Macotakara aus Japan berichtet von der Fertigstellung eines 15-Zoll-Displays für ein zukünftiges MacBook Air. Durch die Entwicklung könnte Apple bereits 2012 die beiden Baureihen MacBook Air und MacBook Pro miteinander verschmelzen. In den neuen Modellen sollen dann die Ivy-Bridge-Prozessoren mit 22-Nanometer-Architektur aus dem Hause Intel zum Einsatz kommen. Diese werden zurzeit für den Frühling nächsten Jahres erwartet.

Bei Vorstellung der zweiten Generation des MacBook Airs bewarb Steve Jobs die Modellreihe als die Zukunft des Notebooks. Spätestens nach den ersten Verkaufszahlen war klar, dass Apple mit dem Update einen Volltreffer landete.

Während sich das MacBook Air eher an Konsumenten richtet, greifen Profis eher zum MacBook Pro wegen der größeren Rechenleistung und den benötigten Anschlüssen. Mit Thunderbolt haben MacBook Air Besitzer der aktuellen Generation bereits den wichtigsten Anschluss für die Zukunft. Durch die neuen Prozessoren dürfte dann die Rechenleistung der MacBook Pros in das dünne MacBook Air Gehäuse passen.

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Für heute wird Apples neues Betriebssystem Mac OS X Lion erwartet. Entwickler können inzwischen schon Apps für den Mac App Store einreichen, die für Lion optimiert sind. Ebenfalls für diese Woche werden die neuen MacBook Air und Mac Pro Modelle erwartet. Der unbekannte Mr. X ließ  9to5Mac Listen mit den neuen Modellen des Mac Pro und des MacBook Air  zukommen.

Diese lassen auf jeweils 4 Standardkonfigurationen schließen. Beim MacBook Air zwei für die 11″ Variante und zwei für die 13″ Variante. Als Prozessor soll die neue Sandy-Bridge Architektur zum Einsatz kommen. Auch der Thunderbolt Anschluss gilt als sicher für die neuen Modelle. Das Gehäuse soll identisch bleiben, da Apple dieses erst im letzen Oktober aufgefrischt hat. Noch nicht sicher ist allerdings, ob Apple bei der neuen Generation des MacBook Air wieder auf eine beleuchtete Tastatur  setzen wird. Über diese würden sich sicherlich viele Kunden sehr freuen.

MacBook Air

  • MC965LL/A – K21, BETTER, BTR-USA (11-Zoll MBA – Einsteiger)
  • MC966LL/A – K21, BETTER, BTR-USA (11-Zoll MBA – höhere Ausstattung)
  • MC967LL/A – K21, BETTER, BTR-USA (13-Zoll MBA – Einsteiger)
  • MC969LL/A – K21, BETTER, BTR-USA (13-Zoll MBA – höhere Ausstattung
Über den neuen Mac Pro gibt es dagegen weniger Informationen. Lediglich ein neuer  Formfaktor ist seit längerem im Gespräch. Auch im Mac Pro wird Apple den neuen Thunderbolt Anschluss verbauen. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass Apple die neuen Geräte bereits mit Mac OS X Lion ausliefern wird.
Mac Pro
  • MC936LL/A – J40, ULTIMATE – USA (Mac Pro)
  • MC815LL/A – J40l, BETTER – USA (Mac Pro)
  • MC816LL/A – J40, BEST – USA (Mac Pro)
  • MC914LL/A – J59 BEST – USA (Mac Pro Server)
Quelle: Maclife

Heute kündigte Apple bereits seine alljährliche Back-to-School Aktion an, bei der es beim Kauf eines Mac eine 75 € Gutscheinkarte für die digitalen Stores von Apple gibt. Doch auch Amazon gibt dieser Tage Rabatte auf den iMac 27″ und das aktuelle MacBook Pro. Der Großhändler gibt derzeit 10 % Rabatt auf die Geräte, was beim kleinsten iMac 27″ mit einem 2,7 GHz Quad-Core Intel i5 Prozessor, zwei Thunderbolt Ports und einer Terabyte Festplatte ca. 130 € Nachlass entspricht.

