Jan 20, 2012

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Polar WearLink Pulsgurt mit Bluetooth für Smartphones im Test

Das Smartphone ist für viele inzwischen auch eine Art Personal Trainer. Bei vielen Sportarten macht es durchaus Sinn, nicht nur die gelaufene Strecke oder Geschwindigkeit im Überblick zu behalten, sondern auch den Puls. Anstatt auf klassische Pulsuhren zurückzugreifen, bieten einige Hersteller inzwischen auch Pulsgurte an, die direkt mit dem Smartphone verbunden werden können. Einen davon habe ich für euch getestet: den Polar WearLink Pulsgurt mit Bluetooth.

Zu Beginn möchte ich gleich darauf hinweisen, dass es sich auch beim Kauf eines Pulsgurts lohnen kann, auf das Kleingedruckte zu achten. Dort wird man nämlich herausfinden, dass der Polar WearLink Pulsgurt mit Bluetooth für Smartphones nicht mit Geräten mit iOS oder Windows Phone kompatibel ist. Theoretisch hätte man sich das natürlich auch denken können, denn jeder weiß ja, dass Apple die Bluetooth-Restriktionen erfunden hat und Microsoft diesem Beispiel gefolgt ist. Was bleibt ist die Nutzung des Pulsgurts in Verbindung mit Android-Smartphones und das habe ich auch getan.

Für einen Preis von rund 65 € liefert Polar einen hervorragend verarbeiteten Pulsgurt, der sicheren Halt und ordentlichen Tragekomfort bietet. Wie ihr später im Video sehen könnt, muss der Sender einfach mit dem Gurt verbunden werden und schon kann es losgehen. Um den Polar WearLink zu nutzen, braucht man selbstverständlich eine passende Anwendung aus dem Android Market. Ich habe mich für Runtastic Pro entschieden. Sobald die App installiert ist, kann das Abenteuer beginnen.

Abenteuer sage ich deshalb, da ich die Möglichkeit hatte den Pulsgurt mit unterschiedlichen Android-Smartphones zu testen und deshalb auch auf unterschiedliche Probleme stieß: die App bekommt kein GPS-Signal, die App findet den Pulsgurt nicht, die App stürzt ab nachdem der Pulsgurt gefunden wurde, usw.. Hat man sich dann einige Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt, kommt man irgendwann zu dem Punkt an dem der Pulsgurt mit dem Android-Smartphone verbunden ist und ein einwandfreies Signal überträgt. Dann kann es losgehen und es funktioniert auch alles. Je nachdem wo man sein Smartphone aufbewahrt hat, man stets den Überblick über den aktuellen Puls. Nach Beenden der Trainingseinheit gibt es dann die dazu passenden Statistiken.

http://www.youtube.com/watch?v=hwEOyPz8Mvg

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der Polar WearLink Pulsgurt mit Bluetooth ein gutes Preis-Leisungs-Verhältnis bietet und einem den Kauf beziehungsweise das Tragen eines zusätzlichen Pulscomputers erspart. Wer nur sehr unregelmäßig sportlichen Aktivitäten nachgeht, sollte aber vielleicht doch zu einer günstigen Pulsuhr greifen, die bereits ab 30 € zu haben ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Polar WearLink mit unterschiedlichen Smartphones unterschiedlich gut zusammenarbeitet, weshalb ich jedem nur empfehlen kann, zunächst zu testen, ob alles reibungslos läuft. Das erspart viel Frust beim Training.

Für diejenigen unter euch, die sich nun fragen, ob es keine passende Lösungen für das iPhone gibt, sei gesagt: die gibt es, für das iPhone 4S. Der Pulsgurt nennt sich Wahoo Fitness BlueHR und arbeitet via Bluetooth Smart mit dem iPhone 4S zusammen. Leider konnte ich diesen noch nicht testen. Für alle älteren iOS-Devices gilt: ohne zusätzliche Dongle läuft nichts.

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Dez 11, 2011

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Will Apple Bluetooth-Unterstützung zu AirPlay hinzufügen?

Laut Macotakara, hat Apple auf dem MFI Technology Summit in Shenzen mitgeteilt, dass sie das AirPlay-Protokoll um Bluetooth 4.0 erweitern möchten.  Der MFI-Chip (Made for iPhone/ iPod/ iPad) wird in einer überarbeiteten Version erscheinen, in der auch ein Bluetooth 4.0-Empfänger verbaut seien wird. Dadurch, dass Apple Bluetooth integriert , rechnen sie damit, dass in der nächsten Zeit viel mehr AirPlay-Geräte erscheinen werden.



