Bill Gates im Interview

Der in einen Topf Magarine gefallene Bill Weir von ABCs „Nightline„, hatte die Möglichkeit ein Interview mit Bill Gates zu führen, wobei u.a. seine Beziehung zum verstorbenen Steve Jobs, als auch seine Gedanken zur Bildung in den USA im Allgemeinen zur Sprache kamen, was im Zuge der kürzlichen Neuerungen auf dem Sektor bei Apple nicht uninteressant ist.

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Vor wenigen Tagen hat Apple bei einem Event in New York iBooks 2 und iBooks Author vorgestellt. Nun gibt es bereits erste Schätzungen und Zahlen, wie gut der Dienst läuft. Laut Trip Chowdry hat Apple bereits in den ersten drei Tagen 350,000 iBook Bücher unter die Leute gebracht. Des Weiteren sagte Chowdry, dass die iBooks Author Software ca. 90,000 mal heruntergeladen wurde. Diese Zahlen kommen nicht von Apple direkt, daher denke ich, dass man sie eher mit Vorsicht genießen sollte. Des Weiteren sind diese Zahlen auch nicht weiter aufgeschlüsselt. Ich würde sie einfach als eine etwas genauere Schätzung ansehen…

Quelle: BGR

Wenn Apple etwas wirklich drauf hat, dann Produktvideos. Es macht wirklich Spaß die doch eigentlich recht einfach gehaltenen Videos anzuschauen und am Ende möchte man das Gezeigte dann am Liebsten selbst gleich ausprobieren. Nun gibt es von Apple gleich drei neue Videos, in denen die Anwendungen iBooks, iMovie und GarageBand auf dem iPad 2 zu sehen sind.

Auch hier wieder ein logischer Schritt, denn das iPad 2 wird in den Videos in all seinen Facetten gezeigt und der ein oder andere wird sich überlegen, ob er sein erstes iPad nicht doch lieber verkauft. Im Falle von iMovie wird der geneigte Videocutter ohnehin nicht um das iPad 2 herumkommen. iMovie war bereits exklusiv für das iPhone 4 zu haben und so ist es nun auch beim iPad: nur wer ein iPad 2 hat kann iMovie nutzen! Schade eigentlich, aber ganz bestimmt hängt das nur mit der schlechteren Hardware des ersten iPad zusammen ;) Wie auch immer, hier die Videos:

iBooks auf dem iPad 2

iMovie auf dem iPad 2

GarageBand auf dem iPad 2

Viel Spaß!

Quelle: 9to5mac.com

Es gibt ein Update für iBooks. Naturgemäß werden wohl sehr viele die ein iOS-Device wie das iPad oder iPhone haben, dieses Update auch durchführen. Doch wer bei seinem iDevice auf einen Jailbreak setzt, der könnte nun Probleme haben, Bücher im iBook-Store zu öffnen. Dies stellt die neueste Maßnahme von Apple gegen die Benutzung eines Jailbreak für iOS dar.

Interessant dabei ist, dass diese Maßnahme nicht das ganze System betrifft, sondern nur iBooks. Vielleicht soll auf diese Weise verhindert werden, dass illegale Kopien von eBooks genutzt werden. Das blöde an der Sache: auch auf legal erworbene iBooks kann unter Umständen nicht zugegriffen werden!

Der Hacker Comex erklärt dazu:

„It seems that before opening a DRMed book, iBooks drops an improperly signed binary, tries to execute it, and if it works concludes that the device is jailbroken and refuses to open the book.“

Quelle: appleinsider.com

Nachdem Apple heute das Mac OS X 10.6.3 Update veröffentlicht hat, gibt es nun erste Spekulationen, dass zusammen mit dem Marktstart des iPad am Samstag auch eine neue Version von iTunes kommt. Das iTunes 9.1 Update soll unter anderem eine Sektion für eBooks bekommen und dem Benutzer mehr Freiheiten in Bezug auf Genius Mixes ermöglichen.

Ob iTunes 9.1 tatsächlich bereits am Samstag veröffentlicht wird, bleibt jedoch abzuwarten. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Das Apple iPad wird sich über die App iBooks mit eBooks aus dem iBookstore versorgen lassen. Zum Martkstart in Deutschland wird dieser jedoch leider nur in den USA verfügbar sein. Bereits gestern war die Rede davon, dass Bestseller zu einem Preis von 9,99 Dollar angeboten werden. Heute wird nun berichtet, dass es im iBookstore rund 30.000 kostenlose Bücher vom Project Gutenberg geben wird. Das Portal, das bereits jetzt unzähliche kostenlose Bücher anbietet, erfreut sich bereits seit längerer Zeit großer Beliebtheit.

If you’re not familiar with the Gutenberg Project, it’s a free online digital library supported by volunteers. This library already includes over 30,000 free eBooks from the public domain; it is an amazing popular resource.

Well, when checking out Apple’s iBookstore, I noticed that Apple has decided to include these directly. I obviously haven’t had the chance to count them, but it appears that the entire catalog is available for free download.

via

Nachdem man seit heute nun in den USA das Apple iPad vorbestellen kann, hat Apple auch die Website entsprechend angepasst und es sind ein paar spannende neue Details ans Tageslicht gekommen. Fangen wir mit etwas an, was bereits gestern klar war: im Apple App Store wird es eine eigene Kategorie geben, die nur für iPad-Apps bestimmt ist. Hier finden sich unter anderem ab dem 3. April 2010 die iWork-Apps Pages, Keynote und Numbers zu einem Preis von jeweils 10 Dollar.

Für mich persönlich besonders spannend ist die Tatsache, dass man zumindest in den USA direkt im iPhone OS in den Einstellungen den gewählten Datentarif beim iPad 3G buchen, einsehen und bearbeiten kann. Zum Buchen ist eine Kreditkarte nötig. Zusätzlich informiert das iPad über das bereits verbrauchte Datenvolumen und warnt, wenn man sich dem Ende nähert. In den USA bietet Apple das iPad in Zusammenarbeit mit AT&T mit einem Prepaid-Datentarif an. Ob ähnliches auch in Deutschland geplant ist, ist bislang unklar. Gemunkelt wird aber über eine Zusammenarbeit mit T-Mobile.

Auf den iBookStore greift man via die App iBooks zu. Gut finde ich, dass man eigene EPUB-Dateien über iTunes mit iBooks synchronisieren kann. Ist innerhalb eines Buches ein Wort unklar, kann es durch Berührung im integrierten Wörterbuch oder direkt in Wikipedia nachgeschlagen werden.

Alle oben genannten Informationen sind bislang ausschließlich für die USA gültig. So wird man beispielsweise auf den iBookStore anfangs nur über einen amerikanischen iTunes-Account zugreifen können. Vielleicht passt Apple aber auch die deutsche Website bald an und liefert so neue Informationen.

via

Schon als ich gelesen habe, dass dieses Jahr zu Weihnachten mehr E-Books als normale Bücher gekauft worden sind, habe ich mich gefragt, ob wir wirklich unsere „echten“ Bücher gegen digitale Versionen eintauschen wollen und ob diese tatsächlich praktischer sind, wie manche behaupten.

Das Lesen auf dem Bildschirm ist für mich persönlich anstrengender als in einem Buch und auch die Tatsache ein Buch in der Hand zu halten, vermittelt in meinen Augen ein ganz anderes „Feeling“. Würden die E-Books jetzt deutlich weniger kosten, würde ich den Hype ja noch verstehen, aber bei Preisen zwischen 8 € und 12 €?

Aus diesem Grund würde mich interessieren, was ihr über E-Books denkt und wie viel ihr für diese ausgeben würdet.

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