Das ist durchaus ein gutes Angebot, bei dem die Lieferung auch kostenlos ist. Das gängige Zubehör wie Magic Mouse ist auch dabei. Den iMac findet man hier auf der Amazon Webseite. Zum Vergleich, im Apple Online Store kostet der gleiche iMac 1649 €. Das MacBook Pro 13″ gibt es deshalb ab 1039 € bei Amazon, während man bei Apple mindestens 1149 € hinblättern muss.

Quelle: Apfeleimer

Apple zeigte heute zwischen 19 und 20 Uhr die neusten Produkte zum Thema Mac und iOS. Zuerst kam Steve auf die Bühne und präsentierte einige Zahlen. Mittlerweile gibt es 200 Millionen iOS Geräte. Davon 25 Millionen iPads.

 

 

Mac OS X Lion

Danach wurde die kommende Mac OS X Version Lion vorgestellt. Große Überraschungen bleiben aus. Der bekannte Mac App Store wird genau so einzug finden wie das Launchpad und Mission Control. Auch AirDrop und Auto Save scheinen wichtige und hilfreiche Funktionen im Alltag zu sein. Ausführlich werden die neue Features hier erklärt. Mac OS X Lion kann direkt und nur aus dem Mac App Store geladen werden. Es soll noch im Juli verfügbar sein und der Download wird 4 GB groß sein. Anwender müssen außerdem nichts machen, denn Lion wird automatisch installiert. Der Download im Mac App Store soll 23,99 € kosten.

 

iOS 5

Auch iOS 5 wurde in einer Beta präsentiert. Entwickler erhalten noch heute eine iOS 5 Beta um ihre Apps anzupassen. Große Neuerungen sind unter anderem die systemweite Twitter Integration, die sich auch in die Kontakte, Safari, Maps und YouTube App einbindet. Der neue Safari Browser kann Webseiten Inhalte nun auch direkt per Mail versenden. Im Newsstand im App Store werden nun Magazine und Zeitschriften zusammengefasst. Auch ein neues Benachrichtungssystem gibt es. In Mail kann man nun mit einer einfachen Wischgeste immer zum Posteingang gelangen. Es wird nun kein Mac oder PC mehr benötigt, um das iPhone nach dem Kauf zu aktivieren. Es gibt außerdem die neue App iMessage. Ein neuer Messaging-Service, der alle iOS5-Anwender verbindet. Weitere ausführliche Informationen zu iOS 5 findet ihr hier.

 

iCloud

Am spannendsten wurde es als Apple seinen neuen Cloud Dienst namens iCloud vorstellte. Seit letztem Jahr gab es immer wieder Gerüchte um einen Mobile Me Nachfolger und jetzt ist es endlich soweit. Was machen, wenn der Song, den man gerade auf dem iPhone gekauft hat, nicht auf dem Mac ist? Man muss synchronisieren. Damit steht der Mac im Mittelpunkt, nun soll aber die Cloud diesen Mittelpunkt bilden. Alle Daten die in der Cloud liegen werden automatisch auf alle Geräte übertragen.

In MobileMe gab es drei wichtige Dienste: Kontakte, Mail und der Kalender. Alles wurde komplett neu programmiert. iCloud wird nun zu MobileMe und kostet nichts. Neue Kern-Apps neben Kalender, Kontakte und Mail: iBooks, App Store und Backups. Alle Apps liegen in Cloud. Tägliche Backups von gekaufter Musik, gekauften Apps und Books sowie Fotos und Videos, Geräte- und App-Einstellungen werden angefertigt. iWork arbeitet nun mit der neuen Backup-Methode. Gespeicherte Dokumente werden automatisch auf alle Geräte gepushed. Mit iCloud kann man mit verschiedenen Geräten arbeiten und hat immer alles dabei, so das Fazit. Programmierschnittstellen für Entwickler ermöglichen, dass andere Programme die iCloud unterstützen können.

