HP Officejet Pro X 5

Zum 25. Jubiläum von HPs Inkjet-Innovationen präsentiert das Unternehmen den wohl schnellsten Farbdrucker der Welt. Die HP OfficeJet Pro X-Serie hat mit seiner Geschwindigkeit einen Guinness Weltrekord über den schnellsten Druck von 500 Seiten mit einem Desktop-Farbdrucker aufstellen können. Mit Hilfe der HP PageWide Technology, HPs Inkjet-Plattform der nächsten Generation, druckt die HP Officejet Pro X-Serie Dokumente in hoher Qualität mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 Seiten pro Minute und 50% günstiger pro Seite als mit einem Farblaser.

Der HP Officejet Pro X gilt als einer der schnellsten Desktop-Drucker, die es zu haben gibt. In vielen umfangreichen Vergleichen konnte sich der HP Officejet Pro X den Titel des schnellsten Desktop-Druckers der Welt sichern und durch seine doppelte Druck-Geschwindigkeit bei halben Kosten überzeugen. Der Vergleich basiert auf den von den Herstellern publizierten technischen Daten des schnellsten verfügbaren Farbmodus und bezieht sich auf Farb-Laser-Multifunktionsdrucker unter 1.000 €, sowie Farblaserdrucker unter 800 €.

Die hauseigene Drucklösung ist speziell für Arbeitsteams in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) geeignet. Im Großen und Ganzen soll die Produktivität erhöht und die Kosten reduziert werden. Darüber hinaus bringt die Tintenstrahltechnologie am Arbeitsplatz entscheidende Vorteile. Im Vergleich zu Laserdruckern erreichen die Farb- und Multifunktionsdrucker der HP Officejet Pro X-Serie die doppelte Druckgeschwindigkeit bei halben Druckkosten.

HP Officejet Pro X 2

Bis zu 50 Prozent niedrigere Kosten pro Seite

So bieten der HP Officejet Pro 251dw Drucker und der HP Officejet Pro 276dw Multifunktionsdrucker einen guten Druck mit bis zu 50 Prozent niedrigeren Kosten pro Seite im Vergleich zu Laserdruckern. Dank verbesserter Managementfunktionalität und Workflow-Lösungen lassen sich die beiden Drucker problemlos in vorhandene IT-Infrastrukturen einbinden.

Einige Infos zu den Features: Die HP PageWide Technology druckt vier Farben der original HP-Pigmenttinte gleichzeitig auf ein Blatt Papier. Dabei bleibt der Druckkopf fixiert, lediglich das Papier bewegt sich. Die HP Officejet Pro X-Serie gewährleistet so einen schnellen und leisen Druck. Das Hauptpapierfach fasst standardmäßig 500 Blatt, sodass KMUs dank weniger Druckunterbrechungen zusätzlich Zeit sparen können.

HP Officejet Pro X

Die Officejet Pro X Serie von HP ist auch „grün“. Die ENERGY STAR-zertifizierten Drucker verfügen über energie- und abfallsparende Eigenschaften und nutzen die besten Verbrauchsmaterialien ihrer Klasse. Nachhaltigkeit wird bei HP daher groß geschrieben.

Die HP 970 und 971 Druckerpatronen enthalten im Übrigen schnelltrocknende, langlebige Pigmenttinten, die für haltbare Drucke in guter Qualität sorgen. Mit der optimierten Farbmischung harmoniert der Drucker zudem bestens mit dem Papier.

Geringerer Verbrauch, weniger Abfall

Gegenüber Laserdruckern verbraucht der HP Officejet Pro X 50 Prozent weniger Energie und die HP 970 und 971 Tintenpatronen verursachen 50 Prozent weniger Abfall bei vergleichbarer Qualität.Der automatische Duplexdruck, den alle Modelle unterstützen, spart Papier. Insgesamt kann das neue Konzept von HP durch effiziente Innovationen überzeugen und so viel Arbeit und Energie sparen.

