Vor einiger Zeit bin ich auf das Dell XPS 12 aufmerksam geworden und irgendwie fand ich das Konzept dahinter ziemlich cool, auch wenn es schon länger Convertibles gibt. Convertibles – also Laptops, die sich in ein Tablet verwandeln lassen. Für mich hat es bis jetzt aber nicht wirklich Sinn gemacht. Dies hat sich nun mit Windows 8 und der MetroUI geändert.

Das Gerät benutze ich nun seit ziemlich genau einer Woche und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin! Warum? Wieso?
Zunächst sollte man wissen, dass ich eigentlich ein X220 von Lenovo einsetze, dies verfügt, genau wie das Dell auch über ein 12,5″ Display, daher musste ich mich hier nicht umgewöhnen. Die Größe ist für mich einfach perfekt. Die Geräte sind mobil, klein und leicht.

Wie bereits eingangs erwähnt, ist das Dell XPS 12 ein Convertible, sprich man kann es zu einem Tablet umwandeln. Dies funktioniert beim XPS 12 indem man einfach den Bildschirm innerhalb des Rahmens dreht, klappt man das Display dann zu, hat man ein Tablet mit Windows 8 und Intel i5 / i7. Ich habe jetzt schon mehrfach gehört, dass einige das nicht so gut finden und lieber Tablet und Laptop getrennt haben. Das sehe ich auch so, ich sehe das Dell XPS aber auch nicht als Ersatz für ein Tablet. Für mich ist es ein super Ultrabook mit Touchscreen. Und mittlerweile möchte ich auf den Touchscreen nicht mehr verzichten, er ist eine super Ergänzung zum Trackpad. Die Möglichkeit es als Tablet zu nutzen ist für mich eher eine Möglichkeit on-top, die für das Gerät spricht.

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MacBook Air Heroshot

Apple verkaufte im letzten Geschäftsquartal 2011 noch einmal 200000 MacBook Air mehr als im Vorhergehenden und erreichte damit die Zahl von 1,2 Mio verkauften Stück allein zum Weihnachtsgeschäft in alle Welt. Apple ist damit der einzige Hersteller, der seine Verkäufe nicht nur halten, sondern sogar steigern konnte.

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