Seit knapp zwei Jahren im App Store sorgt das digitale und persönliche Magazin Flipboard immer wieder für Aufsehen. Erst kürzlich gesellte sich zur iOS App der Android Bruder. Flipboard will mehr als eine normalte alltägliche Zeitung sein und wird mit Inhalten durch RSS-Feeds und von sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook befüllt.

Das Design von Flipboard überzeugt auf ganzer Linie und wirkt frisch, modern und aufgeräumt. Um sich einzelne Artikel zum späteren Lesen zu markieren stehen Instapaper und Readability zur Verfügung.

Neben Twitter und Facebook lässt sich auch der eigene Google+ und YouTube Account in der App hinterlegen um neue Informationen zu lesen und Videos anschauen zu können. So können die Aktivitäten und Meldungen aus dem Freundeskreis im Magazin Format gelesen werden.

Aus Flipboard lassen sich natürlich auch Bewertungen, Status-Updates und Kommentare posten. Auch Instagram Fotos und SoundCloud Musik werden bei Bedarf von Flipboard hübsch aufbereitet. Seit dem letzten Update spricht die App auch Deutsch und bietet nun deutsche Quellen zum lesen an.

In der App finden sich weiterhin viele andere Content Empfehlungen für Länder wie Niederlande, Italien, Spanien und Korea. Flipboard ist im App Store für das iPhone und iPad und für Android Geräte bei Google Play kostenlos erhältlich.

iTunes-Free-App-of-the-week

Apple startet eine neue Aktion, bei der iOS-Nutzer wöchentlich die Gelegenheit haben eine App kostenlos herunterzuladen. Die Aktion “free app of the week” oder “App der Woche” beginnt zu Anfang mit der Spiele-App Cut the Rope: Experiments, quasi als Experiment. Danach werden sicherlich noch weitere Apps folgen.Über Twitter wurde die Aktion von @AppStore bekannt gegeben und bekam viel Aufmerksamkeit.

Viele iOS-Nutzer sind mittlerweile auf einen Jailbreak und den Cydia App Store umgestiegen. Apple versucht durch die Aktion nicht nur viele Nutzer dazu zu bewegen im App Store mehr Apps zu kaufen, sondern gleichzeitig den Entwicklern durch die Verbreitung der App zu helfen. Sobald es etwas kostenlos gibt, nimmt man es mit, ohne es wirklich nutzen zu wollen.

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Rollt Apple die Maps Anwendung in iOS 6 mit einem eigenen Kartendienst auf?

Schon seit längerer Zeit kursieren immer wieder Gerüchte, dass Apple in iOS 6 erstmals nicht mehr auf Google Maps in der Karten Anwendung setzen könnte. Apple soll angeblich OpenStreetMap oder sogar einen eigenen Kartendienst nutzen. Schon auf der WWDC 2012 nächsten Monat soll Apple die neue Karten Anwendung vorstellen. In iPhoto für iOS nutzt Apple seit Anfang diesen Jahres bereits OpenStreetMap statt Google Maps.

Das Apple schon seit längerer Zeit an einem eigenem Kartendienst werkelt zeigten in der Vergangenheit bereits Vorfälle wie die Diskussion um die Ortungsdaten und die Übernahmen von Firmen wie Placebase, C3 Technologies und Poly9. Wie 9to5Mac berichtet, soll die neue Apple Anwendung viel schneller, sauberer und zuverlässiger sein. Ein neuer 3D-Modus soll für „wunderschöne realistische Grafiken auf Basis von freigegebenen Raketen-Zielalgorithmen“ sorgen so 9to5Mac. Es ist durchaus denkbar, dass Apple auf der World Wide Developer Conference nächsten Monat einen ersten Blick auf die neue Anwendung gewährt. (mehr …)

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Wem gerade das Guthaben für iTunes & dem AppStore ausgegangen ist, kann bis einschließlich Samstag den 12.05 bei teilnehmenden Media Markt Geschäften eine Apple iTunes & AppStore Karte im Wert von 50,- Euro für nur 40,- Euro kaufen - das sind ordentliche 20 Prozent. Das Guthaben kann für Musik, Videos, Apps, Spiele, Bücher u.v.m. ausgegeben werden. Natürlich muss es keine iOS-Software sein, es kann auch Software aus dem Mac App Store sein. An dieser Stelle mal ein großes Lob an Media Markt für die tolle Aktion, aber auch die einfache “Bezahlweise” von Apple. Dagegen ist es bei Android für Otto Normalverbraucher wesentlich komplizierter das eigene Guthaben aufzuladen als mit AppStore & iTunes Karten.

