Ein Sonntagspost, ein Sonntagspost! Zwei Videos vom neuen Motorola RAZR. Werbespot + Produktivdeo. Zum zweiten nur der Link! Das müsst ihr euch leider über Umwege ansehen, weil am Ende der Song “Spread Your Love” vom Black Rebel Motorcycle Club aus dem Jahre 2002 läuft und die GEMA das Video sperrt. Ein DEUTSCHES Werbevideo. Seltsamerweise läuft im Werbespot exakt der selbe Song. Moto Europe – macht mal was.

Produktvideo: http://www.youtube.com/watch?v=mmsGrafOvMI

Quelle: Motorola YouTube-Channel

Der Smartphones Markt boomt, denn immer mehr Leute wollen unterwegs online gehen und ihr Handy als kleinen “Computer” nutzen. Doch im Smartphone Dschungel wird es schnell unübersichtlich, welches Gerät für einen denn am besten geeignet ist. Schließlich hat jeder andere Ansprüche und Einsatzzwecke bei einem Smartphone.

Die Kollegen von thisismynext haben sich an die Arbeit gemacht und die derzeit sechs wichtigsten Smartphones in einer Tabelle gegenübergestellt. Darunter unter anderem das iPhone 4S, Motorola RAZR, Samsung Galaxy Nexus und HTC Titan.  So kann man die technischen Daten der sechs Geräte direkt miteinander vergleichen. Dennoch sollte man bedenken, dass auch die Technik in einem Smartphone nicht alles ist. Auch das Design und die Software spielen eine große Rolle. Kunden sollten sich vor einem Kauf genau informieren was sie eigentlich suchen. Die Grafik lässt sich auch in einer größeren Version anzeigen.

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RAZR & NEXUS

Samsung Galaxy Nexus: 679€ unlocked, ohne Vertrag. Zumindest in Österreich. Samsung hat dem WebStandard bestätigt, dass das “Ice Cream Sandwich”-Flaggschiff bei unseren südlichen Nachbarn, sowohl bei A1 also auch bei 3 mit Vertrag erhältlich sein wird. Unlocked, also im freien Handel, ohne SIM-Lock und Branding, wird es für stolze 679€ über den Ladentisch gehen. Naturgemäß sind die Geräte in Deutschland immer etwas günstiger, aber UVP dürfte kaum unter 649€ fallen.

RAZR & NEXUSMotorola RAZR: 549€ unlocked, ohne Vertrag. 16 GB-Variante. engadget.de war am Mittwoch auf der europäischen Präsentation des RAZR in Berlin und konnte diese Zahl erhaschen. Außerdem wurden ihnen bisher O2 und die Telekom als Vertriebspartner bestätigt, die das Gerät mit Vertrag anbieten werden. Da wir auf den Bilden vom Event eindeutig Vodafone Deutschland als Provider erkennen können, denke ich, dass alle drei Mobilfunkbetreiber das neueste Modell aus dem Hause Motorola in ihr Programm aufnehmen werden.

Legt man die aktuellen Preise des iPhone 4S (16 GB) in der vertragsfreien Variante mit 629€ und durchschnittlich 135€ + 50€/Monat (über 2 Jahre) in einer höherpreisigen Vertragsvariante zu Grunde, könnte das Galaxy Nexus mit einem ähnlichen Zweijahresvertrag für um die 140€ und das Motorola RAZR für um die 120€ zu haben sein.

Quellen: engadget.de & derStandard.at via: stadt-bremerhaven

Android 4.0 Ice Cream Sandwich mascot

Nach der Präsentation des ersten Smartphones, das mit Android 4.0 “Ice Cream Sandwich” in die Läden kommt, stellt sich natürlich die Frage, wann und ob die aktuellen Gingerbread-Geräte auch in den Genuss eines Updates auf die neueste Android-Betriebssystemversion kommen werden oder nicht. Noch sind die Informationen spärlich und bestenfalls wage. So soll Andy Rubin, SVP der Mobilabteilung von Google, gesagt haben, dass Updates auf jeden Fall erst nach dem Release des Galaxy Nexus stattfinden werden. Bestätigt ist nur, dass das Nexus S von Samsung das Update bis Ende des Jahres erhalten soll.

