MacBook Air Heroshot

Apple verkaufte im letzten Geschäftsquartal 2011 noch einmal 200000 MacBook Air mehr als im Vorhergehenden und erreichte damit die Zahl von 1,2 Mio verkauften Stück allein zum Weihnachtsgeschäft in alle Welt. Apple ist damit der einzige Hersteller, der seine Verkäufe nicht nur halten, sondern sogar steigern konnte.

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Macotakara aus Japan berichtet von der Fertigstellung eines 15-Zoll-Displays für ein zukünftiges MacBook Air. Durch die Entwicklung könnte Apple bereits 2012 die beiden Baureihen MacBook Air und MacBook Pro miteinander verschmelzen. In den neuen Modellen sollen dann die Ivy-Bridge-Prozessoren mit 22-Nanometer-Architektur aus dem Hause Intel zum Einsatz kommen. Diese werden zurzeit für den Frühling nächsten Jahres erwartet.

Bei Vorstellung der zweiten Generation des MacBook Airs bewarb Steve Jobs die Modellreihe als die Zukunft des Notebooks. Spätestens nach den ersten Verkaufszahlen war klar, dass Apple mit dem Update einen Volltreffer landete.

Während sich das MacBook Air eher an Konsumenten richtet, greifen Profis eher zum MacBook Pro wegen der größeren Rechenleistung und den benötigten Anschlüssen. Mit Thunderbolt haben MacBook Air Besitzer der aktuellen Generation bereits den wichtigsten Anschluss für die Zukunft. Durch die neuen Prozessoren dürfte dann die Rechenleistung der MacBook Pros in das dünne MacBook Air Gehäuse passen.

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Ich bin ein großer Fan des mobilen Arbeitens, da ich viel unterwegs bin und oft zwischen mehrern Standorten pendle. Aus diesem Grund habe ich mir vor knapp einem Jahr ein MacBook Air 13″ zugelegt und dafür meinem alten MacBook Pro 15″ den Laufpass gegeben. Die Entscheidung habe ich bis zum heutigen Tage nicht bereut, auch wenn man sich natürlich ab und an, gerade bei Video- und Bildbearbeitung mehr Performance wünscht. Diesen Trade-off muss man aber eingehen, denn man kann eben nicht höchste Mobilität mit höchster Performance verbinden. Ich bin Mac-User und daran wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern. Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht für das andere Lager interessiere. Aus diesem Grund habe ich in den letzten Tagen das Samsung 900X3A aus der Samsung Notebook Serie 9 getestet, nachdem dieses bereits auf der IFA 2011 meine Aufmerksamkeit geweckt hat.

Samsung-900X3A vs MacBook Air

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Von M.I.C Gadget kommt dieses Gadget, das dem iPad 2 – zumindest in gewisser Weise – einen Hauch von MacBook Air verleiht. Nichts anderes als das bereits in Deutschland bekannte ZAGGmate in Weiß mit Aluminium, dennoch ganz nett. Gibt es für nur 50 Dollar direkt aus China.

Quelle: Redmondpie.com

Nun ist es nach einiger Zeit wieder so weit, zuletzt im Oktober 2010 aktualisiert erhielt auch das MacBook Air heute ein Update. Entgegen der Gerüchte ist es immer noch standardmäßig mit 2GB Arbeitsspeicher ausgestattet und bekam mit dem Update auch einen 1,6GHz-1,7GHz straken i5-Prozessor spendiert. Desweiteren verfügt es ab jetzt über die schnelle Thunderbolt-Schnittstelle und er hielt im gleichem Atemzug auch eine beleuchtete Tastatur.

 

MacBook Air 11„: 1.6GHz CPU Core i5, 2GB RAM, 64GB für 949 Euro

MacBook Air 11„: 1.6GHz CPU Core i5, 4GB RAM, 128GB für 1149 Euro

MacBook Air 13„: 1.7GHz CPU Core i5, 4GB RAM, 128GB für 1249 Euro

MacBook Air 13„: 1.7GHz CPU Core i5, 4GB RAM, 256GB für 1499 Euro

Quelle: engadget.com

Ende des letzten Jahres habe ich mir erst mein neues MacBook Air gekauft, das zu diesem Zeitpunkt gerade einmal ein paar Wochen alt war. Bald schon wird es aber wohl zum alten Eisen gehören, denn nachdem wir bereits über neue MacBook Air Modelle mit Sandy Bridge Architektur und der Thunderbolt Anschluss berichtet haben, könnten diese schon bald im Handel erhältlich sein.

