Gigabyte bietet mit einer speziellen Serie Gaming und Peformance Notebooks mit kompakter Größe an. Wir testen für euch das Gigabyte P34 V2.

Gigabyte P34 V2 Gaming Notebook (11)

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Ich bin ein großer Fan des mobilen Arbeitens, da ich viel unterwegs bin und oft zwischen mehrern Standorten pendle. Aus diesem Grund habe ich mir vor knapp einem Jahr ein MacBook Air 13″ zugelegt und dafür meinem alten MacBook Pro 15″ den Laufpass gegeben. Die Entscheidung habe ich bis zum heutigen Tage nicht bereut, auch wenn man sich natürlich ab und an, gerade bei Video- und Bildbearbeitung mehr Performance wünscht. Diesen Trade-off muss man aber eingehen, denn man kann eben nicht höchste Mobilität mit höchster Performance verbinden. Ich bin Mac-User und daran wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern. Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht für das andere Lager interessiere. Aus diesem Grund habe ich in den letzten Tagen das Samsung 900X3A aus der Samsung Notebook Serie 9 getestet, nachdem dieses bereits auf der IFA 2011 meine Aufmerksamkeit geweckt hat.

Samsung-900X3A vs MacBook Air

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Wer glaubt Windows sei in der Zukunft schon längst von der Bildfläche verschwunden, der irrt sich gewaltig. Microsoft zeigte vorgestern zum Anlass der Entwickler Konferenz „Build“ das neue Windows 8. Die Konferenz steht ganz unter dem Motto: „Windows reimagined“. Insgesamt soll es über 1500 neue Funktionen geben. Ich möchte euch die wichtigsten Neuerungen vorstellen.

 

Geschwindigkeit

Im Gegensatz zu Windows 7 haben sich die Mindestanforderungen bei Windows 8 nicht verändert. Das ist das Ergebnis einiger neuer Technologien. Für manche Windows Nutzer fühlt sich das Hochfahren des Notebooks oder PC’s manchmal wie eine Ewigkeit an. In Zukunft soll sich dies grundlegend ändern. Dazu haben viele Microsoft Entwickler aus verschiedenen Bereichen zusammengearbeitet um den Nutzern eine neue „Experience“ bieten zu können. Dazu werden beim beenden des Computers die Systemkomponenten wie der Kernel und Treiber in ihren aktuellen Zuständen aus dem RAM auf die Festplatte geschrieben. Diese Daten werden in der Datei „hyperfile.sys“ gespeichert. Beim Start des Computers müssen die Daten aus der Datei dann lediglich in den Arbeitsspeicher geladen werden. In der Realität sieht das ganze dann so aus.

 

Metro-Oberfläche

Aus Windows Phone 7 hat Microsoft einige Elemente der Oberfläche übernommen. Die sogenannte Metro-UI erinnert stark an Windows Phone 7. Apps bzw. Programme werden nun als „Tiles“ (Kacheln) dargestellt. Der klassische Desktop rückt in den Hintergrund. Er ist ebenfalls über eine Kachel, wie andere Apps auch, zu starten. Das klassische Startmenü wurde nun durch den neuen Start-Bildschirm ersetzt.

Bei Bedarf liefern die Tiles auch Informationen, wie z.B. das aktuelle Wetter, eingehende E-Mails und neue RSS-Feeds. Die Apps müssen dazu allerdings nicht laufen, was Arbeitsspeicher spart und den Akku schont. Die neue Metro-Oberfläche lässt sich sowohl mit der Maus, der Tastatur als auch mit den Fingern auf einem Touchscreen gut bedienen.

Windows Store

Nach Apples App Store und Mac App Store war klar, dass auch Microsoft keine andere Möglichkeit hat auch einen solchen Store anzubieten. Microsoft nennt den Store einfach „Windows Store“. Dort lassen sich neue Apps herunterladen und ausprobieren. Im Store soll es kostenlose und auch Apps zum kaufen geben. Hier ist Microsoft allerdings erst eimal auf die Entwickler angewiesen, die bis zum Start von Windows 8 möglichst viele und auch qualitativ gute Apps für den Store einreichen sollen. Heruntergeladene Apps werden dann auch auf dem Windows Live Konto hinterlegt. Über das Windows Live Konto können Apps und Daten auch auf anderen Windows 8 Computern genutzt werden, sobald der Nutzer seine Anmelde-Daten eingegeben hat.