Android 4.0 Ice Cream Sandwich mascotSamsung hat zwar eine innige Partnerschaft mit Google, da es nun schon das zweite Nexus für Google herausbringt und die Ingenieure beider Firmen sollen ja quasi zusammen gelebt haben, dennoch ist bisher nur ein Update des Nexus S durch Googles Gabe Cohen offiziell. Vermutlich werden die letzten Android 2.3 “Gingerbread”-Topmodelle von Samsung auch ein Update erhalten (Galaxy S II, Note..), aber auch Samsung macht eigene UI-Modifikationen, die auf das neue OS angepasst werden wollen.

HTC treibt mit ihrer Sense-UI die Veränderungen am OS besonders weit und wirft quasi ausser dem Kernel alles weg, diese tiefgreifende Veränderung sitzt in Gingerbread an vielen Stellen und muss, wenn HTC ihre Sense-UI so weiterführen will, portiert werden. Viel Arbeit für den taiwanesischen Smartphone-Hersteller. HTC hat ein Statement veröffentlicht, in dem sie angeben, sich auf die neue Android-Version zu freuen – vermieden es aber, Geräte, Daten oder ein generelles Bekenntnis zu Ice Cream Sandwich abzugeben. Die Balance zwischen der Hardware, Sense-UI und Android Kernel steht für sie im Mittelpunkt, um jedem Nutzer das bestmögliche Erlebnis zu liefern. Müssten sie in einem der Punkte Kompromisse machen, wird es demnach kein Update geben.

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DROID RAZR by Motorola

Vor drei Stunden endete der Countdown auf Motorolas Seite und es tauchte tatsächlich ein Live-Video der gemeinsamen Präsentation von Motorola und Verizon auf. Natürlich waren auch die geladenen Blogs dabei, so hatte auch engadget ein Live-Blog am Start, das bessere Bilder lieferte als der sehr matschige Stream. Nach ein bisschen Musik betrat schließlich Sanjay Jha, CEO von Moto Mobility, die Bühne um über Smartphones und ihren Einfluss auf unser aller Leben zu reden. Er schwenkt dann auf das Thema Fitness und präsentierte und Motorolas Antwort auf den Apple iPod Nano + Armband: MOTOACTV einen Fitness Tracker und Musikplayer, genau die beiden Eigenschaften, die der Hauptkaufgrund für den Nano sein dürften.

MOTOACTV - Fitness Tracker & Music Player (mehr …)

Motorola Xoom Tablet

Dies ist ein Gerücht und es gibt keinen Zeitplan für ein Roll-Out. fudzilla will erfahren haben, dass Motorola seinem Xoom, dem ersten Honeycomb-Tablet überhaupt, als erstem die neueste Android-Betriebssystemversion 4.0 “Ice Cream Sandwich” spendieren wird. Da Moto Mobility nun Google gehört, liegt die Vermutung nahe, dass Motorola in diesen Dingen nun immer den Vorzug genießen wird. Allerdings sollte man beachten, dass jeder andere Hersteller auf Honeycomb noch seine eigenen UI-Elemente und Verschlimbesserungen hinzugefügt hat, wie es auch bei deren Android-Handsets der Fall ist. Moto hat dagegen ein pures Honeycomb auf dem Xoom installiert, was das Update einfach schneller möglich macht und die drei vorinstallierten Apps sind bis auf den Camcorder auch Standard.Motorola Xoom TabletAndere populäre Honeycomb-Tablets, wie die Galaxy Tabs von Samsung, werden das Update auf Ice Cream Sandwich auch erhalten, es wird nur etwas länger dauern, wie so oft in der Android-Welt. Vielleicht wäre das frühe Update für Xoom-Besitzer nach all den “Strapazen” mit dem Gerät und Motorola eine kleine Aufmunterung, schließlich mussten sie in den USA bis vor kurzem noch auf das Hardware-Update für LTE im Verizon-Netz warten, das schon beim Start versprochen wurde.