Ich finde diesen Schritt durchaus positiv, denn AirPlay ist wirklich praktisch, da das lästige anstecken entfällt und man auch die Möglichkeit hat, Video und Fotos zu streamen. Bereits jetzt sind unteranderem im  iPhone 4S, MacBook Air und dem Mac Mini Bluetooth 4.0-Chips verbaut. Als das iPhone 4S vorgestellt wurde, war es das erste Smartphone, dass bereits über den neuen Standard verfügte!

Quelle: iPhonehacks.com

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Jul 29, 2011

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Review: Jawbone JAMBOX im Test – kleiner Lautsprecher mit großem Sound [Video]

Vor Jahren hatte ich bereits ein Headset von Jawbone. Seit dieser Zeit weiß ich, dass die Firma für erstklassige Qualität und Verarbeitung steht. Kein Wunder also, dass auch die neue Jawbone JAMBOX, die ich in den letzten drei Wochen ausführlich für euch testen konnte, zu überzeugen weiß. Das Motto lautet: klein aber fein. Die Jawbone JAMBOX ist ein kabelloser Lautsprecher, der gleichzeitig auch als Freisprechanlage zusammen mit einem Mobiltelefon genutzt werden kann. Und noch viel mehr.

Natürlich stellt man sich die Frage, warum so ein kleines Gadget, wie die Jawbone JAMBOX rund 185 Euro kostet. Zunächst hätten wir da das recht individuelle Design der JAMBOX. Es gibt diese in vier verschiedenen Farben, jeweils mit anderen Konturen. Weiterhin ist die JAMBOX extrem leicht und portabel. All das bei einer Akkulaufzeit von rund 10 Stunden. Und wenn ich leicht sage, meine ich das auch so. In einer Akten- oder Handtasche fällt die JAMBOX kaum auf und kann überall hin mitgenommen werden. Bemerkbar macht sich der Lautsprecher erst dann, wenn er aktiviert wird. Sofort zeigt sich die Power, die in dem Gerät steckt.

85 dB. Das ist ordentlich. Theoretisch kann die Jawbone JAMBOX mit jedem anderen Device verbunden werden, das über Bluetooth oder einen 3.5 mm Audioausgang verfügt. Unabhängig davon, ob via Bluetooth oder Kabel verbunden, habe ich im Test keine Unterschiede beim Sound bemerkt. Egal ob Höhen oder Tiefen, die JAMBOX meistert alles mit Bravour. Auf maximale Lautstärke gestellt, lässt sich dann schon auch einmal ein großer Raum beschallen.

[amazon-product align="right" region="us"]B004E10KI8[/amazon-product]Man kann die JAMBOX, wie bereits angesprochen, zusammen mit einem Mobiltelefon auch als Freisprechanlage nutzen. Bürostyle. Nett, für mich aber nichts, was unbedingt nötig ist. Sehr cool ist dagegen die Möglichkeit, die JAMBOX via MyTalk mit Updates zu versorgen. Ein intelligenter Lautsprecher also. In dieser Hinsicht hat Jawbone ganze Arbeit geleistet.

Für wen eignet sich die Jawbone JAMBOX? Für jeden der gerne guten Sound hat – auch unterwegs. Sei es nun um Musik zu konsumieren oder auch beim Zocken eines 3D-Shooters auf dem iPad. Wer nicht gerade ein 50 qm großes Wohnzimmer hat, wird auch in den heimischen vier Wänden ausreichend von der JAMBOX beschallt. Kabellos. Unkompliziert. Immer einen Blick wert.

Noch Fragen? Dann her damit!

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Feb 4, 2011

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Gewinnspiel: ZAGGmate Bluetooth-Tastatur und Case für das iPad [Update]

So Freunde der Nacht. Ich habe im Monat Februar Geburtstag und möchte euch deshalb auch mal wieder ein kleines Geschenk machen. Wie mache ich euch am Besten ein Geschenk? Genau: mit einem neuen Gewinnspiel.