Neue Geräte

Im Gegensatz zu Windows 7 soll Windows 8 nicht nur auf PC’s und Notebooks laufen, sondern auch auf anderen Geräten wie Tablets. Um dies zu ermöglichen unterstützt Windows 8 nun auch ARM-Prozessoren. Durch die neue Metro-Oberfläche lässt sich Windows nun auch mit den Fingern gut bedienen. Die Bedienelemente sind groß genug um auch mit großen Fingern eine einwandfreie Bedienung zu ermöglichen.

Download

Wer das erscheinen von Windows 8 schon jetzt nicht mehr erwarten kann, der kann sich jetzt die Beta Version von Windows 8 herunterladen. Es sollte allerdings beachetet werden, dass es sich um eine Beta handelt und bei einem Absturz möglicherweise Daten verloren gehen können! M4gic.net  haftet nicht für eventuell entstehende Schäden, die durch die Verwendung des Windows Developer Previews entstehen.

Download Windows 8 Developer Preview 32 Bit (2,8 GB)

Download Windows 8 Developer Preview 64 Bit (3,6 GB)

Download Windows 8 Developer Preview 64 Bit + Developer Tools (4,8 GB)

Fazit

Auch wenn Windows 8 noch in einer sehr frühen Beta-Phase ist, macht das neue Betriebssystem einen sehr guten Eindruck. Das Konzept überzeugt schon jetzt. Nun müssen auch die Entwickler überzeugt werden, damit viele gute Apps im Windows Store landen.

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich auf der IFA 2011 für und mit dem LG Blog zusammen unterwegs bin. Da die Tage quasi von morgens bis abends komplett durchstrukturiert und -geplant waren, bin ich in der Zeit auch kaum dazu gekommen, hier etwas zu verbloggen. Wird sich jetzt wieder ändern und es geht auch gleich los mit dem Highlights von LG Electronics auf der IFA 2011. Prinzipiell gab es zwei große Oberkategorien: Home Entertainment und Home Appliances. Zugegeben, Waschmaschinen und Kühlschränke finde ich nur mäßig spannend, deshalb gleich weiter zu Home Entertainment.

Home Entertainment. Im Mittelpunkt wohl das Thema CINEMA 3D. Mein Fernseher zu hause hat zwar 50 Zoll, aber kein 3D. Letztes Jahr auf der IFA war ich mir noch nicht sicher, ob 3D eine so große Sache werden wird. Inzwischen weiß ich, dass darin die Zukunft liegt. LG ist in dem Bereich ganz vorne mit dabei und zwar aus folgendem Grund: während die Konkurrenz auf Shutter-Brillen setzt, nutzt LG Polarisationsbrillen. Die flimmern nicht, sind leicht und kosten keine 180 Euro sondern 5 Euro. Stellt man sich etwas geschickt an, bekommt man die Dinger auch kostenlos. Sogar die Surround-Systeme sind inzwischen 9.1 und bestrahlen sogar die Ecke mit Sound. Das Flugzeug kommt also nicht mehr nur optisch sondern auch akkustisch aus dem Fernseher. Ganz großes Kino. Wollt ihr mehr erfahren? Dann schaut hier.

Es geht aber noch eine Nummer interaktiver. Die Sache nennt sich dann Pentouch. Darin sehe ich zwar im Privatbereich recht wenige Anwendungsmöglichkeiten, dafür kann ich mir im geschäftlichen und vor allem im Bildungsbereich damit sehr viel vorstellen. LG Pentouch kommt mit zwei Stiften daher, mit denen man auf dem Plasma-Bildschirm schreiben kann und zeichnen und Präsentationen steuern und und und. Alles eben. Man kann die Teile sogar in Reihe schalten und hat dann quasi eine Tafel. Perfekt für eine Schule, da so ganz neue Möglichkeiten eröffnet werden. Ich weiß, das hört sich für viele nach Zukunftsmusik an, aber so weit sind wir davon auch nicht mehr weg.

Von der Schule weg, kommen wir zum Thema Gaming. Hier ist das neue LG-Notebook A530 erwähnenswert. High-End-Ausstattung, 3D-Display und 3D-Webcam. Dazu will ich aber gar nicht mehr sagen, denn jetzt kommen wir zum absoluten Knaller: Dual Play. Als alter Konsolenzocker kenne ich das Thema Splitscreen nur zu gut. In Zeiten, in denen der TV noch kleiner als 30 Zoll war, ein lästiges Thema. Dazu kommt dann noch, dass der Gegner immer sieht, was man selbst gerade macht. Vergangenheit. Dual Play ermöglicht es über eine 3D-Brille zu zweit auf dem gleichen Bildschirm zu zocken und das mit nur einem Bild. Bei einem Rennspiel sieht der eine das silberne, der andere das rote Auto. Muss man aber selbst gesehen haben.

