LG-G2
LG Electronics hat mit dem G2 auf der diesjährigen IFA ein Android-Smartphone vorgestellt, das es problemlos mit der Konkurrenz rund um Samsung und HTC aufnehmen kann. Eines der vielen Highlights des Geräts ist die 13-Megapixel-Kamera, die über eine sehr gute Bildstabilisierungsfunktion verfügt. Um deren Funktionsweise anschaulich zu demonstrieren, hat LG einen echt coolen Spot kreiert, in dem das Huhn Lizzie die Hauptrolle spielt. Mehr möchte ich dazu auch gar nicht sagen, schaut einfach selbst! ;)



Disclaimer: Dieser Beitrag wurde durch LG Electronics gesponsert.

Google-Nexus-4

Google setzt bezüglich einiger Preissenkungen einen drauf und bietet ab sofort das Google Nexus 4 (8 GB) für nur 199 € + Versand an. Vorher betrug der Preis 299 €! Die 16 GB kostet lediglich 249 € + Versand.

Google-Nexus-4

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Google ist mittlerweile ein Freund von Statistiken geworden. Kein Wunder, schließlich kann man damit seine Dominanz in der Welt gut darstellen. Nun hat Google Marktforscher der Firma Ipsos MediaCT damit beauftragt, viele unterschiedliche Statistiken zur alltäglichen Nutzung von Smartphones und die Nutzung des mobilen Internets aufzustellen. Dazu machte man zwei Umfragen, die beide Anfang und Ende 2011 in fünf Ländern, nämlich in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Japan stattfanden. Gut zu erkennen ist, dass sich Smartphones/Feature Phones ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Laptops liefern. Des Weiteren ist die Zahl der Smartphone-Besitzer in allen fünf Ländern gestiegen, in Großbritannien sogar von 30% auf 45%. Es ist daher kein Wunder, dass die Feature Phones immer weiter sinken und die Anzahl der Smartphones global ansteigen.

Letztendendes nutzen immer noch sehr viele Menschen einen Computer zum Surfen. Nichtsdestotrotz wird auch oft zum Smartphone gegriffen, dafür umso weniger Tablets. Prognosen gehen davon aus, dass der Computer in naher Zukunft durch Tablet-PC ersetzt werden könnten. Dabei sehen die Zahlen von Tablets, die zum Surfen genutzt werden knapp bemessen aus und zeigen einen anderen Trend. Wie sieht es bei Euch mit der Internet-Nutzung aus? Nutzt Ihr lieber ein Smartphone/Tablet/Notebook oder PC??

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Ist Sony Ericsson doch nicht so zufrieden mit dem Android OS? Zumindest wird fleißig an einem Windows Phone gearbeitet. Auf den Bildern von NokiaWP.net ist ein Smartphone von Sony Ericsson zu sehen, welches mit dem Windows Phone Betriebssystem läuft. Auch die typischen Windows Phone Tasten sind deutlich zu erkennen. Im Oktober hatte der Hersteller noch behauptet, sich voll und ganz auf das Android OS konzentrieren zu wollen… (siehe Beitrag von Mobiflip.de)

 

Spätestens seit dem iPhone haben kleine mobile Anwendungen auf mobilen Geräten sich sehr schnell verbreitet. Die rasante Anzahl an den sogenannten „Apps“ zeigt, wie hoch die Nachfrage ist. Doch dabei stellt sich die Frage: ist Quantität auch Qualität und steht der Erfolg eines Systems in Zusammenhang mit der Anzahl der verfügbaren Anwendungen?

Das iPhone hat seinen Erfolg sicherlich nicht allein Apple zu verdanken. Einen großen Anteil an diesem Erfolg haben die vielen Entwickler, die mit vielen schönen Anwendungen unser Leben jeden Tag bereichern. Die Apps machen das iPhone zu dem was es heute ist und sind mit ein Grund für dessen Erfolg. Es gibt zur Zeit ca. 500.000 solcher Anwendungen (Apps) für iOS und ca. 400.000 für Android.

Windows Phone hat dagegen gerademal 50.000 Apps im Windows Phone Market. Es fehlen also 450.000 Apps um Sieger zu werden! Oder doch nicht? Ich persönlich hatte noch nie 50.000 Apps auf meinem Windows Phone installiert. Wer von euch hat alle Apps für iOS oder Android? Richtig. Keiner! Wie wir alle wissen, sind die meisten Apps im Store nicht zu gebrauchen.

Betrachten wir uns den Windows Phone Market mal genauer. Dabei stellen wir fest, dass es allein dort eine Menge Apps mit gleichem oder ähnlichem Anwendungsbereich gibt. 20 Prozent der Anwendungen sind sogenannte „Klon“-Apps.

