Apple hat heute drei neue Updates veröffentlicht, die es ermöglichen auch bei dem MacBook Pro (Early 2012), dem MacBook Air (late 2012) und dem iMac (mid 2010) die Funktionen von Lion zu nutzen, die die Online-Wiederherstellung ermöglicht. Hiermit habt ihr dann die Möglichkeit Lion direkt auf euren Mac herunterzuladen, wenn ihr ihn neu installieren möchtet.

Falls die Software-Aktualisierung das Update nicht anzeigt, könnt ihr die Firmware-Updates auch hier downloaden: MacBook Pro (Anfang 2010)MacBook Air (Ende 2010) und iMac (Mitte 2010).

 

Die beiden Adobe Programme Photoshop Elements und Premiere Elements sind ab sofort auch in Apple’s Mac App Store erhältlich. Vor rund zwei Monaten veröffentliche Adobe neuen Versionen der Bildbearbeitungssoftware Photoshop Elements und dem Videoschnitt-Werkzeug Premiere Elements, die sich beide an Privatanwender richten. Die großen Brüder Photoshop und Premiere CS 5 richten sich eher an Profis die mehr Funktionen benötigen.

Dennoch unterscheidet sich die Mac App Store Version von Photoshop Elements und Premiere Elements in Feinheiten von der DVD-Box Version. Bei beiden Programmen ist der Elements-Organizer nicht enthalten und in Premiere Elements müssen Anwender auf die SmartSound-Funktion verzichten. Mac OS X Systeme bei denen die Groß- und Kleinschreibung beachtet wird werden nicht unterstützt. Photoshop Elements und Premiere Elements stehen im Mac App Store für jeweils 62,99 € zum Download bereit. (mehr …)

Apple testet bereits Lion Nachfolger 10.8

Oktober 31st, 2011 | Posted by f4bi4n in Apple - (4 Comments)

Wer dachte nach 10.7 ist Schluss, der hat sich wohl geirrt. Macrumors berichtet von gehäuften Internetzugriffen von Macs mit Mac OS X 10.8.

Seit Anfang Oktober mehrten sich die Zugriffe des Lion Nachfolgers. Doch warum testet Apple die nächste Version schon jetzt so öffentlich? Diese Frage kann uns eigentlich nur Apple selbst beantworten. Dennoch dürfte jedem klar sein, dass Apple wie jeder andere Hersteller auch schon weit im voraus plant und die Entwicklungen eines Produktes parallel laufen.

Doch in der Regel hört man wenig von einem neuen Betriebssystem, wenn gerade erst eine neue Version erschienen ist. Lion ist erst seit knapp 3 Monaten auf dem Markt und bringt mit dem App Store, iCloud und Co. wichtige Technologien für die Zukunft mit sich. Die Grafik von Macrumors zeigt auch aus welcher Umgebung die Zugriffe stammen und da wunderst es kaum, dass diese aus Cupertino und der näheren Umgebung stammen oder?

Schon Ende 2009 verzeichnete Macrumors Zugriffe von Mac OS X 10.7, jedoch nur halb so viele wie dieses Jahr von Mac OS X 10.8. Bis jetzt ist außerdem nicht bekannt unter welchem Namen Apple Mac OS X 10.8 vermarkten wird, schließlich ist nach dem Löwen, dem König des Dschungels, die wichtigste Katze schon vergeben. Oder fällt euch eine noch wichtigere und bedeutsamere Wildkatze ein?

Behält Apple seinen bisherigen Zeitplan ein, so können wir mit einer Veröffentlichung im Jahr 2013 rechnen. Über neue Funktionen oder atemberaubende Neuerungen ist bis jetzt nichts bekannt. Meiner Meinung nach dürfte die nächste Verison eine kleineres Update werden, ähnlich wie damals der Schritt von Leopard auf Snow Leopard.

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Auch wenn meiner Meinung nach die klassischen PC’s schon ihr Ende gefunden haben ist der iMac noch einer der schönsten „normalen“ Computer. Apple hat nun ein EFI-Firmware-Update für den aktuellen iMac veröffentlicht, dass einige Fehler ausbessert und die lang ersehnte Internet Wiederherstellungsfunktion mit sich bringt. Meiner Meinung nach ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft.