Abschließend muss ich definitiv auch noch den Maus-Scanner von LG erwähnen. Wie der Name schon sagt: eine Maus, mit der man Scannen kann. Bis zu A3. Ein Traum für jeden Studenten in der Bibliothek. Damit bin ich hier am Ende angekommen, auch wenn die IFA noch ein paar Tage läuft. War super. Viele nette Leute wieder getroffen  und neue kennengelernt. Ein herzliches Dankeschön an LG Electronics für all das.

In Zukunft möchten wir an dieser Stelle jede Woche euch die News der Woche präsentieren. Somit habt ihr am Wochenende noch mal einen Überblick darüber, was die ganze Woche so passiert ist.

Nachdem kommende Woche Apple die WWDC in San Francisco abhalten wird, werden die Gerüchte um ein kommendes iPhone 5 immer mehr. Google will bei seinen Kunden mit seinem neuen Bezahlsystem „Wallet“ punkten, beschränkt die Kunden aber erstmal durch nur 1 kompatibles Gerät. Apple will in Zukunft auf Papier verzichten und setzt stattdessen lieber auf iPads in den Apple Retail Stores.

Alle iPhone 5 Gerüchte im Überblick:

 

Kommt das iPhone 5 mit einer 8 MP Kamera?

Der Kamerablitz wandert auf die andere Seite

Bekommen wir eine gebogene Glasscheibe?

 

 

Wie viele Games werden im App Store heruntergeladen und wie viele davon sind kostenlos? Wird das iPhone und der iPod touch zur Spieleplatform?

Hier erfahrt ihr mehr.

 

 

 

 

 

Google möchte nun bargeldloses Bezahlen mit dem Smartphone an der Kasse in den Massenmarkt bringen und startet deshalb seinen Bezahldienst „Wallet“. Vorerst leider nur in den USA.

Hier erfahrt ihr mehr.

 

 

 

Wenn iPads von iPads beworben werden: Apples Ladengeschäfte werden 10 Jahre und verzichten zukünftig auf unnötiges Papier bei Produktinfos.

Hier erfahrt ihr mehr.

Wie einige wissen, bin ich ja vor einigen Monaten komplett auf ein MacBook Air umgestiegen. Das bedeutet natürlich, dass mir zum Betrachten von Filmen, Videos und Bildern lediglich 13 Zoll zur Verfügung stehen. Es liegt auf der Hand, dass das bei einem kurzen YouTube-Video oder Trailer kein Problem darstellt, bei längeren Videos oder Filmen allerdings keinen Spaß macht. Klar, für Filme habe ich ja auch meinen 50 Zoll Fernseher, aber wie nun die Filme, YouTube-Videos oder Bilder auf den Fernseher bringen und das auch noch in vernünftiger Qualität?

Eine einfache und günstige Lösung hierfür ist Veebeam. Mit der Veebeam Box lassen sich Medien, wie Videos, Filme, Fotos oder diverse Websites, vom PC oder Laptop direkt auf den heimischen Fernseher übertragen. Dazu braucht ihr die Veebeam Box, die ihr via HDMI mit eurem Fernseher verbindet. Anschließend wird die USB-Antenne an den PC oder Laptop angeschlossen und los gehts. Alles läuft über Wireless-USB ab.

Wer ein echter Heimkinofreak ist, wird natürlich auch auf hohe Qualität Wert legen und die bekommt ihr: Videos werden mit bis zu 1080p übertragen und wer ein Surround Sound System sein Eigen nennt, kann den optischen Ausgang der Veebox nutzen. Es werden alle gängigen Formate unterstützt und man kann auch online Videos in HD Qualität auf dem TV anschauen.

Was das Design angeht, so ist die Veebeam Box in meinen Augen ebenfalls sehr gut gelungen und macht sich wohl in jedem Wohnzimmer gut. Wer nun Lust auf Veebeam bekommen hat, kann sich hier mehr Informationen holen oder Veebeam bestellen (alternativ bei Amazon)- zu einem Preis von 149 Euro.

Wenn ihr Fragen habt, dann ab damit in die Kommentare!

Veebeam Overview from Veebeam on Vimeo.

