Für den Sommer kündigte Apple OS X Mountain Lion mit vielen neuen Features an. Eine Vorabversion des neuen Betriebssystems ist für Entwickler bereits jetzt verfügbar. In einem Video von Cult of Mac werden nun 30 neue, spannende Funktionen von OS X Mountain Lion gezeigt.

In Apples Video zum neuen Berglöwen wurde der Fokus vor allem auf Funktionen gelegt die schon aus iOS bekannt sind, wie z.B. Messages, das Notification-Center und AirPlay. Das Video von Cult of Mac zeigt aber viele weitere Funktionen. Im Video wird unter anderem die Google-Suche in der Adresszeile von Safari, AirPlay als Tonausgang, die zentrale Unterstützung von Twitter, Vimeo, flickr und anderen Diensten und vieles Mehr gezeigt.

Das einige Macs von OS X Mountain Lion nicht mehr unterstützt werden sorgt bereits jetzt für Diskussionen. In den Genuss von OS X Mountain Lion kommen nur Macs, die im 64-Bit Modus booten können und eine entsprechende Grafikkarte besitzen.

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Die beiden Adobe Programme Photoshop Elements und Premiere Elements sind ab sofort auch in Apple’s Mac App Store erhältlich. Vor rund zwei Monaten veröffentliche Adobe neuen Versionen der Bildbearbeitungssoftware Photoshop Elements und dem Videoschnitt-Werkzeug Premiere Elements, die sich beide an Privatanwender richten. Die großen Brüder Photoshop und Premiere CS 5 richten sich eher an Profis die mehr Funktionen benötigen.

Dennoch unterscheidet sich die Mac App Store Version von Photoshop Elements und Premiere Elements in Feinheiten von der DVD-Box Version. Bei beiden Programmen ist der Elements-Organizer nicht enthalten und in Premiere Elements müssen Anwender auf die SmartSound-Funktion verzichten. Mac OS X Systeme bei denen die Groß- und Kleinschreibung beachtet wird werden nicht unterstützt. Photoshop Elements und Premiere Elements stehen im Mac App Store für jeweils 62,99 € zum Download bereit. (mehr …)

9to5Mac berichtet, dass Apple plane iMessage und AirPlay in Mac OS X zu integrieren. Während iMessage in iChat integriert werden könnte soll AirPlay Mirroring als eigenständige App bereitgestellt werden. Der Bildschirminhalt des Mac ließe sich dann drahtlos an einen Fernseher übertragen. Beide Funktionen würden für OS X eine sinnvolle Erweiterung darstellen.

Mit iMessage können iOS Besitzer Kurznachrichten und Fotos untereinander austauschen. Die Bedienung ist dank der Integration in die Nachrichten App von iOS kinderleicht und iPhone Besitzer müssen nicht mehr zwischen SMS und iMessages unterscheiden. Schon seit der iOS 5 Veröffentlichung wünschen Mac Besitzer sich eine derartige Integration, damit Nachrichten auch Plattformübergreifend versendet werden können.

iPad 2 und iPhone 4S Besitzer können dank AirPlay Mirroring den Display-Inhalt ihres iOS Gerätes auf einen anderen Bildschirm spiegeln. Praktisch wäre AirPlay für den Mac gerade bei Konferenzen, denn lästiges Kabelgewirr würde dann entfallen. Der Mac würde die Inhalte drahtlos auf den Apple TV und dann auf einen Fernseher oder Beamer übertragen. Auch die Verkaufzahlen des Apple TV würden dann sicherlich steigen.

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Apple testet bereits Lion Nachfolger 10.8

Oktober 31st, 2011 | Posted by f4bi4n in Apple - (4 Comments)

Wer dachte nach 10.7 ist Schluss, der hat sich wohl geirrt. Macrumors berichtet von gehäuften Internetzugriffen von Macs mit Mac OS X 10.8.