Ein Bespiel: Auf der Suche nach einer „CNN“-App erhalten wir dort mehr als 70 Ergebnisse mit einem CNN-Logo. Keines davon ist eine „echte“ offizielle CNN-Applikation.

Doch welche Applikationen werden eigentlich gebraucht? Sind es nicht die, die uns das tägliche Leben etwas einfacher und schöner gestalten? Sind es nicht die Apps, die am besten und am sinnvollsten programmiert wurden? Ich für meinen Teil habe nur Apps auf meinem Samsung Omnia 7 welche für mich am schönsten und auch am sinnvollsten sind. Dabei komme ich auf gerademal 20 Apps. Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Betriebssystem mit 1000 Anwendungen im Store genauso erfolgreich sein kann, wie iOS oder Android. Das schnelle Wachstum interessiert mich beim Kauf eines Gerätes überhaupt nicht! Herzlichen Glückwunsch Apple. Sie haben den größten Appstore der Welt! – mit viel Müll und unnötigen Anwendungen, die kein Mensch braucht. Leider ist es bei Android nicht besser und Windows Phone ist auf dem besten Weg dorthin. Es kommt meiner Meinung nach mehr auf die Qualität der Anwendungen an.  Microsoft, Google und Apple sollten deutlich mehr gegen dieses „Bulk-App-Publishing“ tun!

An meinem Windows Phone gefällt mir sehr, dass ich viele Funktionen bereits im System habe. Wie z.B. das People-Hub, XBOX-Live, Twitter, Facebook, usw.. Ich kann ohne eine App meinen Status zu Twitter und Facebook hochladen. Das gefällt mir und ich will noch mehr Integartion! Im Windows Market fehlen nicht 450.000 Apps, sondern ein paar hochwertige Anwendungen die es bei iOS und Android bereits gibt. Dann steht dem Erfolg von Windows Phone nichts mehr im Weg!

Und jetzt würde ich gerne eure Meinung dazu hören! Danke! :)

Siehe auch: theverge

Samsung Galaxy Nexus

Das derzeitige Android-Flaggschiff von Samsung und Google – das Galaxy Nexus – scheint ein Problem zu haben. Besitzer berichten von unmotivierten Neustarts ihrer Geräte aus allen erdenklichen Situationen heraus – selbst wenn es nur vor sich hin ruht. Auch wenn die Mehrzahl der Reports von Besitzern der GSM-Variante stammt, sind auch Besitzer des CDMA-Nexus betroffen.

Samsung Galaxy Nexus

Erschwerend kommt hinzu, dass das Problem wohl immer häufiger auftritt, je älter das Gerät ist – je länger es also in Benutzung ist. Google ist das Problem zumindest bekannt und hat in den eigenen Hilfeforen angedeutet, an einer Problemlösung zu arbeiten.

Habt ihr ein Galaxy Nexus und auch dieses Problem beobachtet oder ist bei euch bisher alles in Ordnung? Mein Milestone hat das auch gerne mal gemacht, das ist aber auch schon zwei Jahre alt. Hoffentlich lässt sich da eine Softwarelösung finden, denn wenn der Speicher voll läuft und der Neustart dadurch ausglöst wird, ginge es vermutlich. Wenn es ein Fehler der Hardware ist, dürfte das relativ unmöglich sein.

Quelle: Google Mobile Help Forum | via: BGR

Die Firma Parrot ist für ihre außergewöhnlichen Quadrocopter für iOS und Android Geräte bekannt und zeigt auf CES 2012 die Ar.Drone 2.0 mit vielen neuen Features. Die Kamera des Quadrocopters nimmt Videos nun in HD mit 720p auf, es gibt neue Lagesensoren sowie eine verbesserte Stabilität. In Zukunft soll sich der Quadrocopter dank programmierbaren Flugmustern noch besser für Flugaufnahmen eignen. Erhältlich soll die verbesserte Version der Parrot Ar.Drone ab dem zweiten Quartal 2012 sein.

Gesteuert wird die Parrot Ar.Drone über ein iOS oder Android Gerät. Dazu wird das Gerät über Wlan mit dem Quadrocopter verbunden. Über ein eigenes Portal können Besitzer einer Parrot Ar.Drone Videos und Tipps untereinander austauschen. Außerdem gibt es für den Quadrocopter eine offene Entwickler-Plattform, in der Entwickler Zugriff auf die Programmierung der AR.Drone 2.0 erhalten und ihre eigenen Ideen und Konzepte umsetzen können. Im App Store gibt es derzeit schon einige Spiele für die Parrot Ar.Drone, die das Potenzial des Quadrocopters nutzen. Die unverbindliche Preis Empfehlung des Herstellers beträgt 299 US-$. Vielleicht gibt es auch dieses Jahr beim Online Versandhandel Arktis wieder eine Aktion, bei der die Parrot Ar.Drone billiger zu haben ist. Insgesamt ein netter Spaß, der aber auch einen ordentlichen Preis hat.

