Sicherlich ist der ein oder andere von euch irgendwann einmal mit dem ADAC Postbus von einer Stadt zur nächsten gefahren. Für alle, die den ADAC Postbus noch nicht kennen: Der ADAC und die Deutsche Post bieten gemeinsam Fernbuslinien an, um preiswert als Alternative zum Flugzeug, Zug oder der Mitfahrgelegenheit zu reisen. Allerdings fährt man als Passagier nicht mit einem “gewöhnlichen” Bus.b0bed13111ba4183abf9eef62b075b35_Header_Bus-fuer-Deutschland

Ab sofort gibt es für Fernbus-Reisende nämlich ein zusätzliches Angebot. Die Rede ist vom neuen so genannten Media Center, das in die ADAC Postbusse kommt. Dieser neue Entertainment Service im Bus bietet spannende Funktionen, die die Fahrt noch entspannter und stressfreier machen.

Was bietet euch das Media Center im ADAC Postbus?

Nutzer bzw. Passagiere können ihr individuelles Unterhaltungsprogramm aus einer Vielzahl von aktuellen Filmen und Serien, verschiedenen Hörbüchern oder aus einer umfangreichen Musikauswahl sowie einem ausgewählten Angebot an elektronischen Magazinen und Büchern erstellen und während der Fahrt genießen. Nicht zu vergessen: einen kostenfreien Internetzugang gibt es ebenfalls.

iPad App Postbus

Das Media Center ist auf dem Prinzip “Bring Your Own Device”, kurz BYOD, aufgebaut. Denn, wie der Name unschwer erkennen lässt, könnt ihr ganz einfach über euer eigenes Notebook, Tablet/iPad oder Smartphone auf das Media Center zugreifen. Es gibt zwei Möglichkeiten den Dienst zu erreichen. Für die erste Variante steht die ADAC Postbus App bereit, die ihr direkt und gratis aus dem Google Playstore oder dem Apple App Store herunterladen könnt. Als zweite Variante bzw. Alternative kann genauso gut ein Internet-Browser genutzt werden. Mehr zum Angebot des Media Centers findet ihr hier. Der Link zum Media Center für den Browser lautet im Übrigen: mediacenter.adac-postbus.de.

image

ADAC Postbus

Was ihr noch wissen solltet: Durch die Einrichtung eines Nutzerkontos wird die Nutzung des Media Centers komfortabler. Die Kachel „Mein Konto“ bietet euch die Möglichkeit, beim Umsteigen oder der nächsten Fahrt an der Stelle des Films, die zuletzt abgespielt wurde, weiter zu schauen. Zudem wird eure Audio-Playlist gespeichert und automatisch abgespielt – einsteigen und Musik ab. Neue Funktionen sind übrigens im Anmarsch!

Auf der offiziellen Webseite vom ADAC Postbus könnt ihr euch nach Angeboten erkundigen und auch sogleich die Buchung der jeweiligen Fahrt online vornehmen. Eine Empfehlung ist es wert. Umso besser ist es, wenn ihr euch selbst davon überzeugt und eine Fahrt mitmacht. postbus app

Fazit

Was der ADAC Postbus mit dem Media Center anbietet, ist einfach fabelhaft. Weder die Bahn noch andere Fernbusse bieten einen kostenlosen Zugriff auf aktuelle Filme, Musik, Serien und vieles mehr. Ob auf dem Tablet/iPad, Smartphone oder Notebook, bei langen Fahrten gibt es dank des Media Centers genug Möglichkeiten seine Zeit zu verbringen.

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Mit Windows 8 will Microsoft Windows erstmals erfolgreich auf Tablets etablieren und stellte vor 1 Monat bereits ausführliche Änderungen vor. Meiner Meinung nach macht die Beta bis jetzt einen guten und stabilen Eindruck. Dennoch fehlt für das ein oder andere Gerät auch mal ein Treiber. Auch das Design finde ich ansprechend gestaltet, wodurch der Anwender gar nicht mehr an das klassische Windows erinnert wird.

Inzwischen ist eine neue Vorabversion von Windows 8 mit der Versionsnummer 8141 an die Öffentlichkeit gelangt, die das aus Windows 7 bekannte Windows Media Center wieder integriert. Im Windows 8 Developer Preview, der für alle kostenlos zum Download erhältlich ist, war das Media Center allerdings nicht mehr enthalten. Nachdem zwischenzeitlich Gerüchte über die Einstellung des Media Centers auftauchten stellte Steven Sinofski klar, dass man weiter am Windows Media Center arbeiten würde.

In der aufgetauchten Version sind allerdings kaum Neuerungen enthalten. Das Programm wird über ein Tile der Metro Oberfläche, wie andere Programme auch, aufgerufen. Im Programm lassen sich die neuen Zoom-Funktionen nutzen und die Hintergrundfarbe des Metro-Startbildschirms ändern. (mehr …)

Fernsehen ist heutzutage multimedialer als jemals zuvor. Man begnügt sich nicht länger damit, Filme und Serien auf einem 32 Zoll Fernseher anzuschauen. Alles wird größer und interaktiver. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man einen Fernseher in das multimediale Zentrum des Wohnzimmers verwandeln kann. Eine davon ist Boxee.

