HTC wird das erste LTE fähig Smartphone nach Deutschland bringen. Es soll bereits in „wenigen Wochen“ bei Vodafone zu haben sein. In dem passenden Tarif, bekommt man auch gleich ein Datenvolumen für die LTE-Nutzung. Leider gibt es bezüglich der Tarife noch keine Details. Natürlich kommt das Gerät nicht nur mit LTE klar, auch UMTS ist kein Problem. Bei der Nutzung von UMTS, ist der Download aber auf 7,2 Mbit/s beschränkt. Rein Theoretisch schafft das neue HTC-Smartphone via LTE eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s bzw. 50 Mbit/s Upload. Im Vergleich zu HSPA+, welches 42,2 Mbit/s Download schafft, hat man mit LTE mehr als die doppelte Geschwindigkeit. Allerdings muss LTE erst einmal flächendeckend ausgebaut werden. Dies dürfte meiner Meinung nach noch einige Zeit in Anspruch nehmen. 

Im Inneren des HTC Velocity 4G werkelt ein 1,5 Ghz Dual-Core-Prozessor, der von 1GB Ram unterstützt wird. Das Display hat einen Diagonale von 4,5″. Des Weiteren verfügt es über 16 GB internen Speicher. Als Betriebsystem kommt Android 2.3.7 mit der HTC Sense-Oberfläche zum Einsatz. Das Gerät wird zudem auch über eine Front- und eine Rückkamera verfügen. Diese kommen mit 1,3 und 8 Megapixeln.

 

Ich finde diese Patent-Streitereien langsam einfach nur noch nervig und lächerlich. Dennoch will ich euch das neueste Urteil des Düsseldorfer Landgerichtes nicht vor enthalten. Demnach darf Samsung weiterhin sowohl das Galaxy Tab 10.1 als auch das Galaxy Tab 8.9 nicht in Deutschland verkaufen. Laut dem Richter Wilhelm Berneke, verstößt Samsung gegen das Gesetz des unlauteren Wettbewerbs.

Dieses Urteil bezieht sich auf ein deutsches Gesetz, nicht wie die anderen Urteile auf eine europäische Norm. In den vergangenen Wochen musste Samsung in Deutschland gegen Apple zwei verlorene Verhandlungen verzeichnen. Momentan sind beide Hersteller weltweit noch in andere Prozesse verwickelt.

Das Urteil verbietet nur den Verkauf des Samsung Galaxy Tab 10.1, nicht den des Galaxy Tab 10.1N!

“Die heutige Entscheidung betrifft nicht das Nachfolgemodell Galaxy Tab 10.1 N. Hinsichtlich des Tablets Galaxy Tab 10.1 N hat das Landgericht Düsseldorf am 22.12.2011 mündlich verhandelt und wird am 09.02.2012 eine Entscheidung treffen”.

Quelle: Apfeltech.net

Der Taiwan Pressesprecher von Asus hat Nicole von Netbooknews.com mitgeteilt, dass das Asus Eee Pad Transformer Prime in Taiwan bereits am 1. Dezember und in den USA am 8. Dezember auf den Makt kommt. Leider schaut der europäische Verbraucher bis Anfang 2012 in die Röhre, denn erst dann wird es das Transformer Prime auch bei uns zu kaufen geben.


Mich hat diese Ankündigung nicht wirklich überrascht, schließlich sind wir es ja schon gewohnt meist eines der letzten Länder bzw. Regionen zu sein. Mit genaueren Terminen können wir, denke ich ab Anfang nächsten Jahres rechnen. Leider müssen sich jetzt alle, die auf das erste Quad-Core-Tablet warten noch etwas gedulden…

Quelle: AndroidPit.de

Am Black Friday wird es von Apple spezielle Sonderangebote im Apple Online Store geben. Es ist der Freitag nach Thanksgiving – sprich der 25. November 2011. An diesem „Black Friday“ bieten zahlreiche Händler ihre Produkte günstiger an. Auch Apple-Kunden kommen bei diesem Tag in den Genuss, noch steht aber nicht fest, welche Schnäppchen es von Apple geben wird. Lediglich eine Ankündigung weist auf das Event hin.