Durch die Online Wiederherstellung müssen Anwender keine Installations-DVD mehr einlegen um Mac OS X Lion wiederherzustellen. Das aktuelle MacBook Pro erhielt bereits letzten Monat ein Update, welches die Lion Recovery Funktion auch auf das MacBook Pro brachte. Das Update 1.7 für den iMac verbessert außerdem auch die Kompatibilität mit Apples neuem Thunderbolt Display und dem Thunderbolt Target Disk Mode. Das EFI-Firmware-Update lässt sich für die aktuellen iMac Modelle hier herunterladen. (mehr …)

Soeben wurde ein Update für Apples Betriebssystem Mac OS X veröffentlicht. Lion 10.7.2 unterstützt nun endlich auch die neue iCloud, welche Apple heute public gemacht hat. Bis jetzt kamen nur registrierte Entwickler in den Genuss der iCloud. Die iCloud synchronisiert alle euer iOS-Geräte Macs und PC’s mit einander. Folgenden Daten werden synchronisiert: E-Mails, Kalender, Kontakte, Safari-Lesezeichen und-Leselisten. Wenn man z.B.: ein Foto mit dem iPhone macht und auf dem iPhone die iCloud aktiviert ist, wird das Foto automatisch auch auf euren Rechner und eurer iPad synchronisiert. Des Weiteren erhält so jeder eine „@me.com“ Email-Adresse. Man bekommt 5GB Speicher gratis, wenn man mehr haben möchte, muss man bezahlen. Die Preise sind wie folgt gestaffelt: 10GB zusätzlich kosten 16€/Jahr, 20 GB zusätzlich kosten 32€/Jahr, 50GB kosten 80€/Jahr. Die Preise sind akzeptabel. Bei Dropbox zahlt man für 50GB 10$ im Monat. Für alle bestehenden MobileMe-Benutzer gibt es ein kleines Geschenk, ihr erhaltet 25GB gratis.

Changelog:

Das 10.7.2 Update wird allen Benutzern von Mac OS X Lion empfohlen. Es enthält allgemeine Verbesserungen der Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Betriebsystems für Ihren Mac. Zusätzlich enthält es die Unterstützung für iCloud, eine bahnbrechende Sammlung freier Cloud-Dienste, die automatisch und drahtlos Ihre Inhalte auf iCloud speichert und diese automatisch an Ihre Geräte überträgt. iCloud für Mac OS X Lion enthält folgende Funktionen:

  • iCloud speichert Ihre E-Mails, Kalender, Kontakte, Safari-Lesezeichen und-Leselisten und überträgt diese automatisch an alle Ihre Geräte.
  • Mit „Zugang zu meinem Mac“ erhalten Sie entfernten Zugang zu Ihrem Mac von einem anderen Mac überall aus dem Internet aus.
  • „Meinen Mac suchen“ unterstützt Sie dabei Ihren abhanden gekommenen Mac auf einer Karte zu orten und ermöglicht es Ihnen diesen Mac entfernt zu sperren oder dessen gesamte Daten zu löschen.

Der Einstieg in iCloud ist einfach. Nach der Installation des Updates zeigt Ihnen Mac OS X automatisch ein Konfigurationsfenster für iCloud. Geben Sie einfach eine bestehende Apple-ID ein oder erstellen Sie eine neue und folgen Sie anschließend der Anleitung. Weitere Informationen zu iCloud erhalten Sie unterhttp://www.apple.com/de/icloud.

 

Das 10.7.2 Update enthält außerdem Safari 5.1.1 und zusätzlich wurden u. a. folgende Probleme behoben:

  • Die Neuanordung der Schreibtische (Spaces) und der bildschirmfüllenden Apps ist jetzt in Mission Control möglich
  • Das Bewegen von Dateien zwischen Schreibtischen (Spaces) und bildschirmfüllenden Apps ist jetzt möglich
  • Die Menüleiste erschien unter Umständen nicht mehr bei bildschirmfüllenden Apps
  • Die Synchronisierung der Google-Kontakte mit dem Adressbuch wurde verbessert
  • Keynote konnte unter Umständen temporär nicht mehr auf Eingaben antworten
  • Verbesserte VoiceOver-Kompatibilität mit Launchpad
  • Nach dem Beenden des Ruhezustandes konnte es zu einer Verzögerung beim Netzwerkzugriff kommen
  • Ein lokal angeschlossenes Time Machine-Sicherungslaufwerk kann nun zum Starten für die Lion-Wiederherstellung verwendet werden
  • Das Zoomen des Bildschirmes funktioniert nun korrekt
  • Verbesserte Integration des Active Directory

