Am letzten Dienst hat der Taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC sein neues Flaggschiff, das HTC One M8, offiziell in London & New York der Öffentlichkeit vorgestellt. HTC bleibt seiner Linie treu und präsentiert mit dem One M8 ein High-End-Smartphone mit einem aus 90 Prozent bestehenden Aluminium Gehäuse.

HTC-M8

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Mit dem P720 Optimus 3D MAX präsentiert LG erneut ein stereoskopisches Smartphone, das 3D ohne Brille ermöglicht. Ist die 3D-Darstellung zum Vorgänger besser geworden oder blieb es nur bei einem Facelift? Verspricht das Optimus 3D MAX alles, was Nutzer von einem modernen 3D-Smartphone erwarten?

Auf den ersten Blick haben sich beim LG P720 Optimus 3D Max zum Vorgänger nur im Detail Dinge verändert. So verfügt das Optimus 3D Max über einen TI OMAP 4430 Dual-Core Prozessor mit je 1,2 GHz Taktrate, der durch den 1GB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Das NOVA Display verfügt über eine 4,3 Zoll große Diagonale, eine Auflösung von 480 x 800 Pixel und 16,7 Millionen Farben. Damit hat das Display aber längst nicht so gute Kontrast- und Helligkeitswerte wie AMOLED-Displays und von der sichtbaren Strahlkraft des Optimus Black weit entfernt. Gut gefällt mir der 8GB große interne Speicher und die Erweiterbarkeit mit einer Micro SD-Karte auf bis zu 32GB.

 

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Samsung hat nun offiziell das neue Galaxy S3 vorgestellt. In den vergangenen Wochen gab es immer mehr Gerüchte zum Galaxy S3 und sogar angebliche Bilder wurden geleakt. Samsung kündigte schließlich an, das Galaxy S3 in London vorzustellen. Sofort sticht einem das neue Design des Flaggschiffs ins Auge. Auch Android hat sich beim Galaxy S3 gewandelt. Samsung zufolge hat man sich mehr auf den „Menschen konzentriert, die Elemente Wind, Wasser und Licht spielen alle eine wichtige Rolle bei der Haptik und Ergonomie“.

Grundsätzlich zeichnet sich das Galaxy S3 durch einen 4,8 Zoll Super AMOLED HD Display mit einer Auflösung von 1280×720 Pixel und dem 1,4 GHz starken Exynos 4412 Quad-Core-CPU. Es wird das Galaxy S3 in drei Speichergrößen geben. Zu Anfang stehen die Speichergrößen 16GB und 32GB zur Verfügung, während 64GB nachfolgen werden. Installiert ist Android 4.0 Ice Cream Sandwich mit Samsungs hauseigenem TouchWiz User Interface. Wirklich interessant dabei sind die neuen „Natur-Themes“, die bisher einen guten Eindruck machen.

Darüber hinaus kann das neue Flaggschiff die Gestik und Stimme seiner Nutzer erkennen und sich dem individuellen Verhalten anpassen. Zudem zeichnet sich das Galaxy S3 durch NFC-Funktion aus mithilfe der Datenaustausch über eine Wifi-Direct-Verbindung zwischen zwei Geräten stattfinden kann.

Das Samsung Galaxy S3 wird ab dem 29.Mai in Deutschland auf den Markt kommen und in den Farben Pebble Blue und Marble White verfügbar sein. Vor allem die Farben ähneln stark den Farben von Perlmutt in der Natur – weitere Farben werden folgen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 599,- Euro. Erste Werbespots sind bereits auf Youtube zu finden. Mehr zur Spezifikation gibt es nach dem Break.

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Sony hält sich an sein Versprechen und beginnt das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich für das Sony Tablet S auszurollen. Neben Asus und Acer ist Sony dritter im Bunde der Hersteller, die ein Update auf ICS für ihre Tablets veröffentlichen. Wann genau und in welchen Ländern das Update ausgerollt wird, bleibt noch unklar. Sony wird aber das Update wie immer in Wellen bereitstellen. Einen visuellen Blick auf Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich für das Sony Tablet S liefert das nachfolgende Video. Zudem werden die zahlreichen Neuerungen, die Ice Cream Sandwich bereit hält, ausführlich gezeigt.


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Bereits im Januar habe ich angekündigt, dass ich das Samsung Galaxy Nexus für eine längere Zeit testen werde – vor allem dessen Alltagstauglichkeit. Einen Monat hat mich das Android-Smartphone nun zusammen mit dem iPhone 4S durch London begleitet. Heute nun der abschließende Erfahrungsbericht.