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Mittlerweile gibt es eine breitgefächerte Auswahl an Dockinglautsprechern für die iPads, iPods und iPhones von Apple. Viele Sounddocks unterscheiden sich kaum in ihren Funktionen. Schließlich nutzt man die Lautsprecher nur zum Abspielen von Musik. Neuerdings kommt Apples neue AirPlay-Technologie in Dockinglautsprechern zum Einsatz. Damit können über ein Heimnetzwerk mit Netzwerkfestplatte, Computer, Smartphone oder Tablet-PC Musiktitel kabellos via W-Lan zu den Boxen übertragen werden. Dazu bietet Philips seine SoundSphere Dockinglautsprecher mit AirPlay Funktion an. Quasi als “Drahtlose-Dock” könnte man das Konzept der Fidelio SoundSphere bezeichnen.

Zu den Philips SoundSphere gehören zwei kegelartige Lautsprecher, eine Dockingstation und eine Fernbedienung. Die Dockingstation dient als Ständer für iDevices und lädt gleichzeitig den Akku auf.  Mit der kleinen und handlichen Fernbedienung lässt sich bequem das Abspielen der Musik aus der Ferne steuern, ohne direkt das iDevice zu bedienen. Die nach vorne geneigten Aktivboxen sind das funkelnde Herzstück des SoundSphere-Systems. Sie bestehen aus einem echt handgefertigten Lautsprechergehäuse aus Holz für HiFi-Sound und glänzen mit einer polierten Lack-Oberfläche. Dank des AUX-Eingangs ist für ein einfaches Anschließen an nahezu jedes elektronische Gerät gesichert.

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Die Idee Smartphones mithilfe einer Uhr zu ergänzen ist nicht neu – bereits Sony Ericsson versuchte es mit Live View. Auf Kickstarter, einer beliebten Platform zum finanzieren von Projekten, sorgt derzeit die Kickstarter Aktion für Pebble für aufsehen. Pebble verbindet sich über Bluetooth mit einem iPhone oder Android Smartphone und kann dann verschiedene Daten, wie z.B. einen Kilometerzähler oder eine Uhr, anzeigen. Doch Pebble kann auch umgekehrt das Smartphone z.B. bei der iTunes-Wiedergabe steuern.

Das Display setzt auf eInk Technologie und besitzt eine Auflösung von 144×168 Bildpunkten. Der Hersteller stellt außerdem ein SDK bereit, damit Entwickler eigene Apps für die Uhr schreiben und im Pebble Store vertreiben können. Auf Kickstarter werden noch 29 Tage lang  Spenden für das Projekt gesammelt. Die ursprünglich geforderten 100.000 US-Dollar wurden mit über 5 Millionen US-Dollar weit übertroffen.

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Über das Display der kommenden iPhone Generation wurde bereits unzählige Male spekuliert. Einige Kunden wünschen sich ein größeres Display, doch damit würde auch das iPhone in seiner Größe wachsen. The Verge zeigt nun ein vielversprechendes Mockup, wie Apple ein 4 Zoll Display realisieren könnte. Das Seitenverhältnis beträgt dabei 9:5, sodass das iPhone nicht in der Breite, sondern nur in der Höhe “wachsen” muss.

Seit der iPhone Vorstellung im Jahr 2007 hat Apple die Display Größe nicht verändert, eine Änderung ist deshalb wahrscheinlich, zumal andere Hersteller schon seit längerem Smartphones mit 4 Zoll Displays ausliefern. Ein Foren-Nutzer bei The Verge hat dieses Mockup zu einem möglichen 4 Zoll Display entworfen.

