media markt itunes rabatt

Wem gerade das Guthaben für iTunes & dem AppStore ausgegangen ist, kann bis einschließlich Samstag den 12.05 bei teilnehmenden Media Markt Geschäften eine Apple iTunes & AppStore Karte im Wert von 50,- Euro für nur 40,- Euro kaufen - das sind ordentliche 20 Prozent. Das Guthaben kann für Musik, Videos, Apps, Spiele, Bücher u.v.m. ausgegeben werden. Natürlich muss es keine iOS-Software sein, es kann auch Software aus dem Mac App Store sein. An dieser Stelle mal ein großes Lob an Media Markt für die tolle Aktion, aber auch die einfache “Bezahlweise” von Apple. Dagegen ist es bei Android für Otto Normalverbraucher wesentlich komplizierter das eigene Guthaben aufzuladen als mit AppStore & iTunes Karten.

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Mittlerweile gibt es eine breitgefächerte Auswahl an Dockinglautsprechern für die iPads, iPods und iPhones von Apple. Viele Sounddocks unterscheiden sich kaum in ihren Funktionen. Schließlich nutzt man die Lautsprecher nur zum Abspielen von Musik. Neuerdings kommt Apples neue AirPlay-Technologie in Dockinglautsprechern zum Einsatz. Damit können über ein Heimnetzwerk mit Netzwerkfestplatte, Computer, Smartphone oder Tablet-PC Musiktitel kabellos via W-Lan zu den Boxen übertragen werden. Dazu bietet Philips seine SoundSphere Dockinglautsprecher mit AirPlay Funktion an. Quasi als “Drahtlose-Dock” könnte man das Konzept der Fidelio SoundSphere bezeichnen.

Zu den Philips SoundSphere gehören zwei kegelartige Lautsprecher, eine Dockingstation und eine Fernbedienung. Die Dockingstation dient als Ständer für iDevices und lädt gleichzeitig den Akku auf.  Mit der kleinen und handlichen Fernbedienung lässt sich bequem das Abspielen der Musik aus der Ferne steuern, ohne direkt das iDevice zu bedienen. Die nach vorne geneigten Aktivboxen sind das funkelnde Herzstück des SoundSphere-Systems. Sie bestehen aus einem echt handgefertigten Lautsprechergehäuse aus Holz für HiFi-Sound und glänzen mit einer polierten Lack-Oberfläche. Dank des AUX-Eingangs ist für ein einfaches Anschließen an nahezu jedes elektronische Gerät gesichert.

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Die Idee Smartphones mithilfe einer Uhr zu ergänzen ist nicht neu – bereits Sony Ericsson versuchte es mit Live View. Auf Kickstarter, einer beliebten Platform zum finanzieren von Projekten, sorgt derzeit die Kickstarter Aktion für Pebble für aufsehen. Pebble verbindet sich über Bluetooth mit einem iPhone oder Android Smartphone und kann dann verschiedene Daten, wie z.B. einen Kilometerzähler oder eine Uhr, anzeigen. Doch Pebble kann auch umgekehrt das Smartphone z.B. bei der iTunes-Wiedergabe steuern.

Das Display setzt auf eInk Technologie und besitzt eine Auflösung von 144×168 Bildpunkten. Der Hersteller stellt außerdem ein SDK bereit, damit Entwickler eigene Apps für die Uhr schreiben und im Pebble Store vertreiben können. Auf Kickstarter werden noch 29 Tage lang  Spenden für das Projekt gesammelt. Die ursprünglich geforderten 100.000 US-Dollar wurden mit über 5 Millionen US-Dollar weit übertroffen.

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Über das Display der kommenden iPhone Generation wurde bereits unzählige Male spekuliert. Einige Kunden wünschen sich ein größeres Display, doch damit würde auch das iPhone in seiner Größe wachsen. The Verge zeigt nun ein vielversprechendes Mockup, wie Apple ein 4 Zoll Display realisieren könnte. Das Seitenverhältnis beträgt dabei 9:5, sodass das iPhone nicht in der Breite, sondern nur in der Höhe “wachsen” muss.

Seit der iPhone Vorstellung im Jahr 2007 hat Apple die Display Größe nicht verändert, eine Änderung ist deshalb wahrscheinlich, zumal andere Hersteller schon seit längerem Smartphones mit 4 Zoll Displays ausliefern. Ein Foren-Nutzer bei The Verge hat dieses Mockup zu einem möglichen 4 Zoll Display entworfen.

