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Die Bluetoothtechnologie wird stetig verbessert. Die neuesten Vorteile sind der sehr geringe Stromverbrauch und eine theoretisch erhöhte Bandbreite. Wie sich der Inateck BTA-CSR4B5 Bluetooth Adapter in Sachen Leistung und Kompatibilität schlägt, erfahrt ihr im Review.

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LC-Power Cubetron Bluetooth Lautsprecher

Ein ungewöhnlicher und gutaussehender portabler Bluetooth-Lautsprecher namens Cubetron wurde vor einiger Zeit von LC-Power vorgestellt. Mit dem sehr innovativen Design sieht der Lautsprecher sehr schick aus und hat coole Features. Mehr dazu erfährt ihr im Review.

LC-Power Cubetron

 

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Alle guten Dinge sind drei. So sagt man es und das hat man sich scheinbar auch bei Jawbone gedacht, denn nach der Jambox und dem großen Bruder der Big Jambox gibt es nun auch die Mini Jambox.

Ich hatte alle drei Modelle schon einmal im Test und war stets begeistert was die Ingenieure bei Jawbone aus den kleinen Kästchen für einen Ton herauszaubern konnten. So waren meine Erwartungen an die neuste Kreation dementsprechend hoch.

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Die Digitus Color Soundbar ist ein stylischer Lautsprecher mit Bluetooth-Funktion, sodass Laptop, Computer, Smartphone, Tablet oder andere Bluetooth-fähige Geräte damit verbunden werden können. Ein besonderes Highlight sind die verschiedenen zur Auswahl stehenden Farben der Frontcover. Der Lautsprecher kann mit Netzteil stationär betrieben werden, aber auch wegen der kompakten Bauweise gut transportiert werden.

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Digitus Rock Bass (3)

Wir haben bereits den Stereo Bass von Digitus testen können. Etwas günstiger bekommt man den Digitus “Rock Bass” Lautsprecher, den wir euch in diesem Review vorstellen werden. Beim Rock Bass Lautsprecher handelt es sich um zwei portable Lautsprecher mit Bluetooth. Somit lässt sich der Lautsprecher mit Smartphones, Tablets, Notebooks und MP3-Player verbinden und von der Ferne aus bedienen. Für den Alltag eignet sich der RockBass wegen der kompakten Bausweise sehr gut. Problemlos passt der Lautsprecher in die Hosentasche und kann mitgeführt werden. Doch wie gut schneidet der tragbare Aktivlautsprecher beim Musikgenuss ab?Digitus Rock Bass (3)

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Digitus Bluetooth Audio Receiver

Für die kabellose Übertragung von Musik von PCs, Smartphones und Bluetooth-fähigen Musikmodulen an Lautsprechersysteme und Co. bietet Digitus eine einfache Lösung: Mit dem Digitus Bluetooth Audio Receiver könnt ihr schnell und unkompliziert Musik übertragen.

Digitus Bluetooth Audio Receiver

 

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Microlab MD212 Bluetooth Wireless Portable Stereo Speaker

Unter der Bluetooth Kategorie findet man viele Gadgets, vor allem für den portablen Bereich für Lautsprecher. Wer auf der Suche nach handlichen und kabellosen Lautsprechern Ausschau hält, sollte ein Auge auf unser Review werfen.

Eine preisgünstige Alternative stellt Microlab mit dem Produkt MD212 her und wie das Produkt abschneiden wird, erfährt ihr in unserem kurzem Review.

Microlab MD212 Bluetooth Wireless Portable Stereo Speaker

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Das Smartphone ist für viele inzwischen auch eine Art Personal Trainer. Bei vielen Sportarten macht es durchaus Sinn, nicht nur die gelaufene Strecke oder Geschwindigkeit im Überblick zu behalten, sondern auch den Puls. Anstatt auf klassische Pulsuhren zurückzugreifen, bieten einige Hersteller inzwischen auch Pulsgurte an, die direkt mit dem Smartphone verbunden werden können. Einen davon habe ich für euch getestet: den Polar WearLink Pulsgurt mit Bluetooth.

Zu Beginn möchte ich gleich darauf hinweisen, dass es sich auch beim Kauf eines Pulsgurts lohnen kann, auf das Kleingedruckte zu achten. Dort wird man nämlich herausfinden, dass der Polar WearLink Pulsgurt mit Bluetooth für Smartphones nicht mit Geräten mit iOS oder Windows Phone kompatibel ist. Theoretisch hätte man sich das natürlich auch denken können, denn jeder weiß ja, dass Apple die Bluetooth-Restriktionen erfunden hat und Microsoft diesem Beispiel gefolgt ist. Was bleibt ist die Nutzung des Pulsgurts in Verbindung mit Android-Smartphones und das habe ich auch getan.

Für einen Preis von rund 65 € liefert Polar einen hervorragend verarbeiteten Pulsgurt, der sicheren Halt und ordentlichen Tragekomfort bietet. Wie ihr später im Video sehen könnt, muss der Sender einfach mit dem Gurt verbunden werden und schon kann es losgehen. Um den Polar WearLink zu nutzen, braucht man selbstverständlich eine passende Anwendung aus dem Android Market. Ich habe mich für Runtastic Pro entschieden. Sobald die App installiert ist, kann das Abenteuer beginnen.

