Wer handwerkliche Arbeit mag und gerade irgendwo sein Lineal oder Winkelmesser verlegt hat, der sollte sich diese App mal genauer anschauen. Naja Spaß bei Seite, wer wirklich auf Genauigkeit angewiesen ist, greift nicht zum iPhone, doch einen Blick ist die App auf jedenfall wert. Wie der Titel ja bereits sagt geht es um die App iHandy Schreiner. Doch was macht die App eigentlich genau?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die App bietet dem Anwender 5 verschiedene Werkzeuge, die man im Alltag einmal brauchen könnte. Das erste ist ein Lot, mit dem man überprüfen könnt, ob Linien oder Wände wirklich senkrecht sind. Noch praktischer ist allerdings die Wasserwage, die dem User sehr genau sagen kann, ob etwas gerade ist oder nicht. Die grafische Gestaltung ist dabei besonders gut gelungen. Weitere Funktionen sind: eine Richtwaage, Winkelmesser und ein Lineal.

Wer eine nette “Spielerei” App sucht, die im Alltag vielleicht doch irgendwann mal gebraucht werden könnte wird hier fündig. Mit einem Preis von 1,59 € (App Store) kann man fast nichts falsch machen.

Ergebnis: +++


Der Medien-Aufruhr im Falle des “Locationgates” war sehr groß. Fast alle Medien berichteten darüber. Egal ob Radio, Fernsehen, Zeitschriften, Zeitungen, Podcasts – jeder wollte die Leute informieren. Deshalb musste Apple sich, genauso wie auch Google, vor dem US-Senat zu der Sammlung von Ortsdaten äußern. Neue Erkenntnisse konnte man aus der “Stellungnahme” allerdings nicht entnehmen.

Bild: Maclife

Stattdessen forderte man mehr Transparenz für den Benutzer und das dieser besser über solche Datensammlungen aufgeklärt wird. Denn wenn der Anwender nicht versteht ob und das etwas passiert, dann kann er auch keine sinnvolle Entscheidung treffen. An dieser Stelle ist der Artikel von Kollege Alex empfehlenswert, der alle wichtigen Informationen nochmals zusammenfasst.

Quelle: iPhoneBlog

Das iPhone ist zwar der perfekte iPod für unterwegs, doch manchmal verspürt man schon mal die Lust einfach Radio auf dem iPhone hören zu wollen. Im App Store gibt es unzählige Apps, aber die Richtige war für mich nie dabei. Nun habe ich endlich eine App gefunden, die meinen Vorstellungen entspricht. Sie nennt sich schlicht radio.de und tut auch was sie soll – Radio Streams auf’s iPhone bringen. Wenn ihr die App startet könnt ihr aus verschiedenen Musikrichtungen auswählen oder euch die Top 100 Sender anzeigen lassen. Wer einen bestimmten Sender sucht wird natürlich auch fündig.

Wenn ihr einen Sender ausgewählt habt startet der Stream. Auf dem Bildschirm seht ihr dann das Senderlogo und weitere Informationen wieMusikrichtung und Standort des Senders. Manche Sender unterstützen zudem auch noch die Titelanzeige.

Somit wisst ihr dann immer welches Titel gerade läuft und könnt den Song auch mit einem Klick im iTunes Store kaufen.

Ich finde die App sehr gelungen, auch wenn das Design schöner sein könnte. Desweiteren unterstützt die App auch Multitasking.

Die App ist im App Store kostenlos in einer iPhone und einer iPad Variante erhältlich.

Mit Air Play hat Apple ein tolles Konzept für das Streamen von Medien vorgestellt, doch bisher kann man nur mit einen Apple TV dieses Konzept gut nutzen.