Daraufhin deutet vor allem die Tatsache, dass der Bestand aktueller MacBook Air Modelle in den Lagern der Händler konstant geringer wird. In der Regel ist dies das deutlichste Zeichen dafür, dass neue Modelle im Anmarsch sind. Ich denke, dass es schon im Juni soweit sein wird. Wir werden euch hier auf dem Laufenden halten.

Quelle: macnotes.de

Ich wurde in der letzten Woche gefragt, ob es denn möglich ist, das Apple MacBook Air als einziges System zu nutzen, ohne einen Desktop-PC oder zweiten Notebook zu nutzen. Auf diese Frage möchte ich an dieser Stelle kurz eingehen und ich kann auch die Antwort schon vorwegnehmen: es geht natürlich, aber man muss sich vorher die Frage beantworten, was man mit dem MacBook Air machen möchte.

Ich nutze nun schon seit knapp einem halben Jahr das MacBook Air in der 13 Zoll Variante als einzigen Rechner. Zugegeben, mit 2,16 GHz, 256 GB Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher nun auch nicht gerade das kleinste Modell des MacBook Air. Das wiederum ist dann aber auch nötig, wenn man sonst keine weiteren PCs oder Notebooks mehr besitzt.

Wer sich ein MacBook Air kauft entscheidet sich vor allem für eines: Mobilität, denn diese steht ganz klar im Vordergrund. Das MacBook Air ist unglaublich dünn und leicht, was es von den Macbook Pro Modellen abgrenzt. Dafür bekommt man natürlich auch nur einen Intel Core 2 Duo und einen vergleichsweise schwachen NVIDIA GeForce 320M-Grafikprozessor. Andererseits hat das Air unglaublich schnellen Flash-Speicher, der das Arbeiten um einiges beschleunigt – in manchen Bereichen.

Ich nutze das MacBook Air zum Surfen im Internet, Verwalten von E-Mails, Erstellen von Präsentationen, Textverarbeitung, Twitter und andere Kleinigkeiten. Hier ist man mit einem MacBook Pro nicht merklich besser aufgestellt. Daneben tritt in regelmäßigen Abständen Video- und Bildbearbeitung. Hier wird es dann schon interessanter. Ich schneide rund zwei FullHD-Videos pro Woche mit einem Datenvolumen von jeweils rund 1,5 GB. Hier muss das MacBook Air natürlich kämpfen und ein MacBook Pro mit Intel Core i7 wäre wohl um einiges schneller, aber mir macht es nichts aus, wenn der Videoschnitt statt einer Stunde zwei Stunden braucht. Vom Thema Gaming fange ich an dieser Stelle gar nicht erst an. Ein echter Zocker wird wohl erst gar nicht an ein MacBook Air denken.

Zusammengefasst: wer nicht täglich prozessorlastige Arbeiten verrichten muss und wem Mobilität wichtiger ist als Leistung, der ist mit dem MacBook Air gut bedient – auch ohne weitere Rechner. Ideal ist wohl die Kombination mit einem großzügigen Cinema-Display, so hat man Mobilität und trotzdem am Arbeitsplatz Desktop-Feeling.

Hier übrigens noch mein ausführlicher Test mit zahlreichen Videos!

Wenn man in der heutigen Zeit einen PC, Notebook oder ein Smartphone kauft, so kann man sich sicher sein, dass das jeweilige Gerät binnen der nächsten sechs Monate schon wieder zum alten Eisen gehört. Nirgendwo wird einem das so bewusst, wie bei Apple Produkten. Ende 2010 habe ich mein MacBook Pro gegen ein MacBook Air eingetauscht, was ich auch immer wieder machen würde. Doch jetzt könnte ich wohl bald schon wieder ein neues Modell kaufen, denn gemäß einigen Analysten wird die Produktion einer überarbeiteten Version des MacBook Air wohl schon im kommenden Monat starten.