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Auch im Jahr 2011 hat sich die Android Updatepolitik kaum verbessert. Doch Android 4 bringt nicht nur zahlreiche Neuerungen mit sich, sondern auch ein neues Design. Wer auf das neue Design nicht verzichten möchte oder schon jetzt das Gefühl von Android 4 haben möchte sollte sich den Ice Cream Sandwich Launcher anschauen. Die kleine App verpasst nahezu jedem Android Smartphone das neue Android 4 Design. Dazu gibt es noch eine Reihe weiterer spannender Android 4.0 Features.

So bringt die App außerdem noch die offizielle Android 4 Uhr und Google Suchleiste mit, die sich beide auf dem Homescreen platzieren lassen. Desweiteren lassen sich einige Gesten in den Einstellungen konfigurieren, die den Zugriff auf wichtige Funktionen erleichtern. Wischt man auf dem Homescreen mit dem Finger nach oben, landet man z.B. in der App Übersicht. Passend zum Android 4 Design dürfen natürlich auch nicht die passenden Wallpaper fehlen, die sich ebenfalls in der App auswählen lassen.

Praktisches Android 4 Feature ist außerdem die manuelle Größen-Anpassung von Widgets auf dem Homescreen, die mehr Individualität auf dem Homescreen zulässt. Es finden sich zusätzlich in den Untermenüs der App auch noch unzählige weitere Spielereien wie z.B. die Anpassung des angezeigten Mobilfunkanbieters und vieles mehr. Schade, dass die App keinen Lockscreen im Android 4 Design mit sich bringt. Dazu kann man aber auch zu einer anderen App wie Magic Locker greifen. Der Ice Cream Sandwich Launcher wird durch Updates ständig mit neuen Features ausgestattet und ist auch nach Wochen noch nicht langweilig. Weitere Infos finden sich auf der Webseite der Entwickler. Im Android Market ist der Ice Cream Sandwich Launcher kostenlos erhältlich.

Google Android hat ein großes Problem. Das Problem heißt Updates. Eigentlich ist diese Problematik schon seit geraumer Zeit bekannt, aber weder Google noch die Hersteller scheinen interessiert daran zu sein, etwas daran zu ändern. Es gibt Kunden, die jedes halbe Jahr ein neues Smartphone kaufen, aber für viele steht der Neukauf erst dann an, wenn ihr Mobilfunkvertrag ausläuft – sprich nach 24 Monaten. In diesem Zeitraum haben die Kunden ein Recht auf aktuelle Software und genau das gewährleistet Google Android nicht.

In den letzten Tagen habe ich häufig mit Leuten geredet, die ein Android-Smartphone nutzen. Es wäre falsch zu behaupten, dass diese mit ihren Smartphones nicht zufrieden wären, im Gegenteil. Dennoch kritisierte jeder die Update-Politik der Hersteller und Google. Das ist interessant, denn Befürworter von Google Android behaupten stets, dass Updates für den Otto Normalverbraucher gar nicht wichtig sind. Gestern habe ich dann schließlich etwas erlebt, was mir verdeutlicht hat, dass das Thema längst in der breiten Öffentlichkeit angelangt ist: bei N-TV tauchte im Ticker plötzlich die Meldung „Samsung blamiert sich: Kein Android 4.0 für das Galaxy S“ auf.

Android 4.0 Ice Cream Sandwich mascot

Es ist richtig, dass Google Android als mobiles Betriebssystem für technisch versierte Menschen angefangen hat. Eben für diese Benutzergruppe spielte die Offenheit des Systems eine wichtige Rolle und grenzte Android von iOS ab. Alles war möglich, wenn man sich mit dem System auseinandersetzte. Inzwischen basiert fast jedes neue Smartphone auf Google Android. Die meisten Endverbraucher nutzen Google Android nicht, weil sie sich bewusst für das System entschieden haben, sondern weil es eben vorinstalliert war. Aus dem PC-Bereich kennt man das von Windows. Sowohl die Hersteller als auch Google werden dieser Entwicklung bislang nicht gerecht. Das muss sich ändern.

Wer bis zu 600 € für ein Smartphone ausgibt, hat nicht nur ein Recht auf tadellose Hardware sondern auch auf funktionierende und aktuelle Software. Die Tatsache, dass viele Hersteller noch nicht einmal die Funktionalität gewährleisten können, verschärft die Update-Problematik zusätzlich. Wenn etwas nicht funktioniert, erwartet man, dass das Problem schnellstmöglich behoben wird. Aufgrund des recht komplizierten Update-Prozesses, der neben den Herstellern teilweise auch die Netzbetreiber miteinschließt, kann ein solches Update Monate in Anspruch nehmen. Aber auch dann, wenn alles funktioniert, müssen die Hersteller ihren Kunden zeigen, dass sie nicht nur daran interessiert sind, neue Produkte zu verkaufen sondern auch alte weiterzuentwickeln.

