Soeben hat Apple ein Update für Mac OSX Lion veröffentlicht. Es handelt sich um die Version 10.7.3. Das Update bringt neben den gewohnten „Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen“ auch erweiterten Support für die Sprachen: Katalanisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch und Thai. Des Weiteren verbessert es auch die Dateifreigabe im Zusammenhang mit  Windows-Rechnern. Zudem sollen auch die Wifi-Aussetzer, welche nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand auftreten von nun an der Vergangenheit angehören. 

Auch Safari kommt in einer neuen Version daher. Hier wurden einige Sicherheits-Verbesserungen implementiert.

Wenn die Softwareaktualisierung euch die Updates noch nicht anzeigt, könnt ihr es auch über diesen Link herunterladen.

Lion Client-Update 10.7.3 (997MB)

Lion Combo-Update auf 10.7.3 (1,2GB)

Quelle: Engadget

Autodesk will noch im ersten Quartal diesen Jahres Inventor Fusion 2012 für den Mac veröffentlichen. Autodesk setzt seit zwei Jahren Programme, die bislang nur für Windows erhältlich waren, für den Mac um. Inventor Fusion ist eine 3D-Modellierungssoftware mit der sich digitale Darstellungen von Produkten erstellen lassen.

Dank der „Unterstützung für direkte und parametrische Vorgehensweisen“ soll Inventor Fusion das Beste aus beiden Technologien bieten. Für Windows ist derzeit bereits eine Preview-Version von Inventor Fusion 2012 erhältlich. Eine Testversion lässt sich auf der Autodesk Webseite herunterladen.

Im Mac App Store ist Autodesk derzeit mit Programmen wie SketchBook Pro, Express und weiteren Anwendungen vertreten. Es ist daher wahrscheinlich, dass auch Inventor Fusion 2012 im Mac App Store angeboten wird. Aktuelle Informationen zu Inventor Fusion gibt es auf der Facebook Seite. Inventor Fusion für den Mac soll Lion sowie Snow Leopard unterstützen.

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Inzwischen kann Apple fast auf ein Jahr Mac App Store zurückblicken, denn am 6. Januar 2011 ging der Store für Mac Programme an den Start. Kürzlich erst gab Apple mit 100 Millionen Downloads erstmals Downloadzahlen für den digitalen Store bekannt. Doch bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinen ähnlich großen Store, mit dem man diese Zahlen vergleichen könnte. Microsoft wird mit seinem Windows Store erst mit Windows 8 an den Start gehen. Einen Ausblick soll es im Frühjahr 2012 in einer neuen Beta von Windows 8 geben. Der iOS App Store hingegen konnte nach einem Jahr eine Milliarde Downloads verzeichnen. Hierbei sollte man allerdings beachten, dass der iOS App Store die einzige Möglichkeit ist Software auf einem iOS Gerät zu installieren.

Nun stellt sich die Frage inwiefern der Mac App Store die Angewohnheiten Software auf einem Mac zu installieren, im letzten Jahr verändert hat. Schaut man sich die Charts innerhalb des Stores an so fällt einem gleich die Dominanz der Apple eigenen Software auf. Es wird deutlich, dass Apple den Store (berechtigterweise) dazu nutzt um die eigenen Programme zu verkaufen. Dies scheint auch gut zu klappen denn von den ersten zehn Platzierungen der Top Charts werden derzeit sechs von Apple besetzt. Deshalb scheinen Programme anderer Entwickler es auch schwerer zu haben viele Downloads zu erreichen.

Ein entscheidender Vorteil des Mac App Stores sind sicherlich Updates, die sich bequem zentral verwalten lassen. Doch öffnet der Nutzer den Mac App Store nicht, erfährt er in der Regel auch nichts von den Updates. Hier sollte Apple dringend nachbessern, denn meistens öffnet man den Mac App Store um Software zu kaufen und nicht um bewusst nach Updates zu suchen. Da hilft auch die standardmäßige Positionierung im Dock nichts.