Seit Anfang Oktober mehrten sich die Zugriffe des Lion Nachfolgers. Doch warum testet Apple die nächste Version schon jetzt so öffentlich? Diese Frage kann uns eigentlich nur Apple selbst beantworten. Dennoch dürfte jedem klar sein, dass Apple wie jeder andere Hersteller auch schon weit im voraus plant und die Entwicklungen eines Produktes parallel laufen.

Doch in der Regel hört man wenig von einem neuen Betriebssystem, wenn gerade erst eine neue Version erschienen ist. Lion ist erst seit knapp 3 Monaten auf dem Markt und bringt mit dem App Store, iCloud und Co. wichtige Technologien für die Zukunft mit sich. Die Grafik von Macrumors zeigt auch aus welcher Umgebung die Zugriffe stammen und da wunderst es kaum, dass diese aus Cupertino und der näheren Umgebung stammen oder?

Schon Ende 2009 verzeichnete Macrumors Zugriffe von Mac OS X 10.7, jedoch nur halb so viele wie dieses Jahr von Mac OS X 10.8. Bis jetzt ist außerdem nicht bekannt unter welchem Namen Apple Mac OS X 10.8 vermarkten wird, schließlich ist nach dem Löwen, dem König des Dschungels, die wichtigste Katze schon vergeben. Oder fällt euch eine noch wichtigere und bedeutsamere Wildkatze ein?

Behält Apple seinen bisherigen Zeitplan ein, so können wir mit einer Veröffentlichung im Jahr 2013 rechnen. Über neue Funktionen oder atemberaubende Neuerungen ist bis jetzt nichts bekannt. Meiner Meinung nach dürfte die nächste Verison eine kleineres Update werden, ähnlich wie damals der Schritt von Leopard auf Snow Leopard.

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Frank hat mich gebeten einen kleinen Bericht über das neue Windows Phone 7.5 oder besser bekannt unter dem Namen Mango zu schreiben.

Microsoft hat in meinen Augen ein recht gutes OS auf den Markt gebracht. Schon damals (Link) war ich begeistert. Die einfache, schlichte Bedienoberfläche ohne viel schick-schnack und die super Anbindung an xBox Live haben mich dazu bewegt, von Android auf Windows Phone 7 zu wechseln. Leider hat Microsoft es noch nicht geschafft im stark umkämpften Smartphone-Markt richtig Fuß zu fassen. Der Markanteil liegt deutlich unter den Erwartungen von Microsoft was auch damit zu begründen ist, dass viele Features die man unter iOS oder Android kennt, bei Windows Phone 7 gefehlt haben.

Jetzt, mit dem neuen Update 7.5, möchte Microsoft alles besser machen.
Was hat sich also getan?

Performance! Ich habe beim wechseln von Apps sowie beim browsen im Internet das Gefühl deutlich schneller unterwegs zu sein. Mit dem neuen Update sind nicht nur 500 neue Feature dazu gekommen, sondern das Grundsystem wurde deutlich beschleunigt. Im Market hat sich ebenfalls einiges getan! Um mal ein paar Beispiele zu nennen: WhatsApp, Pulse, Evernote, IMDB und und und… über 30000 Apps beherbergt inzwischen der Marketstore von Microsoft. Im Vergleich zur Konkurrenz immer noch deutlich weniger, allerdings steigt die Zahl der Apps von Tag zu Tag. Großes Thema was ich sehr beim Windows Phone vermisst habe: Multitasking! Mit dem Mango Update ist dies jetzt kein Problem mehr!

 

Was mir sehr gut in Mango gefällt, ist die nahtlose Integration von Facebook und Twitter. Diese Integration kannte ich bisher nur von WebOS! Bing Search wurde deutlich aufgebohrt. So lassen sich z.B. Texte abfotografieren und übersetzen oder Lieder erkennen (ähnlich wie bei Shazam).

Insgesamt ist das neue System von Microsoft endlich so, wie es schon immer hätte sein sollen. Es kommt in meinen Augen ganz ohne zusätzliche Apps aus und hat sehr viel im Grundsystem zu bieten. Was ich damals vermisst oder bemängelt hatte ist Geschichte und ich habe z.Z. keinen… KEINEN! negativen Punkt in meiner Liste!

