Asus hat offiziell bestätigt, dass das ASUS Eee Pad Transformer ab Mitte Juni zu einem Preis von 499 Euro zu haben ist. Nun kann man bei verschiedenen Onlineshops, das Gerät selbst, sowie einiges an offiziellem Zubehör vorbestellen. Bei Cyberport ist das Gerät voraussichtlich ab dem 23.06.2011 Lieferbar. Hier könnt ihr euch das Asus Transformer vorbestellen. Desweiteren hat Cyberport verschiedenes Zubehör gelistet. Dazu gehört die Dockingstation , das Sleeve (eine Schutzhülle) , ein Mini HDMI zu VGA Kabel und zu guter Letzt das Stand. Bei dem Stand handelt es sich um eine Tischhalterung.

Nochmal die Preise in der Übersicht:
ASUS Eee Pad Transformer TF101 – Tablet mit Android 3.0 – Preis 499,00€
ASUS Dockingstation / Tastatur für Eee Pad Transformer  – Preis 148,90€
ASUS Sleeve / Schutzhülle für Eee Pad Transformer – Preis 34,90€
ASUS Stand für Eee Pad Transformer – Preis 28,90€
ASUS Mini HDMI zu VGA Kabel für Eee Pad Transformer – Preis 28,90€

Hier könnt ihr euch einen direkten Vergleich zwischen dem Acer Iconia A500 und dem Asus Eee Pad Transformer ansehen.

Ich freue mich persönlich sehr, wenn ich endlich dieses Gerät in meinem Händen halten kann. Was meint ihr zum Asus Transformer?

 

Interessante News erreichen uns gerade aus dem Hause Asus. Nachdem es schon lange kein Geheimnis mehr ist, dass Asus noch in diesem Jahr ein Smartphone basierend auf Google Android auf den Markt bringen wird, wurden nun Gerüchte laut, dass das Android Smartphone zur Eee-Reihe gehören könnte. Die Eee-Reihe ist bekannt für die aussergewöhnlich erfolgreichen Netbooks von Asus. Den bereits bekannten Namen in Form eines Smartphones weiterzuvermarkten wäre eventuell gar kein schlechter Gedanke.

eee-android

via unwiredview.com

Wie geil ist denn das Teil bitte? Nachdem wir bereits vor Monaten Gerüchte über einen Eee mit Touchscreen gehört haben ist dieser ab heute im Internet vorbestellbar. Das Teil hat eine Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll im 16:9 Format und wird von einem Intel Atom Prozessor mit 1,6 GHz angetrieben. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 1 GB DDR2 RAM, die Festplatte auf immerhin 160 GB. Obendrauf gibts noch eine Webcam, WLAN und diverse Anschlüsse. Als Betriebssystem kommt Windows XP Home zum Einsatz.

Der Preis des ersten PC’s der Eee-Reihe mit Touchscreen liegt bei runden 550 € und damit über dem Preis der ersten Eee-Modelle. Man darf allerdings nicht vergessen, dass wir hier kein Netbook sondern eher einen Desktoprechner/Tablet-PC vor uns haben. Ich find das Teil sehr gelungen, nur leider habe ich zumindest bei diesem Preis keine Verwendung dafür.

via bgr.com

Uhuuu… Nachdem die Eee-Reihe nun schon einige Updates und Veränderungen erlebt hat, wurde nun offiziell besätigt, dass binnen der nächsten 6 Monate ein Eee mit Touchscreen auf den Markt kommt. Ob dieser ähnlich aussehen wird wie die aktuelle Mod-Variante ist nich bekannt. In jedem Fall dürfte der Marktstart das erste Quartal 2009 darstellen.

Ich bin richtig gespannt, da ich schon immer ein Fan von Tablets und Touchscreens war. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass wir uns Preislich erneut aus dem für Netbooks üblichen Rahmen bewegen werden.

via gizmodo.com

Als der erste Eee damals auf den Markt kam löste er eine Revolution aus. Das Miniaturnotebook, welches in jede Handtasche passt und dazu noch wenig kostet war in jeder Munde. Bald war der Begriff „Netbook“ geprägt, es kamen neue Modelle und andere Hersteller zogen nach.

Jetzt bringt Asus mit dem S101 ein weiteres Modell der Eee-Reihe auf den Markt. Die Frage die ich mir allerdings stelle ist, ob man hier wirklich noch von einem Netbook reden kann. Das Gerät wiegt nur 1 Kilo und ist mit 18 mm nur minimal dicker als das Macbook Air. Das 10,2 Zoll Display schafft es immerhin auf eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Im Inneren werkeln ein Intel Atom Prozessor, 1 GB DDR2 Ram, Bluetooth, WLAN und ein 4-in-1 Kartenleser. Das Touchpad verfügt über Multitouch.

