Das Warten hat ein Ende: Steve Jobs hat heute auf der WWDC 2010 offiziell das neue iPhone 4 vorgestellt. Zunächst haben sich damit die Bezeichnungen iPhone 4G und iPhone HD beide als falsch herausgestellt. Alles andere war wir bereits über das neue iPhone 4 erfahren haben, hat allerdings gestimmt. So entspricht das Design des iPhone 4 genau dem, welches bereits bei den Bildern des Prototyps von Gizmodo zu sehen war. Ich werde mir das iPhone 4 wohl nun zum ersten Mal in Schwarz holen, da mir das Design komplett in Weiß irgendwie nicht zusagt.

Wie sieht es mit der Technik aus? Das iPhone 4 bietet ein 3,5 Zoll Display mit einer Auflösung von sagenhaften 960×640 Pixeln, fast 4x mehr als bisher und annähernd 78 % der Pixel des iPad Displays. Das Kontrastverhältnis beträgt 800:1. Weiterhin gibt es eine 5 Megapixel Kamera mit LED-Blitz (Aufzeichnung von 720p-Videos möglich), ein Gyroskop, einen A4-Prozessor, W-LAN 802.11n ), HSUPA-Unterstützung und natürlich eine längere Akkulaufzeit. Mit 137 Gramm ist das iPhone 4 2 Gramm schwerer als das iPhone 3GS, dafür aber mit nur 9,3 mm deutlich dünner.

Aus iPhone OS 4.0 wird nun iOS 4. Das iPhone 4 wird in Deutschland erneut exklusiv bei T-Mobile zu haben sein. Preise stehen noch keine fest. Vorbestellt werden kann das iPhone 4 ab dem 15. Juni, Verkaufsstart ist dann der 24. Juni. Sobald ich Informationen zu den Preise und Upgrade-Möglichkeiten für Bestandskunden habe, werde ich euch hier darüber informieren.

Über das iPhone 4G / iPhone HD haben wir wohl bereits mehr gehört als über jedes andere iPhone zuvor. Ob Apple die ganzen Informationen zum iPhone 4G mit Absicht streut oder doch alles nur ein großer Zufall ist, bleibt weiterhin unklar. Auf jeden Fall gibt es nun auch noch Vermutungen zum Verkaufsstart des iPhone der vierten Generation. Ein Kunde von AT&T hat bemerkt, dass sein Upgrade Eligibility-Datum vom November auf den 21. Juni 2010 umgestellt wurde. Wie immer bleibt dies jedoch nur eine Vermutung, wenn auch mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit. Eines ist allerdings Fakt: das neue iPhone 4G / HD ist bereits jetzt in aller Munde.

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Bereits seit Wochen warten treue Apple Fans auf ein Update der Macbook Pro-Reihe und heute war es endlich soweit. Man kann nicht sagen, dass es ein wirklich weltbewegendes Update war, aber einige interessante und wichtige Neuerungen gab es dennoch.

Fangen wir mit dem Macbook Pro 13 Zoll an. Dieses wurde mit einem schneller getakteten Intel Core 2 Duo Prozessor ausgestattet (wahlweise 2,4 GHz oder 2,66 GHz). Ferner verfügt dieses nun über eine NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte und ist bereits beim Einstiegsmodell mit 4 GB Arbeitsspeicher ausgestattet. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 10 Stunden. Preislich geht es los bei 1.150 Euro für das 2,4 GHz Modell – für die “größere” Variante mit 2,66 GHz zahlt man 1.450 Euro.

Auch beim MacBook Pro 15 Zoll hat sich einiges getan. Als Prozessor verwendet Apple nun wahlweise einen Intel Core i5 2,4 GHz (1.749 Euro), Intel Core i5 2,53 GHz (1.949 Euro) oder Intel Core i7 2,66 GHz (2.149 Euro). Interessant ist auch die neue Grafikkarte NVIDIAs GeForce GT 330M, die erstmals automatisch zur integrierten und energiesparsameren Intel HD Grafiklösung umschaltet, falls weniger Leistung notwendig ist. Erstmalig gibt es das MacBook Pro 15 Zoll auch mit einer Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln (wahlweise entspiegelt). Durch den automatischen Wechsel zwischen den Grafikkarten, kommt das neue MacBook Pro 15 Zol lauf eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden.

Beim MacBook Pro 17 Zoll sind nun die gleichen Komponenten wie auch beim 15 Zoll Modell verbaut. Preislich geht es bei 2.249 Euro los. Die Akkulaufzeit liegt auch hier bei bis zu 9 Stunden.