Falls ihr bereits im Besitz eines Windows Phones seid, dann könnt ihr euch über das neue Update freuen! Wenn euer Zune immer noch behauptet euer Smartphone wäre auf dem neusten Stand, gebt ihm ne Ohrfeige und seht euch diese Anleitung an [Link]!
Bei mir hat es funktioniert!

Frank hatte damals einen Satz gesagt dem ich damals vollstes zustimmen konnte:

Quelle

„Mango ist für Microsoft die letzte Chance… das System hat ordentlich Potential…“

Meiner Meinung nach hat Microsoft diese „letzte“ Chance genutzt und hat alles richtig gemacht!
Ich werde mein Samsung Omnia 7 noch eine Weile behalten… zumindest so lange, bis die neuen Nokia Geräte kommen ;)

Wer meine Kurznachrichten auf Twitter folgen möchte – hier entlang! [Link]

Früher war der Mac und der iPod das Hauptgeschäft von Apple. Heutzutage liegt der Schwerpunkt eher auf iOS Geräten. Dennoch ist Apple dabei in diesem Quartal endlich über 4,6 Millionen Macs zu verkaufen. Im zuletzt besten Quartal konnte Apple 4,1 Millionen Macs im Handel verkaufen.

Es wird erwartet, dass die Verkäufe um 22 % gestiegen sind. Für die wachsenden Verkaufszahlen dürfte unter anderem auch das neue MacBook Air verantwortlich sein. Für die Kunden ist es so interessant wie noch nie zuvor. Denn allein das MacBook Air soll ca. 10-20 % der Mac Verkaufszahlen ausmachen. Munster prognostiziert außerdem 7,2 bis 7,7 Millionen verkaufte iPods.

Quelle: Maclife

Mac OS X Lion ist inzwischen da und bringt auch das ein oder andere tolle Feature mit sich. Doch das einige Features aus iOS übernommen wurden macht einige Anwender nicht gerade glücklich. Denn die UI ist an manchen Stellen nur für Konsumer konzipiert. Bestes Beispiel hierfür ist Facetime. In Zukunft sollen dann noch mehr Funktionen aus iOS in Mac OS X einfließen. Angeblich plane Apple bereits beide Plattformen zu verschmelzen, so  Analyst Peter Miesek von Jeffreys & Co. Damit eine Verschmelzung aber auch wirklich stattfinden kann muss in den Geräten dann auch die gleiche Prozessorbasis verwendet werden. iOS Geräte setzen derzeit auf ARM-Prozessoren, während im Mac, wegen der geforderten Leistung, Intel-Porzessoren zum Einsatz kommen. Apple’s nächster ARM Chip soll aber die gleiche Leistung wie die Intel Prozessoren bieten und wäre in der Lage die anderen Prozessoren zu ersetzen.

Intern sollen Mitarbeiter bei Apple schon seit längerem an einer entsprechenden Basis arbeiten. Programme sollen dann hauptsächlich über den Mac App Store auf die Macs kommen. Problem dabei ist, dass die Apps an die neue Prozessorarchitekur erst einmal angepasst werden müssen und viele alte Mac Anwendungen einfach nicht mehr laufen würden. Profi Anwender werden sich ebenfalls nicht über eine Verschmelzung freuen. Fraglich ist auch ob Apple es in Zukunft erlauben wird auch Anwendungen die nicht aus dem Mac App Store stammen auf dem Mac zu installieren. Es bleibt abzuwarten, ob Apple wirklich diesen Schritt bald vollziehen wird, oder ob Apple noch ein Ass aus dem Ärmel zaubert.