Das S101 arbeitet ausschließlich mit SSD Festplatten. Zur Auswahl stehen 16 GB, 20 GB, 32 GB oder 64 GB. Die Preise liegen je nach Festplatte zwischen 699 Dollar und 799 Dollar. Jetzt frage ich mich, ob bei diesem Preis nicht die Grenze eine Eee überschritten ist. Von einem Netbook kann man hier wohl kaum noch reden, denn weder Größe noch Preis sprechen dafür. Das S101 ist sicherlich ein tolles Notebook mit einem richtig coolen Design. Aber ein Eee? Nicht wirklich.

via bgr.com

Neuer Asus Eee PC 901 mit HSDPA/HSUPA

September 25th, 2008 | Posted by Frank Feil in Notebooks - (2 Comments)

Asus hat nun endlich die neuen Asus Eee Modelle mit der Nummer 901 vorgestellt. Diese verfügen nun genau wie die Modelle der Konkurrenz über eine integrierte UMTS/HSDPA-Karte. Das Display bleibt bei einer Größe von 8,9 Zoll und auch der Prozessor bleibt ein Intel Atom. Der Preis wird weiterhin mit 500 Dollar angegeben, was in Deutschland dann runden 420 € entsprechen dürfte.
Ob Asus allerdings wie Acer auch Verträge mit einem Provider abschließen wird und seine Netbooks subventioniert anbieten wird ist nicht bekannt. Bei den aktuellen Tarifen in Deutschland wird aber wohl eh so gut wie niemand darauf zurückgreifen.

via gizmodo.com

Es hat eine Bildschirmdiagonale zwischen 7 und 10 Zoll, es kostet in der Regel weit unter 500 € und kann alles was ein vollwertiger PC auch kann: das NetBook.
Als Asus im letzten Jahr das sogenannte Eee Subnotebook ankündigte war der Firma wohl selbst noch nicht klar, was für einen Hype sie auslösen würde. Info- und Fansites zu dem „Volksnotebook“ welches sich so gut wie jeder leisten kann, schossen aus dem Boden wie nichts. Als es dann endlich in den Handel kam, kam es bereits in den ersten Tagen zu Lieferschwierigkeiten auf Grund der hohen Nachfrage. Immerhin erhielt man für 300 € bis 400 € ein Notebook, welches abgesehen von der geringen Bildschirmgröße, seinen großen Brüdern in nichts nachstand. WLAN, eine Webcam, Festplatten mit bis zu 80 GB, alles war drin.

Gerade bei den ersten Modellen des Asus Eee wurde von vielen noch die geringe Bildschirmgröße kritisiert, ohne dabei die Tatsache im Auge zu behalten, dass das Gerät als reines Notebook für unterwegs konzipiert wurde und nicht fürs Arbeiten daheim.
Dennoch haben sich sowohl Asus als auch andere Hersteller die dem Trend hin zum Netbook gefolgt sind, die Kritik zu Herzen genommen und die Bildschirmdiagonale auf 8 bis 10 Zoll angehoben. Um einen kurzen Einblick zu erhalten warum ich vom „Siegeszug“ der NetBooks im Titel spreche, hier mal eine kurze Übersicht über NetBooks die in den letzten Wochen angekündigt wurden (jeweils mit Link mit näheren Infos):

Ein Blick in die Liste zeigt deutlich, dass inzwischen alle größeren Hersteller von Notebooks ein NetBook im Sortiment haben: Asus, Acer, Samsung, Toshiba, Lenovo, BenQ, uvm.. Finde ich recht beeindruckend, wenn man bedenkt, dass noch vor ein paar Monaten die einzig nennenswerte Konkurrenz zum Asus Eee, das Acer Aspire One war. Acer war nun sogar einen Schritt schneller als Asus und verkauft sein Aspire One ab November subventioniert im Zusammenhang mit einem Datentarif bei T-Mobile. Die anderen Hersteller werden folgen.

Der Hype und die Nachfrage nach NetBooks sind derzeit riesig, nur warum überhaupt? Gilly hat vorhin im Twitter folgendes geschrieben: „Netbooks = Brauch ich nicht, will ich aber, sollte ich mir nicht kaufen werde ich aber dennoch tun“. Damit beschreibt er in meinen Augen einen der maßgeblichen Faktoren, die zum Erfolg der Sub-Subnotebooks beitragen.
Bei genauerer Betrachtung liegt der Durchschnittspreis der NetBooks zwischen 350 € und 400 €. Normale Notebooks (15,4 Zoll) erhält man inzwischen bereits für 550 €. Nur muss man hier eine ganz klare Unterscheidung treffen: bei dem „normalen“ Notebook für 550 € brauch ich für die Arbeit daheim keinen extra PC, beim NetBook schon. Natürlich wird es nun Leute geben, die sagen, dass sie daheim nur ein NetBook haben, das stellt aber auf keinen Fall die Regel dar.
Somit brauch eigentlich jeder der ein NetBook hat noch einen weiteren Rechner. Nun kann man sich aber die nächste Frage stellen, warum Menschen die bisher mit einem Rechner daheim ausgekommen sind, auf einmal ein NetBook brauchen. Nur weil es jetzt NetBooks gibt, hat man nicht automatisch auch von unterwegs immer was zu erledigen, denn 400 € sind in der heutigen Zeit kein Betrag, den man einfach mal zum Vergnügen kurz ausgibt.
Ich denke, dass die meisten Besitzer eines NetBooks dieses nicht zwingend brauchen, aber von der Vorstellung einen vollwertigen PC quasi immer in der Tasche haben zu können, so begeistert sind, dass sie sich eben ein solches Gerät zulegen. Gerade wenn durch günstigere Datentarife (z.B. MoobiCent)
die Nutzung von UMTS und HSDPA noch erschwinglicher wird, wird so ein NetBook für die inzwischen vom Internet abhängige Gesellschaft immer interessanter.

Wie seht ihr die Sache? Was macht für euch den Erfolg der NetBooks aus bzw. wieso habt ihr/plant ihr die Anschaffung eines Netbooks? Geht es wirklich um eine Notwendigkeit oder spielt vielleicht doch ein gewisser Kultfaktor mit rein?

via bgr.com