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Auch Tesoro wagte sich in das Milleu der Gaming Headsets und bietet mit dem Tesoro Kuven 7.1 Gaming Headset ein sehr interessantes Konzept an. Wie sich das Gaming Headset schlägt, erfährt ihr unserem Review!

Tesoro Kuven 7.1 Gaming Headset

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Powerbeats von Beats by Dr. Dre

Die Powerbeats von Beats by Dr. Dre kommen in bunten Farben und sind perfekt für Sportler konzipiert! Inwiefern die Powerbeats sich von anderen Kopfhörern unterscheiden, erfährt ihr in unserem Review.

Powerbeats von Beats by Dr. Dre

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Wir haben euch bereits die KOSS Porta Pro KTC und IL200k KTC in einem ausführlichen Testbericht vorgestellt. Nach dem In-Ear und On-Ear Modell folgt nun der Over-Ear bzw. Full Size Kopfhörer von KOSS – der Pro DJ 200. Tatsächlich handelt es sich dabei um DJ Kopfhörer, die auch für unterwegs, speziell mit i-Devices und anderen Audio-Geräten geeignet sind.

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Koss Kopfhörer

In einem überfluteten Markt voller mobiler Audio-Geräte ist es schwer den Überblick zu behalten. Vor allen Dingen Kopfhörer sind weit verbreitet und bei jedem Besitzer eines Smartphones eine wichtige Begleitung. Besonders wichtig erscheint dabei der Klange, das Design und die Interaktion mit dem jeweiligen Smartphone-Betriebssystem.

Dank dem deutsche Importeur Sound Magic GmbH durfte ich drei verschiedene Kopfhörer vom Hersteller KOSS testen. Für den Anfang stelle ich euch in diesem Beitrag das Porta Pro KTC und IL200k KTC vor. In einem seperaten Testbericht folgt das KOSS ProDJ200.

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RHA MA450i 1

Wir hatten ja bereits Kopfhörer aus sämtlichen Preisregionen im Test und in diesem Review möchte ich euch ein weiteres Paar In-Ear-Kopfhörer vorstellen. Sie stammen von RHA. Kennt Ihr nicht? Kannte ich auch nicht, trotzdem nahm ich das Angebot in Paar der MA450i zu testen dankend an.

RHA stammt aus Glasgow (UK) hier findet sich die Hauptzentrale und auch die Entwicklungsabteilung, wo man versucht dem Kunden bestmöglichen Klang zum kleinen Preis zu bieten.

„Sämtliche Produkte, die wir herstellen und vertreiben, wurden entwickelt, um dem Verbraucher bestmöglichen Klang auf professionellstem Standard zu bieten. Sämtliche Eigenschaften, Merkmale und Komponenten sind das Ergebnis intensivster Forschung sowie unserer kompromißlosen Verpflichtung gegenüber Innovation und Qualität.“

RHA

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Kopfhörer, besonders In-Ear-Kopfhörer sind immer so eine Sache. Ich hatte hier schon einige Modell im gehobenen Preissegment getestet. Von einigen war ich sehr begeistert, von einigen etwas weniger. Auch in diesem Artikel soll es um In-Ears gehen, wenn auch eher um ein Zubehörprodukt. Genauer gesagt geht es um Otoplastiken. Eine Otoplastik ist ein Abdruck von eurem Ohr, den ihr mit In-Ear-Kopfhörer benutzen könnt. Ich habe das Custom Fit-Programm von Etymotic getestet, diese Otoplastiken funktionieren nur mit den Etymotic Kopfhörern!

Der Ablauf ist denkbar einfach:

  1. Ihr müsst euch einen Abdruck von euren Ohren anfertigen lassen, dies könnt ihr bei einem Hörgeräteakustiker machen lassen. (Hier findet ihr Adressen)
  2. Schickt die Abdrücke mit euren Kontaktdaten zu ACS, diese werden mit euch in Kontakt treten, sobald das Päckchen bei ihnen eingegangen ist, sie werden mit euch alles weitere besprechen…
  3. Sobald eure Otoplastiken fertig sind, bekommt ihr diese zugeschickt.

An dieser Stelle auch noch ein Lob an das Labor Scheinhardt, welche die Anfertigung übernommen haben. Es vergingen keine 10 Tage nach der Abdrucknahme und ich hatte meine Otoplsatiken im Briefkasten!

An die Otoplastiken hatte ich hohe Anforderungen, denn wie ihr in dem anderen Test lesen könnt, hatte ich mit den Standard-Aufsätzen einige Probleme.