HP Officejet Pro X 3

Letztendlich sind die wichtigsten Dinge an einem Drucker die Schnelligkeit und die Kosten. Niemand möchte einen langsamen Drucker im Büro stehen haben und vor allem viel Geld für Tinte ausgeben. Außerdem sollte die Drucklösung nachhaltig sein und dementsprechend sparsam agieren. Insofern geht HP schon in die richtige Richtung.  

Was ist euch wichtig an einem guten Drucker und welche Wünsche habt ihr in Bezug auf den Drucker an eurem Arbeitsplatz?

Sponsered by HP

In der heutigen Zeit sind Drucker gar nicht mehr wegzudenken. Ob für den privaten Gebrauch, für die Uni oder aber im Büro –  nonstop kommt ein Drucker zum Einsatz. Dabei erwartet man als Nutzer, dass der Drucker zuverlässig arbeitet, eine gute Qualität liefert und bestenfalls kostengünstig sowie umweltfreundlich ist.

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HP Officejet Pro X-Serie

Januar 31st, 2014 | Posted by Frank Feil in Hardware - (0 Comments)

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Seit inzwischen mehr als sieben Jahren begleitet mich mein HP LaserJet M1522NF und hat mich in all den Jahren nicht ein einziges Mal im Stich gelassen. Egal ob Scannen, Faxen, oder Kopieren – alles kein Problem. Doch langsam aber sicher ist es an der Zeit, sich nach etwas neuem umzuschauen, in erster Linie, weil ich nun auch ab und an Ausdrucke in Farbe brauche. Die Drucker der HP Officejet Pro X-Serie kommen da genau richtig. (mehr …)

Apple könnte im kommenden Jahr führender PC-Hersteller werden und damit HP von Platz 1 verdrängen – so Canalys. Schon im zweiten Quartal 2012 könnte es soweit sein. Die Gründe sind eine Kombination aus den jüngsten Problemen bei HP und dem schnellen Wachstum von Apple. Hewlett Packard hatte sich demnach selbst ein Bein gestellt. So hatte der damalige CEO mitgeteilt, dass sich das Unternehmen aus dem PC-Geschäft zurückziehen würde. Doch schon der neue CEO teilte mit, dass HP dieses Geschäft weiterführen wolle.

Apple Logo

Apple konnte sich, trotz Kritik wie zum Beispiel bei den Akkus und der Empfangstechnik, am Markt behaupten und den Marktanteil von 9 auf 15% erhöhen. (mehr …)

Vor einigen Tagen habe ich euch hier im Blog das HP TouchPad vorgestellt. Ein Tablet, das auf webOS basiert. Wir wissen inzwischen alle, dass HP keine neuen Produkte mit webOS mehr produzieren wird. Das ist sehr schade in meinen Augen. Andererseits bedeutet das natürlich nicht, dass auch die Entwicklung von webOS eingestellt wurde. Davon zeugt nicht zuletzt die Tatsache, dass es bereits zwei Updates für das HP Touchpad in den vergangenen Monaten gegeben hat. Dieses Thema habe ich hier aber schon oft und ausführlich diskutiert. Also weiter im Text. Jetzt wird es nämlich für euch spannend.

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Mittlerweile macht die Portierung von Android auf das HP TouchPad große Fortschritte. Mittlerweile wird bereits der Touchscreen, das W-lan, und auch das Accelerometer unterstützt. Diese News kommen direkt von dem CyanogenMod teamgreentheonly hat ein Video auf Youtube veröffentlicht, in welchem er diese Funktionen demonstriert. Er aktiviert das wi-fi und lädt anschließen Angry Birds herunter. Danach demonstriert er die Youtube app und zu guter letzt zeigt er, dass auch das Accelerometer korrekt arbeitet.

„We weren’t really planning on regular updates re: our Android Touchpad port, but it turns out that people wanted more.

As you can see, several new features have been added and are in-progress. These include wifi, accelerometer, and work-in-progress sound. (This demo uses only a single core and the „mediaserver“ program is using 50% of that, which it shouldn’t.)