Am Design wird sich wohl kaum etwas ändern, dafür an der Hardware. Auch mein MacBook Air muss dieser Tage noch mit einem in die Tage gekommenen Intel Core 2 Duo Prozessor arbeiten und genau dieser Prozessor soll im kommenden Modell von den neuen Intel Sandy Bridge Prozessoren ersetzt werden. Weiterhin wird Apple wohl auch den neuen High Speed Thunderbolt-Anschluss integrieren. Für mich persönlich ist dieser allerdings in Ermanglung passender Peripheriegeräte jedoch noch uninteressant. Ich bin gespannt, was sich sonst noch ändert.

Quelle: macrumors.com

Es ist nun schon eine Weile her, dass ich mein MacBook Pro* gegen ein MacBook Air* eingetauscht habe. Diese Entscheidung ist mir damals nicht wirklich leicht gefallen, hatte ich doch zunächst überlegt, mein MacBook Pro zu behalten und mein iPad gegen ein 11 Zoll MacBook Air einzutauschen. Inzwischen sind drei Monate vergangen und ich habe meine Entscheidung keine Sekunde bereut.

In der Tat habe ich bei der Veröffentlichung des MacBook Air zunächst kritisiert, dass es beispielsweise was den Prozessor angeht, etwas schwach auf der Brust ist. Dieser Meinung bin ich immer noch, aber ich sehe es nicht mehr als Kritikpunkt an. Das MacBook Air von Apple ist konstruiert als ein ultra-mobiles Notebook, welches einem als treuer Begleiter zur Seite steht, wenn man viel unterwegs ist. Es geht um die dünne Bauform und das geringe Gewicht, nicht um Performance.

Ich benutze das MacBook Air zum Bloggen, zur Textverarbeitung, zum Surfen im Internet, zum E-Mails abrufen und ab und an zur Bild- bzw. Videobearbeitung. Diese Aufgaben erfüllt es tadellos und bis auf die Videobearbeitung genauso schnell beziehungsweise auf Grund des Flash-Speichers sogar noch schneller als mein altes MacBook Pro. Wenn es um das Bearbeiten von Videos mit iMovie geht, dann muss man sicherlich Abstriche in Kauf nehmen. Hier kann der Intel Core 2 Duo einfach nicht mit modernen Intel i5 oder i7 Prozessoren mithalten. Für meine Bedürfnisse muss er das aber auch nicht. Für das Schneiden und den Export eines zwei GB FullHD-Videos mit einer Dauer von 15 Minuten braucht mein MacBook Air mit 2,16 GHz Prozessor etwas mehr als eine Stunde. Damit kann ich sehr gut leben. Wer natürlich täglich mit Videoschnitt arbeitet und auf Programme wie Adobe Premiere setzt, der sollte dann doch lieber einen iMac oder MacBook Pro mit i7-Prozessor kaufen.

Als kleines Gimmick habe ich zusammen mit Timo Zimmermann und der Gilde Ephedrin World of Warcraft auf dem MacBook Air mit verschiedenen Grafikeinstellungen getestet. Das Ergebnis mit den jeweiligen FPS findet ihr unten.

Aber ich schreibe hier schon wieder viel zu viel, schaut euch einfach das Video an und erfahrt dort, wie es sich ohne DVD-Laufwerk lebt und was ich sonst nach den drei Monaten noch über das MacBook Air zu berichten weiß.

Für weitere Fragen stehe ich euch zu jeder Zeit zur Verfügung!

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Wie manche von euch wissen, habe ich ja mein altes MacBook Pro* vor einigen Tagen verkauft. Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht immer erkennt, so schleichen sich über die Jahre doch einige kleine Kratzer und Macken in das Unibody-Gehäuse des MacBook ein. Dies lässt sich auch durch den pfleglichsten Umgang nicht verhindern. Beim MacBook Pro habe ich nach einer gewissen Zeit auf eine Speck SeeThru Notebookhülle gesetzt. Diese bietet zwar perfekten Schutz, macht das MacBook aber auch deutlich dicker – bei einem MacBook Air* ginge somit der ursprüngliche Sinn verloren, nämlich dass das Gerät äußerst flach ist. Dennoch war eines klar: ein Schutz muss her! Fündig wurde ich bei ZAGG und dem InvisibleSHIELD für das MacBook Air. Diesen habe ich nun von @ZAGGDeutschland zur Verfügung gestellt bekommen und für euch getestet.

