. Alle drei Apps der iWork Suite wurden für die Retina-Displays des iPhone 4 und iPod touch 4G angepasst. Unterstützt werden das iPad, das iPad 2, das iPhone 3GS und iPhone 4 sowie der iPod touch der dritten und vierten Generation.

iWork ist auf dem Mac die direkte Konkurrenz zu Microsoft’s Office for Mac. Wer noch keine der Apps besitzt findet Pages hier, Keynote hier und Numbers hier im App Store.

Quelle: Maclife

Es ist nun ja seitens Apple offiziell bekannt gegeben worden, dass der neue Mac App Store am 6. Januar 2011 das Licht der Welt erblicken wird. Noch viel länger als der neue Mac App Store wird allerdings das neue iWork ’11 erwartet, da die Vorgängerversion nun doch langsam in die Jahre kommt und nicht mehr wirklich auf dem Stand der Zeit ist – gerade verglichen mit dem neuen Microsoft Office für den Mac.

Es scheint nun immer wahrscheinlicher zu werden, dass Apple das neue iWork ’11 pünktlich zusammen mit dem Mac App Store am 6. Januar 2011 veröffentlichen wird. Details zu der Software sind noch keine bekannt. Sobald es hierzu Informationen gibt, erfahrt ihr es hier.

Wie viele andere warte auch ich gespannt auf das neue iWork ’11, die Office-Lösung von Apple. Nachdem ich mir Microsoft Office 2011 für den Mac angeschaut habe, bin ich weiterhin der Meinung, das Pages, Numbers und Keynote für mich die bessere Lösung sind.

Wie nun berichtet wird, ist die Entwicklung von iWork ’11 bereits abgeschlossen. Warum man das neue Produktivitätspaket von Apple dennoch nicht kaufen kann? Weil es offenbar direkt über den von Steve Jobs angekündigten Mac App Store verkauft werden soll und eventuell gar nicht mehr wie gewohnt in einer Retail-Box.

Für mich persönlich ist dies kein Problem, da ich ohnehin kaum noch CDs nutze. Für mich wäre wichtig, dass das neue iWork ’11 bald auf den Markt kommt.

Nachdem mich einige Leute darauf angesprochen haben, habe ich mir mal das neue Microsoft Office 2011 für den Mac etwas genauer angeschaut und ein Video für euch zusammengestellt. Ich muss sagen, dass man im Vergleich zur Vorgängerversion doch so einiges besser gemacht hat und die Grafik deutlich an Mac OS X angepasst hat.

Word, Excel, Power Point und Outlook laufen allesamt sehr flüssig und ich konnte während meines Tests keinerlei Probleme feststellen. Wie ich aber auch im Video mehrmals betont habe, wirkt MS Office auf mich einfach etwas überladen. Ich kann für mich persönlich auch keinen wirklichen Mehrwert zu iWork erkennen, außer, dass man vielleicht weniger mit Kompatibilitätsproblemen zu kämpfen hat. Ein Lob geht dennoch an Outlook 2011, da dieses nun endlich auch auf dem Mac das komfortable und voll integrierte Verwalten von E-Mails, Kontakten, Notizen und Kalender in einem Guss ermöglicht – bedeutend besser und schöner als mit Entourage. Aber wie immer gilt: schaut einfach selbst, denn wie so vieles ist auch die Entscheidung zwischen iWork und Office schlicht Geschmackssache!

Microsoft Office 2011 für Mac im Test from Frank Feil on Vimeo.

Ein Highlight beim iPad ist mit Sicherheit die Möglichkeit auch das Apple Office Programm iWork darauf zu nutzen. Zu iWork gehören insgesamt drei Programme: Pages zur Textverarbeitung, Numbers zur Tabellenkalkulation, Keynote für Präsentationen. Bei allen drei Apps ist die Umsetzung für das iPad in meinen Augen recht gut gelungen und vor allem in Kombination mit einer Bluetooth-Tastatur kann dadurch – zumindest in einigen Einsatzbereichen – der Mac ersetzt werden. Jede kostet übrigens 7,99 Euro.