For those who have queried as to why we are not creating a Honeycomb port using binaries from the Android SDK — we are focused on building from theGingerbread source to pave the way for Google’s upcoming code release of Ice Cream Sandwich.“

All die jenigen, die es nicht abwartetn können, finden Hier eine Anleitung, wie ihr Android auf dem TouchPad zu laufen bringt- mehr oder weniger.

Quelle: redmondpie.com

Nachdem ich dachte, dass die ganze Sache mit dem HP TouchPad gegessen sei, veröffentlichte der notebooksbilliger.de Blog heute einen Artikel, worin angekündigt wurde, dass sie morgen vormittag (Dienstag) 1300 TouchPad’s zu einem Preis von je 129 € verschenken verkaufen. Hierbei handelt es sich um die 32GB Variante mit wi fi. Des Weiteren darf jeder Kunde nur ein Gerät kaufen. Dies empfinde ich als sinnvoll, damit nicht eine Person mehrere kauft und diese dann zu einem höheren Preis weiter verkauf. Ihr benötigt zum kauf einen Facebook-Account, da der Verkauf über den Facebook-Shop läuft. Das ganze läuft nach dem Prinzip:  first in, first serve. Also heißt es: schnell sein! Wenn die Hacker und Tüftler, wie in diesem Video gezeigt weiter machen, wird es auch nicht mehr all zu lange dauern bis wir die Möglichkeit haben Androide auf dem HP Tablet zu installieren.

Während des Bestellvorgangs müsst ihr eure Daten angeben, diese werden laut notebooksbilliger.de nicht an Facebook weiter gegeben.

„Ihr benötigt also einen Facebook-Account, innerhalb des Shops benötigen wir nur eure persönlichen Daten, die NICHT an Facebook übermittelt werden.“

Hier findet ihr einen Test in Form eines Youtube-Videos, welches von Sascha von netbooknews.de erstellt wurde:

Quelle: blog.notebooksbilliger.de

Android auf dem TouchPad [Video]

August 24th, 2011 | Posted by Ferris in Android - (4 Comments)

Seit dem das TouchPad von HP zu Schleuder-Preisen über den Ladentisch geht, erhält es viel Aufmerksamkeit. Auch die Androide-Entwickler-Community hat sich bereits mit dem nur 99€ teurem TouchPad beschäftigt. Mittlerweile sind Videos aufgetaucht, welche Androide auf einem Touchpad zeigen. Des weiteren wird versprochen, dass auch Androide 2.3 Gingerbread und Honeycomb bald fertig seien sollen.

Androide 2.2.1:

Der Autor Brandon Linder von Lilliputing hat im Internet ein Video gefunden, welches ein Toucpad zeigt, auf welchem von Haus aus Ubuntu und Androide 2.2.1 installiert sind. Ob dies ein Fake ist oder nicht, kann man noch nicht sagen. Auch wenn das Quic-Logo ein Anzeichen für die Echtheit ist, hört sich die Story hinter dem Video etwas komisch an: „A coworker ordered his HP Touchpad for $99 from bestbuy, this is the 32g, when he got it, it came with android already on it, I just ordered mine, so if anyone knows how android go on it, please let me know.“


Des weiteren teilt ein User in einem Video mit, dass er Androide 2.3 für das Touchpad bereits fertiggestellt hat und am 24 August eine Anleitung veröffentlichen will, mit welcher auch andere User dies bewerkstelligen können. Bereits zwei Tage später will er Androide 3.0 Honeycomb veröffentlichen. Da dies ein sehr kurzer Zeitraum ist und der Quellcode von Honeycomb noch nicht veröffentlicht wurde, scheint dies schon fast etwas zu optimistisch…

Quelle: Phandroid.com

Gestern war ich in München beim HP webOS Event. Etwas verregnet, dennoch gab es die drei neuen Highlights von HP zu sehen: das Tablet HP TouchPad* und die beiden Smartphones HP Veer* und HP Pre3*. Alle drei webOS-Devices werde ich in den kommenden Wochen hier ausführlich testen. Ein Hands-On Video, sowie meine ersten Eindrücke vom neuen HP Lineup gibt es schon jetzt. 