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Vor einiger Zeit wurde bereits berichtet, dass Microsoft für sein nächstes Betriebssystem Windows 8 ARM Prozessoren unterstützen wird. Da wird natürlich gleich die Frage in den Raum geschmissen für welchen Anwendungsfall diese Prozessoren notwendig sind. Es liegt nahe, dass Microsoft Windows 8 auch auf Tablets verbreiten will. Mit Windows 7 wurde bereits ein erster Schritt in diese Richtung gemacht, doch an manchen Stellen gab es noch Ungereimtheiten.

Business Insider berichtet nun, dass Microsoft im Juni bereits erste Ergebnisse zu einer speziellen Tablet Oberfläche für Windows 8 präsentieren will. Dies will Business Insider von internen Microsoft Quellen erfahren haben. Dieser Schritt wäre auch logisch, denn Apple wird auf der WWDC 2011 im Sommer sein neues Mac OS X 10.7 Lion zeigen und wenig später schon in den Handel bringen. Die Oberfläche soll außerdem Ähnlichkeiten von Apples iOS aufweisen aber auch Features von Windows Phone 7 mitbringen.

Quelle: Business Insider

Apple hat heute die MacBook Pro Modellreihe, die seit letztem Jahr unverändert verkauft wurde, einem Update unterzogen. Alle Modelle kommen nun mit besserer Ausstattung daher. Besonders das 13″ MacBook Pro hat deutlich aufgeholt.

Dieses ist nun mindestens mit einem Intel Core i5 Prozessor mit 2,3 Ghz und einer 320 GB HDD ausgestattet. Wer mehr Leistung will, greift zur 1449 € teuren 13″ Variante und bekommt dagegen einen Core i7 Prozessor mit 2,7 Ghz und einer 500 GB Festplatte. Standardausstattung bei den 13″ Modellen sind die Intel HD 3000 Grafik mit 384 MB Speicher sowie 4GB DDR3 RAM mit 1333 Mhz. Die Displayauflösung ist mit 1280 x 800 Bildpunkten gleich geblieben. Das 13″ MacBook Pro ist ab 1149 € erhältlich.

Bild: Apple

Die 15″ Variante hat nun einen Quad Core i7 mit 2,0 oder 2,2 Ghz bekommen. Weitere Ausstattung sind 4 GB DDR3 RAM mit 1333 Mhz sowie Festplatten mit 500 bis 750 GB je nach Variante. Als Grafikkarte kommt eine AMD Radeon HD 6490M mit 256 MB GDDR5bei der 2,0 GHz Konfiguration oder eine AMD Radeon HD 6750M mit 1 GB GDDR5 bei der 2,2 GHz Konfiguration zum Einsatz. Zusätzlich ist wie schon beim 13″ Modell die Intel HD 3000 enthalten. Die Displayauflösung beträgt 1440 x 900 Bildpunkte. Optional lässt sich ein Display mit 1680 x 1050 Bildpunkten ordern. Letzteres ist auch in einer Matten Variante erhältlich. Die Preise beginnen bei 1749 €.

Bild: Apple

Das 17″ MacBook Pro besitzt nun ebenfalls einen Quad Core i7 Prozessor mit 2,2 Ghz. Weitere Ausstattung sind 4 GB DDR3 RAM mit 1333 Mhz sowie eine 750 GB Festplatte. Als Grafikkarte kommen die AMD Radeon HD 6750M mit 1 GB GDDR5 Arbeitsspeicher und die Intel HD Graphics 3000 mit 384 MB DDR3 zum Einsatz. Das Display hat eine Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten. Das 17″ MacBook Pro ist ab 2499 € erhältlich.

Alle Modelle sind nun mit einem Thunderbolt Anschluss und einem SDXC Kartenleser ausgestattet. Die Akkulaufzeit beträgt bei allen Modellen 7 Stunden. Alle Modelle können mit SSD’S, größeren Festplatten und 8GB erweitert werden. Alle neuen MacBook Pro Modelle können ab sofort im Apple Online Store gekauft werden.

[UPDATE] Mittlerweile sind bereits Benchmark Ergebnisse der neuen MacBook Pros vorhanden. Erstaunlich dabei ist, dass das 13″ MacBook Pro mit 2,7 Ghz i7 das 15″ und 17″ Modell mit dem 2,8 Ghz i7 von 2010 überholt. Die neuen 15″ und 17″ Modelle mit dem 2,3 Ghz i7 sind so schnell wie ein 4 Kern Mac Pro von 2010 oder ein 8 Kern Mac Pro von 2009.