Das Seitenverhältnis soll nicht mehr bei 3:2 wie bisher liegen, sondern 9:5 betragen. Damit das Display auch weiterhin ein Retina-Display bleibt, muss das Display mit etwa 300 ppi aufgelöst sein. Bleibt die schmale Seite bei 1,94 Zoll und 640 Pixeln, so müsste die lange Seite auf 3,49 Zoll und 1152 Pixel anwachsen. Damit beträgt die Display-Diagonale 3,99 Zoll und die Auflösung 328 ppi. Im Vergleich zu einem iPhone 4S wächst das Display um rund 20 Prozent. Ob Apple die kommende iPhone Generation überhaupt mit einem 4 Zoll Display ausstattet bleibt abzuwarten. (weiterlesen …)

Facebook Inhaber Mark Zuckerberg kauft den Foto-Sharing-Dienst Instagram für 1 Milliarde US-Dollar. Er gab bekannt, dass Instagram und Facebook in Zukunft dennoch getrennt voneinander entwickelt werden sollen und Instagram nicht in Facebook integriert werden soll. Erstaunlich, dass Mark Zuckerberg für das 17 Monate alte Startup mit 13 Arbeitskräften 1 Milliarde US-Dollar zahlt.

In Instagram sollen Fotos auch weiterhin in verschiedenen Sozialen Netzwerken geteilt werden können. Die Instagram- und Facebook-Freunde sollen getrennt voneinander bleiben, aber Instagram Funktionen könnten durchaus in Facebook integriert werden. Als Grund für die Übernahme gab Mark Zuckerberg an, dass Facebook Nutzer gerne Fotos teilen und beide Dienste durch die Übernahme profitieren. Mark Zuckerberg schrieb außerdem:

„Wir glauben, dass beide [Dienste] verschiedene Erfahrungen bieten, die sich gegenseitig ergänzen. Aber damit dies gut funktioniert, müssen wir Instagrams Stärken und Funktionen im Hinterkopf behalten anstelle alles in Facebook zu integrieren. Deshalb sind wir engagiert, Instagram unabhängig zu entwickeln.“

Laut Wired soll Instagram-CEO Kevin Systrom durch seine 40 % Anteile 400 Millionen US-Dollar durch die Übernahme erhalten. Mitbegründer Mike Krieger erhält durch seine 10% Anteile immerhin 100 Millionen US-Dollar. Laut dem Wired Bericht erhält Banchmark Capital 180 Millionen US-Dollar. (weiterlesen …)

Hobby-DJ’s werden sich mit Sicherheit über Figure von Propeller freuen, mit der auch Musikanfänger gute Beats mixen können. Über das minimalistische Design lassen sich Drum, Bass und Lead individuell einstellen. Die App glänzt außerdem durch eine einfache Bedienung.

Nachteil: Noch lassen sich Songs nur innerhalb der App mixen und nicht exportieren. Einen ausführlichen Artikel können Interessierte bei The Verge nachlesen. Das Werbevideo des schwedischen Entwicklerteams unterstreicht das gute Gesamtkonzept der App. Die App Figure ist im App Store für 0,79 € erhältlich.

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Morgen startet der Verkaufsstart der 3. iPad Generation und die Kunden erwarten natürlich optimierte Apps für das Retina-Display. Viele Entwickler werden deshalb in der nächsten Zeit an Anpassungen für das Retina-Display arbeiten. Die Entwickler müssen dabei die Grafiken in ihren Apps in der neuen Bildschirmauflösung bereitstellen. Die schärferen Bilder sehen auf dem Display sicherlich gut aus, doch die Größe der Apps kann unter Umständen stark ansteigen.

Einige Apps verbrauchen mit angepassten Retina Grafiken mehr als doppelt so viel Speicher wie zuvor. Davon betroffen sind allerdings nur Grafiken mit einer festen Auflösung wie z.B. Bitmap oder JPEG Dateien. Investiert ein Entwickler mehr Zeit und verwendet verktorbasierte Grafiken können diese beliebig skaliert werden, ohne das dies Änderungen an Qualität oder der Dateigröße als Folge hat.

Auch Apps von Apple wie z.B. iWork und iLife verbrauchen durch einige Änderungen und der Anpassung an das Retina-Display deutlich mehr Platz.

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Apple stellte im heute im „Yerba Buena Center for the Arts” das neue iPad vor. Tim Cook eröffnete die Veranstaltung und stellte den bisherigen Erfolg der Post-PC Geräte wie iPhone, iPad und iPod in den Mittelpunkt. Die Post-PC Geräte machen inzwischen 76 % des Umsatzes von Apple aus. Neue Features der dritten iPad Generation sind unter anderem ein Retina Display, der A5X Prozessor mit Quad-Core Grafik und die verbesserte Kamera.

Dank des neuen Retina-Displays soll sich das neue iPad noch besser als bisher zum Lesen eignen. Das neue Display besitzt eine Auflösung von 2048 x 1536 Bildpunkten und eine Pixeldichte von 264 ppi. Im Inneren des iPad werkelt ein A5X Prozessor, der mit einer Quad-Core Grafik für ordentlich Leistung sorgen soll.