Das Seitenverhältnis soll nicht mehr bei 3:2 wie bisher liegen, sondern 9:5 betragen. Damit das Display auch weiterhin ein Retina-Display bleibt, muss das Display mit etwa 300 ppi aufgelöst sein. Bleibt die schmale Seite bei 1,94 Zoll und 640 Pixeln, so müsste die lange Seite auf 3,49 Zoll und 1152 Pixel anwachsen. Damit beträgt die Display-Diagonale 3,99 Zoll und die Auflösung 328 ppi. Im Vergleich zu einem iPhone 4S wächst das Display um rund 20 Prozent. Ob Apple die kommende iPhone Generation überhaupt mit einem 4 Zoll Display ausstattet bleibt abzuwarten. (mehr …)

Facebook Inhaber Mark Zuckerberg kauft den Foto-Sharing-Dienst Instagram für 1 Milliarde US-Dollar. Er gab bekannt, dass Instagram und Facebook in Zukunft dennoch getrennt voneinander entwickelt werden sollen und Instagram nicht in Facebook integriert werden soll. Erstaunlich, dass Mark Zuckerberg für das 17 Monate alte Startup mit 13 Arbeitskräften 1 Milliarde US-Dollar zahlt.

In Instagram sollen Fotos auch weiterhin in verschiedenen Sozialen Netzwerken geteilt werden können. Die Instagram- und Facebook-Freunde sollen getrennt voneinander bleiben, aber Instagram Funktionen könnten durchaus in Facebook integriert werden. Als Grund für die Übernahme gab Mark Zuckerberg an, dass Facebook Nutzer gerne Fotos teilen und beide Dienste durch die Übernahme profitieren. Mark Zuckerberg schrieb außerdem:

„Wir glauben, dass beide [Dienste] verschiedene Erfahrungen bieten, die sich gegenseitig ergänzen. Aber damit dies gut funktioniert, müssen wir Instagrams Stärken und Funktionen im Hinterkopf behalten anstelle alles in Facebook zu integrieren. Deshalb sind wir engagiert, Instagram unabhängig zu entwickeln.“

Laut Wired soll Instagram-CEO Kevin Systrom durch seine 40 % Anteile 400 Millionen US-Dollar durch die Übernahme erhalten. Mitbegründer Mike Krieger erhält durch seine 10% Anteile immerhin 100 Millionen US-Dollar. Laut dem Wired Bericht erhält Banchmark Capital 180 Millionen US-Dollar. (mehr …)

Hobby-DJ’s werden sich mit Sicherheit über Figure von Propeller freuen, mit der auch Musikanfänger gute Beats mixen können. Über das minimalistische Design lassen sich Drum, Bass und Lead individuell einstellen. Die App glänzt außerdem durch eine einfache Bedienung.

Nachteil: Noch lassen sich Songs nur innerhalb der App mixen und nicht exportieren. Einen ausführlichen Artikel können Interessierte bei The Verge nachlesen. Das Werbevideo des schwedischen Entwicklerteams unterstreicht das gute Gesamtkonzept der App. Die App Figure ist im App Store für 0,79 € erhältlich.

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Morgen startet der Verkaufsstart der 3. iPad Generation und die Kunden erwarten natürlich optimierte Apps für das Retina-Display. Viele Entwickler werden deshalb in der nächsten Zeit an Anpassungen für das Retina-Display arbeiten. Die Entwickler müssen dabei die Grafiken in ihren Apps in der neuen Bildschirmauflösung bereitstellen. Die schärferen Bilder sehen auf dem Display sicherlich gut aus, doch die Größe der Apps kann unter Umständen stark ansteigen.

Einige Apps verbrauchen mit angepassten Retina Grafiken mehr als doppelt so viel Speicher wie zuvor. Davon betroffen sind allerdings nur Grafiken mit einer festen Auflösung wie z.B. Bitmap oder JPEG Dateien. Investiert ein Entwickler mehr Zeit und verwendet verktorbasierte Grafiken können diese beliebig skaliert werden, ohne das dies Änderungen an Qualität oder der Dateigröße als Folge hat.

Auch Apps von Apple wie z.B. iWork und iLife verbrauchen durch einige Änderungen und der Anpassung an das Retina-Display deutlich mehr Platz.

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