Quelle: fudzilla | via: androidnews.de

samsung_galaxytab_7.7

In dieser Woche habe ich sehr viel über die Verkaufszahlen von Google Android und iOS gelesen. Da wird sehr viel spekuliert und gelobt. Manchen sollte man vielleicht näher bringen, dass es für Android keine große Sache ist, iOS überholt zu haben. Fast jedes neue Smartphone wird mit Google Android ausgeliefert. Apple hat seit über einem Jahr kein neues Smartphone auf den Markt gebracht. Geringere Verkaufszahlen sind da nur die logische Konsequenz. Egal. Darum geht es mir heute gar nicht. Viel interessanter ist doch die Frage, warum es jetzt schon seit geraumer Zeit Tablets mit Google Android gibt, die rein von der Hardware her wirklich hervorragend sind, die aber dennoch wie Blei in den Regalen der Händler liegen. Liegt es am Marketing? Liegt es an Google Android? Oder liegt es vielleicht an den Kunden?

Eines der ersten Tablets mit der Tablet-Version von Google Android (Honeycomb), das ich testen konnte, war das Motorola Xoom. Das Samsung Galaxy Tab 10.1v war dann mein erstes richtiges Highlight: dünn, leicht, schnell. Man muss an dieser Stelle erst gar nicht über Konzerne sprechen, die andere Konzerne verklagen, die dann ihre erstklassigen Tablets nicht auf den Markt bringen dürfen. Damit haben die schlechten Verkaufszahlen nämlich überhaupt nichts zu tun. Ich habe in den vergangenen Wochen mit mehreren Leuten über das Thema Android-Tablets gesprochen. Dabei wurde eines klar: es ist nicht nur ein Faktor sondern gleich mehrere, die potentielle Käufer darin hindern, bei Android-Tablets zuzuschlagen.

If you don’t have an iPad…

Es soll Menschen geben, die kaufen neue Produkte nicht weil sie sie brauchen, sondern weil sie von einer bestimmten Marke sind. Das ist in jedem Produktbereich so, nicht nur bei Technik. Apple hat es geschafft, einen solchen Markenhype zu kreieren. Hat man ein Apple-Produkt zuhause, möchte man auch das neue iPhone und das neue iPad und den neuen iPod touch. Manche nutzen die Devices dann auch tatsächlich, andere haben ein iPhone und weder eine Internet-Flatrate noch das Wissen, was eine App ist. Diesen Leuten geht es nur um Apple und das damit verbundene, subjektive Gefühl des Dazugehörens. Die Produktklasse und der Nutzen spielen keine Rolle. Von daher würde aus dieser Gruppe auch niemand darüber nachdenken, ein Android-Tablet zu kaufen. If you don’t have an iPad, you don’t have one. 

Google Android: ein Betriebssystem in der Entwicklung

Manch ein Android-Fan wird jetzt bestimmt gleich widersprechen, aber für mich persönlich und auch die Leute mit denen ich gesprochen habe, steckt Google Android als Betriebssystem für Tablets noch in den Babyschuhen. Es gibt sehr gute Ansätze, aber es muss noch sehr viel geschehen. In meinen Augen bezeichnend: noch nicht einmal ein eigener Bereich für Honeycomb-optimierte Anwendungen existiert im Android Market. Ohnehin gibt es kaum Anwendungen für Android-Tablets und wie eine für ein 3,7 Zoll Smartphone gestaltete App auf 10 Zoll aussieht, muss ich keinem erklären. Für Kunden, die einfach nur Spaß mit ihrem Tablet haben wollen, keine Option.

Google Android und die Updates

Wer ein Smartphone mit Google Android hat, der weiß, dass das Schlimmste an Google Android die Updates sind. Wer kein Nexus-Modell hat, das die Updates direkt von Google bekommt, muss auf Updates oft monatelang warten – oder es gibt gar keine Updates. Dieser Zustand sorgt zunehmend für Unzufriedenheit bei Smartphone-Nutzern. Natürlich gibt es auch Kunden, für die das Thema Update überhaupt keine Rolle spielt, da sie Android nur aus einem Grund nutzen: weil es eben auf dem neuen Handy installiert war. Tablets haben in Deutschland aber noch nicht den Status eines Mobiltelefons, das fast jeder hat. Kunden, die den Kauf eines Tablets planen, schauen sich deshalb vorher ganz genau an, was sie da kaufen. Die Aussicht teils bis zu 700 Euro für ein Gerät auszugeben, das eventuell nur noch ein Update erlebt, wirkt abschreckend.