Apple Black Friday Germany

In Deutschland selbst werden sich auch einige Apple-Stores an diesem Tag beteiligen und Rabatte anbieten. Im letzten Jahr gab es das 13“ MacBook Air für 150 Euro weniger. Auch Software und Zubehör wurde vergünstigt angeboten. Sobald wir nähere Details wissen, werden wir euch hier natürlich sofort informieren. Ihr solltet allerdings nicht mit überdurchschnittlich hohen Rabatten rechnen.

Quelle: 9to5mac.com | giga.de

 

Galaxy Note vs Galaxy Nexus [Video]

Oktober 28th, 2011 | Posted by Ferris in Android - (4 Comments)

Gestern wurde in London das neue Galaxy Nexus für Europa vorgestellt. Im gleichen Atemzug wurde auch das weiße Galaxy Note gezeigt. Das Nexus ist das erstes Android-Smarpthone welches mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich ausgeliefert wird! Ich finde die Bezeichnung „SmartPad“, wie Frank das Galaxy Note nannte sehr treffenden. Denn für mich ist es weder ein reines Smartphone, dafür ist der 5,3″ Super AMOLED HD Bildschirm zu groß, noch ein Tablett. Es ist irgendetwas dazwischen. Des weiteren lässt es sich auch mit einen Stylus bedienen. Trotz des großen Displays ist es nur 9,65mm dick. Ich finde, dass Samsung das Design hierbei sehr gut gelungen ist. Leider ist noch nicht bekannt, ob das Samsung Galaxy Note ein Update auf Androide 4.0 bekommt. Jedoch spricht vieles dafür. Denn besonders für die Bedienung mit dem Stift würde es sich anbiete, denn Ice Cream Sandwich unterstützt diese Form bereits nativ. In dem folgendem Video seht ihr den Unterschied von Gingerbread zu Ice Cream Sandwich. Alles wirkt etwas flüssiger, durchdachter und einfach angenehmer! Das Nexus wir ab dem 17. November auch in Deutschland verfügbar sein.

Quelle: Stereopoly.de

Das Urteil steht fest. Es bedeutet das Ende für das Galaxy Tab 10.1 hier in Deutschland. Wie die zuständige Richterin endgültig entschieden hat, kommt es zu einem Verkaufsstopp des Galaxy Tab 10.1 in Deutschland. Die Richterin erkannte in keinster Weise die zahlreichen, strittigen Punkte der Argumentation von Samsung. Dem Urteil zu Folge verstößt das koreanische Unternehmen mit dem Galaxy Tab 10.1 gegen das europäische Geschmacksmuster, das seit 2004  Apple angehört, lange vor dem Vertrieb des iPad. Eine herbe Niderlage für Samsung. Wie wird es weitergehen? Offenbar wird Samsung in Berufung gehen. Der Antrag ist bereits eingereicht worden. Ferner stellt sich die Frage, wie viel Zeit bei einem weiteren Prozess verloren gehen wird. Spätestens 2012 verliert das Galaxy Tab 10.1 an Glanz und Attraktivität, keine guten Aussichten. Bereits im Lager der Händler gelagerte  Tablets dürfen noch weiterverkauft werden, auch europaweit (außer in Deutschland) kann das Galaxy Tab 10.1 weiter vertrieben werden.