Bild: Apple

Bild: Apple

Quelle: Apple

Es ist nun schon eine Weile her, dass ich mein MacBook Pro* gegen ein MacBook Air* eingetauscht habe. Diese Entscheidung ist mir damals nicht wirklich leicht gefallen, hatte ich doch zunächst überlegt, mein MacBook Pro zu behalten und mein iPad gegen ein 11 Zoll MacBook Air einzutauschen. Inzwischen sind drei Monate vergangen und ich habe meine Entscheidung keine Sekunde bereut.

In der Tat habe ich bei der Veröffentlichung des MacBook Air zunächst kritisiert, dass es beispielsweise was den Prozessor angeht, etwas schwach auf der Brust ist. Dieser Meinung bin ich immer noch, aber ich sehe es nicht mehr als Kritikpunkt an. Das MacBook Air von Apple ist konstruiert als ein ultra-mobiles Notebook, welches einem als treuer Begleiter zur Seite steht, wenn man viel unterwegs ist. Es geht um die dünne Bauform und das geringe Gewicht, nicht um Performance.

Ich benutze das MacBook Air zum Bloggen, zur Textverarbeitung, zum Surfen im Internet, zum E-Mails abrufen und ab und an zur Bild- bzw. Videobearbeitung. Diese Aufgaben erfüllt es tadellos und bis auf die Videobearbeitung genauso schnell beziehungsweise auf Grund des Flash-Speichers sogar noch schneller als mein altes MacBook Pro. Wenn es um das Bearbeiten von Videos mit iMovie geht, dann muss man sicherlich Abstriche in Kauf nehmen. Hier kann der Intel Core 2 Duo einfach nicht mit modernen Intel i5 oder i7 Prozessoren mithalten. Für meine Bedürfnisse muss er das aber auch nicht. Für das Schneiden und den Export eines zwei GB FullHD-Videos mit einer Dauer von 15 Minuten braucht mein MacBook Air mit 2,16 GHz Prozessor etwas mehr als eine Stunde. Damit kann ich sehr gut leben. Wer natürlich täglich mit Videoschnitt arbeitet und auf Programme wie Adobe Premiere setzt, der sollte dann doch lieber einen iMac oder MacBook Pro mit i7-Prozessor kaufen.

Als kleines Gimmick habe ich zusammen mit Timo Zimmermann und der Gilde Ephedrin World of Warcraft auf dem MacBook Air mit verschiedenen Grafikeinstellungen getestet. Das Ergebnis mit den jeweiligen FPS findet ihr unten.

Aber ich schreibe hier schon wieder viel zu viel, schaut euch einfach das Video an und erfahrt dort, wie es sich ohne DVD-Laufwerk lebt und was ich sonst nach den drei Monaten noch über das MacBook Air zu berichten weiß.

Für weitere Fragen stehe ich euch zu jeder Zeit zur Verfügung!

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Es ist teilweise wirklich phänomenal, wie es Apple in regelmäßigen Abständen gelingt, eigentlich steinalten Konzepten neues Leben einzuhauchen und diese salonfähig zu machen. So war es beim Thema Smartphones mit Touchscreen (iPhone) und so war es auch beim Thema Tablet (iPad). In den letzten Wochen habe ich nun festgestellt, dass es Apple schon wieder gelungen ist, ein uraltes Konzept wiederzubeleben: Videotelefonie bzw. Videochat.

Als „völlig neues“ Feature beim iPhone 4 wurde Facetime vorgestellt, was quasi nichts anderes ist als ein Tool für Videochats und Telefonkonferenzen über die neue Frontkamera.  Bereits mein Sony Ericsson vor 7 Jahren verfügte über die Möglichkeit Videotelefonie zu nutzen, nur genutzt hat es keiner weil es schlicht affig ist in der U-Bahn oder im Park sich das Handy vor die Nase zu halten und reinzusprechen. Jetzt ist Facetime da und auf einmal melden sich Leute bei mir (allein in den letzten drei Wochen mindestens drei oder vier) nur um via Facetime zu telefonieren. Da fangen die Menschen an, sich das iPhone 4 zuhause vors Gesicht zu halten anstatt gemütlich auf der Couch mit dem Notebook Skype zu nutzen.

Die Frage die bleibt: will man Facetime nur mal ausprobieren oder entdecken die Leute nun auf einmal die Videotelefonie auf dem Smartphone neu?