Doch Laien und Mac-Neulinge erhalten mit dem Mac App Store einen einheitlichen Weg Software zu finden und herunterzuladen. Eingefleischte Mac Nutzer werden es allerdings gewohnt sein ihre Software über die Webseiten der Entwickler herunterladen oder zu kaufen, meist gibt es dort auch bessere Angebote als im Mac App Store. Insgesamt kann ich allerdings sagen, dass der Mac App Store ein guter Ort ist um nach Programmen zu suchen und diese dann zu kaufen. Solange er die Installation von Programmen von CD’s oder ähnlichen Medien nicht behindert ist er eine gute Ergänzung. Die Entwicklung des Mac App Store bleibt deshalb weiterhin spannend. Vielleicht erwarten uns dieses Jahr noch einige Verbesserungen für den Mac App Store, die ihn noch attraktiver machen als er schon ist.

iMovie auf dem iPad oder iPhone ist schon eine tolle Sache. Schnell unterwegs einen Film schneiden und bei YouTube hochladen – alles ganz einfach. Aber wie bekommt man einen Film vom Mac auf das iPhone oder iPad, so dass iMovie auch darauf zugreifen kann? Es ist ganz einfach. Man muss nur wissen wie.

Normal bin ich nicht derjenige, der große Tutorials schreibt, aber ab und an stoße ich auf Probleme, bei denen Google einfach nicht weiterhilft und ich finde es wichtig, die Lösung dann mit dem Rest des Internets zu teilen. Ich bin mir sicher, dass man mit den richtigen Suchbegriffen oder einer noch längeren Suche irgendwann fündig wird, für all diejenigen, die diese Zeit nicht investieren möchten, hier nun das Problem und die Lösung.

Ich wollte ein Video schneiden für unseren YouTube-Channel – mit iMovie auf dem iPhone. Zu jedem Video gehört ein Intro und ein Abspann. Beide Dateien liegen mir als .mov vor (mit iMovie auf dem Mac erstellt). Nur wie gelangen diese auf das iPhone? Logischerweise würde man diese in iTunes ziehen und dann als Videos mit dem iPhone synchronisieren. Dann sind diese zwar in der Video-App des iPhone, aber auf diese kann iMovie nicht zugreifen.

Des Rätsels Lösung ist einfach. Man muss die Videos die man importieren möchte über „Fotos synchronisieren“ auf das iPhone schieben. Dort gibt es die Option „Videos einbeziehen“. Nun sind die Videos im Fotoordner des iPhone oder iPad und iMovie findet die Dateien. Das wars.

Die beiden Adobe Programme Photoshop Elements und Premiere Elements sind ab sofort auch in Apple’s Mac App Store erhältlich. Vor rund zwei Monaten veröffentliche Adobe neuen Versionen der Bildbearbeitungssoftware Photoshop Elements und dem Videoschnitt-Werkzeug Premiere Elements, die sich beide an Privatanwender richten. Die großen Brüder Photoshop und Premiere CS 5 richten sich eher an Profis die mehr Funktionen benötigen.

Dennoch unterscheidet sich die Mac App Store Version von Photoshop Elements und Premiere Elements in Feinheiten von der DVD-Box Version. Bei beiden Programmen ist der Elements-Organizer nicht enthalten und in Premiere Elements müssen Anwender auf die SmartSound-Funktion verzichten. Mac OS X Systeme bei denen die Groß- und Kleinschreibung beachtet wird werden nicht unterstützt. Photoshop Elements und Premiere Elements stehen im Mac App Store für jeweils 62,99 € zum Download bereit. (mehr …)

Wenn man ein Netzwerk mit vielen Geräten besitzt, verliert man leicht den Überblick welche Geräte mit dem Heimnetz verbunden sind und welche nicht. Die App iNet bietet mehrere praktische Funktionen die in der Verwaltung eines Netzwerks hilfreich sein können. Wenn ihr die App startet seht ihr den Startbildschirm, von dem ihr alle Funktionen, wie z.B. einen Netzwerk Scan oder Ping, bequem starten könnt.