Bevor es losgeht ein Dankeschön an das Team von getgoods.de für das Samsung Galaxy Nexus, das mir diesen Praxistest überhaupt erst ermöglicht hat. Wie ihr bereits dem Teaser entnehmen könnt, soll es hier heute nicht um darum gehen, jedes technische Feature bis ins kleinste Detail hinein zu beleuchten, denn dazu finden sich schon tausendfach Berichte im Netz. Mir geht es vielmehr darum, auf den praktischen Nutzen eines Android-Smartphones mit 4,65 Zoll Display einzugehen, denn genau darauf beziehen sich sehr viele Fragen, die mir in den vergangenen Wochen gestellt wurden.

Das Äußere des Samsung Galaxy Nexus erscheint auf den ersten Blick recht schlicht und die Tatsache, dass die sonst physischen Android-typischen Tasten erst beim Einschalten als virtuelle Tasten erscheinen, lässt die Oberfläche optisch zu einer Einheit verschmelzen. Mit was ich mich absolut gar nicht anfreunden kann – und das gilt gleichermaßen für andere Modelle der Galaxy-Reihe – ist die Akkuabdeckung. Diese sieht zwar gut aus, ist aber schlichtweg unpraktisch beim Öffnen und Schließen. Gerade wenn man ab und an die SIM-Karte wechselt, treibt einem der Mechanismus zur Verzweiflung.

Wenden wir uns nun der Akkulaufzeit zu, die gerade bei High-End-Smartphones eine wichtige Rolle spielt. Ich bin der Meinung, dass Samsung hier gute Arbeit geleistet hat. Das heißt für mich: man kommt mit einer Akkuladung, aktiviertem WiFi, 3G und 60 % Displayhelligkeit gerade so durch den Tag. Man darf sich hier keinen Illusionen hingeben und genau das passiert so oft, wenn Leute auf mich zukommen und nostalgisch über ihr Nokia 3330 sprechen, das doch fast eine Woche mit einer Akkuladung ausgekommen ist. Beim Samsung Galaxy Nexus findet sich ein Super AMOLED-Display mit 4,65 Zoll und ein 1,2-GHz Dual-Core-Prozessor. All das will erst einmal mit Energie versorgt werden. Dabei muss man ganz klar sagen: der größte Akkukiller ist das Display. Wer hier auf volle Helligkeit setzt und dann auch noch einen Film schaut oder längere Zeit das Internet unsicher macht, der wird sich bereits nach einem halben Tag mit Rauchzeichen oder Brieftauben verständigen müssen. Hier gilt es Kompromisse zu finden. Das gilt übrigens für jedes Smartphone, egal welcher Couleur. Von der Vorstellung, mit einer Akkuladung mehrere Tage auszukommen, muss man sich verabschieden – oder das Smartphone daheim liegen lassen.

Nun der wichtigste Punkt: die Größe. 67,94 x 135,5 x 8,94 mm – das sind die offiziellen Maße des Samsung Galaxy Nexus. Auch während meiner Zeit in London wurde ich ab und an mit der Frage konfrontiert, ob 4,65 Zoll denn nicht zu groß und im Alltag eher unpraktisch sind – gerade wenn mein iPhone 4S neben dem Nexus lag. Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Das großzügige Display hat ohne Frage seine Vorteile, gerade wenn man mit dem Smartphone arbeitet, E-Mails schreibt und viel im Internet unterwegs ist. Der Nachteil der sich daraus ergibt, nämlich die vergleichsweise riesigen Maße des Smartphones, stellt für viele vielleicht gar keinen Nachteil dar. Mir persönlich ist das Galaxy Nexus zu groß, denn gerade in der Hosentasche stört es teilweise schon sehr, aber das ist rein subjektiv. Ich gebe euch an dieser Stellung die Empfehlung, die ich den Leuten sonst auch gebe: schaut euch das Gerät im Laden an, probiert es aus und macht euch selbst ein Bild. Man sollte nie ein Smartphone kaufen, das man zuvor nur auf Bildern gesehen hat. Und vor allem: was macht ihr mit eurem Smartphone? Für SMS und Facebook bedarf es keinen 4,65 Zoll.

