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Wenn man auf der Straße fragt, ob die Passanten schon etwas von 4G beziehungsweise LTE gehört haben, zucken viele nur mit den Schultern. Andere wiederum sind der Meinung, dass man die hohen Geschwindigkeiten unterwegs sowieso nicht brauche. Vor ein paar Jahren hätte man wohl dieselben Aussagen bekommen – wenn man nach dem heute für jeden zum Standard gehörenden 3G gefragt hätte.

LTE steht für Long Term Evolution und neben Netzbetreibern wie Vodafone und der Telekom baut auch o2 sein Netz deutlich aus. Mit der Weiterentwicklung des heutigen Mobilfunkstandards UMTS/HSPA surft man mobil mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde im Internet – das macht sich gerade beim Buffern von YouTube-Videos oder Herunterladen größerer Spiele beziehungsweise Apps deutlich bemerkbar.

o2 hat in den vergangenen Monaten sein LTE-Netz spürbar ausgebaut und versorgt inzwischen immer mehr Regionen mit dem mobilen Datenturbo – zu fairen Preisen. Dass sich das in der Praxis bemerkbar macht, hat Frank vergangene Woche auch bei stereopoly.de in einem Erfahrungsbericht verdeutlicht.

Noch nicht deutlich genug? Dann hat o2 hier noch ein kleines Video für euch bei Instagram:


Disclaimer: Dieser Beitrag wurde durch o2 Deutschland gesponsert.

Facebook Inhaber Mark Zuckerberg kauft den Foto-Sharing-Dienst Instagram für 1 Milliarde US-Dollar. Er gab bekannt, dass Instagram und Facebook in Zukunft dennoch getrennt voneinander entwickelt werden sollen und Instagram nicht in Facebook integriert werden soll. Erstaunlich, dass Mark Zuckerberg für das 17 Monate alte Startup mit 13 Arbeitskräften 1 Milliarde US-Dollar zahlt.

In Instagram sollen Fotos auch weiterhin in verschiedenen Sozialen Netzwerken geteilt werden können. Die Instagram- und Facebook-Freunde sollen getrennt voneinander bleiben, aber Instagram Funktionen könnten durchaus in Facebook integriert werden. Als Grund für die Übernahme gab Mark Zuckerberg an, dass Facebook Nutzer gerne Fotos teilen und beide Dienste durch die Übernahme profitieren. Mark Zuckerberg schrieb außerdem:

„Wir glauben, dass beide [Dienste] verschiedene Erfahrungen bieten, die sich gegenseitig ergänzen. Aber damit dies gut funktioniert, müssen wir Instagrams Stärken und Funktionen im Hinterkopf behalten anstelle alles in Facebook zu integrieren. Deshalb sind wir engagiert, Instagram unabhängig zu entwickeln.“

Laut Wired soll Instagram-CEO Kevin Systrom durch seine 40 % Anteile 400 Millionen US-Dollar durch die Übernahme erhalten. Mitbegründer Mike Krieger erhält durch seine 10% Anteile immerhin 100 Millionen US-Dollar. Laut dem Wired Bericht erhält Banchmark Capital 180 Millionen US-Dollar. (mehr …)

Die App Instagram könnte noch vor Android für Windows Phone verfügbar sein. Fast Company bezog sich dabei auf eine eigene Quelle. Bestätigt werden konnte dies jedoch nicht. Demnach müssten Android-Nutzer weiterhin warten.

Instagram Windows Phone

Die Foto-Sharing-App Instagram zählt zu einer der beliebtesten Anwendungen und wurde die Top-App des Jahres bei Apple. Zum jetzigen Zeitpunkt nutzen über 15 Millionen die App. Auf Android ist sie bisher noch nicht verfügbar, obwohl Kevin Systrom (CEO von Instagram) versprochen hatte, die App auch für das Betriebssystem Android zu bringen.

Zusätzlich teilte die Quelle mit, dass das Windows Phone Team mit Instagram zusammengearbeitet hat. Zwar ist diese Aussage nicht bestätigt, aber es würde niemanden wundern, angesichts der Tatsache wie Microsoft eigene Gelder in Entwickler und Projekte investiert.

Quelle: slashgear.com

Instagram Webseite

Instagrams CEO Kevin Systrom sagte anlässlich der LeWeb ’11 in Paris, dass derzeit zwei Entwickler an einer Android-Version arbeiten würden und dass er sich erhofft, die Nutzerbasis in einem Schlag verdoppeln zu können.

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Die meisten von euch dürften Instagram kennen, die iPhone exklusive App erlaubt es euch, eure selbst geschossenen Fotos mit Effekten zu versehen und sie anschließend auf diverse Soziale Netzwerke hochzuladen. Unteranderem auch Facebook und Twitter. Mir gefällt die App sehr gut und ich benutze sie auch ab und an. Nun hat auch Google erkannt, das dies eine tolle Sache ist und ab nun kann man seine bereits hochgeladenen Fotos nachträglich mit Effekten bearbeiten. Dies mach Google+, meiner Meinung nach zu einem noch besserem Netzwerk. Des Weiteren ist es auch gut, da Instagram keine Möglichkeit bietet Fotos aus Google+ zu veröffentlichen. Auch für Google hat diese Funktion Vorteile. Zum einen sind die Leute länger auf der Seite und zum anderen, sehen sie dann mehr Werbung, welche Google schalten kann. Dadurch werden höhere Einnahmen generiert. Dennoch kann man nicht von der Hand weisen, dass man sich nach einer gewissen Zeit, zumindest geht es mir so, an den Effekten satt gesehen hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass ab nun viele Fotos auf Google+ „verfremdet“ seien werden. Wie sich das Ganze entwickelt, bleibt ab zu warten. Hier seht ihr das ganze auch noch einmal in Form eines Videos:

Quelle: redmondpie.com