 

Mit einem Tipp auf Scan Network zeigt die App alle an das Netzwerk angesschlossenen Geräte im Netzwerk an. Klickt man auf ein Gerät, so bekommt man weitere Infos wie die IP- oder Mac-Adresse. Handelt es sich um eine Netzwerkfestplatte, so kann man sich direkt den FTP Server auf dem iPhone anzeigen lassen. Ihr könnt die Geräte im Heimnetzwerk selbstverständlich auch anpingen, um somit die Zugriffsgewschwindigkeit ausfindig zumachen und ggf. zu verbessern. Wichtige Geräte lassen sich außerdem als Bookmark speichern, damit ihr diese immer schnell auswählen könnt.

Da Programme auf dem PC oder Mac Daten ins Internet über sogenannte TCP-Ports senden, ist es wichtig zu wissen, welche dieser Ports gerade offen sind. Auch diese Funktion beitet euch iNet. Ihr könnt außerdem Rechner im Netzwerk über Wake on Lan aufwecken. Wem das noch nicht reicht kann seine Macs im Netzwerk auch noch in den Sleepmodus via Lan versetzen.

iNet ist im App Store für 4,99 € zum Download erhältlich.

Ergebnis: +++++

Die App zeichnet sich durch die ständige Weiterentwicklung aus und bringt immer wieder neues Potenzial mit sich. Wer schauen möchte welche Geräte in seinem Netzwerk gerade aktiv sind ist bei iNet genau richtig.

9to5Mac berichtet, dass Apple plane iMessage und AirPlay in Mac OS X zu integrieren. Während iMessage in iChat integriert werden könnte soll AirPlay Mirroring als eigenständige App bereitgestellt werden. Der Bildschirminhalt des Mac ließe sich dann drahtlos an einen Fernseher übertragen. Beide Funktionen würden für OS X eine sinnvolle Erweiterung darstellen.

Mit iMessage können iOS Besitzer Kurznachrichten und Fotos untereinander austauschen. Die Bedienung ist dank der Integration in die Nachrichten App von iOS kinderleicht und iPhone Besitzer müssen nicht mehr zwischen SMS und iMessages unterscheiden. Schon seit der iOS 5 Veröffentlichung wünschen Mac Besitzer sich eine derartige Integration, damit Nachrichten auch Plattformübergreifend versendet werden können.

iPad 2 und iPhone 4S Besitzer können dank AirPlay Mirroring den Display-Inhalt ihres iOS Gerätes auf einen anderen Bildschirm spiegeln. Praktisch wäre AirPlay für den Mac gerade bei Konferenzen, denn lästiges Kabelgewirr würde dann entfallen. Der Mac würde die Inhalte drahtlos auf den Apple TV und dann auf einen Fernseher oder Beamer übertragen. Auch die Verkaufzahlen des Apple TV würden dann sicherlich steigen.

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Macotakara aus Japan berichtet von der Fertigstellung eines 15-Zoll-Displays für ein zukünftiges MacBook Air. Durch die Entwicklung könnte Apple bereits 2012 die beiden Baureihen MacBook Air und MacBook Pro miteinander verschmelzen. In den neuen Modellen sollen dann die Ivy-Bridge-Prozessoren mit 22-Nanometer-Architektur aus dem Hause Intel zum Einsatz kommen. Diese werden zurzeit für den Frühling nächsten Jahres erwartet.

Bei Vorstellung der zweiten Generation des MacBook Airs bewarb Steve Jobs die Modellreihe als die Zukunft des Notebooks. Spätestens nach den ersten Verkaufszahlen war klar, dass Apple mit dem Update einen Volltreffer landete.

Während sich das MacBook Air eher an Konsumenten richtet, greifen Profis eher zum MacBook Pro wegen der größeren Rechenleistung und den benötigten Anschlüssen. Mit Thunderbolt haben MacBook Air Besitzer der aktuellen Generation bereits den wichtigsten Anschluss für die Zukunft. Durch die neuen Prozessoren dürfte dann die Rechenleistung der MacBook Pros in das dünne MacBook Air Gehäuse passen.

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Apple testet bereits Lion Nachfolger 10.8

Oktober 31st, 2011 | Posted by f4bi4n in Apple - (4 Comments)

Wer dachte nach 10.7 ist Schluss, der hat sich wohl geirrt. Macrumors berichtet von gehäuften Internetzugriffen von Macs mit Mac OS X 10.8.