Abschließend noch ein paar Worte zu Google Android. Im Gegensatz zu den meisten anderen Android-Smartphones kommt das Samsung Galaxy Nexus stets mit der neuesten Version von Google Android daher, in diesem Fall Ice Cream Sandwich. Genau das ist auch der Grund, warum ich jedem, der über den Kauf eines Android-Smartphones nachdenkt, das Galaxy Nexus uneingeschränkt empfehlen kann. Die Zugehörigkeit zur Nexus-Reihe stellt sicher, dass zumindest in den kommenden 1,5 Jahren die jeweiligen Updates zeitnah auf eurem Smartphone eintreffen sollten. Diesen Luxus gibt es sonst nirgends. Die Hersteller und Google überschlagen sich zwar mit Versprechen, dass Updates künftig wesentlich schneller und zuverlässiger bereit gestellt werden sollen, geändert hat sich allerdings nichts. Im Gegenteil. Wer im Oktober 2011 ein Android-Smartphone gekauft hat, muss bei einigen Herstellern bis August 2012 warten um Ice Cream Sandwich zu bekommen. In meinen Augen niemandem zumutbar. Und ja, mir ist bewusst, dass es auch andere Wege gibt, um an ein Update zukommen, aber die meisten Nutzer möchten ihr Android-Smartphone nicht rooten und einen Garantieverlust in Kauf nehmen.

Damit bin ich auch schon am Ende angelangt. Bei GetGoods.de gibt es das Samsung Galaxy Nexus derzeit für 499 Euro, ein angemessener Preis, für ein gelungenes Smartphone. Wer Spaß an Google Android hat und Wert auf ein großes und erstklassiges Display legt, der wird das Galaxy Nexus lieben.

Anmerkung: die schwarze Version gibt es bereit fürs 418 Euro! Danke an die Kommentatoren für den Hinweis!

Sony begann als erster Hersteller offiziell die Update-Termine von seinen Smartphones für Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich bekanntzugeben. Während viele Otto Normalverbraucher auf das Update warten müssen, haben erfahrene User und Entwickler schon jetzt freien Zugang auf die von Sony veröffentlichte Beta-Version. Die Beta-Version von Ice Cream Sandwich ist für die Modelle Xperia arc S, Xperia neo V und Xperia ray verfügbar.

Wer Interesse an der Beta gefunden hat, kann sich auf der offiziellen Sony-Website die Anleitung und die entsprechenden Daten herunterladen. Die Installation der ROMs geschieht auf eigene Gefahr. Das Demo Video von der ICS Beta Rom macht auf mich einen sehr guten Eindruck und verspricht viel auf die finale Version von der modifizierten Xperia-ICS Rom, die Ende März/Anfang April 2012 offiziell veröffentlicht wird.

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Sowohl Android als auch iOS bieten Nutzern Zugriff auf eine Vielzahl an Apps. Ohne Apps wären beide mobilen Betriebssysteme vermutlich ziemlich aufgeschmissen. In beiden Stores, Android Market und App Store, finden sich immer wieder die gleichen Apps. Ein allseits bekanntes Problem sind dabei die Abstürze. Crittercism hat nun einige Statistiken zu den Abstürzen von iOS- und Android-Apps veröffentlicht. Überraschenderweise gibt es bei iOS-Apps mehr Abstürze als bei Android-Apps. Wer hätte das gedacht?


Ich bin immer der Ansicht gewesen, dass Apples iOS Betriebssystem durchaus stabiler als Googles Android OS ist. Jedoch erwies sich das als Irrtum. Apple brachte iOS 5.0 und damit begannen auch schon die ersten Probleme. Die Ursachen könnten in der Hardware, der Internetverbindung, Sprachunterstützung oder unzureichend gecodeten Apps liegen. Um auf diese Statistiken zu kommen, wurden 214 Millionen App-Starts von November und Dezember 2011 untersucht.

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Vor einigen Tagen habe ich euch bereits einige Statistiken von Google über die Smartphone- und Internet-Nutzung auf dem Globus gezeigt. Nun fand sich eine deutsche Infografik zur Smartphone-Nutzung in Deutschland. Ich denke, dass wir nicht falsch liegen, wenn wir von einem Smartphone Boom in Deutschland sprechen können. Die Infografik zeigt 6 Antworten zum neuen Trend.

Früher hatte man Mobil-Telefone ausschließlich fürs Telefonieren benutzt oder damit Snake gespielt. Mit der Zeit sind auch die Ansprüche der Handy-Nutzer gewachsen. Heutzutage sind mobiles Internet, Apps, Social Media und Touchscreens nicht mehr wegzudenken. Über die Hälfte der Bürger in Deutschland haben ein Smartphone. Seit 2007 stieg der prozentuale Anteil der Internet-Nutzung von Smartphone-Usern von 13% auf erstaunliche 28%. Es ist keine Überraschung, dass Google´s Android OS das meistgenutzte Betriebssystem ist und dicht von Apple´s iOS gefolgt wird.  Wenn man sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern an sieht, sind bis auf Kleinigkeiten, die Interessen überschaubar. Die weibliche Belegschaft begeistert sich für eine gute Kamera, während die Männer die Technik und damit den Touchscreen bevorzugen.