Abenteuer sage ich deshalb, da ich die Möglichkeit hatte den Pulsgurt mit unterschiedlichen Android-Smartphones zu testen und deshalb auch auf unterschiedliche Probleme stieß: die App bekommt kein GPS-Signal, die App findet den Pulsgurt nicht, die App stürzt ab nachdem der Pulsgurt gefunden wurde, usw.. Hat man sich dann einige Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt, kommt man irgendwann zu dem Punkt an dem der Pulsgurt mit dem Android-Smartphone verbunden ist und ein einwandfreies Signal überträgt. Dann kann es losgehen und es funktioniert auch alles. Je nachdem wo man sein Smartphone aufbewahrt hat, man stets den Überblick über den aktuellen Puls. Nach Beenden der Trainingseinheit gibt es dann die dazu passenden Statistiken.

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Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der Polar WearLink Pulsgurt mit Bluetooth ein gutes Preis-Leisungs-Verhältnis bietet und einem den Kauf beziehungsweise das Tragen eines zusätzlichen Pulscomputers erspart. Wer nur sehr unregelmäßig sportlichen Aktivitäten nachgeht, sollte aber vielleicht doch zu einer günstigen Pulsuhr greifen, die bereits ab 30 € zu haben ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Polar WearLink mit unterschiedlichen Smartphones unterschiedlich gut zusammenarbeitet, weshalb ich jedem nur empfehlen kann, zunächst zu testen, ob alles reibungslos läuft. Das erspart viel Frust beim Training.

Für diejenigen unter euch, die sich nun fragen, ob es keine passende Lösungen für das iPhone gibt, sei gesagt: die gibt es, für das iPhone 4S. Der Pulsgurt nennt sich Wahoo Fitness BlueHR und arbeitet via Bluetooth Smart mit dem iPhone 4S zusammen. Leider konnte ich diesen noch nicht testen. Für alle älteren iOS-Devices gilt: ohne zusätzliche Dongle läuft nichts.

Bluetooth

Laut Macotakara, hat Apple auf dem MFI Technology Summit in Shenzen mitgeteilt, dass sie das AirPlay-Protokoll um Bluetooth 4.0 erweitern möchten.  Der MFI-Chip (Made for iPhone/ iPod/ iPad) wird in einer überarbeiteten Version erscheinen, in der auch ein Bluetooth 4.0-Empfänger verbaut seien wird. Dadurch, dass Apple Bluetooth integriert , rechnen sie damit, dass in der nächsten Zeit viel mehr AirPlay-Geräte erscheinen werden.



Ich finde diesen Schritt durchaus positiv, denn AirPlay ist wirklich praktisch, da das lästige anstecken entfällt und man auch die Möglichkeit hat, Video und Fotos zu streamen. Bereits jetzt sind unteranderem im  iPhone 4S, MacBook Air und dem Mac Mini Bluetooth 4.0-Chips verbaut. Als das iPhone 4S vorgestellt wurde, war es das erste Smartphone, dass bereits über den neuen Standard verfügte!

Quelle: iPhonehacks.com

2011-07-24 15.21.08

Vor Jahren hatte ich bereits ein Headset von Jawbone. Seit dieser Zeit weiß ich, dass die Firma für erstklassige Qualität und Verarbeitung steht. Kein Wunder also, dass auch die neue Jawbone JAMBOX, die ich in den letzten drei Wochen ausführlich für euch testen konnte, zu überzeugen weiß. Das Motto lautet: klein aber fein. Die Jawbone JAMBOX ist ein kabelloser Lautsprecher, der gleichzeitig auch als Freisprechanlage zusammen mit einem Mobiltelefon genutzt werden kann. Und noch viel mehr.

Natürlich stellt man sich die Frage, warum so ein kleines Gadget, wie die Jawbone JAMBOX rund 185 Euro kostet. Zunächst hätten wir da das recht individuelle Design der JAMBOX. Es gibt diese in vier verschiedenen Farben, jeweils mit anderen Konturen. Weiterhin ist die JAMBOX extrem leicht und portabel. All das bei einer Akkulaufzeit von rund 10 Stunden. Und wenn ich leicht sage, meine ich das auch so. In einer Akten- oder Handtasche fällt die JAMBOX kaum auf und kann überall hin mitgenommen werden. Bemerkbar macht sich der Lautsprecher erst dann, wenn er aktiviert wird. Sofort zeigt sich die Power, die in dem Gerät steckt.

85 dB. Das ist ordentlich. Theoretisch kann die Jawbone JAMBOX mit jedem anderen Device verbunden werden, das über Bluetooth oder einen 3.5 mm Audioausgang verfügt. Unabhängig davon, ob via Bluetooth oder Kabel verbunden, habe ich im Test keine Unterschiede beim Sound bemerkt. Egal ob Höhen oder Tiefen, die JAMBOX meistert alles mit Bravour. Auf maximale Lautstärke gestellt, lässt sich dann schon auch einmal ein großer Raum beschallen.

[amazon-product align="right" region="us"]B004E10KI8[/amazon-product]Man kann die JAMBOX, wie bereits angesprochen, zusammen mit einem Mobiltelefon auch als Freisprechanlage nutzen. Bürostyle. Nett, für mich aber nichts, was unbedingt nötig ist. Sehr cool ist dagegen die Möglichkeit, die JAMBOX via MyTalk mit Updates zu versorgen. Ein intelligenter Lautsprecher also. In dieser Hinsicht hat Jawbone ganze Arbeit geleistet.

Für wen eignet sich die Jawbone JAMBOX? Für jeden der gerne guten Sound hat – auch unterwegs. Sei es nun um Musik zu konsumieren oder auch beim Zocken eines 3D-Shooters auf dem iPad. Wer nicht gerade ein 50 qm großes Wohnzimmer hat, wird auch in den heimischen vier Wänden ausreichend von der JAMBOX beschallt. Kabellos. Unkompliziert. Immer einen Blick wert.

Noch Fragen? Dann her damit!