Ich bin von den Otoplastiken seht angetan. Wenn man sie trägt, merkt man sie nicht mehr, sobald sie sich an die Körpertemperatur angepasst haben. Wenn man sie das erste Mal benutzt, ist es ein komisch bis unangenehmes Gefühl, da die Aufsätze sehr weit in die Ohren herein reichen. Allerdings hört man nahezu keine Außengeräusche.

Meiner Meinung nach, sind die Otoplastiken besonders für Leute geeignet, die viel unterwegs sind und trotzdem nicht auf guten Klang und nahezu perfekte Abschottung verzichten möchten. Dennoch sollte man die Kopfhörer vorher gehört haben. Denn der Klang verändert sich nicht sonderlich, lediglich der Tragekomfort wird um einiges besser!

Der einzige Minuspunkt ist der Preis, denn mit 99€ für die Otoplastiken ist dieser doch recht hoch, denn man braucht ja auch die Kopfhörer…

Insgesamt bin ich von den Kopfhörer sehr angetan. Allerdings sollte einem der zusätzliche Tragekomfort und die Abschottung einiges wert sein. Alles in allem sind die Kopfhörer damit super angenehm zu tragen und man vergisst schlichtweg, dass man sie trägt!

Atomic floyd SuperDarts +Remote

Zuletzt hatten wir den neuen B&W C5 Kopfhörer im Test. Bei diesem gab es nur einen Nachteil: den Preis. Jetzt habe ich für euch die neuen Atomic Floyd SuperDarts +Remote getestet und wer denkt, dass bei rund 180 Euro bereits die Obergrenze erreicht ist, der irrt. Die Atomic Floyd Super Darts durchbrechen die Schallmauer mit einem Preis von rund 250 Euro. Kann hier noch das Preis- / Leistungsverhältnis gewahrt bleiben?

Die Kopfhörer der britischen Marke „Atomic Floyd“ kommen in einer sehr edlen Verpackung daher. Dies ist meiner Meinung nach, bei dem Preis aber auch ein Muss. Hier hat man wirklich ein Kauferlebnis! Auch an Zubehör wurde nicht gespart. Ich war sogar etwas überrascht, als ich die Kopfhörer zum ersten Mal auspackte. Im Karton befindet sich neben den Kopfhörern, einem kleinem Handbuch, verschiedenen Aufsätzen und einem 3,5mm auf 6,3mm Klinke Adapter auch ein Adapter um die Kopfhörer im Flugzeug zu verwenden. Die beiden Adapter sind vergoldet!

Das Design der Kopfhörer ist extravagant. Die roten Kabel stechen sofort ins Auge und auch das Material Metall passt sehr gut zum Design. Das Erste, was man denkt, wenn man hört, dass die Kopfhörer aus Metall sind, ist: Die müssen doch ziemlich schwer sein. Dem ist aber nicht so. Sie sind sehr angenehm und leicht zu tragen. Nach einiger Zeit vergisst man sogar, dass man sie trägt. Die Fernbedienung ist ebenfalls aus Metall. Der Druckpunkt ist sehr angenehm. Man merkt, wenn man einen Taste drückt. Leider sind die Tasten meiner Meinung nach nicht stark genug von einander abgegrenzt. Die mittlere Taste ist zwar nicht ganz so hoch wie die anderen beiden, dennoch muss man immer zweimal fühlen, um die richtige zu treffen. Die Fernbedienung ist von der Höhe her optimal angebracht. Man kann einfach drauf los sprechen.

Das Kabel erzeugt keine „Kabelgeräusche“, was das Hören sehr angenehm macht. Die Kopfhörer sind mit je zwei Treibern ausgerüstet. Einer davon ist nur für den knackigen Bass zuständig. Auch die Höhnen und Mitten kommen nicht zu kurz. Die Höhen sind sehr angenehm abgestimmt und verfügen über ein hohes Detailreichtum. Der Klang ist sehr druckvoll und ausgewogen, mit dem kleinem Plus an Bass. Sehr angenehm wie ich finde.

Wenn die anderen Modelle von Atomic Floyd ähnlich gut sind wie die Super Darts, dann haben wir eine echte Alternative zu den anderen großen Herstellern. Ein Nachteil der Super Darts bleibt allerdings die Art und Weise, wie das Kabel aus den Ohrhörern geführt wird. Dies hängt, wenn man die Kopfhörer benutzt einfach herunter. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Kabel hier schnell den Geist aufgibt, wenn es zu stark belastet wird. Hier hätte man das Kabel einfach seitlich herausführen sollen. Zudem ist der untere Teil des Kabels mit einer Art Stoff umzogen. Ob dieser für sportliche Aktivitäten geeignet ist, ist fragwürdig. Andererseits: verwendet man High-End-Kopfhörer für 250 Euro wirklich beim Sport?