Nicht Preis-Leistung, sondern Preis-Nutzen

Auf der IFA 2011 hatte ich das neue Samsung Galaxy Tab 7.7 in der Hand. Bislang habe ich noch kein Tablet gesehen, das man qualitativ auch nur annähernd damit hätte vergleichen können. Ein Traum für Technikbegeisterte. Ein Must-Have. Selbiges gilt auch für das Samsung Galaxy Tab 10.1 und einige andere Android-Tablets auf dem Markt. Warum aber verkaufen sich Android-Tablets dann nicht wie geschnitten Brot?

Beispiel A: Der Otto-Normal-Verbraucher

Android-Tablet: “Hi. Ich bin ein Android-Tablet.”
ONV: “Tablet? Brauch ich nicht.”

Beispiel B: Der Android-Fan

Android-Tablet: “Hi. Ich bin ein Android-Tablet.”
Android-Fan: “Yeah. Genau das, was ich gesucht habe! Endlich ein gutes Tablet! Was kostest du denn?”
Android-Tablet: “Je nach Ausstattung zwischen 500 Euro und 700 Euro.”
Android-Fan: “Oh. Gibt es dich nicht auch als kostenlose Lite-Version mit Werbung?

Sarkastisch, aber leider die Wahrheit. Selbst absolute Android-Fanatiker, die öffentlich regelmäßig Android in den Himmel loben und Apple verteufeln, sehe ich bei Events regelmäßig mit einem iPad. Ich kann es an einer Hand abzählen, wie oft ich auf Messen und Konferenzen Leute mit einem Android-Tablet gesehen habe. Es ist einfach die Mischung aus allem, die Android-Tablets derzeit nicht zum großen Renner werden lässt: hohe Preise, eine Software die noch weit entfernt von “High Usability” ist und Kunden, die nicht bereit sind, für all das Geld auszugeben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis (was die Hardware angeht) stimmt zu 100 Prozent. Aber nur wer sich auch einen wirklichen Nutzen verspricht, wird auch tatsächlich zuschlagen.

Google Android entwickelt sich stetig weiter und in ein oder zwei Jahren, wird sich er Erfolg auch einstellen, da Preise sinken und das System an sich anwenderfreundlicher wird. Bis dahin bleiben Android-Tablets, zumindest aus meiner Sicht, ein Nischenprodukt für einen kleinen Kreis von technikaffinen Anwendern.

Seit dem Motorola eine Partnerschaft mit Google eingegangen ist, herrscht tote Hose was die Veröffentlichung von neuen Smartphones betrifft. Das angekündigte Defy+ erscheint als schnelle Notlösung anstelle eines “Gingerbread”-Updates für das gewöhnliche Defy. Währenddessen kommt es wenigstens bei  einigen anderen Smartphones zu Software-Updates, so auch “Gingerbread” für das Milestone 2. Möglicherweise könnte die momentane Passivität von Motorola an verwaltungstechnischen Krimskrams nach der Partnerschaft mit Google liegen oder aber auch darauf zurückzuführen, dass neue Geräte im Anmarsch sind, aber wir können es nicht genau sagen. Zumindest zeigte sich die IFA von der schönen Seite, sodass die Konkurrenz einige Neuheiten in Zukunft nachlegen wird. Damit soll gesagt sein, dass Motorola nicht einschlafen darf und möglichst schnell nachlegen sollte. Aber nun zum eigentlichen Thema. Seit heute und bis Mittwoch andauernd, ist das mit einem Dual-Core Prozessor bestückte Atrix  für unschlagbare 369,- Euro auf Amazon erhältlich.

Technische Spezifikation: Das Atrix besitzt einen 4 Zoll großen Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixel. Im Innern werkelt ein Tegra 2 Prozessor mit 1GHz-Taktrate, unterstützt durch 1GB Ram-Speicher und einer Speicherkapazität von 16GB. Zudem verfügt das Atrix über eine 5Megapixel-Kamera und eine VGA-Frontkamera für Videotelefonie.[amazon-product align="right"]B004SGBQPK[/amazon-product]

Ein besonderes Feature beim Atrix ist die Möglichkeit mithilfe eines integrierten” Fingerabdrucksenors” das Gerät zu entsperren. Zurzeit läuft das Atrix noch mit Android 2.2 “Froyo”, doch wie ich über Facebook erfahren habe, ist ein Software-Update auf Androoid 2.3 “Gingerbread” für das 4.Quartal geplant.

