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Das neue iPhone 5s steht erst seit ein paar Wochen in den Läden und schon gibt es Gerüchte zum nächsten iPhone, dem iPhone 6. Nachdem sich diesmal beim Design quasi nicht verändert hat, dürfte sich beim iPhone 6 so einiges tun. Viele Nutzer hoffen auf ein größeres Display. Apple könnte das unter anderem dadurch erreichen, dass man den Rand des iPhones deutlich schmaler macht. Allerdings ist davon auszugehen, dass das US-Unternehmen dabei die 5-Zoll-Marke nicht überschreiten wird.

Und sonst so? Das extrem kratzfeste Saphirglas ist als Material für das Display im Gespräch, das man vom Fingerabdrucksensor des iPhone 5s kennt. Ach so, und gebogen soll es sein – so ähnlich wie das LG G Flex.

Man darf gespannt sein, ob sich davon überhaupt etwas bewahrheitet, denn Gerüchte in diesem frühen Stadium stellen sich eigentlich immer als Enten heraus. Wir werden sehen.

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Wir haben euch bereits die KOSS Porta Pro KTC und IL200k KTC in einem ausführlichen Testbericht vorgestellt. Nach dem In-Ear und On-Ear Modell folgt nun der Over-Ear bzw. Full Size Kopfhörer von KOSS – der Pro DJ 200. Tatsächlich handelt es sich dabei um DJ Kopfhörer, die auch für unterwegs, speziell mit i-Devices und anderen Audio-Geräten geeignet sind.

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Apple Logo

Im Moment wird bei Apple auf Hochtouren gearbeitet. Denn in einem Monat findet die jährliche Worldwide Developer Conference vom 10 bis 14 Juni in San Francisco statt. Es steht so gut wie fest, dass Apple das neue iOS 7 vorstellen wird und eventuell auch das neue Mac OS X 10.9. Zudem gibt es unzählige Gerüchte zum neuen iPhone und einem iPad Mini 2. Um einen guten Überblick von den Gerüchten zu erhalten, kommt hier ein kurzes Gerüchte-Roundup.

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Seit knapp zwei Jahren im App Store sorgt das digitale und persönliche Magazin Flipboard immer wieder für Aufsehen. Erst kürzlich gesellte sich zur iOS App der Android Bruder. Flipboard will mehr als eine normalte alltägliche Zeitung sein und wird mit Inhalten durch RSS-Feeds und von sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook befüllt.

Das Design von Flipboard überzeugt auf ganzer Linie und wirkt frisch, modern und aufgeräumt. Um sich einzelne Artikel zum späteren Lesen zu markieren stehen Instapaper und Readability zur Verfügung.

Neben Twitter und Facebook lässt sich auch der eigene Google+ und YouTube Account in der App hinterlegen um neue Informationen zu lesen und Videos anschauen zu können. So können die Aktivitäten und Meldungen aus dem Freundeskreis im Magazin Format gelesen werden.

Aus Flipboard lassen sich natürlich auch Bewertungen, Status-Updates und Kommentare posten. Auch Instagram Fotos und SoundCloud Musik werden bei Bedarf von Flipboard hübsch aufbereitet. Seit dem letzten Update spricht die App auch Deutsch und bietet nun deutsche Quellen zum lesen an.

In der App finden sich weiterhin viele andere Content Empfehlungen für Länder wie Niederlande, Italien, Spanien und Korea. Flipboard ist im App Store für das iPhone und iPad und für Android Geräte bei Google Play kostenlos erhältlich.

Die Idee Smartphones mithilfe einer Uhr zu ergänzen ist nicht neu – bereits Sony Ericsson versuchte es mit Live View. Auf Kickstarter, einer beliebten Platform zum finanzieren von Projekten, sorgt derzeit die Kickstarter Aktion für Pebble für aufsehen. Pebble verbindet sich über Bluetooth mit einem iPhone oder Android Smartphone und kann dann verschiedene Daten, wie z.B. einen Kilometerzähler oder eine Uhr, anzeigen. Doch Pebble kann auch umgekehrt das Smartphone z.B. bei der iTunes-Wiedergabe steuern.