HP TouchPad

Als ich damals den Palm Pre mit webOS bekam, war ich begeistert. Ein tolles und vor allem intuitives Betriebssystem. Die Weiterentwicklung hat leider etwas unter den Problemen von Palm gelitten, die im Verkauf an HP mündeten. Nun ist webOS zurück – erstmals auf einem Tablet. Das HP TouchPad ist ausgestattet mit einem Qualcomm Snapdragon Dual-Core-CPU APQ8060 mit 1,2 GHz, 1 GB Arbeitsspeicher, 16 GB bzw. 32 GB interner Speicher, 9,7 Zoll XGA Multitouch-Bildschirm mit 18-Bit-Farbdisplay und einer Auflösung von 1.024 x 768, 1,3 Megapixel Frontkamera, Bluetooth und W-LAN. Als Betriebssystem kommt webOS 3.0 zum Einsatz. 3G fehlt leider.

So viel zu den technischen Details. In der Praxis wirkt das HP TouchPad zunächst recht groß. Kein Wunder bei 740 g Gewicht und Abmessungen von 19 x 1,4 x 24 cm. Das ganze Gerät ist aus Kunststoff gefertigt. Dies ist wohl der Hauptgrund dafür, dass das HP TouchPad auf den ersten Blick nicht sonderlich hochwertig anmutet, gerade wenn man zuvor ein Gehäuse aus Metall gewöhnt war. Nach einer Weile stellt man dann aber fest, dass das webOS-Tablet trotz allem sehr gut verarbeitet ist. Wer das Plastikgehäuse nicht mag, kann sich auch einfach ein Case kaufen. Problem gelöst.

Für mich persönlich steht beim HP TouchPad definitiv die Software im Vordergrund und die ist gelungen. webOS 3.0 wird mit vier Keyfeatures beworben: Multitasking, Just Type, Synergy und Touch-to-Share. Zum Thema Multitasking muss man nicht viel sagen. Schaut euch einfach das Video an und ihr wisst, wie Multitasking auf jeder Plattform sein sollte. Super Feature! Just Type wird euch ebenfalls im Video vorgeführt, allerdings habe ich dies fälschlicherweise als HP Synergy betitelt. Ich bitte den Fehler zu entschuldigen. Just Type ist im Prinzip eine globale Suche, wie man sie auch von Android und iOS kennt – ergänzt mit der Möglichkeit, mit den Suchbegriffen zu interagieren. HP Synergy bringt alle Informationen zu einem Kontakt und dessen Status in den einzelnen sozialen Netzwerken zentral zusammen. Abschließend möchte ich noch Touch-to-Share hervorheben, in meinen Augen das wichtigste Feature von webOS. Der Name ist Programm: zwei webOS-Devices berühren sich und Daten werden von einem Gerät auf das andere übertragen. Funktioniert derzeit nur mit URLs, was ihr auch im Video sehen könnt. Möglich ist aber alles, angefangen von Spielständen, über Kartendaten bis hin zu Kontakten. Kommt alles via Update. Irgendwann.

Ich finde das HP TouchPad, aber vor allem webOS, wirklich klasse. Weiterhin interessant: fast jeder, mit dem ich gestern gesprochen habe, meinte, dass webOS definitiv schöner und intuitiver als Android ist. Habe ich schon vor zwei Jahren gesagt. Egal. Zum Marktstart gibt es 300 Anwendungen, die für das TouchPad angepasst sind. Insgesamt gibt es natürlich für webOS bedeutend weniger Apps, als etwa für iOS oder Android. Über den Erfolg von webOS entscheiden letztendlich die Verkaufszahlen, denn nur dann, wenn genug Geräte verkauft werden, wird die Plattform auch für Entwickler interessant.

So viel zum HP TouchPad. Ein ausführlicher Test folgt, sobald mein Reviewexemplar angekommen ist. Wenn ihr das nächste Mal beim Computerhändler eures Vertrauens seid, schaut euch das TouchPad an! Je nach Händler müsst ihr mit 500 Euro bis 600 Euro rechnen.

