Auf der CES 2012 kündigte Samsung die neue 830er-SSD-Baureihe an, die bald im MacBook Air zum Einsatz kommen könnte. Die neue Baureihe soll bis zu doppelt so schnell sein wie das bisherige Modell. Die Vorgänger Serie 470 kommt derzeit im MacBook Air zum Einsatz. Samsung wies auch darauf hin, dass die 470er Serie schon seit einiger Zeit nicht mehr gebaut wird. Dennoch werden zur Zeit noch MacBook Airs mit dieser SSD ausgeliefert. Vielleicht können künftige Käufer eines MacBook Air sich über die doppelte Geschwindigkeit des SSD Nachfolgers freuen.

Apple greift bei SSD’s für das MacBook Air außerdem noch auf ein Modell von Toshiba (TS128C) zurück. Mit 261 zu 210 MB/s Lese- und 210 zu 176 MB/s Schreibgeschwindigkeit sind die Samsung SSD’s der 470er Baureihe schon jetzt deutlich schneller als die SSD’s von Toshiba. Die neue 830er Baureihe soll bis zu 500 MB/s bei Lese- und 400 MB/s bei Schreibzugriffen erreichen.

Ob Apple derzeit schon auf die neue Baureihe zurückgreift ist bis jetzt nicht bekannt, denn bislang werden die Geräte noch mit SSD’s der 470 Serie ausgeliefert. Mit der Übernahme von Anobit macht sich Apple zukünftig noch unabhängiger von Samsung und besitzt nun selbst Spezialisten für Flash Speicher. Bis die aus der Übernahme resultierenden neuen Technologien in Geräten zum Einsatz kommen wird es allerdings noch eine Weile dauern. (mehr …)

Auf der am 10. Januar beginnenden Consumer Electronics Show in Las Vegas wird LaCie einen neuen Thunderbolt-Hub präsentieren. Mit dem neuen Gerät lassen sich externe SATA-Festplatten an einen Computer mit Thunderbolt-Anchluss anschließen. Über Thunderbolt wird der Hub mit einem Mac oder anderen Computer mit Thunderbolt verbunden.

An den Hub lassen sich Festplatten über eSATA anschließen, die dann die Geschwindigkeit des Thunderbolt-Anschlusses nutzen können. Der Thunderbolt-Hub besitzt in etwa die Größe einer tragbaren externen Festplatte und ist mit zwei Thunderbolt- sowie zwei eSATA-Anschlüssen ausgestattet. Anwender können so bis zu zwei eSATA Geräte mit dem Computer verbinden.

Über die Thunderbolt-Anchlüsse des Hubs lassen sich außerdem weitere Thunderbolt Geräte anschließen. Die über den Thunderbolt-Hub angeschlossenen eSATA-Festplatten können Geschwindigkeiten von bis zu 6 Gbps erreichen. Dank des Hubs ist es nun möglich den Geschwindigkeitsvorteil von Thunderbolt zu nutzen, ohne das neue Festplatten gekauft werden müssen. Allerdings lassen sich Thunderbolt-Speichermedien nicht über eSATA an einen Computer anschließen. Die LaCie eSATA Hub Thunderbolt Series soll noch im ersten Quartal 2012 erhältlich sein. Einen Preis nannte der Hersteller für den Thunderbolt-Hub bislang noch nicht. (mehr …)

Aktuellen Gerüchten zufolge arbeitet Apple derzeit an einem Retina-Display für das MacBook Pro. Das neue Display soll eine Auflösung von 2880 x 1800 Bildpunkten bieten und damit das Lesen für die Augen angenehmer machen.

Auf dem iPhone 4/ 4S haben sich Kunden mittlerweile an das Retina-Display gewöhnt, dass Nutzern entspannteres Lesen ermöglicht. Dies wird durch ein Display erreicht, welches aus so vielen Bildpunkten besteht, dass das menschliche Auge diese gar nicht mehr wahrnehmen kann. Beim iPhone reichen für diesen Effekt 326 Bildpunkte pro Zoll, sofern der Nutzer den Betrachtungsabstand von 25 cm einhält.