Ich habe mir überlegt, was für euch interessant sein könnte und da ist mir die ZAGGmate Bluetooth-Tastatur für das iPad in den Sinn gekommen, die ich kürzlich für euch testen durfte. Ich finde die ZAGGmate Tastatur für das iPad eine nette Ergänzung, vor allem auf Grund der hochwertigen Verarbeitung. Das ZAGGmate mit Bluetooth-Tastatur ist derzeit für 99 Euro hier erhältlich.

Und genau so ein ZAGGmate könnt ihr nun hier gewinnen. Was müsst ihr dafür tun?

Viel Glück euch allen! Das Gewinnspiel endet am 1. März 2011!

UPDATE: Gewonnen hat: MaKMaksan! Herzlichen Glückwunsch! Das nächste Gewinnspiel folgt in Kürze!

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Jan 9, 2011

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ZAGGmate Bluetooth-Tastatur und Case für das iPad im Test

Schon im Dezember habe ich euch das neue ZAGGmate vorgestellt, eine Mischung aus Bluetooth-Tastatur und Schutzhülle für das iPad. Inzwischen ist auch ein Rezensionsexemplar bei mir angekommen und ich habe das ZAGGmate für euch ausführlich unter die Lupe genommen. Für meinen Teil muss ich sagen, dass ich großen Gefallen an dem Konzept gefunden habe.

Für inzwischen 99 Euro bekommt man das ZAGGmate und damit eine vollwertige Bluetooth-Tastatur und gleichzeitig ein stylisches Case für das iPad. Ich habe im Video für euch alles zusammengefasst, deshalb an dieser Stelle nur ein paar Dinge, die mir am wichtigsten erscheinen: die Verarbeitung des ZAGGmate ist top, allerdings wird die Rückseite des iPad nicht vor Kratzern geschützt, es sei denn, man benutzt eine Schutzfolie. Die Verbindung via Bluetooth funktioniert tadellos und auch das Tippen auf der Tastatur gestaltet sich recht komfortabel. Es ist natürlich etwas schade, dass zumindest mein Exemplar über ein US-Tastaturlayout verfügt. Man kann dies zwar umstellen, die Bezeichnungen auf den Tasten bleiben jedoch. Wer wie ich blind tippt, wird daran aber wohl keinen Anstoß nehmen.

Mit dem ZAGGmate wird das iPad quasi zum kleinen Notebook, was manche kritisieren. Hierzu habe ich ebenfalls am Ende des Videos Stellung genommen, weshalb ich auch dieses Thema nicht vertiefen möchte. Auf den ersten Blick mag der Preis von 99 Euro für den ein oder anderen als recht hoch erscheinen, für Material, Verarbeitung und Funktionlität des ZAGGmate ist dieser aber vollkommen angemessen (gerade wenn man bedenkt, dass manche KFZ-Halterung für das iPhone schon über 80 Euro kostet).

In diesem Sinne kann ich das ZAGGmate nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer guten Kombi aus Tastatur und Case für das iPad ist. Weitere Details gibt es im Video! Bestellen lässt sich das ZAGGmate derzeit ausschließlich hier.

ZAGGmate Bluetooth-Tastatur und Case für das iPad im Test from Frank Feil on Vimeo.

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Dez 18, 2010

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ZAGGmate mit Bluetooth-Tastatur für das iPad verfügbar – für 79 Euro jetzt kaufen

Ein Tablet zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es schön flach ist und via Touchscreen alles bedient werden kann. Dennoch kennt wohl jeder das Problem, welches immer dann auftritt, wenn man längere Texte tippen möchte: es ist einfach müßig mit der Software-Tastatur und dauert wesentlich länger als mit einer echten Tastatur.

Nun ist die Bluetooth-Tastatur von Apple für das iPad nicht wirklich der Hit, da man diese immer mitschleppen muss und das iPad nur hochkant aufstellen kann. Lange habe ich nun darauf gewartet, dass es auch auf dem deutschen Markt eine elegantere Lösung gibt. Nun ist es soweit. Das iPad Case ZAGGmate mit Bluetooth-Tastatur ist pünktlich zu Weihnachten in begrenzter Stückzahl in Deutschland erhältlich. Der Preis ist mit 79 Euro nicht allzu hoch angesetzt und Bestellungen werden hier entgegengenommen.

Wenn alles gut geht, bekomme ich in der nächsten Woche ein Sample des ZAGGmate und werde euch dieses dann hier ausführlich vorstellen und testen.

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