Während der letzten Photokina in Köln haben wir die Stände der Aussteller erkundschaftet und sind dabei auf den sogenannten BallPod gestoßen. Nun haben wir ein Exemplar erhalten und möchten euch in diesem Testbericht diese innovative Idee näher vorstellen.

BallPod(4)

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Kameras sind seit einigen Jahren fester Bestandteil von Smartphones und mittlerweile auch nicht mehr weg zu denken. Momentan sind acht Megapixel eigentlich Standard und damit liefern die aktuellen Smartphones auch ganz passable Ergebnisse. Bei vielen Leuten hat das Smartphone eine separate Kamera ersetzt, denn die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat!

Dies hat man sich anscheinend auch bei Nokia gedacht und hat dem Nokia 808 PureView eine super Kamera mit einer gigantischen Auflösung von 41 Megapixeln spendiert, damit soll endgültig die kleine Kompakte ersetzt werden. Dieses Konzept hat mich fasziniert und ich hatte nun die Möglichkeit das 808 einige Wochen zu testen.

An dieser Stelle herzlichen Dank an Getgoods.de, die uns das Testmuster für diesen Test zur Verfügung gestellt haben.

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iPad 3 Gerüchtebild

Jeremy Howritz, von iLounge hat einige Tweet veröffentlicht, in dem er einige Details zum neuen iPad 3 veröffentlicht. Die Infos sollen aus einer Apple nahen Quelle stammen. Das nächste iPad, soll mit einer besseren Front-Kamera kommen. Die Kamera auf der Rückseite, soll auch um einiges verbessert werden. Laut 9to5Mac hat Apple letzen Sommer ein Prototypen mit einer 8-Megapixel-Kamera entwickelt. Dies könnte sich aber mittlerweile auch geändert haben. Auch das Design soll ähnlich bleiben, es soll einfach nur rund 1mm dicker werden. Es wurde als “iPad 2 Pro” bezeichnet. Die Quellen von Horwitz sagen, dass das iPad 3 zu einem ähnlichen Termin wie das iPad 2 veröffentlicht wird. Somit kommt es angeblich im März. Das iPad 2 soll auf 399$ reduziert werden. Ich könnte mir auch vorstellen, dass das nächste iPad auch über ein nächstes Retina-Display verfügen wird. iPad 3 Gerüchtebild

Quelle: 9to5Mac.com

Um die iPhone 4S Verkäufe zum Weihnachtsgeschäft weiter anzukurbeln veröffentliche Apple drei neue Werbespots, die jeweils eine Funktion des iPhone 4S bewerben. Nachdem der erste iPhone 4S Werbespot Siri in Aktion zeigte, rückte Apple dieses mal die Kamera, die neue iCloud und nochmals Siri in den Fokus. Dank seiner 8 Megapixel Kamera eignet sich das iPhone 4S schließlich perfekt für den Schnappschuss zwischendurch. Auch iCloud macht iOS Besitzern das Leben leichter.

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Das der neue 8 Megapixel Kamera-Sensor von Sony im iPhone 4S Videos in guter Qualität liefert, war eigentlich schon bei der Produktvorstellung klar. Auch die Auflösung in Full-HD ist absolute Spitzenklasse.

Die Kamera- bzw. Videoqualität ist mehr als hervorragend, wenn man die schmale Bauweise des iPhone 4S berücksichtigt. Auch die von Apple angepriesene geringe Auslösezeit macht sich in der Praxis durchaus positiv bemerkbar.

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iPhone 4S-Kamera stammt von Sony

Oktober 18th, 2011 | Posted by Ferris in Apple - (3 Comments)
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Nach dem die Kollegen von ifixit das iPhone 4S bereits auseinander gebaut haben, folgt heute die Antwort auf die Frage: Wer stellt eigentlich die Kamera her? Wie ihr in dem Foto weiter unten sehen könnt, ist der Hersteller Sony.  Dieser Schriftzug ist in dem Kamera-Modul zu finden. Die Leute von Chipworks haben die Kamera unter ein Infrarot-Mikroskop gelegt und hatten so die Möglichkeit durch die verschiedenen Schichten zu schauen. Das ist schon beeindruckend, wenn man überlegt, dass das Kamera-Modul kleiner als ein Fingernagel ist. Hier findet ihr einige Fotos, welche mit dem neuen iPhone 4S aufgenommen worden sind!

Quelle: ifixit.com

Eigentlich hatte ich vor, euch dieser Tage selbst das neue iPhone 4s und dessen Fähigkeiten vorzustellen, doch leider liegt dies irgendwo in den Lagern von DHL. Dort liegt es gut. Egal. Auf jeden Fall gibt es eine entschiedene Veränderung beim iPhone 4s: die Kamera. Diese hat nun stattliche acht Megapixel und man liest regelmäßig, dass es die wohl beste Kamera ist, die man je in einem Smartphone gesehen hat – noch bedeutend besser als die des iPhone 4 und diese war ja bekanntermaßen bereits erstklassig.