Seit Anfang Oktober mehrten sich die Zugriffe des Lion Nachfolgers. Doch warum testet Apple die nächste Version schon jetzt so öffentlich? Diese Frage kann uns eigentlich nur Apple selbst beantworten. Dennoch dürfte jedem klar sein, dass Apple wie jeder andere Hersteller auch schon weit im voraus plant und die Entwicklungen eines Produktes parallel laufen.

Doch in der Regel hört man wenig von einem neuen Betriebssystem, wenn gerade erst eine neue Version erschienen ist. Lion ist erst seit knapp 3 Monaten auf dem Markt und bringt mit dem App Store, iCloud und Co. wichtige Technologien für die Zukunft mit sich. Die Grafik von Macrumors zeigt auch aus welcher Umgebung die Zugriffe stammen und da wunderst es kaum, dass diese aus Cupertino und der näheren Umgebung stammen oder?

Schon Ende 2009 verzeichnete Macrumors Zugriffe von Mac OS X 10.7, jedoch nur halb so viele wie dieses Jahr von Mac OS X 10.8. Bis jetzt ist außerdem nicht bekannt unter welchem Namen Apple Mac OS X 10.8 vermarkten wird, schließlich ist nach dem Löwen, dem König des Dschungels, die wichtigste Katze schon vergeben. Oder fällt euch eine noch wichtigere und bedeutsamere Wildkatze ein?

Behält Apple seinen bisherigen Zeitplan ein, so können wir mit einer Veröffentlichung im Jahr 2013 rechnen. Über neue Funktionen oder atemberaubende Neuerungen ist bis jetzt nichts bekannt. Meiner Meinung nach dürfte die nächste Verison eine kleineres Update werden, ähnlich wie damals der Schritt von Leopard auf Snow Leopard.

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Heute Abend stellte Apple seine Quartalszahlen vor. Das vierte Quartal 2011 endete am 24. September 2011. Letztes Quartal hat die Firma aus Cupertino rund 20,34 Millionen iPhones verkauft. Dieses Quartal sind die Verkäufe leicht zurück gegangen, dies dürfte vor allem daran liegen, dass mit der veröffentlichen des neuen iPhones gerechnet wurde und darum lieber mit dem Kauf gewartet wurde. Dennoch steigerten sich die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresquartal um 21%.Insgesamt wurden im vierten Quartal 2011 17,07 Millionen iPhones verkauft! Wie bereits gesagt, sind die Verkaufszahlen des neun iPhone 4S noch nicht mit in diese Zahlen eingeflossen. Alleine am ersten Wochenende wurden 4 Millionen iPhones 4S Verkauft.

Auch die iPad Verkäufe sind leicht zurück gegangen. Dieses Quartal wurden 9,25 Millionen iPads verkauft, letztes Quartal waren es noch rund 11,1 Millionen! Jedoch legte auch das iPad im Vergleich zum Vorjahresquartal mächtig zu: stolze 166%.

Die klassischen iPods, mit denen Apple damals in den Massenmarkt eingestiegen ist, verkaufen sich zunehmend schlechter. So sind auch diese Quartal die Verkaufszahlen wieder zurück gegangen. Es wurden nur 6,62 Millionen Geräte verkauft. Somit sind die Verkäufe, im Vergleich zum Vorjahr um 27% gesunken!

Dieses Quartal wurden 4,89 Millionen Mac’s verkauft. Somit ist auch hier eine Steigerung zu verzeichnen. Letztes Quartal hat Apple 3,95 Millionen Mac’s verkauft.

Alles in allem hat Apple einen Gesamtumsatz von $28,27 Milliarden  vorzuweisen. Der Nettogewinn beträgt: $6,62 Milliarden bzw. $7,05 US-Dollar pro Aktie.

Hier habe ich auch noch eine übersichtliche Grafik für euch:

„We are thrilled with the very strong finish of an outstanding fiscal 2011, growing annual revenue to $108 billion and growing earnings to $26 billion,” said Tim Cook, Apple’s CEO. Customer response to iPhone 4S has been fantastic, we have strong momentum going into the holiday season, and we remain really enthusiastic about our product pipeline.“

Quelle:  macrumors.com