Hi all, many of you have asked when Android 2.3 will come to Motorola ATRIX – we expect to begin rolling out the Android 2.3 upgrade in Europe in early Q4, and we will let you know more details on timing as they become available. Thanks!

motorola milestone 2

 

Heute Morgen kündigte Motorola Europe über Facebook das Update auf Android-Version 2.3 “Gingerbread” für das Milestone 2 an – eine schöne Sache. Leider kommt die Nachricht sehr unterschiedlich bei den Motorola Smartphone Besitzern an. So erhalten beispielsweise das Motorola Milestone 1 und das XT720 keine Updates mehr. Auch das hochgelobte Defy wird irrsinnigerweiser von einem Nachfolger, das Defy+, ersetzt. Anstatt Android 2.3 für das Defy auszuliefern, entscheidet sich Motorola dafür den direkten Nachfolger Defy+ mit Android 2.3 “Gingerbread”auszustatten. Irgendwie verständlich, dass sich der ein oder andere über eine  solche Nachricht aufregt, zumal Android 2.3 nunmehr 1 Jahr existiert. Das Milestone 2 ist bisweilen ein solides Smartphone mit ausziehbarer Tastatur, umso erfreulicher ist das Sodtware-Update. Mehr zum Milestone 2 findet ihr in unserem Testbericht.

Das Rollout von Andriod 2.3 “Gingerbread” für das Motorola Milestone 2 startet zu Beginn des 4. Quartals. Milestone 2 Besitzer müssen sich fürs Erste noch etwas gedulden.

 

isuppli_tablet_statistik

Die Analysten von IHS iSuppli haben berechnet, dass Apple bis zum Jahre 2013 den Tablet-Markt anführen wird. Erst danach werden auch andere Hersteller die Käufer in größeren Scharen zu sich ziehen können. Laut der Analyse wird Apple am Ende diesen Jahres 44,2 Millionen Tablets verkauft haben; dies wären rund 11 Millionen verkaufte Geräte pro Quartal. Im Gegensatz zum iPhone ist dies nicht sonderlich viel (20,34 Millionen), jedoch können die Mitbewerber von Apple von solchen Zahlen nur träumen: Motorola konnte nur rund 440.000 Exemplare ihres Tablets (Review findet ihr hier) im zweiten Quartal verkaufen. Bei Acer sieht es zwar besser aus, aber auch das Iconia Tab kommt bei Weitem nicht an das iPad heran (800.00 Exemplare im dritten Quartal).

Mit den geschätzten 44,2 Millionen Geräten wird Apple die Schätzungen, wenn sie dies wirklich schaffen, um eine halbe Million überbieten. Diese 44,2 Millionen iPads würden einen Marktanteil von 74% darstellen. Im letzen Bericht wurde noch von 64% gesprochen.

“All the momentum in the media tablet market is with Apple right now,” said Rhoda Alexander, senior manager, tablet and monitor research for IHS. “The competition can’t seem to field a product with the right combination of hardware, marketing, applications and content to match up with the iPad. Furthermore, Apple’s patent litigation is serving to slow or complicate competitors’ entry into some key regional markets. With Apple lapping its competitors, many of whom are still struggling to get out of the starting gate, this remains a one-horse race.”

Wie oben bereits geschrieben, wird Apple den Analysten zu Folge die Vorherrschaft noch bis zum Jahre 2013 halten können. Im Jahr 2015 wird Apple angeblich rund 120 Millionen iPads pro Jahr verkaufen. Im letzen Bericht waren dies noch 97,9 Millionen Devices. Am Ende von 2015 wird Apple laut IHS iSuppli einen Marktanteil von 43,6% haben. Dies wäre eine erhebliche Steigerung, denn noch vor einiger Zeit wurde dieser auf 32% geschätzt. Hier findet ihr den ganzen Bericht.

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Quelle: macrumors.com