Im zweiten Quartal 2012 soll aktuellen Gerüchten zufolge Apple die neue MacBook Pro Generation mit dieser Technik auf den Markt bringen. Das neue Display würde somit eine Auflösung von 2880 x 1800 Bildpunkten bieten. Das aktuelle 13″ MacBook Pro bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten, in den 15″ und 17″ MacBook Pro’s kommen maximal 1920 x 1200 Bildpunkte zum Einsatz. Damit liegt die Pixeldichte der Displays zwischen 113 und 133 Bildpunkten pro Zoll. In Mac OS X Lion hat Apple schon die Vorraussetzungen für hochauflösende Displays mit dem sogenannten HiDPI-Modus erfüllt. Doch wie immer soll auch die Konkurrenz nicht schlafen und derzeit ebenfalls an hochauflösenden Displays arbeiten. Dennoch bleibt zu beachten, dass die Herstellung eines hochauflösenden Displays nicht gerade billig und unter anderem schwieriger ist als die eines normalen Displays. (mehr …)

Apple MacBook Air 2010

DigiTimes berichtet von der Auslieferung einer kleinen Anzahl von Komponenten, eines dünnen, 15-Zoll-Gerätes, von Apple-Zulieferern. Ob es sich dabei um ein dünneres MacBook Pro oder ein neues 15-Zoll-MacBook-Air handelt ist unklar.

Apples Zuliefererkette soll noch im November erste Teile für ein neues Notebook an den Zusammenbauer schicken. Es wir damit gerechnet, dass nach der Fertigung einer ersten Charge zu Testzwecken, die Massenfertigung im 2. Quartal 2012 anläuft.

Apple MacBook Air 2010Egal ob es nun ein dünnes MacBook Pro oder ein 15-Zoll-großes MacBook Air wird, die Notebookfamilie von Apple erhält auf jeden Fall Zuwachs. Interessant bleibt nur was für Features das größere aber dünnere Gehäuse mitbringt. Vermutlich jedoch wird auch hier eine Custom-SSD von Apple verbaut und keine Festplatten in Normgröße. Nur bei den Input- und Output-Möglichkeiten könnte sich entscheiden, zu welcher Gruppe von Notebooks Apple das neue Gerät zählen wird, auch wenn Apple selbst darauf drängt, alles über eine Thunderbolt-Buchse anzuschließen.

 
Weiterhin darf bezweifelt werden, dass ein optisches Laufwerk hier noch Platz finden wird. Auch das Vorhandensein eines solchen war bisher ein Unterscheidungsmerkmal zwischen Pro und Air.

Quelle: DigiTimes | via: MacRumors

Die Webseite 9to5Mac berichtet von neuen MacBook Pros, die bereits morgen im Apple Online Store vorbestellbar sein sollen. Große Änderungen wird es anscheinend nicht geben, sondern eher einen kleinen „Speed-Bump“.

Die Prozessoren in einigen Modellen sollen durch schnellere ersetzt werden. Auch die Festplatten sollen nun mit mehr Speicher ausgerüstet sein. Von einem neuen Design spricht 9to5Mac allerdings nicht. Schon seit Sommer kam immer wieder das Gerücht auf, dass Apple ein neues, an das MacBook Air angelehntes, Design plant.

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Wie 9to5mac berichtet, sollen neue Macbook Pros nächste Woche veröffentlicht werden. Vor einigen Tagen kamen bereits die ersten Gerüchte auf. So wurden in einer Apple Inventarliste neue Modelle aufgeführt. Preislich bleiben die vorhergesagten Macbook Pros auf dem Niveau der jetzigen Modelle. Im September wurden schon  erste Vermutungen aufgestellt über neue Macbook Pros. Grund für die Annahme war vermutlich die Ankündigung von neuen Sandy-Bridge Prozessoren seitens Intel, die für Ende 2011 geplant waren. Nun sind die Prozessoren da und es stellt sich die Frage, ob nun wirklich neue Macbook Pros in den Startlöchern stehen. Bei den neuen Intel Prozessoren handelt es sich um Quad Core i7 Prozessoren mit jeweils 2.4GHz, 2.5GHz und 2.7GHz, sowie ein Dual Core i7 mit 2.8GHz.

With supplies only becoming more constrained, and with shipments already touching down in select countries, we think a launch next week is likely (between Tuesday and Thursday). That is, of course, if there are no unforeseen circumstances.

Dazu gibt es hier eine Liste:

(Bildquelle: cpuworld)

Besonders interessant sind die ersten drei aufgelisteten Prozessoren. In Hinblick auf die Hitzebeständigkeit des Aluminium Gehäuses käme der 2.7GHz starke i7-2960XM Quad Core Prozessor überhaupt nicht in Frage. Zudem reiche der neue Mobile Cleron B840 für die nötige Leistung nicht aus. Daher bleiben nur die drei obersten Prozessoren von Intel als Kandidaten übrig. Apple wird sich nicht die Mühe machen und am Design etwas ändern. Daher können wir schlussfolgern, dass es stattdessen mehr Performance für die vermeintlichen Macbook Pros geben wird. Wer also vor hat sich ein neues Macbook Pro zu zulegen, sollte vielleicht noch ein Weilchen damit warten.