Bei Bildern ist der Vergleich der Qualität nicht ganz so schwer und wir haben bereits mehrfach Bilder vom iPhone 4s gesehen. Wer sich für die Videoqualität interessiert, der sollte nachfolgendes Video anschauen, wo das iPhone 4s und das iPhone 4 direkt nebeneinander zu sehen sind. Die Unterschiede sind deutlich.

Quelle: redmondpie.com

sony nex5

Einige von euch haben vielleicht mitgekriegt, dass ich die letzten sieben Tage in Biberach verbracht habe – Urlaub und so. Nachdem ich auf der IFA 2011 zum ersten Mal mit einer Systemkamera (Samsung NX200) in Berührung gekommen war, musste ich eine solche natürlich auch in der Praxis ausprobieren. Bereits mehrfach hatte ich Positives über die NEX-Reihe von Sony gehört. Somit war klar, dass die Sony NEX-5 die erste Systemkamera sein wird, die ich hier teste. Ich möchte an dieser Stelle ein riesen Lob an Sony und Häberlein & Mauerer aussprechen, dies es geschafft haben, dass zwischen Anfrage und Lieferung des Reviewexemplars nur ein Tag lag. Im Hotel angekommen, konnte ich die Sony NEX-5 sofort in Empfang nehmen.

Ich sollte dazu sagen, dass ich mich bereits seit 2005 mit dem Thema Fotografie beschäftige und damals mit einer Canon 20d angefangen habe. Damals stand für mich außer Frage, dass es eine Digitale Spiegelreflexkamera sein muss, wenn man “richtig” fotografieren möchte. Dafür gab es viele Gründe, vor allem aber wohl die zahlreichen Möglichkeiten, die eine DSLR schon allein deshalb bietet, da man die Objektive beliebig wechseln kann – je nach Bedarf. Die DSLR hat für mich allerdings in dem Moment die Faszination verloren, in dem ich aus Zeitgründen nicht mehr aktiv fotografiert, sondern nur noch auf Reisen oder Messen Bilder gemacht habe. Eine DSLR ist zumindest in meinen Augen dafür überflüssig und mir persönlich zu schwer beziehungsweise zu groß. Mit einer Kompaktkamera hingegen konnte ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr anfreunden, da mir die Möglichkeiten dort so limitiert erscheinen, dass ich auch gleich ein gutes Smartphone als Kamera nutzen kann.

Zwischen DSLR und Kompaktkamera sind inzwischen Systemkameras, wie die Sony NEX-5 angesiedelt. Systemkamera bedeutet im Endeffekt nichts anderes, als dass man, wie auch bei einer DSLR, die Objektive oder den Blitz wechseln kann. Das hat Vorteile – und Nachteile. Die Sony NEX-5 besticht schon bei der ersten Verwendung mit einer sehr hochwertigen Verarbeitung und Haptik. Mitgeliefert wird ein Standard-Objektiv (18-55 mm), sowie ein Standard-Blitz. Reicht in meinen Augen für die “normale” Verwendung aus. Bevor ich zu den Vorteilen komme, hier noch die Dinge, die ich persönlich als Nachteil erachte (verglichen mit einer Kompaktkamera): es gibt keinen integrierten Blitz. Hat man den Aufsteckblitz vergessen, muss man ganz ohne auskommen. Weiterhin verhindert das 18-55 mm Objektiv, dass man die Kamera einfach in der Hosentasche verstauen kann. Je nach Objektiv, kann man das aber ändern.

Im Urlaub habe ich die Sony NEX-5 einfach mit dem Tragegurt um den Hals herum getragen, fällt kaum auf, da die NEX-5 verglichen mit einer DSLR ein Leichtgewicht ist. Qualitativ muss sich die Systemkamera nicht hinter einer DSLR verstecken, sofern wir uns im Bereich der Hobbyfotografie befinden. Sprich: Urlaub, Messen, Portraits, Landschafsaufnahmen. Das Display der Sony NEX-5 ist extrem hell und lässt sich sogar ausrichten. Damit sieht man auch noch, was vor sich geht, wenn man die Kamera weit über dem Kopf oder tief unten hält. Eine Auswahl an Bildern, die mit der NEX-5 erstellt wurden, findet ihr hier.

Warum also eine Systemkamera? Aus meiner Sicht sprechen für eine Systemkamera, wie die Sony NEX-5, das geringe Gewicht und die geringe Größe bei gleichzeitig sehr hoher Bildqualität – auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Dazu kommt die Möglichkeit, dass man weitere Objektive erwerben kann, wenn Bedarf besteht. Die Objektive sind dabei zu recht humanen Preisen zu haben. Man muss sich aber nichts vormachen, eine Systemkamera mit zwei Objektiven und Blitz kommt problemlos auf über 1000 Euro. Zu dem Preis bekommt man auch schon eine Einsteiger-DSLR. Man kauft eine Systemkamera in meinen Augen aber auch nicht weil sie günstig ist, sondern weil sie diverse Features von Kompaktkamera und DLSR vereint. Deshalb sollte jeder selbst ausprobieren, welche Kamera sich für die eigenen Bedürfnisse am Besten eignet. Bei mir ist es definitiv die Systemkamera.