Das Display setzt auf eInk Technologie und besitzt eine Auflösung von 144×168 Bildpunkten. Der Hersteller stellt außerdem ein SDK bereit, damit Entwickler eigene Apps für die Uhr schreiben und im Pebble Store vertreiben können. Auf Kickstarter werden noch 29 Tage lang  Spenden für das Projekt gesammelt. Die ursprünglich geforderten 100.000 US-Dollar wurden mit über 5 Millionen US-Dollar weit übertroffen.

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Hobby-DJ’s werden sich mit Sicherheit über Figure von Propeller freuen, mit der auch Musikanfänger gute Beats mixen können. Über das minimalistische Design lassen sich Drum, Bass und Lead individuell einstellen. Die App glänzt außerdem durch eine einfache Bedienung.

Nachteil: Noch lassen sich Songs nur innerhalb der App mixen und nicht exportieren. Einen ausführlichen Artikel können Interessierte bei The Verge nachlesen. Das Werbevideo des schwedischen Entwicklerteams unterstreicht das gute Gesamtkonzept der App. Die App Figure ist im App Store für 0,79 € erhältlich.

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Wie erwartet stellt Apple nun auch ein Software Update auf iOS 5.1 für ältere iOS-Geräte zur Verfügung.  Das Software-Update auf iOS 5.1 kommt Over The Air und steht auf den Apple-Servern für iPhones, iPads und kompatible iPod Touches zum Download bereit. Das Update ist 206MB groß und für die Installation werden 1,3 GB freier Speicherplatz benötigt. Neben den zahlreichen Verbesserungen und Bugfixes wird es Siri in japanischer Sprache geben. Darüber hinaus wurde die Kamera App rundum erneuert, sodass Bilder nun auch vom Fotostream gelöscht werden können.

Welche Neuerungen iOS 5.1 noch liefert, seht Ihr im folgenden Screenshot:

 

Apple gibt auch zum aktuellen Event interessante Fakten und Statistiken bekannt. Erst vor kurzem erreichte der App Store erstaunliche 25 Milliarden App Downloads. Zur Eröffnung und im Laufe des Events nennt Tim Cook zahlreiche Fakten, Daten, Zahlen und Statistiken zu den iOS-Geräten. So hat Apple aktuell insgesamt 315 Millionen iOS-Geräte verkauft. Davon 62 Millionen allein im letzten Quartal. Im App Store befinden sich mittlerweile 585.000 Applikationen für iOS-Geräte und davon 200.000 angepasste Apps für das iPad. Imposante Zahlen die Apple uns da liefert. Mit der Veröffentlichung vom iPad 3 werden die Statistiken noch stärker in die Höhe schießen. Mehr Zahlen nach dem Break.

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Seit einigen Tagen wird bei Apple jeder Download im App Store genauestens mitgezählt. Ziel des Ganzen ist die 25 Milliarden Grenze zu erreichen. Zudem gab es etwas zu gewinnen, nämlich einen App Store Gutschein im Wert von 10.000 US-Dollar. Zur Überraschung aller meldet Apple heute, dass 25 Milliarden Downloads im App Store erreicht wurden.


Damit steht auch in Kürze der Gewinner des App Store Gutscheins im Wert von 10.000 US-Dollar fest. In der Kategorie meistbezahlte App auf dem iPhone ist WhatsApp, während beim iPad Pages die Nase vorne hat. Den ersten Platz der Top 25 Gratis-Apps belegt beim iPhone Facebook und beim iPad Skype.

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Weit verbreiteter Mythos: Manuelles Beenden der Apps in der Multitasking Leiste unter iOS soll sich tatsächlich im Alltag bemerkbar machen. Doch das ist eigentlich falsch, wie Fraser Speirs in einem sechzehnminütigen Video ausführlich erklärt. Nur in besonderen Fällen, wenn eine App z.B. im Hintergrund weiterläuft oder immer abstürzt, kann es hilfreich sein die App in der Multitasking Leiste zu beenden. Das manuelle Beenden kann man sich im Alltag daher getrost sparen.

Auch die wundersame Home-Button Kalibrierung bringt nichts, zumindest nicht von der Software Seite. Durch das lange Drücken kann eventuell ein Wackelkontakt des Home-Buttons für kurze Zeit behoben werden, doch auf lange Sicht wird auch das nicht lange helfen. Grant Paul oder auch bekannt als @chpwn kam zu folgendem Ergebnis: „It’s complete bullshit“.

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