 

HP Pre3

Wer den Palm Pre mochte, wird den HP Pre3 lieben. Ernsthaft. Das Gehäuse wirkt viel besser verarbeitet und es kommt ein sehr hochwertiger Kunststoff zum Einsatz. Technisch gesehen bietet der Pre3 einen Qualcomm MSM 8×55 1,4 GHz Prozessor, 16 GB internen und 512 MB Arbeitsspeicher, eine 5 Megapixel Kamera mit LED-Blitz und ein 3,58 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel. Erweitern lässt sich der interne Speicher nicht.

webOS läuft auf dem HP Pre3 sehr flüssig und arbeitet auch gut mit dem HP TouchPad zusammen, wie ihr im Video sehen könnt. Die QWERTZ-Tastatur ist eine nette Ergänzung zum Touchscreen. Die UVP für den HP Pre3 liegt bei 449 Euro, sprich 400 Euro bei Amazon, wenn das Smartphone in einigen Wochen auf den Markt kommt. Ob webOS mit dem Pre3 und TouchPad endlich den gewünschen Erfolg bringen wird? Ich weiß es nicht. Hardware und Software lassen keine Wünsche offen. Leider fehlt die öffentliche Beachtung, die iOS- und Android-Devices genießen. Und diese ist dringend nötig.

HP Veer

Darf es auch eine Nummer kleiner sein? Dann ist das HP Veer das ideale Smartphone. Bereits auf den ersten Blick fällt die Ähnlichkeit mit dem Pre3 ins Auge. Stimmt, allerdings verfügt das HP Veer nur über 8 GB internen Speicher und ein 2,6 Zoll Display. Auch der Prozessor ist mit 800 MHz deutlich schwächer. Die Kamera hat 5 Megapixel.

Bei Amazon ist das HP Veer für 299 Euro gelistet. Nicht günstig, aber auch nicht zu teuer. Für mich ist das HP Veer deshalb nicht interessant, weil 2,6 Zoll einfach zu klein sind, wenn man viel im mobilen Internet surft und längere E-Mails verfasst. Wer aber darauf Wert legt, dass ein Smartphone in der Tasche nicht auffällt und trotzdem alle Funktionen bietet, die auch „große“ Smartphones bieten, dann ist das HP Veer genau das Richtige.

Ich hatte gestern leider nur drei Stunden Zeit, das HP TouchPad, HP Veer und HP Pre3 anzuschauen, zusammen mit zig anderen Leuten. Aus diesem Grund sind bislang alles nur vorübergehende Einschätzungen der webOS-Devices. Mehr Infos kommen in den nächsten Wochen. Wenn ihr Fragen habt, dann nutzt einfach die Kommentarfunktion!

Morgen ist es soweit. In München findet ab 18 Uhr das HP webOS Event statt. Ich werde dort live für euch vor Ort sein. Was wird dort passieren? Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein webOS Event von HP, auf dem unter anderem das neue HP TouchPad, sowie HP Pre 3 und HP Veer präsentiert werden.

Einigen von euch dürften die webOS Devices bereits ein Begriff sein. Morgen werden außerdem wichtige Persönlichkeiten aus dem Hause HP anwesend sein und in Interviews Rede und Antwort stehen. Euch stehen nun alle Möglichkeiten offen, sowohl mich als auch die Anwesenden bezüglich allem, was HP, webOS und die neuen Geräte angeht, mit Fragen zu bombardieren.

Wie? Über Google+. Die neue Plattform bietet einige Möglichkeiten, die sich besonders für Live-Blogging anbieten – zum Beispiel der Auto-Upload von Bildern, die man dann direkt vom MacBook aus noch mit Text versehen kann. Morgen könnt ihr mich ab 14 Uhr auf meinem Weg zum webOS Event begleiten. Ab 18 Uhr berichte ich dann live unter m4gic.net/+. Wer noch keine Einladung zu Google+ hat, kann in den Kommentaren einen Kommentar mit E-Mail Adresse hinterlassen, Einladung folgt dann in Kürze.

Ich freue mich auf die Unterhaltungen mit euch und bin gespannt, wie sich Google+ als Tool für Live-Blogging schlägt.