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Vor ungefähr 6 Jahren habe ich leidenschaftlich gerne fotografiert. Damals war klar: zum Fotografieren gehört auch eine digitale Spiegelreflexkamera. Solange man damit zumindest semi-professionell arbeitet, hat man daran auch seine Freude. Heute fotografiere ich immer noch gerne, aber bedeutend seltener. Deshalb bin ich nicht mehr bereit, mehrere tausend Euro in das Equipment zu investieren und eine doch recht schwere DSLR auf Messen oder anderen Events mit mir herumzuschleppen. Für diejenigen, die es interessiert: damals hatte ich, bzw. habe ich immer noch, eine Canon EOS 20D. Bei der muss man sogar noch durch den “echten” Sucher schauen und hat keinen digitalen Sucher auf dem LCD-Screen. Undenkbar heute. In jedem Fall war ich in den vergangenen Monaten auf der Suche nach einer Alternative. Eine Handykamera kann nie eine Alternative zu einer guten Kamera darstellen. Eine Kompaktkamera bietet mir zu wenige Möglichkeiten. Eine DSLR ist, wie schon erwähnt, zu teuer und zu schwer, wenn man diese nicht regelmäßig – und damit meine ich fast täglich – nutzt.

Auf der IFA 2011 hat mich Samsung freundlicherweise in die Blogger Lounge zur Samsung Info Hour eingeladen. Danke dafür. Dort wurde dann das neue Samsung NX 200 System vorgestellt, das mich von Anfang an interessiert und danach auch begeistert hat. Die Samsung NX 200 ist mehr als eine Kompaktkamera, aber weniger als eine DSLR, da sie wesentlich kleiner und leichter ist. Die Objektive können trotzdem je nach Bedarf ausgetauscht werden und sogar drei verschiedene Aufsteckblitze stehen dem ambitionierten Hobbyfotografen zur Verfügung.

Der leistungsstarke CMOS-Sensor im APS-C-Format bringt es auf eine Auflösung von 20,3 Megapixel. Ich habe testweise einige Bilder beim Blogger Roundtable erstellt und kann sagen, dass die Bilder gestochen scharf werden – wenn man sich etwas mit der Kamera und den Einstellungsmöglichkeiten beschäftigt hat. Jeder muss natürlich für sich selbst entscheiden, ob er 20,3 Megapixel auch wirklich benötigt. Ein Bild ist dann runde vier MB groß. Bei schlechten Lichtverhältnissen kommt einem die erweiterte ISO-Empfindlichkeit von bis zu 12.800 zu Gute. Wer besonders bewegte Motive festhalten möchte, kann immerhin Serienaufnahmen mit sieben Bildern pro Sekunde erstellen. Angeschaut wird alles übrigens auf einem 7,6 cm großen AMOLED-Display – ein Traum in Sachen Displayqualität.

Ich möchte hier jetzt nicht weiter auf technische Details eingehen und verweise deshalb auf das Datenblatt der Samsung NX200. Achso und ja, Videos in FullHD können natürlich auch aufgenommen werden. Der ganze High-Tech hat natürlich auch seinen Preis und so kommt die Samsung NX200 in der Standardversion auf rund 849 Euro (UVP). Wer dann noch einen externen Blitz und weitere Objektive erwerben möchte, wird problemlos die tausend Euro Marke knacken. Qualität hat eben ihren Preis. Wer eine leichte und dennoch leistungsstarke Alternative zu einer DSLR sucht, sollte sich die Samsung NX200 auf jeden Fall genauer anschauen. In den kommenden Wochen wird hier auch noch ein ausführliches Review folgen. Ich freue mich auf eure Fragen.

Für Ende September bzw. Anfang Oktober wird derzeit das neue iPhone 5 erwartet. Das kurz vor dem Markstart die ein oder andere Information zum neuen Produkt an die Öffentlichkeit gelangt kann auch Apple nicht verhindern – zumindest scheint es so. Letztes Jahr wurde das iPhone 4 Design bereits Monate vor dem offiziellen Verkaufsstart bekannt, nachdem ein Apple Mitarbeiter einen Prototyp verlor. Die Teile des neuen iPhone 5 sind im asiatischen Raum aufgetaucht. Der Akku für das iPhone 5 wird von TVC Mall für 10,83 $ angeboten. Die Größe ist ist im Vergleich zum Vorgänger nur minimal anders, auch  Spannung und Leistung sind fast identisch. Wie zu erwarten sind auch beim Kamera Modul keine revolutionären Neuerungen zu erwarten. Die Abmessungen haben sich ebenfalls kaum verändert. Dennoch soll die neue Kamera 8 Megapixel leisten. Zum Vergleich: Im iPhone 4 kommt derzeit eine 5 Megapixel Kamera zum Einsatz. Ein weiteres aufgetauchtes Teil ist das Audio Jack Flex, das einen Kopfhöreranschluss, die Lautstärkesteuerung und den Stummschalter mit sich bringt. Im Gegensatz zum iPhone 4 soll sich hier einiges geändert haben, so Maclife.

Quelle: Maclife