Hobby-DJ’s werden sich mit Sicherheit über Figure von Propeller freuen, mit der auch Musikanfänger gute Beats mixen können. Über das minimalistische Design lassen sich Drum, Bass und Lead individuell einstellen. Die App glänzt außerdem durch eine einfache Bedienung.

Nachteil: Noch lassen sich Songs nur innerhalb der App mixen und nicht exportieren. Einen ausführlichen Artikel können Interessierte bei The Verge nachlesen. Das Werbevideo des schwedischen Entwicklerteams unterstreicht das gute Gesamtkonzept der App. Die App Figure ist im App Store für 0,79 € erhältlich.

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FiftyThree.Inc hat mit Paper seit einigen Tagen eine ernst zunehmende iPad-Zeichenanwendung im App Store. Unter dem Twitter-Hashtag #MadewithPaper finden sich bereits unzählige grandiose Bilder. The Verge spendiert der neuen App und dem dahinterstehenden Entwickler Team ein mehrseitiges Spezial. Interessant: Die Entwickler sind ehemalige Microsoft Mitarbeiter, die bereits an Microsoft Office und dem Microsoft Courier arbeiteten.

Das Konzept der App ist simpel: Die App ist mit einem Zeichenstift für das iPad gratis im App Store erhältlich. Weitere Stifte wie Sketch, Outline, Write und Color lassen sich für jeweils 1,59 € erwerben. Alle Stifte zusammen kosten 5,99 €. Die Farbauswahl ist derzeit auf 9 Farben beschränkt. Besonders das minimalistische Design und die intuitive Bedienung sind meiner Meinung nach für das sehr gute Gesamtkonzept verantwortlich.

Einzelne Bilder lassen sich als JPEG-Dateien aus Paper auf Twitter, Facebook und Tumblr teilen oder ganz klassisch per E-Mail versenden. Die letzten 20 Pinselstriche lassen sich durch eine Zwei-Finger-Geste rückgängig machen und ergänzen die gelungene UI. Eine Anpassung an die neuste iPad Version mit hochauflösenden Grafiken ist selbstverständlich. Die App ist im App Store kostenlos erhältlich. (mehr …)

Mit dem Newsstand (Zeitungskiosk) unter iOS 5 soll das Lesen von täglichen oder wöchentlichen Zeitschriften noch einfacher sein. Die iPad App des Hamburger Abendblattes ist seit Version 2 im Zeitungskiosk erhältlich.

Nach dem ersten Start bietet die App eine kostenlose Testphase von zwei Wochen an. So können Kunden sich erst einmal einen Überblick über die App verschaffen und schauen ob sich das iPad als digitale Zeitung auch im Alltag gut schlägt. Wer bereits Abonnement der gedruckten Ausgabe des Abendblatts ist, kann im Abobereich der App den kostenlosen Zugang durch Eingabe der Kundennummer und Postleitzahl freischalten.

Neukunden können Abos per In-App-Kauf auch direkt innerhalb der App tätigen. Für ein sieben Tage Abo werden 4,99 €, für einen Monat 16,99 €, für drei Monate 44,99 € und für ein Jahr 159,99 € fällig. Wenn das Abo gekündigt werden soll, muss man das über die iOS-Einstellungen im Bereich Store tun, da es sich bei den In-App-Käufen um automatisch verlängernde Abos handelt.

Die Zeitung selber macht einen ordentlichen Eindruck und lässt sich intuitiv bedienen. In der Vollansicht wird die Ausgabe als PDF angezeigt. Nach einem Tippen auf einen Artikel öffnet sich die Leseansicht, in der man Texte kopieren und markieren kann. Das zoomen in der Vollansicht ist leider nicht möglich, sondern nur in den einzelnen Artikeln. Einzelne Artikel und auch ganze Zeitungsseiten lassen per E-Mail aus der App versenden.

Der Download einer Ausgabe dauert ca. 1-2 Minuten. Die App lädt neuen Ausgaben automatisch im Hintergrund, damit man nach dem App Start sofort die neue Ausgabe lesen kann.

Neue Ausgaben werden auch mit einer Zahl (z.B. 1 für eine neue Ausgabe) am App Symbol im Zeitungskiosk angezeigt. Insgesamt macht das Lesen des Hamburger Abendblattes auf dem iPad Spaß und ist eine Alternative zur gedruckten Ausgabe. Die iPad App ist im App Store kostenlos erhältlich.