Was ist Boxee denn nun eigentlich? Zusammengefasst könnte man Boxee als einen extrem stylischen Media Receiver mit einer Menge Potential und Möglichkeiten bezeichnen. Vielleicht zunächst ein Blick auf den Homescreen von Boxee:

Das Bild ist schon etwas älter, inzwischen gibt es bereits eine deutsche Benutzeroberfläche für Boxee. Dennoch sind damit schon die wichtigsten Funktionen dargestellt: Streaming von Web-Inhalten, Filmen, Serien, Videos und Bildern aus dem Internet oder vom heimischen PC aus. Alles natürlich in Full-HD mit bis zu 1080p. Seit dem Update ist Boxee für den deutschen Markt noch interessanter geworden, da es nun lokale Inhalte gibt (Fernsehsendungen von ZDF, SAT1, ProSieben und weiteren Sendern).

Nach mehreren Wochen steht für mich fest, dass die Boxee Box qualitativ alles hält was sie verspricht. Die Verarbeitung und das Design sind erstklassig, der Funktionsumfang riesig und das Streaming bzw. die Wiedergabe in Full HD funktionieren tadellos.

Was bleibt ist die Frage, für wen sich die Boxee Box zu einem Preis von immerhin 180 Euro lohnt. Meiner Meinung nach für jeden, der viel und gerne gerade Filme in Full HD auf den heimischen Fernseher streamen möchte – flüssig und ohne Qualitätsverlust. Hierin liegt die wahre Stärke von Boxee. Auch die Möglichkeit YouTube Videos auf dem Fernseher anzuschauen ist für mich sehr reizvoll. Über den Sinn von Apps wie Facebook und Twitter auf dem Fernseher lässt sich dagegen streiten. Zwar ist im Lieferumfang von Boxee eine Fernbedienung mit QWERTZ-Tastatur enthalten und diese lässt sich auch gut bedienen, aber zumindest ich nutze dafür dann doch lieber ein Tablet oder mein Notebook.

Video-On-Demand und das Angebot von ARD, Pro7 und Co. sind spannend, wer aber bereits einen Media Receiver von der Telekom oder Kabel Deutschland hat, kann darauf wohl auch verzichten. Potential steckt dafür in den Apps, denn diese sind inzwischen nicht mehr nur auf Smartphones beheimatet. Der App-Bereich von Boxee bietet bereits jetzt eine ganze Menge an Anwendungen – Tendenz steigend.

Es lässt sich festhalten, dass die Boxee Box für jeden, der gerne Inhalte streamen möchte, das Nonplusultra ist. Für zusätzliches Potential sorgen die verfügbaren Apps. Der Preis von 180 Euro ist gerechtfertigt, wenn man das zuvor beschriebene nutzt. Solltet ihr noch Fragen haben, dann nutzt die Kommentarfunktion. Abschließend habe ich euch noch ein ausführliches Video-Review von YouTube beigelegt.

D-Link Boxee Box HD Media Player bei Amazon bestellen

Der Beitrag wurde verfasst von Ruben. Neben seinen Gastartikeln für m4gic.net könnt ihr unter ivisuell.de und getfitter.de mehr von ihm lesen.

Manchmal könnte man das Gefühl bekommen, das kein Mensch mehr einen normalen Windows PC mehr verwendet. Wenigstens dann, wenn man diverse Blogs liest oder bestimmten Gruppen von Leuten in Twitter followed. Fragt man allerdings auf den Straßen willkürlich irgendwelche Passanten wie es z.B. Microsoft hier in Hamburg gemacht hat (http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoafzDrd.html) oder schaut sich die Marktanteile an, dann merkt man, dass es um Windows gar nicht so leise ist.

Um genau das auch in der Praxis zu zeigen veranstaltet Microsoft Deutschland eine Roadtour, die „Microsoft PC Life Tour“, zu der auch ich eingeladen war um euch hier darüber berichten zu können. Als Location für die Veranstaltung wurde der Club Hörsaal direkt am Spielbudenplatz auf der Reeperbahn in Hamburg gewählt. Jeder, der schon hin und wieder in Hamburg feiern war kennt sicherlich diese Location und weiß, wie schön es dort ist.

Nach einer kurzen Einführung über aktuelle Trends im Markt gab es die Möglichkeit PC- und Notebookmodelle verschiedenster Hersteller unter genaueren Augenschein zu nehmen oder Windows7 in verschiedensten, eher ungewöhnlichen Einsatzszenarien jenseits von Word, Excel, Outlook und Internet Explorer kennenzulernen.

Also z.B. wie PCs für digitale Style-Beratung genutzt werden, Behinderte diesen ohne Hilfe bedienen können oder als MediaCenter im Wohnzimmer eingesetzt werden können.

Meine persönlichen Highlights waren als Notebooks das Lenovo IdeaPad U260, das Samsung 900X und als Mediacenter-Lösung das Acer Revo 100. Alles drei Geräte mit toller Hardware und super Verarbeitung. Insgesamt war es eine sehr spannende Veranstaltung und ich hoffe, die Artikel wecken auch eure Interesse mehr aus dem Windows auf eurem PC zu machen. Stay tuned.

Informationen zu allen gezeigten PCs und Notebooks findet ihr hier!