Doch manchmal möchte man auch etwas von einem iOS Device an einen Mac streamen, z.B. die Urlaubsbilder aus dem letzten Sommer. Dazu gibt es jetzt die App AirServer. Das Programm empfängt Videos, Fotos, Audio und YouTube Videos vom iOS Deive. Das Programm verschwindet nach dem Start unauffällig in die Menüleiste von Mac OS X, ähnlich wie Air Video Server. Damit das ganze funktioniert, müssen beide Geräte natürlich in einem gemeinsamen WLAN sein. Mit einem Preis von knapp 2 € kann man fast nichts falsch machen, denn schließlich will der Anbieter das Geld erstatten, wenn einem das Programm nicht gefällt und man sich innerhalb von 24 Stunden meldet. Leider gibt es das Programm natürlich nicht im App Store, sondern auf der Webseite des Anbieters. Wie das ganze funktioniert kann man in diesem Video gut sehen:

Quelle: Maclife

Wie bereits von Apple angekündigt wurde nun iOS 4.3.3 für aktuelle iOS Geräte veröffentlicht. Also für das iPhone 4 (GSM Variante), 3GS, iPad 1, 2 und den iPod touch 3G bzw. 4G. Für das Verizon iPhone 4 gibt es aktuell noch kein Update, aber das ist in Deutschland sowieso egal.

Nachdem angeblichen Bug in iOS 4 der zum “Locationgate” geführt hat, hat sich Apple nun dem Problem angenommen und verkleinert durch das Update den Cache der “Consolidated”-Datenbank. Desweiteren wird die entsprechende Datei nicht mehr im iTunes Backup gesichert und kann somit nicht mehr von Leuten “ausgelesen” werden, die Zugriff auf den Computer des jeweiligen iOS Gerätes haben. Wenn die Ortungsdienste in den Einstellungen deaktiviert werden, wird der Zwischenspeicher ab sofort einfach gelöscht.

Das Update kann ab sofort über iTunes geladen werden – sollte es dort noch nicht verfügbar sein, kann es bequem über die folgenden Download Links heruntergeladen werden:

Quelle: iPhoneBlog

Vor knapp 2 Jahren stellte Apple erstmals Push-Notifications auf der WWDC 2009 vor. Damit sollte der iPhone User besser über neue Nachrichten etc. besser informiert werden. Doch bis heute hat es Apple nicht geschafft, dass mehrere Push Notifications auf dem Lockscreen angezeigt werden. Nur die neuste ist auf dem Lockscreen zu sehen.

Andreas Helloqvist zeigt in einem Video, wie er die Push-Notifications in das iOS Betriebssystem integrieren würde. In seinem Video erkennt man, dass er sich durchaus Gedanken gemacht hat, den Anwender mit nicht zu schwierigen Bedienungsweisen zu überfordern. Auf dem Lockscreen werden dann mehrere Notifications angezigt. Um in das entsprechende Programm der Notifications zu kommen genügt ein Slide auf dem Lockscreen. Alle Notifications werden außerdem in einer App zusammengefasst und nach Programmen geordnet. So hat man immer alle Notifications im Blick. Sein Konzept ist gut durchdacht und sollte für Apple ein Vorbild sein. Aber vielleicht hat sich Steve oder seine Entwickler noch eine bessere Lösung überlegt. Das sehen wir dann spätestens zu WWDC 2011 im Sommer diesen Jahres.

 

iOS notifications concept from Andreas on Vimeo.

Quelle: Benm

Durch die ständige Weiterentwicklung von iOS ist es fast unnötig geworden sein iOS Device zu jailbreaken. Doch manchmal fragt man sich, was einem so ein Jailbreak doch noch alles bieten könnte. Genau diese Frage will Jay Freeman von Cydia in einem YouTube Video beantworten.

Er zeigt wie viele tolle und praktische Funktionen iOS doch noch fehlen und es kommt einem der Gedanke ob man sein Gerät nicht doch noch jailbreaken sollte. Aber durch die im Video gezeigten Anwendungen kann man sich ja dann gut entscheiden. Ob man die Funktionen wirklich braucht ist natürlich jedem selbst überlassen. Im Video werden die Cydia Tweaks SBSettings, Winterboard, Five Icon Dock, Graviboard, Barrel und Lockinfo gezeigt.

YouTube

UPDATE: Leider ist das Video zur Zeit nicht mehr verfügbar.