Let the show begin. Das Apple Event ‘Sneak Peek Into the Future’ ist in vollem Gange und Steve Jobs präsentiert das neue iPhone OS 4.0 und weitere Neuigkeiten aus dem Hause Apple. In diesem Artikel werde ich zusammenfassen, was Jobs über das neue iPhone OS 4.0 verrät, so dass ihr nach der Keynote hier alle Details und Informationen zum iPhone OS 4.0 findet.

Multitasking

“Now we weren’t the first to this party, but we’re gonna be the best. Just like cut and paste.” – Steve Jobs. Um negative Effekte auf die Akkulaufzeit und Performance zu verhindern, hat sich Apple etwas komplett neues ausgedacht. Öffnet man mehrere Apps, kommt ein Dock zum Einsatz, welches man durch einen Klick öffnet und das alle aktiven Apps anzeigt – so kann man zwischen den aktiven Programmen wechseln. Hat man etwa ein Spiel offen und wechselt zu Safari, stoppt das Spiel an der momentanen Stelle. Geht man zurück zum Spiel, kann man einfach weiterspielen. Ab nun kann man also Musikstücke weiterlaufen lassen oder Telefonate in Skype empfangen, auch wenn man nicht in den entsprechenden Apps drin ist. Möglich wird dies durch sieben Multitaking Services die Apple den Entwicklern als APIs zur Verfügung stellt: Background Audio, Background Location, Voice over IP,Push-Benachrichtigung, Local Notifications, Task Completion, Fast App Switching.

Ordner für Apps

Weiter geht es mit der Einführung von Ordnern im neuen iPhone OS 4.0. Im Endeffekt kann man dieses neue Feature recht simpel erklären: man kann auf dem Homescreen zum Beispiel einen Ordner für Spiele erstellen und dort alle Spiele sammeln. Ein kurzes Antippen des Ordners zeigt dessen Inhalt an.

Globale Inbox für E-Mails

Darauf haben viele von euch gewartet: es wird eine globale Inbox für E-Mails geben, so dass man nicht mehr jeden einzelnen Account durchgehen muss. Der ein oder andere kennt dies eventuell von seinem E-Mail Programm am Mac oder PC.

iBooks
Was auf dem iPad möglich ist, wird nun auch auf das iPhone kommen: man kann eBooks aus dem iBookStore von Apple lesen. Warum auch nicht? Es gibt ja auch eine Amazon Kindle App für das iPhone.

Business Features

Künftig wird man mehrere Exchange Accounts, Exchange Server 2010 und neue VPN Optionen nutzen können.

Game Center

Das neue Game Center ist quasi die Xbox Live von Apple. Man kann damit Freunde zu Spielen herausfordern, hat Einsicht in globale Tabellen und Rankings und natürlich eine direkte Anbindung zu Sozialen Netzwerken.

iAd
Wie bereits vermutet hat Apple mit dem neuen iPhone OS 4.0 auch seine neue Werbeplattform iAd vorgestellt. Das Prinzip ist auch hier einfach: Apple bietet Entwicklern an, Werbung in ihre Apps einzubauen, die dann über die Server von Apple laufen. Klickt man die Werbung an öffnet diese innerhalb der App. Sehr cool: die Videos bzw. Werbung sind Interaktiv. Nachdem ich die Demo gesehen habe muss ich sagen, dass es das erste Mal ist, dass man sagen kann, dass Werbeeinblendungen Spaß machen.

Das iPhone OS 4.0 wird im Sommer verfügbar sein, für Besitzer eines iPhone 3GS oder eines iPod Touch der dritten Generation. Wer ein iPhone 3G oder einen iPod Touch der zweiten Generation hat, muss ohne Multitasking auskommen.

Achso auch die kleinen Sachen sollte man nicht vergessen: “In addition, there’s over 100 new user features. Create playlists, 5x digital zoom, tap to focus on video, gift apps, geotagging, places in the photo app, change the homescreen wallpaper, bluetooth keyboards… spell checker.”

Na dann viel Spaß und frohes Warten! Questions anyone?

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Während die Leute in den USA noch längere Zeit auf das neue iPad mit 3G warten müssen, gibt es in Deutschland noch nicht einmal das iPad mit Wlan zu bestellen. Dennoch ist es den Jungs von iFixit bereits jetzt schon gelungen, das iPad 3G zu zerlegen und das Innenleben unter die Lupe zu nehmen. Ans Tageslicht gekommen sind dabei unter anderem neue Details zu der beim iPad 3G verwendeten Hardware:

  • Infineon PMB 8878 X-Gold baseband IC.
  • Skyworks SKY77340 Power Amplifier Module
  • Drei Triquint Power Amplifier / Filter.
  • Infineon U6952
  • Numonyx 36MY1EE

    TriQuint Power Amplifier: TQM616035A, TQM666032B  und TQM676031A – die gleichen drei Chips hat Apple bereits beim iPhone 3G verwendet.

Unten gibts noch ein paar Bilder des zerlegten iPad.