Wir sind uns aber alle einig, wenn es um die nervenden Dinge an unseren Smartphones geht. Viele stört es, dass das virtuelle Keyboard zu klein ist und sich damit schlechter tippen lässt – nicht jeder hat ein >4 Zoll Smartphone. Wo wir schon bei Displays sind: die Änderung der Displayausrichtung ist ein weitere Störfaktor. Darüber hinaus haben längst nicht alle Internet-Seiten eine angepasste mobile Ansicht zu bieten, was zu einer mangelnden Format-Optimierung und -Navigation führt. Last but not least sind die Ladezeiten zu laaang und die Akkulaufzeit zu kurz. Wie nutzt Ihr euer Smartphone und was nervt es Euch am meisten??

[Vielen Dank an Roberto für die Infografik]

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Das Samsung Galaxy Nexus ist für viele die Krönung der Schöpfung – zumindest was Google Android angeht. Nachdem ich bereits vor einigen Wochen die Frage aufgeworfen hatte, ob das Samsung Galaxy Nexus am Ende doch nur ein Geekphone ist, ist dieses vor einigen Tagen hier in der Redaktion angekommen. Heute gibt es nun erste Eindrücke vom praktischen Nutzen von Google Android Ice Cream Sandwich auf 4,65 Zoll.

Als der Postbote das Paket brachte (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an getgoods.de für die Teststellung), und ich das erste Mal das Samsung Galaxy Nexus zu Gesicht bekam, war ich zugegebenermaßen beeindruckt. Durch den Verzicht auf physische Tasten an der Unterseite, wirkt das Samsung Galaxy Nexus schlicht und elegant. Wer ein klobiges Android-Smartphone erwartet, der wird enttäuscht, denn das Gehäuse ist weniger als 1 cm dick. Das nächste Highlight erwartet einem dann beim Einschalten, denn wie ihr alle wisst, ist die neueste Version von Google Android, Ice Cream Sandwich, von Haus aus installiert. Nach dem Einrichten passierte etwas, was man von Google Android eigentlich nicht kennt: es kam die Meldung, dass ein Update verfügbar ist. Man weiß somit sofort, dass man ein Smartphone der Nexus-Reihe in den Händen hat.

Ich hatte bislang noch nicht allzu viel Zeit, mich detailliert mit dem Gerät auseinanderzusetzen. Vorneweg kann ich aber schon mal sagen, dass die Verarbeitung und das Design keine Wünsche offen lassen und auch das Betriebssystem auf den ersten Blick sehr solide wirkt. Für einen Preis von rund 500 € kann man das allerdings auch erwarten. Im Internet finden sich bereits unzählige Testberichte zum Samsung Galaxy Nexus, weshalb ich mich auch weniger auf die technischen Details, als vielmehr auf den praktischen Nutzen dieses doch recht großen Android-Smartphones konzentrieren werde. Ein ausführlicher Bericht folgt in einigen Tagen.

Wie immer gilt: solltet Ihr Fragen haben, dann ab damit in die Kommentare und ich werde diese selbstverständlich schnellstmöglich beantworten. Falls ihr euch fragt, warum das Video am Anfang etwas verwackelt ist: #iPhone4S, #freihand.

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Lenovo K800 Smartphone

Lenovo hat auf der CES2012 sein neues Smartphone K800 mit Intel Medfield (Z2460) Chipsatz vorgestellt. Es ist das erste Smartphone auf dem Markt mit einem Intel x86-Chipsatz. Der Single-Core Prozessor ist mit 1,6GHz getaktet und hat in ersten Benchmark-Tests sehr gute Leistungen gezeigt und war schneller als alle zur Zeit auf dem Markt befindlichen Smartphone-Chipsätze.

Lenovo K800 Smartphone

Quelle: androidandme.com

Das K800 besitzt ein 4,5 Zoll TFT Display mit einer 720p HD Auflösung, hat eine 8 Megapixel Kamera die Videos mit einer Auflösung von 1080p aufnimmt sowie eine Frontkamera für die Videotelefonie. Das Abspielen von Videos in FullHD Auflösung schafft das Handy dank des Intel-Chips ruckelfrei. (mehr …)