[showhide type=“pressrelease“]

Die 14c. Zivilkammer des Landgerichts Düsseldorf hat heute über den Widerspruch der Firma Samsung gegen die von der Firma Apple erwirkte einstweilige Verfügung vom 09.08.2011 (Az.: 14c O 194/11) entschieden.
Die Kammer hat die einstweilige Verfügung im Hinblick auf die deutsche Samsung Electronics GmbH in vollem Umfang aufrechterhalten, so dass es diesem Unterneh-men im Bereich der gesamten Europäischen Union untersagt bleibt, das Produkt „Samsung Galaxy Tab 10.1“ zu benutzen, insbesondere herzustellen, anzubieten, in den Verkehr zu bringen, einzuführen, auszuführen und/oder zu diesen Zwecken zu besitzen.
Hinsichtlich der Firma Samsung Electronics Co. Ltd. mit Sitz in Süd-Korea hat die Kammer die Untersagung hingegen auf Deutschland beschränkt. Zur Begründung hat die Kammer im Wesentlichen ausgeführt, dass sie gegenüber einem Unterneh-men mit Sitz außerhalb der Europäischen Union nur dann für ein europaweites Ver-bot zuständig sein könne, wenn dieses Unternehmen eine deutsche Niederlassung habe. Dies sei jedoch mit Blick auf die Firma Samsung Electronics GmbH zu vernei-nen, da diese eine rechtlich selbständige Gesellschaft sei und im Rechtsverkehr im eigenen Namen auftrete und Geschäfte tätige.
Soweit in der Widerspruchsverhandlung vom 25.08.2011 noch offen geblieben ist, ob die für den Erlass einer einstweiligen Verfügung erforderliche Dringlichkeit gege-ben war (siehe Pressemitteilung Nr. 012/2011), hat die Kammer diese Frage nun-mehr bejaht, weil für die Firma Apple erst nach Erscheinen eines entsprechenden Artikels in der Fachzeitschrift „CHIP“ am 18.07.2011 hinreichend sicher erkennbar gewesen sei, wie die endgültige Version des für den deutschen Markt bestimmten Produkts aussehen sollte. Danach habe die Firma Apple jedoch unverzüglich ge-handelt und den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung eingereicht.
Zwar seien möglicherweise schon zu einem früheren Zeitpunkt Abbildungen des Produkts auf der Website der Firma Samsung einzusehen gewesen. Diesen sei in-dessen nicht hinreichend deutlich zu entnehmen gewesen, dass sie das für die Markteinführung in Deutschland vorgesehene Produkt zeigten. Gegen die heutige Entscheidung steht beiden Parteien das Rechtsmittel der Beru-fung zu, über die das Oberlandesgericht Düsseldorf zu entscheiden hätte.
Das Urteil wird voraussichtlich binnen einer Woche kostenfrei in der Rechtspre-chungsdatenbank nrwe.de abrufbar sein.
Düsseldorf, 09.09.2011

Quelle: lg-düsseldorf

[/showhide]

 

Wer plant, das neue iPad 2 von Apple in diesem Jahr zu kaufen und in Deutschland wohnt, kann sich unter Umständen wieder auf einen drei Monate späteren Verkaufsstart als in den USA einstellen – zumindest wenn man einer Meldung von macnotes glaubt.

Aus dieser geht hervor, dass das neue iPad 2 in den USA wohl entweder am 2. April 2011 oder am 9. April 2011 auf den Markt kommen wird. Zunächst wird dieses exklusiv in den USA zu haben sein. Weitere Länder, darunter auch Deutschland, sollen erst drei Monate später folgen. Im Prinzip also das gleiche Szenario wie im letzten Jahr.

Viele werden garantiert wieder auf Importmodelle zurückgreifen, da die Nachfrage nach dem iPad 2 in Deutschland bereits jetzt relativ groß ist.

Microsoft hat seinen Entertainment-Dienst Zune offiziell für Europa bestätigt.
Musik- und Video-Downloads sollen im Herbst für PCs, Smartphones und die Spielkonsole Xbox 360 verfügbar sein.

Für den PC wird es eine spezielle Software geben und mit der Xbox 360 erhält man über Xbox Live Zugang zum Service.