Außerdem gibt es jetzt iTunes auch als Cloud App. Musik ist damit auf allen Geräten verfügbar. Jobs erklärte, dass man Musik nicht hochgeladen werden muss, wenn sie im iTunes Store verfügbar ist. Die Funktion nennt sich „iTunes Match“ und ist für 25 US-Dollar im Jahr in den USA erhältlich. Man erhält 256kbps-Kopien der eigenen Songs. Entscheidet man sich für den Dienst wird die Musik Bibliothek gescannt. Auch Musik, die nicht bei iTunes gekauft wurde sondern nur importiert wurde ist dann in der iCloud verfügbar, wenn der Titel auch in iTunes verfügbar ist. Dort gibt es mittlerweile 18 Millionen Titel und damit eine große Auswahl. Weitere Infos findet ihr auf der Apple Webseite.

Quelle: Engadget

Macworld berichtet dieser Tage, dass die aktuellen MacBook Air Modelle seit dem Update auf 10.6.7 an 3D-Grafikleistung verloren haben. Beide Modelle, also 11 und 13 Zoll, weisen nun geringere Bildraten beim Spielen auf. Die MacBook Airs der älteren Generationen scheinen davon nicht betroffen zu sein.

Getestet wurde mit dem Benchmark Programm Speedmark 6.5 und dem Spiel Call of Duty 4. Dabei soll die Bildrate bei dem 11-Zoll-Gerät von 37 auf 9,2 und beim 13-Zoll Modell sogar von 40,3 auf 9,2 Bilder pro Sekunde gefallen sein. Auch wenn das MacBook Air wohl nicht als Spiele Computer gekauft wird ist ein solcher Leistungsabfall nicht hinnehmbar. Viele Anwender berichten bereits in Foren, dass sie von dem Problem betroffen sind. Hoffentlich wird Apple das Problem bald mit einem Software Update beheben.

 

Quelle: MacworldMaclife

Eben hatten wir bereits berichtet, dass Apple dem MacBook Pro ein neues Design spendieren wird. Eventuell ist das neue Gehäuse sogar aus Liquid und dementsprechend in einer anderen Farbe. Was Liquid eigentlich ist und ob es beim MacBook Pro zum Einsatz kommen könnte, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.

Nun aber zu den aktuellen Gerüchten. Seit Apple die 2. Generation des MacBook Air vorgestellt hat, verkauft diese sich wie warme Semmel. Halb so viele Geräte wie vom Macbook Pro seinen demnach verkauft worden. Vergleicht man die Verkaufszahlen der Vorgängerversion des MacBook Air ist eine deutliche Absatzsteigerung zu erkennen. Die Leute schätzen am MacBook Air unter anderem, dass es nach dem Ruhezustand sofort wieder „da“ ist. AppleInsider berichtet nun, dass Apple zukünftig auch im MacBook Pro auf SSD’s bzw. Flashspeicher setzen werde. Im Gegensatz zum Air soll im MacBook Pro zusätzlich noch eine normale HDD verbaut sein um dem Anwender genügend Speicherplatz zu bieten. Dafür müsse allerdings das Optische Laufwerk weichen.

Außerdem sollen in allen MacBook Pro Modellen Core i Prozessoren der Sandy Bridge Baureihe zum Einsatz kommen. Auch bei der Akkulaufzeit setzt Apple nochmals einen drauf. Bis zu 12 Stunden seien nun beim 13″ MacBook Pro drin. Beim 15″ MacBook Pro soll man 11 Stunden ohne Netzteil arbeiten können.  Wie beim 13″ Air bekommt das 13″ Pro nun ein Display mit einer Auflösung von 1440 x 900 Pixeln. Wenn Apple seine jährlichen Produktzyklen einhält, ist mit einem neuen MacBook Pro im März zu rechnen.

Quellen: AppleInsider, Maclife, Maclife