Wie unter anderem bei Gizmodo und Early Adopter zu lesen ist, gibt es neue Details und Informationen zum HP Slate. So soll das Tablet von HP und Microsoft mit einem Intel Atom Prozessor, einer Kamera, einem USB-Anschluss und einem Speicherkartenleser ausgestattet sein.

Das HP Slate soll ab Juni 2010 zu einem Preis von 400 Euro verfügbar sein. Achja, es wird auch Flash unterstützen (wer häts gedacht?).

Well, they’ve succeeded in coming in at under $630, but even so the €400 ($542) price rumored for the Slate is still too much when it’s coming up against the $499 iPad. – Gizmodo.com

Im Gegensatz zu Gizmodo sehe ich das Problem jedoch nicht im Preis, sondern schlichtweg darin, dass das HP Slate wesentlich später als das Apple iPad auf den Markt kommt. Es wird laufen wie beim iPhone: bis die Konkurrenz aufgewacht ist, hat Apple mit dem iPad den Markt bereits abgegrast. Kein Mensch, der sich jetzt ein iPad gekauft hat, wird später noch ein HP Slate kaufen.

Und dennoch: das HP Slate ist ein interessantes Device und wird seine Fans finden.

Die diesjährige Oscarverleihung steht kurz bevor und wie bei allen großen Events darf natürlich auch beim wichtigsten Filmpreis überhaupt eine iPhone App nicht fehlen. Die App nennt sich The Oscars und wird von Academy of Motions Picture Arts and Science im App Store zum Download angeboten – kostenlos.

Die App bietet zahlreiche coole Features: eine Liste der Nominierungen in den unterschiedlichen Kategorien, Informationen zu den einzelnen Filmen (Darsteller, Trailer, etc.) und sogar eine Liste der Sieger der vergangenen Oscarverleihungen.

Natürlich kommen auch interaktive Features nicht zu kurz und so kann man unter anderem seinen eigenen Sieger bestimmen und diesen via Facebook, Twitter und Co. mit dem eigenen Netzwerk sharen.

Eine direkte Verknüpfung zur Live-Übertragung der Oscars besteht allerdings nicht.

Auf dem Mobile World Congress 2010 wird Microsoft wohl sein neues mobiles Betriebssystem Windows Mobile 7 präsentieren, welches eventuell sogar noch in diesem Jahr den Weg auf einige neue Smartphones finden könnte (im September 2010).

Nun sind bereits erste Detaila und Informationen zu Windows Mobile 7 bekannt geworden, die ich euch nachfolgend kurz und knapp zusammengefasst hab.

- Windows Mobile 7 wird ein User Interface ähnlich dem vom Zune HD besitzen

- der Home Screen wird einen komplett neuen Look bekommen und keine Interfaces wie zum Beispiel TouchFLO unterstützen

- kein Flash (bitte was?)

- Silverlight 3.0

- Apps werden direkt via Windows Mobile Marketplace installiert und nicht mehr manuell

- kein Multitasking, dafür Push (woher kennen wir das nur?)

- Windows Mobile Marketplace mit “Try before you Buy” Feature

- schneller Browser mit Internet Explorer 8 Features

- Integration von Zune und Xbox360

- kein Active Sync mehr, dafür Zune Software

Also wenn das mal nicht vom iPhone OS alles abgeschaut ist…

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Und es geht weiter. Nachdem in den letzten zwei Tagen sogar schon größere Tageszeitungen über das neue Smartphone von Google aka. Nexus One aka. Google Phone berichtet haben, sind jetzt eine ganze Reihe weiterer Informationen und Bilder aufgetaucht.

Es steht fest, dass das Google Phone von HTC produziert wird, auch wenn auf dem Gehäuse weder ein HTC noch ein Google Branding zu sehen sind – lediglich das Android Logo auf der Rückseite deutet auf Google Android hin. Ferner findet sich ein 3,7 Zoll großes AMOLED Touchscreen, eine 5 Megapixel Kamera, WLAN, GPS und Google Android 2.1.

Jetzt fehlt nur noch die offizielle Ankündigung durch Google.