Quelle: Apfeleimer

Wer zu faul ist sein iPhone über iTunes zu synchronisieren, der muss um die neusten Podcasts auf sein iPhone zu bekommen, auf eine App zurückgreifen. Eine dieser Apps ist Pocket Casts, mit der man Podcasts direkt auf das Gerät downloaden kann. Manch einer wird sich jetzt denken, das geht doch mit der iTunes App auf dem iPhone doch auch. Ja das stimmt, allerdings müsste man dann jeden Podcast einzeln aufrufen, um zu schauen ob eine neue Folge verfügbar ist. Pocket Casts zeigt neue Episoden automatisch an.

Beim ersten Start der App fragt euch diese, ob sie die bereits vorhandenen Podcasts auf dem Gerät “importieren” soll. Danach erhaltet ihr eine Übersicht mit allen Podcasts die ihr “importiert” habt. Selbstverständlich lassen sich über die App auch neue Abonnements hinzufügen. Neue Folgen lassen sich über die App downloaden als auch streamen. Letzteres ist nicht gerade empfehlenswert, wenn man keine Daten Flatrate besitzt, denn dann kann ein Stream eines solchen Podcasts ganz schön teuer werden. Tipp deshalb, sobald man in einem WLAN ist, neue Folgen herunterladen, damit man sie dann nachher bequem anhören kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn die App gerade nicht läuft und eine neue Folge online verfügbar ist bekommt ihr eine Push Nachricht, die euch darüber informiert. Das Design der App ist an manchen Stellen schön an anderen dafür einfach unlogisch und unnötig kompliziert. Dank iOS 4 laufen Podcasts auch weiter wenn ihr die App beendet. Toll ist aber, dass man zwischen den Farben Orange, Rot und Blau beim Design wählen kann. Wer seine Podcasts nicht über iTunes synchronisieren will, kann bedenkenlos zur App greifen, da sie ihren Job gut erfüllt.

Ergebnis: +++

Die App ist im App Store für 1,59 € erhältlich.

Bereits seit der ersten Generation besitzt der iPod Touch eine Metallrückseite. Diese sieht sehr schick aus und die Rückseite ist auch sehr robust. Doch wer den iPod täglich nutzt wird das Problem kennen – die Metalloberfläche zerkratzt und sieht nicht mehr schön aus. Genau das Problem hatte ich auch bei meinem iPod Touch, der nach 2 Jahrenso aussah:

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Soweit so gut. Kürzlich habe ich mich dann mal nach Schutzhüllen umgeschaut und bin dann auf das Shield Micra von Belkin gestoßen. Dabei handelt es sich um eine Acryl Hülle. Sie umfasst das Gerät hinten und an den Seiten. Das Display wird also nicht geschützt. Das ist meiner Meinung nach aber auch nicht nötig. Das Case schützt den iPod richtig gut und macht ihn viel griffiger. Ich kann das Belkin Case jedem empfehlen, der seinen iPod touch oder sein iPhone vor Stößen und Kratzern schützen will. Wen es allerdings stört, dass der iPod durch das Case etwas “dicker” wird muss zu einer Schutzfolie greifen.

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Bevor neue Technologien in Seriengeräten verbaut werden, lassen sich die Hersteller diese meistens erst einmal patentieren. So auch bei Apple – diesmal ist ein Patent aufgetaucht, dass einen neuen Display Rand beschreibt. Dabei sollen um das eigentliche Display weitere Sensorfelder angeordnet sein. Je nach dem, welche Anwendung gerade aktiv ist, werden diese dann vom Gerät beleuchtet. Dieses Konzept ist allerdings nicht neu. So wurde für die Kamera im Sony Ericsson C902 auch durch mehrere Sensor Tasten um das Display bedient. Allerdings soll bei Apple der gesamte Rahmen für solche Funktionen genutzt werden können. Der Antrag, der von Patently Apple entdeckt worden ist, wurde im Jahr 2009 eingereicht. Ob dieses Patent jemals eingesetzt werden wird, ist wie immer unbekannt. Es bleibt also abzuwarten, ob Apple in den nächsten iOS Geräten eine solche Technik verbauen wird.

Quelle: Macnotes