Die neuen Smartphones mit dem Betriebssystem Windows Phone 7 haben dieses Dienst bereits ab Werk vorinstalliert.Deshalb macht es auch Sinn, dass Microsoft seinen Dienst noch in diesem Jahr auf den Markt bringt. Denn HTC will sein HD7 mit Windows Phone 7 schon im Oktober anbieten.

Die Musik wird ohne Kopierschutz im MP3-Format angeboten. Microsoft hat ca. acht Millionen Songs von allen großen Musik-Labels im Angebot.
Zu den Preisen äußerte sich das Unternehmen bisher noch nicht.
Allerdings wird es in Deutschland den „Zune-Pass„, mit dem man unbegrenzten Zugriff auf die Musik erhält (Flat), vorerst nicht geben.

Mit diesem Service stehe Microsoft in direkter Konkurrenz zu Apples iTunes.
iTunes hat mehr als zehn Milliarden Lieder verkauft und bietet ebenfalls Videos an.
Es wird also schwer diese Nuss zu knacken (oder besser gesagt den Apfel). =)

Zum Weihnachtgeschäft möchte Google auch noch einen eigenen Musik-Dienst eröffnen…
Was denkt ihr? Wer macht das Rennen?



Nach einem serverseitigen Fehler ist der Artikel von eben leider im Nirvana verschwunden. Aus diesem Grund hier nochmal von Anfang an. Apple hat gestern den Verkaufsstart des iPad / iPad 3G in Deutschland für den 28. Mai 2010 angekündigt – auch die Preise des iPad wurden wenig später bekannt gegeben. Diese haben für viel Aufsehen und Diskussionen gesorgt, kostet das iPad WiFi 16 GB in Deutschland doch 514 Euro während es in Spanien nur 479 Euro kostet. Einen ausführlichen Kommentar zu den Preisen des iPad findet ihr hier.

Im Endeffekt muss der Preis nun als gegeben akzeptiert werden und deshalb interessiert mich nun nur noch: welches iPad Modell holt ihr euch, wenn ihr euch überhaupt eines holt? Rockt the Vote!

[poll id=“29″]

Heute Mittag wurden bereits die Preise des Apple iPad in Deutschland von Engadget genannt und unter anderem auch hier bei mir an euch weitergegeben. Wie sich nun zeigt, waren die Informationen von Engadget falsch. Tatsächlich kostet das Apple iPad / iPad 3G in Deutschland doch mehr, wie aus einer mir gerade zugeleiteten Pressemitteilung von Apple hervorgeht. Hier nun die neuen Preise:

Apple iPad 16 GB mit WLAN – 514 Euro

Apple iPad 32 GB mit WLAN – 614 Euro

Apple iPad 64 GB mit WLAN – 714 Euro

Apple iPad  3G 16 GB mit WLAN und UMTS / HSDPA – 614 Euro

Apple iPad  3G 32 GB mit WLAN und UMTS / HSDPA – 714 Euro

Apple iPad  3G 64 GB mit WLAN und UMTS / HSDPA – 814 Euro

Preise & Verfügbarkeit
iPad Wi-Fi ist in Deutschland als 16GB-Modell für einen Preis von 514 Euro inkl. MwSt., als 32GB-Modell für 614 Euro inkl. MwSt. und als 64GB-Modell für 714 Euro inkl. MwSt. erhältlich. Die Wi-Fi + 3G-Modelle des iPad kosten als 16GB-Modell 614 Euro inkl. MwSt., als 32GB-Modell 714 Euro inkl. MwSt. und als 64GB-Modell 814 Euro inkl. MwSt.. iPad wird über den Apple Store (www.applestore.de), die Apple Retail Stores und ausgewählte Apple Fachhändler vertrieben. Die iBooks App für iPad, die Apples iBookstore enthält wird als kostenloser Download ab dem 28. Mai aus dem App Store bereit stehen.