Quelle: Stereopoly

 RSS Feeds sind heutzutage immer noch sehr hilfreich, wenn man viele Artikel im Überblick behalten will. Einer der Apps für den Mac ist Reeder. Der Download und die Installation von Reeder gehen unter Lion flott von der Hand. Startet man die App zum ersten mal muss man sich zuerst mit seinem Google Reader Konto einloggen. Anschließend lädt die Applikation alle ungelesenen Artikel und sortiert sie nach den entsprechenden Seiten. Dank der 3 Spalten Ansicht hat man alles wichtige immer im Blick – Seiten/ ungelesene Artikel/ 1 Artikel in Großansicht. Die Darstellung erinnert an eine iPad App, dennoch ist der Platz auf dem Bildschirm sinnvoll ausgenutzt. Lion typisch besitzt die App natürlich auch einen Vollbildmodus.

 Ob dieser allerdings bei einem RSS Reader allerdings Sinn macht ist fraglich. Auch wenn der Client auf den ersten Blick auf das Minimum reduziert wirkt, ist dem nicht so. Im Gegensatz zur iPhone Version finden sich viel mehr Einstellungsmöglichkeiten. In den Einstellungen lassen sich viele verschiedene Dinge einstellen unter anderem auch der Kontrast. Artikel die der Leser toll findet kann er sich mit einem Stern markieren um diesen später noch einmal aufzurufen. Mit einem Klick auf dieses Symbol  kann der Anwender sich direkt den Link zum Artikel auf der Webseite in die Zwischenablage kopieren. Auch auf Twitter kann man den Artikel verlinken oder man sendet einfache eine E-Mail. Wer noch mehr Optionen möchte wird bei den unzähligen angebotenen Diensten fündig werden. Auch Readability wird unterstützt. Das Design ist sehr ansprechend und wird durch kleine Animationen abgerundet.  Wer die Bedienung durch Tastenkombinationen bevorzugt kann sich wichtige Befehle in den Einstellungen festlegen.

Insgesamt macht die Reeder App für den Mac einen sehr guten Eindruck. Durch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten kann der Nutzer den RSS-Client an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Wer allerdings kein Google Reader Konto hat oder keines anlegen möchte, der muss sich nach Alternativen umsehen.

Ergebnis: +++++

Die App ist im Mac App Store für 7,99 € erhältlich.

Vor kurzem kursierten durch das Internet unzählige Anleitungen, wie man sich einen Lion USB-Stick oder eine Lion DVD erstellt. Denn wer über keine schnelle Internet Verbindung verfügt, muss sich das Betriebssystem anders auf den Rechner holen. Bis Apple Lion auf einem USB-Stick vertriebt wird es wohl auch noch einige Zeit dauern. Doch wer sich das lesen und durchführen der langen Anleitungen sparen will, der kann nun auf das Programm Lion Disk Maker setzen. Der Nutzer muss lediglich Lion im Mac App Store herunterladen. Anschließend sollte dann Lion im Programm Ordner vorhanden sein. Nun startet man das Programm, welches daraufhin einen USB-Stick oder eine DVD mit Lion selbstständig erstellt. Es wird auf dem Medium allerdings mindestens 4 GB Speicherplatz benötigt. Das Programm kann man sich hier herunterladen.

Quelle: Redmondpie


Wie ihr sicherlich wisst habe ich eine große Vorliebe für Apple Produkte und bin auch von Lion sehr begeistert. Wie auch schon in Snow Leopard gibt es in Lion wohl auch unzählige Eastereggs. Das nun entdeckte Easteregg ist eine Schallplatte, die Steve Jobs Lieblingslieder zeigt. Die Titel der Songs sind „Magic“, „Revolution“, „Boom!“ und „Unbelievable“.

Wer das Bild bzw, das Symbol finden will wird in der Libary fündig oder in den Konto-Symbolen in der Benutzerverwaltung. Wer per Finder die Grafik sucht findet das Bild unter /Library/User Pictures/Instruments mit dem Namen Turntable.tif.

Die vier Begriffe erinnern mich außerdem an Apple Keynotes, in denen Steve gerne mal Worte wie „Magic“ und „Revolution“ erwähnt. Auch dieses Video zeigt viele von Steves geliebten Keywords in seinen Präsentationen.

Quelle: Maclife