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Stehen neue MacBook Pro’s an?

Oktober 14th, 2011 | Posted by Ferris in Apple - (4 Comments)

So wie es scheint, stehen neue MacBook Pro’s ins Haus. In einer Apple Inventarliste wurden neue Modelle aufgeführt. Sie tragen die Kürzel: K90IA, K91A und K92A. Die Aktuelle Generation wurde am 24. Februar 2011 vorgestellt und trägt den Kürzel:K9*s. Wie man dem „Macrumors Buyer’s Guide“ entnehmen kann, liegen zwischen den Updates meist 250-300 Tage. Somit dürfe in ein paar Wochen ein neues MacBook Pro vorgestellt werden, denn aktuell sind rund 230 Tage seit dem letzen Update vergangen. Ich rechne nicht mit einem neuem Design, da der Kürzel nur minimal angepasst wurde. Es hat sich bereits beim iPhone gezeigt, dass dies ein Indiz ist, wie große Änderungen in der neuen Generation vorhanden sind. Ich glaube eher ein eine verbesserte Hardware. Es dürfte ein besserer Prozessor, eine neue GPU und wahrscheinlich auch Bluetooth 4.0 mit an Board sein. Des Weiteren glaube ich, dass sich der Preis nicht großartig ändern wird.

Deshalb rate ich euch, noch die paar Wochen zu warten, da ihr dann wahrscheinlich ein besseres Gerät zum gleichen Preis bekommt.

Quelle: techcrunch.com

Früher war der Mac und der iPod das Hauptgeschäft von Apple. Heutzutage liegt der Schwerpunkt eher auf iOS Geräten. Dennoch ist Apple dabei in diesem Quartal endlich über 4,6 Millionen Macs zu verkaufen. Im zuletzt besten Quartal konnte Apple 4,1 Millionen Macs im Handel verkaufen.

Es wird erwartet, dass die Verkäufe um 22 % gestiegen sind. Für die wachsenden Verkaufszahlen dürfte unter anderem auch das neue MacBook Air verantwortlich sein. Für die Kunden ist es so interessant wie noch nie zuvor. Denn allein das MacBook Air soll ca. 10-20 % der Mac Verkaufszahlen ausmachen. Munster prognostiziert außerdem 7,2 bis 7,7 Millionen verkaufte iPods.

Quelle: Maclife

Diese Woche bescherte Apple seinen Fans Mac OS X Lion und landete damit bei seinen Kunden den großen Wurf. Innerhalb von 24 Stunden waren bereits 1 Million Macs auf Lion geupdated. Dazu gesellten sich ein neues MacBook Air mit Sandy-Bridge Prozessoren, ein neuer Mac Mini, der jetzt ebenfalls auf Sandy-Bridge Prozessoren setzt, sowie das neue Cinema Thunderbolt Display. iPhone Fans dürfen sich im September auf ein neues iPhone 5 freuen, auch wenn das iPhone 4 und iPhone 3GS weiterhin im Programm bleiben sollen.

 

Mac OS X Lion – ein erstes Fazit

 

 

 

 

 

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Concord-Analyst Ming-Chi Kuo hat neues zum kommenden MacBook Air verlauten lassen. Demnach soll das neue MacBook Air mindestens 4 GB RAM besitzen. Bisher sind die MacBook Airs mit 2 GB RAM ausgestattet, Kunden können jedoch für 90 € den RAM auf 4 GB erweitern. Das MacBook Air würde demnach wieder einen Schritt näher an das MacBook Pro machen, schließlich sind diese bereits schon seit längerem mit 4 GB RAM ausgestattet.

 
Auch die SSD bzw. Festplatte soll bald größer ausfallen. Mindestens 128 GB sollen zukünftig verbaut werden. Denn Apple bestellt derzeit keine Airs mehr mit 2 GB RAM bzw.  64 GB SSDs. Desweiteren will der Analyst erfahren haben, welche neuen Prozessoren zum Einsatz kommen.  Ming-Chi Kuo rechnet mit den Ultra-Low-Voltage Chips Core i5-2467M (1,6 GHz), i7-2637M (1,7 GHz) und i7-2677M (1,8 GHz). In der Vergangenheit hat sich Ming-Chi Kuo  als sehr zuverlässig herausgestellt.

Quelle: Maclife