ZAGG invisibleSHIELD für das MacBook Air anbringen

Im Lieferumfang sind insgesamt drei Folien enthalten: zwei für die Rück- und Unterseite des MacBook Air und eine für Tastatur und Trackpad. Weiterhin ein Spray, welches man zum Anbringen des InvisibleSHIELD verwendet. Ich will gleich vorwegnehmen, dass das Anbringen nichts für Menschen ist, die keine Geduld haben oder nicht sorgfältig und präzise arbeiten können! Im Idealfall sollte man sich eine zweite Person als Hilfe dazunehmen. Insgesamt haben ich und meine Freundin circa 35 Minuten für alles gebraucht.

Los geht es also. Zunächst heißt es Hände gründlich waschen und danach mit dem beigelegten Spray einsprühen. Danach die erste Folie abziehen, die untere Klebeseite mit der Flüssigkeit einsprühen (nicht das Gerät) und auf dem Gerät anbringen. Der Vorteil des Sprays liegt auf der Hand: die Folie klebt nicht sofort fest sondern es können Korrekturen vorgenommen werden. Wenn alles passt, nimmt man das ebenfalls beigelegte Rakel und drückt die Flüssigkeit unter der Folie hervor. Am Besten legt man gleich ein Tempo oder ähnliches daneben um das Wasser aufzusaugen. Man muss keine Angst haben, dass das Wasser ins Gehäuse des MacBook Air gelangt, aber sicher ist ja bekanntlich sicher. So und nicht anders verfährt man auch mit den anderen Folien. Danach muss alles ein paar Stunden trocknen, kleinere Luftbläschen verschwinden nach einigen Tagen.

ZAGG invisibleSHIELD für das MacBook Air – Verarbeitung, Passgenauigkeit und Schutz

Ich persönlich kann an der Verarbeitung des ZAGG InvisibleSHIELD für das MacBook Air nichts aussetzen. Die Folie fügt sich nahtlos an das MacBook Air an und ist tatsächlich „invisible“. Einzig und allein die Tatsache, dass das MacBook Air Licht nun etwas stärker reflektiert, weißt auf die Schutzfolie hin. Dies gilt natürlich nur dann, wenn die Schutzfolie ordentlich angebracht wurde. Wenn man nicht eine saubere Umgebung zum Anbringen der Folie nutzt und Staub oder Schmutz sich auf dem MacBook Air befinden oder in Kontakt mit der Folie kommen, dann sieht alles natürlich nicht mehr so gut aus.

Zur Passgenauigkeit ist zu sagen, dass die Folien nicht zu 100 % sondern zu 99 % das MacBook Air bedecken. An den Rändern bleibt jeweils 1 mm unbedeckt. Ohne diese Toleranz wäre das Anbringen allerdings nochmals bedeutend schwieriger und die Wahrscheinlichkeit, dass genau auf diesem einem Millimeter ein Kratzer ins Gehäuse kommt, ist sehr gering.

Der Schutz des MacBook Air ist durch den ZAGG InvisibleSHIELD definitiv gegeben – egal ob vor Schmutz, Abnutzung oder Dreck. Wer nach einem Jahr mal sein Trackpad genauer unter die Lupe nimmt, wird schnell sehen, was ich mit Abnutzung meine.

Fazit

Für rund 40 Euro erhält man mit dem InvisibleSHIELD wohl den besten Schutz für das MacBook Air, zumindest wenn man darauf Wert legt, dass man den Schutz kaum sieht und dieser das MacBook Air weder dicker noch schwerer macht. Was ich etwas schade finde ist, dass kein Schutz für das Display dabei ist, aber diesen kann man sich ja anderweitig besorgen. Das Anbringen ist nicht unbedingt einfach, aber auch kein Hexenwerk. Ich möchte den InvisibleSHIELD auf jeden Fall nicht mehr missen.