Heute werde ich euch zunächst Pages vorstellen, welches mir persönlich zur Textverarbeitung an der Uni dient. Gleichzeitig ist es auch die App von iWork, die ich am häufigsten nutze. Im Video stelle ich euch die grundlegenden Funktionen vor und diskutiere kurz was mir gefällt und was noch fehlt um die App perfekt zu machen. Viel Spaß dabei und wenn noch Fragen offen sind: die Kommentare stehen euch offen ;)

Update: auf Wunsch von @pendlomator habe ich Pages auf dem iPad noch hinsichtlich der Kompatibiliät zu Microsoft Office Dokumenten überprüft. Man kann Word-Dokumente genauso problemlos wie Pages-Dokumente auf das iPad laden und dort öffnen und bearbeiten. In der Tat bekommt man ab und an eine Meldung, dass die ein oder andere Schrift nicht unterstützt wird und entsprechend umgewandelt wird. Einen Unterschied in der Darstellung und bei den Funktionen habe ich nicht bemerkt. Nach dem Bearbeiten kann man das Word-Dokument dann auch wieder als solches exportieren.

iWork auf dem iPad im Test: Textverarbeitung mit Pages from Frank Feil on Vimeo.

Am Donnerstag wird Apple das neue iPhone OS 4.0 vorstellen. Zu den zahlreichen breits bekannten Features kommt nun noch ein weiteres dazu: das direkte Drucken via WLAN oder Bluetooth vom iPad aus. Es ist natürlich noch nicht sicher, dass dieses Feature auch tatsächlich im iPhone OS 4.0 vorhanden sein wird, Hinweise darauf liefern aber bereits jetzt die offiziellen Support-Dokumente zu Pages, Keynote und Numbers fürs iPad: „printing directly from iPad is not currently available,“. Wenn das direkte Drucken vom iPad aus nicht in Planung wäre, würde Apple nicht schreiben, dass es „gerade“ nicht möglich ist.

Zur Zeit müssen Besitzer eines iPad ihre Dokumente noch an einen Computer schicken um diese auszudrucken. Die Frage die für mich bleibt: gibt es wirklich so viele Menschen, die tatsächlich größere Texte auf dem iPad verfassen?

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Nachdem man seit heute nun in den USA das Apple iPad vorbestellen kann, hat Apple auch die Website entsprechend angepasst und es sind ein paar spannende neue Details ans Tageslicht gekommen. Fangen wir mit etwas an, was bereits gestern klar war: im Apple App Store wird es eine eigene Kategorie geben, die nur für iPad-Apps bestimmt ist. Hier finden sich unter anderem ab dem 3. April 2010 die iWork-Apps Pages, Keynote und Numbers zu einem Preis von jeweils 10 Dollar.

Für mich persönlich besonders spannend ist die Tatsache, dass man zumindest in den USA direkt im iPhone OS in den Einstellungen den gewählten Datentarif beim iPad 3G buchen, einsehen und bearbeiten kann. Zum Buchen ist eine Kreditkarte nötig. Zusätzlich informiert das iPad über das bereits verbrauchte Datenvolumen und warnt, wenn man sich dem Ende nähert. In den USA bietet Apple das iPad in Zusammenarbeit mit AT&T mit einem Prepaid-Datentarif an. Ob ähnliches auch in Deutschland geplant ist, ist bislang unklar. Gemunkelt wird aber über eine Zusammenarbeit mit T-Mobile.

Auf den iBookStore greift man via die App iBooks zu. Gut finde ich, dass man eigene EPUB-Dateien über iTunes mit iBooks synchronisieren kann. Ist innerhalb eines Buches ein Wort unklar, kann es durch Berührung im integrierten Wörterbuch oder direkt in Wikipedia nachgeschlagen werden.

Alle oben genannten Informationen sind bislang ausschließlich für die USA gültig. So wird man beispielsweise auf den iBookStore anfangs nur über einen amerikanischen iTunes-Account zugreifen können. Vielleicht passt Apple aber auch die deutsche Website bald an und liefert so neue Informationen.

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Nachdem Bill Gates zuerst die Rolle des Apple iPad ziemlich heruntergespielt hat, kommt nun eine recht interessante Meldung. Auf dem selben Event, auf dem Microsoft heute auch Office for Mac 2011 vorgestellt hat, wurde auch verkündet, dass man über eine Version von Microsoft Office für das iPad nachdenkt.

Dadurch würde das iPad wohl gerade im Bereich Business noch einmal interessanter werden. In meinen Augen ist jedoch bereits Apple iWork eine völlig ausreichende Office-Anwendung, die zum Marktstart des iPad in den App Store kommen wird. Pages, Numbers und Keynote kosten dann jeweils 9,99 Dollar.

„Yeah, it’s something that we’re looking at,“ said Microsoft’s Mike Tedesco, who is the Senior Product Manager for WindowsBU. „Obviously the announcement (of the iPad) is really fresh and there’s nothing to announce or nothing that I can talk to you about today.