Vorteile:

  • knackiger Bass
  • angenehme Abstimmung
  • hervorragender Klang

Nachteile:

  • Kabelführung
  • Preis (250€)

Fazit:
Ich bin von den Kopfhörern und ihrem Klang doch recht angetan und kann sie jedem empfehlen, sofern man das nötige Kleingeld hat. Persönlich wären sie mir für meinen Bedarf zu teuer. Ein Blick in das gesamte Produktportfolio von Atomic Floyd lohnt sich, denn dort finden sich zahlreiche weitere Modelle – auch günstigere.

Denon

Wahrscheinlich kennt jeder von euch das Problem, dass die Kopfhörer, welche bei diversen Geräten mitgeliefert werden überhaupt nicht zu gebrauchen sind und man diese auch nicht über mehrere Stunden einsetzten möchte, da sie nach einer gewissen Zeit einfach nur noch drücken und unangenehm sind. So ist es mir jedenfalls früher gegangen. Mit minderwertigen Kopfhörer macht das Musik hören einfach keinen spaß. Es mag sicher Leute geben, die mit den beiliegenden Kopfhören zufrieden sind, das möchte ich auch gar nicht in frage stellen… Auf mich trifft dies jedoch nicht zu, da ich eigentlich immer und überall Musik höre und diese einfach nicht genießen kann, wenn ich mich innerlich die ganze Zeit über den schlechten Klang und über die fast gar nicht vorhandene Außengeräusch-Isolierung aufrege. Dies ist dann einfach kein Genuss. Deswegen hab ich mir mal einige In-Ear-Kopfhörer von verschiedenen Herstellen zu kommen lassen. Sie fallen alle in den Preisrahmen 60-130€, so sollte für jeden Geldbeutel etwas dabei sein. An dieser Stelle vielen Dank an alle Firmen für die Bereitstellung der Testmuster! Vor einem Kopfhörer-Kauf sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Welche Musikrichtung wird hauptsächlich gehört?
  • Wie groß ist das Budget?
  • Wie sollen die Kopfhörer klingen? (viel Bass? wenig Bass?)
  • Wie sehr sollen Außengeräusche gedämpft werden?

Dies Fragen muss man für sich selber mit der Zeit klären, dies geht leider nur durch Ausprobieren. Des Weiteren kann ich sagen, dass man nicht immer auf die Meinungen anderer hören sollte, da jeder eine Kopfhörer anders beurteilt und andere Vorlieben hat. Also am besten vor dem Kauf Probehören! Zu mir: Ich ziehe prinzipiell In-Ear-Kopfhörer vor, da diese eine bessere Außengeräusch-Isolierung bieten und ich so mit nicht von der Umwelt abgelenkt werde. Ich höre hauptsächlich Charts, Elektronische-Musik und etwas Rock/Alternative. Hier ist es schon etwas schwieriger einen für sich guten Kopfhörer zu finden, da man einen guten Kompromiss finden muss. Da die Musikrichtungen doch sehr verschieden sind. Außerdem muss ich gestehen, dass ich es mag, wenn der Bass präsent ist. Hier ein Mal eine kurze Übersicht über die Kopfhörer die ich getestet habe: Diese Kopfhörer verfügen alle über eine 3-Tasten-Fernbedienung um den in das iPhone/iPod Touch integrierten iPod zu steuern bzw. Anrufe entgegen zu nehmen. Ich habe mein iPhone 4 als Abspielgerät genutzt.

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Eine coole neue App gibts nun im App Store: AirPhones. Im Prinzip macht die App das iPhone zum WLAN-Receiver und erlaubt es, das Audio-Signal vom Mac aufs iPhone zu streamen. Was bringt das nun? Schließt man einen Kopfhörer ans iPhone an, erhält man quasi einen kabellosen Kopfhörer, den man überall im Haus nutzen kann. Natürlich kann man auch direkt Lautsprecher anschließen und kommt so um einen Kabelsalat in der Wohnung herum. Leider funktioniert die App nicht im Hintergrund, es ist somit nicht möglich das iPhone in der Zeit anderweitig zu nutzen. Die Bedienung ist übrigens denkbar einfach, da die App nur einen Lautstärkeregler anbietet.

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