Auch die Kamera hat Apple verbessert, die nun Fotos mit 5 Megapixeln aufnimmt. Videos lassen sich mit der neuen Kamera in 1080p aufnehmen. Außerdem ist das neue iPad auch mit 4G/ LTE erhältlich und unterstützt bis zu 73 Mbps. Wie das iPhone 4S lässt sich das neue iPad auch als Personal Hotspot einsetzen. Die Akkulaufzeit soll 10 Stunden betragen, im 4G Modus 9 Stunden.

Wie bereits das iPad 2 ist auch das neue iPad in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. Die Speichergrößen 16, 32 und 64 GB bleiben wie bisher unverändert. Der Verkauf startet am 16. März 2012 in den USA, Deutschland, Schweiz, Frankreich und weiteren Ländern. Die Preise für das neue iPad mit 16 GB ohne 4G starten bei 499 €.

Fazit

Apple ist mit dem neuen iPad ein gelungenes Update gelungen. Über das neue iPad dürften sich viele freuen, denn ein Retina-Display wurde schon seit langem erwartet. Für viele Kunden dürfte das neue Retina-Display ein wichtiges Kaufargument sein. Erste Auspack Zeremonien dürften uns wohl nächste Woche erwarten, wenn zum Verkaufsstart am 16. März 2012 die ersten Kunden die Geräte in den Händen halten. (weiterlesen …)

Noch in diesem Jahr will Microsoft mit Windows 8 für Tablets endlich Apples iOS und Googles Android Konkurrenz machen. Im Gegensatz zu früheren Windows Versionen ist die neue Metro-Oberfläche von Windows 8 allerdings für Tablets ausgelegt. The Verge vergleicht in einem Video iOS auf einem iPad 2 mit einer Windows 8 Beta und kommt zu einem überraschenden Ergebnis.

Auch wenn die Windows 8 Version noch eine Beta ist, fühlt sich die Bedienung auf einem Tablet bereits jetzt sehr intuitiv an. Die finale Version von Windows 8 soll im Herbst diesen Jahres erscheinen. Damit hat Microsoft noch ein halbes Jahr Zeit um das Betriebssystem zu optimieren. Wie beim iPad, lassen sich auch unter Windows 8 verschiedene Gesten nutzen, um z.B. das Charms-Menü von der rechten Seite einzublenden.

Im Internet Explorer lassen sich vom iPad bekannte Gesten verwenden. An kleinen Stellen könnte Microsoft allerdings noch nachbessern, so lassen sich im Internet Explorer derzeit keine Fotos speichern. Die Apps in Windows 8 zeichnen sich durch Klarheit und Einfachheit aus. Die Suche findet The Verge unter Windows 8 allerdings gewöhnungsbedürftig.

Insgesamt wird Windows 8 als sehr minimalistisch aber alltagstauglich beurteilt und stellt eine echte Konkurrenz zu anderen Produkten dar. Wenn im Herbst die ersten Geräte in den Handel kommen, spielen die Hardware und der Verkaufspreis der Hersteller allerdings auch noch eine große Rolle.

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Nach der Ankündigung des Apple Events am 7. März 2012 ist klar, dass das iPad 3 schon bald erhältlich sein wird. Die wichtigsten Gerüchte rund um das neue iPad 3 in der Zusammenfassung:

Retina-Display

Nachdem bereits das iPhone 4S/4 ein Retina-Display besitzt, ist ein iPad mit einem hochaufgelösten Display sehr wahrscheinlich. iFixit nahm das angeblich neue Display bereits unter die Lupe. Demnach soll die Auflösung des 9,7 Zoll großen Displays 2048×1536 Pixel betragen. Im Gegensatz zum aktuellen iPad kommt das iPad 3 damit auf eine Pixeldichte von 264 ppi. Damit sollen sich Texte noch besser als bisher lesen lassen und auch Fotos würden von mehr Schärfe und Details profitieren. Einige Entwickler sollen derzeit zusammen mit Apple an angepassten Apps für das neue Display arbeiten.

Prozessor

Üblicherweise baut Apple neue Prozessoren zuerst im iPad ein, denn sowohl der A4- als auch der A5-Prozessor kamen erstmals in einem iPad zum Einsatz. Wenn Apple im iPad 3 auf ein Retina-Display setzt, dann ist aufgrund der höheren Auflösung ein verbesserter Grafikchip nötig. Gerüchte spekulieren derzeit über einen Quad-Core A6-Prozessor oder einen A5-Prozessor mit verbessertem Grafikprozessor. Welcher Prozessor im iPad 3 zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten.

Design

Nach aktuellen Gerüchten soll sich das Design des iPad 3 nur geringfügig vom iPad 2 unterscheiden. Doch schon kleinere Veränderungen könnten dazu führen, dass Hüllen nicht mehr genau passen.

Der Einsatz von 4G/ LTE im iPad 3 erscheint aufgrund der aktuellen Netzsituation unwahrscheinlich. Der Preis des neuen iPads dürfte sich am aktuellen Preis des iPad 2, also 499 €, orientieren. (weiterlesen …)