Jeder rational denkende Mensch kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn er hört, dass sich Unternehmen bis zu acht Monate Zeit lassen, um ein Update bereitzustellen – vor allem dann, wenn es um ein Major-Update wie Ice Cream Sandwich geht. Das Traurige ist, dass man sich noch glücklich schätzen kann, zu den wenigen auserwählten zu gehören die überhaupt in den Genuss des Updates kommen. Die Hersteller sind dabei um keine Ausrede verlegen. In der Regel ist die Hardware schuld. Als die Android-Community noch klein war, mag dies den ein oder anderen noch überzeugt haben. Heutzutage ist es für die Kunden purer Hohn solche Argumente aufgetischt zu bekommen, nur um zwei Minuten später zu erfahren, dass irgendein Hobbyentwickler bereits über ein funktionierendes Update verfügt. Das ist dann der Punkt, an dem Hersteller anfangen, mit der Notwendigkeit des hauseigenen Launchers zu argumentieren, der in Kombination mit dem Update dann tatsächlich zu viel für die Hardware ist. Durch solche Argumentationsmuster wird der Zorn und Verdruss der Endverbraucher allerdings eher noch mehr gefördert.

Fans von Google Android führen spätestens jetzt ins Feld, dass man sich ein Smartphone der Nexus-Reihe kaufen kann oder aufgrund der Offenheit von Android auch ein inoffizielles Update installieren kann. In dem Moment, indem ich mir aber ein Nexus kaufen muss, um Updates zu erhalten, fällt ein Vorteil von Google Android weg, den viele so loben: die Wahlfreiheit der Hardware. Ohnehin hat sich Google selbst ein Bein damit gestellt, dass das Nexus One das Update auf Ice Cream Sandwich schon nicht mehr erhalten wird. Und was ist nun mit den inoffiziellen Updates? Ja, die gibt es. Für die meisten Nutzer sind diese aber schlichtweg uninteressant, da man sich ein Smartphone gekauft hat, um dieses zu benutzen und nicht weil man ein neues Hobby gesucht hat.

Die Fragmentierung von Google Android nimmt stetig zu und allein schon wegen der Offenheit des Systems wird es niemals gelingen Updates so schnell und einfach bereitzustellen, wie das bei iOS und Windows Phone der Fall ist. Das muss auch gar nicht sein. Wichtig ist, dass Google und die Hersteller endlich begreifen, dass Android inzwischen auch bei Lieschen Müller angekommen ist. Um zu verhindern, dass frustrierte Android-Nutzer zur Konkurrenz abwandern, müssen Smartphones über einen Zeitraum von 24 Monaten aktuell gehalten und Updates zeitnah bereitgestellt werden. Keiner beschwert sich, wenn er einen Monat auf eine Aktualisierung warten muss, wenn aber aus dem einen Monat sechs Monate werden, ist das Vertrauen verspielt. Es wird Zeit für Google und die Hersteller umzudenken, oder anders ausgedrückt: Think Different!

Wie nun bekannt wurde sind in Googles Android Market nun über 400.000 Apps für Android Geräte verfügbar. Die rasante Zunahme der Android Apps wurde vor allem durch kostenlose Apps vorangetrieben. In Apples App Store für iOS Geräte sind derzeit rund 500.000 Apps verfügbar, allerdings scheint sich das Wachstum hier verlangsamt zu haben. Googles Android Market kann einen schnelleren Anstieg verzeichnen und kommt mit dem Angebot an Apps immer näher an den iOS App Store heran.

Obwohl Googles Gesamt-Wachstum an Apps langsamer als das von Apple verläuft, brauchte Google weniger Zeit als Apple um sein Angebot von 300.000 auf 400.000 verfügbare Apps zu steigern. Damit ist Googles Android Market der größte Download Store für kostenlose Apps. Denn 68 % der erhältlichen Apps im Android Market sind kostenlos. Außerdem werden 65 % der Store Einnahmen durch kostenlose Apps verursacht. Im Gegensatz dazu kommt weniger als die Hälfte der Einnahmen aus dem iOS App Store aus kostenlosen Apps.

Vergleicht man die kompletten Einnahmen aus den Stores, so verdient Apple rund viermal so viel wie Google mit seinem mobilen Store. Dies ist aber auch nicht groß verwunderlich, denn Googles Android Market fehlt es bislang an einer einheitlichen Zahlmethode. Gutscheinkarten, wie Apple sie im Handel verkauft, würden die Einnahmen für Google sicherlich steigern. Doch bislang gibt es keine Anzeichen von Google für einen Schritt in diese Richtung. (mehr …)