Früher war der Mac und der iPod das Hauptgeschäft von Apple. Heutzutage liegt der Schwerpunkt eher auf iOS Geräten. Dennoch ist Apple dabei in diesem Quartal endlich über 4,6 Millionen Macs zu verkaufen. Im zuletzt besten Quartal konnte Apple 4,1 Millionen Macs im Handel verkaufen.

Es wird erwartet, dass die Verkäufe um 22 % gestiegen sind. Für die wachsenden Verkaufszahlen dürfte unter anderem auch das neue MacBook Air verantwortlich sein. Für die Kunden ist es so interessant wie noch nie zuvor. Denn allein das MacBook Air soll ca. 10-20 % der Mac Verkaufszahlen ausmachen. Munster prognostiziert außerdem 7,2 bis 7,7 Millionen verkaufte iPods.

Quelle: Maclife

Vor nicht allzulanger Zeit ging der Online-Foto-Dienst Instagram an den Start. Bereits kurze Zeit später wurde klar, was Effekte in Bildern ausmachen können. Wer das iPhone nicht primär als Kamera verwendet oder seine Fotos nicht auf Instagram posten möchte findet mit Flare für den Mac eine tolle Alternative. Mit der App lassen sich Fotos mit Effekten versehen und kleine Änderungen durchführen.

Nach dem Start des Programms könnt ihr ein Bild einfach auf das Fenster ziehen oder über das Menü öffnen. Anschließend kann man das Bild dann nach belieben bearbeiten. Das Foto lässt sich durch einen Klick drehen oder zuschneiden. Danach geht es dann zu den Effekten. Insgesamt stehen 30 Effekte zur Auswahl. Wem das noch nicht genug ist, der kann sich weitere „Presets“ Online herunterladen.

Durch einen kleinen „Schalter“ unterhalb des Bildes kann man jederzeit zwischen der aktuellen Version und dem Ursprungsbild hin und her wechseln. Ebenfalls praktisch sind die Snapshots. Diese lassen sich während dem bearbeiten anlegen, damit man später zu einer vorigen Version schnell und bequem zurückkehren kann.

Wem die vorgegebenen Effekte noch nicht ausreichend sind, kann auch selbst Hand anlegen und sich eigene erstellen. Diese lassen sich dann als Dateien exportieren und abspeichern, falls man einen Effekt auf mehrere Bilder anwenden möchte.

Derzeit gewährt die Iconfactory 50% auf Flare im Mac App Store.

Insgesamt bietet Flare tolle Effekte und einfache Bildbearbeitunsmöglichkeiten für Hobby-Fotografen. Um mal schnell einem Bild einen tollen Effekt zu verpassen eignet sich die App sehr gut. Wer viele Fotos bearbeitet und mehr Einstellungsmöglichkeiten benötigt ist mit anderen Programmen jedoch besser bedient. 

Ergebnis: +++++

Die Flare Bildbearbeitungs App ist im Mac App Store derzeit für 7,99 € erhältlich.

Apple hat das neue  Mac OS X Lion ja bekanntermaßen via Mac App Store verteilt. Damit sind nicht alle User glücklich, gerade diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer, ihren Mac komplett neu aufsetzen müssen / möchten. Extra nochmals Snow Leopard zu installieren, um dann auf Lion zugreifen zu können, nervt doch sehr. Aus diesem Grund hat Apple bereits zum Verkaufsstart von Mac OS X Lion angekündigt, auch eine Version als USB-Stick zur Verfügung zu stellen. Im August.

Jetzt ist August und die USB-Sticks können über Apple Care bestellt werden. Behauptet zumindest 9to5mac. Es lohnt sich den Artikel und den Kleinkrieg zwischen Engadget und 9to5mac zu lesen. Wie es in Deutschland aussieht, ist derweil nicht bekannt. Wenn es die USB-Variante in den USA gibt, sollte sie wohl aber auch hierzulande erhältlich sein. Hat jemand schon Erfahrungen gesammelt?