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Ich wollte mir schon ewig ein Navigationssystem kaufen, habe mich dann aber irgendwie immer dagegen entschieden. Als es nun hieß, dass das iPhone mit der iPhone OS 3.0 zum Navigationssystem wird, war für mich klar, dass ich dann endlich zuschlagen würde. Und noch eines war klar: TomTom muss es sein. Irgendwie fand ich es schon schade, dass Hersteller wie Navigon um einiges schneller als TomTom waren, aber heute (17. August 2009) war es nun endlich soweit und TomTom kam zum Download in den deutschen App Store. Momentan sind folgende Versionen erhältlich:

TomTom fürs iPhone mit Kartenmaterial von Deutschland, Österreich und der Schweiz – 69,99 € (iTunes-Direktlink)

TomTom fürs iPhone mit Kartenmaterial von Westeuropa – 99,99 € (iTunes-Direktlink)

TomTom fürs iPhone mit Kartenmaterial von den USA und Kanada – 79,99 € (iTunes-Direktlink)

Da ich auf Grund der iTunes-Aktion bei Media Markt sowieso noch Gutscheine im Wert von 90 € hatte, habe ich mich für die Version mit Kartenmaterial von ganz Westeuropa entschieden – mit einer Größe von 1,45 GB ein ordentlicher Download. Die Version für Deutschland, Österreich und die Schweiz schlägt übrigens mit 381 MB zu Buche. Nach einer Downloadzeit von 20 Minuten und weiteren 10 Minuten Installationszeit konnte ich TomTom für das iPhone endlich in Betrieb nehmen.

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Vom ersten Eindruck her muss ich sagen, dass TomTom sehr souverän erscheint: das Design ist ansprechend, die Ladezeiten fast kaum spürbar und die Menüstruktur sehr übersichtlich. Die wichtigsten Einstellungen, sowie Navigationsoptionen finden sich sogleich im Startmenü.

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Viele von euch werden jetzt TomTom Car-Kit lesen und sich fragen, was wohl hinter diesem Punkt versteckt ist. Ich kann es euch sagen: momentan ein Bild der TomTom Car-Kit Autohalterung mit dem Hinweis, dass TomTom fürs iPhone am Besten zusammen mit dem Car-Kit funktioniert, man beim Fahren auf Sicherheit achten soll und dass bald weitere Informationen zur Verfügung stehen. Nicht wirklich befriedigend, aber mehr bleibt wohl momentan nicht.

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Ich verzichte an dieser Stelle nun darauf, auch noch Screenshots der einzelnen Optionen zu posten, da hier nichts wirklich spannendes zu finden ist: man kann festlegen, welche Routen man bevorzugt, welche Hinweise TomTom liefern soll, ob man lieber von Werner oder Lisa als Stimme dirigiert werden möchte, ob man über Radarfallen informiert werden möchte, etc..

Machen wir uns lieber an das Berechnen einer Route. Hierzu klickt man einfach auf “Navigieren zu” und wählt dann entweder den Heimatort aus, den man zuvor festgelegt hat, oder gibt eine Adresse ein, oder einen Point of Interest, oder, oder, oder. Zum Testen habe ich meinen momentanen Ort und eine Straße in Heidelberg verwendet. Die Berechnung der Route dauerte nur wenige Sekunden, was mich persönlich sehr beeindruckt hat. Dann startet auch schon die Navigation und die liebliche Stimme von Lisa hallt durchs Auto. Natürlich kann man die Route zu jeder Zeit ändern, neuberechnen, sich die Anweisungen ausgeben lassen und zwischen Tag- und Nachtmodus bzw. 2D- und 3D-Modus wechseln. Im Übrigen klappt auch das Wechseln in den Landscape-Modus ohne Probleme.

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Alles in allem muss ich bisher sagen, dass sich das Warten auf TomTom fürs iPhone definitiv gelohnt hat. So schnell wie die Routenberechnung funktioniert, so gut funktioniert auch der Empfang des GPS-Signals, selbst bei suboptimalen Bedingungen. Die Navigation innerhalb von TomTom ist flüssig und intuitiv. An dieser Stelle auch noch erwähnenswert sind die so genannten POI (Points Of Interest), die es erlauben, Tankstellen, Restaurants und vieles mehr in der Umgebung zu finden. Für meinen Heimatort hat dies sehr gut funktioniert, und das Beste: fast überall sind gleich Telefonnummern dabei, so dass man direkt einen Tisch oder ein Hotel buchen kann.

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Das wars jetzt vorerst von mir. Im Laufe der nächsten Tage werde ich diesen Artikel noch einmal mit einem ausführlicherenn Test (über eine längere Strecke) aktualisieren. Die Frage, die ich dann vor allem erläutern will ist, ob man wirklich die Car-Kit Autohalterung von TomTom benötigt um ein besseres GPS-Signal zu bekommen, oder ob auch der GPS-Empfänger des iPhone für eine gute Navigation mit der TomTom App ausreicht.

Bei weiteren Fragen oder gewünschten Screenshots kommt einfach in den Kommentaren auf mich zu. Zum Abschluss nochmal die Direktlinks für die Westeuropa und die D-A-CH Edition von TomTom.

TomTom fürs iPhone mit Kartenmaterial von Deutschland, Österreich und der Schweiz – 69,99 € (iTunes-Direktlink)

TomTom fürs iPhone mit Kartenmaterial von Westeuropa – 99,99 € (iTunes-Direktlink)