Mac OS X Lion ist inzwischen da und bringt auch das ein oder andere tolle Feature mit sich. Doch das einige Features aus iOS übernommen wurden macht einige Anwender nicht gerade glücklich. Denn die UI ist an manchen Stellen nur für Konsumer konzipiert. Bestes Beispiel hierfür ist Facetime. In Zukunft sollen dann noch mehr Funktionen aus iOS in Mac OS X einfließen. Angeblich plane Apple bereits beide Plattformen zu verschmelzen, so  Analyst Peter Miesek von Jeffreys & Co. Damit eine Verschmelzung aber auch wirklich stattfinden kann muss in den Geräten dann auch die gleiche Prozessorbasis verwendet werden. iOS Geräte setzen derzeit auf ARM-Prozessoren, während im Mac, wegen der geforderten Leistung, Intel-Porzessoren zum Einsatz kommen. Apple’s nächster ARM Chip soll aber die gleiche Leistung wie die Intel Prozessoren bieten und wäre in der Lage die anderen Prozessoren zu ersetzen.

Intern sollen Mitarbeiter bei Apple schon seit längerem an einer entsprechenden Basis arbeiten. Programme sollen dann hauptsächlich über den Mac App Store auf die Macs kommen. Problem dabei ist, dass die Apps an die neue Prozessorarchitekur erst einmal angepasst werden müssen und viele alte Mac Anwendungen einfach nicht mehr laufen würden. Profi Anwender werden sich ebenfalls nicht über eine Verschmelzung freuen. Fraglich ist auch ob Apple es in Zukunft erlauben wird auch Anwendungen die nicht aus dem Mac App Store stammen auf dem Mac zu installieren. Es bleibt abzuwarten, ob Apple wirklich diesen Schritt bald vollziehen wird, oder ob Apple noch ein Ass aus dem Ärmel zaubert.

Quelle: Stereopoly

 RSS Feeds sind heutzutage immer noch sehr hilfreich, wenn man viele Artikel im Überblick behalten will. Einer der Apps für den Mac ist Reeder. Der Download und die Installation von Reeder gehen unter Lion flott von der Hand. Startet man die App zum ersten mal muss man sich zuerst mit seinem Google Reader Konto einloggen. Anschließend lädt die Applikation alle ungelesenen Artikel und sortiert sie nach den entsprechenden Seiten. Dank der 3 Spalten Ansicht hat man alles wichtige immer im Blick – Seiten/ ungelesene Artikel/ 1 Artikel in Großansicht. Die Darstellung erinnert an eine iPad App, dennoch ist der Platz auf dem Bildschirm sinnvoll ausgenutzt. Lion typisch besitzt die App natürlich auch einen Vollbildmodus.

 Ob dieser allerdings bei einem RSS Reader allerdings Sinn macht ist fraglich. Auch wenn der Client auf den ersten Blick auf das Minimum reduziert wirkt, ist dem nicht so. Im Gegensatz zur iPhone Version finden sich viel mehr Einstellungsmöglichkeiten. In den Einstellungen lassen sich viele verschiedene Dinge einstellen unter anderem auch der Kontrast. Artikel die der Leser toll findet kann er sich mit einem Stern markieren um diesen später noch einmal aufzurufen. Mit einem Klick auf dieses Symbol  kann der Anwender sich direkt den Link zum Artikel auf der Webseite in die Zwischenablage kopieren. Auch auf Twitter kann man den Artikel verlinken oder man sendet einfache eine E-Mail. Wer noch mehr Optionen möchte wird bei den unzähligen angebotenen Diensten fündig werden. Auch Readability wird unterstützt. Das Design ist sehr ansprechend und wird durch kleine Animationen abgerundet.  Wer die Bedienung durch Tastenkombinationen bevorzugt kann sich wichtige Befehle in den Einstellungen festlegen.

Insgesamt macht die Reeder App für den Mac einen sehr guten Eindruck. Durch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten kann der Nutzer den RSS-Client an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Wer allerdings kein Google Reader Konto hat oder keines anlegen möchte, der muss sich nach Alternativen umsehen.

Ergebnis: +++++

Die App ist im Mac App Store für 7,99 € erhältlich.