In einem Interview gab Rick Osterloh, Skype’s Vice President für Produkte, bekannt, dass derzeit an einem Windows Phone 7 Projekt gearbeitet wird und die Veröffentlichung nicht mehr lange dauern wird. Ursprünglich hatte Joe Belfior eine Skype App für Windows Phone ohne genaues Datum schon für Ende 2011 versprochen.

TheVerge will außerdem erfahren haben, dass die erste Version der Skype App noch keine tiefe Windows Phone Integration mit sich bringt. Dies sei erst für „Apollo“ und spätere Versionen von Windows Phone geplant. Microsofts erste Version der Skype App wird lediglich als Übergangslösung bis zum finalen Release von Windows Phone 7 „Apollo“ Ende diesen Jahres dienen.

Einen ersten Ausblick auf die Skype App gab Microsoft auf der MIX 2011 und es wird erwartet, dass die fertige App dieser sehr ähnlich sein wird. Wann die Skype App genau erscheinen soll gab Microsoft nicht bekannt, doch der Mobile World Congress im Februar wäre sicherlich ein geeigneter Zeitpunkt. Eine Vorstellung in Barcelona nächsten Monat wäre daher nicht sehr abwegig. Zur Erinnerung: Microsoft übernahm im Oktober den Sprach- und Videotelefoniedienst Skype für 8.5 Milliarden US-$. Über die Pläne mit Skype verlor Microsoft seitdem allerdings kaum ein Wort. (mehr …)

Vor einigen Tagen hatten wir bereits darüber berichtet, dass Apple aus Versehen eine App, womit das In-App-Kauf-System getestet wird, im App Store veröffentlicht hat. Heute haben dann alle Leute, die die App in der kurzen Zeit, in der sie verfügbar war, gekauft haben, eine Mail bekommen, in der steht, dass sie dass Geld innerhalb der nächsten Tage gutgeschrieben bzw. erstattet bekommen.

„You recently purchase the GameStore app. The app was made available for sale prematurely. We apologize for the problem and have refunded the purchase amount back to your account. These funds will be applied to your original payment method within 5 business days. 

Sincerely, 
iTunes Store Customer Support“

Quelle: Macrumors.com

Inzwischen kann Apple fast auf ein Jahr Mac App Store zurückblicken, denn am 6. Januar 2011 ging der Store für Mac Programme an den Start. Kürzlich erst gab Apple mit 100 Millionen Downloads erstmals Downloadzahlen für den digitalen Store bekannt. Doch bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinen ähnlich großen Store, mit dem man diese Zahlen vergleichen könnte. Microsoft wird mit seinem Windows Store erst mit Windows 8 an den Start gehen. Einen Ausblick soll es im Frühjahr 2012 in einer neuen Beta von Windows 8 geben. Der iOS App Store hingegen konnte nach einem Jahr eine Milliarde Downloads verzeichnen. Hierbei sollte man allerdings beachten, dass der iOS App Store die einzige Möglichkeit ist Software auf einem iOS Gerät zu installieren.

Nun stellt sich die Frage inwiefern der Mac App Store die Angewohnheiten Software auf einem Mac zu installieren, im letzten Jahr verändert hat. Schaut man sich die Charts innerhalb des Stores an so fällt einem gleich die Dominanz der Apple eigenen Software auf. Es wird deutlich, dass Apple den Store (berechtigterweise) dazu nutzt um die eigenen Programme zu verkaufen. Dies scheint auch gut zu klappen denn von den ersten zehn Platzierungen der Top Charts werden derzeit sechs von Apple besetzt. Deshalb scheinen Programme anderer Entwickler es auch schwerer zu haben viele Downloads zu erreichen.

Ein entscheidender Vorteil des Mac App Stores sind sicherlich Updates, die sich bequem zentral verwalten lassen. Doch öffnet der Nutzer den Mac App Store nicht, erfährt er in der Regel auch nichts von den Updates. Hier sollte Apple dringend nachbessern, denn meistens öffnet man den Mac App Store um Software zu kaufen und nicht um bewusst nach Updates zu suchen. Da hilft auch die standardmäßige Positionierung im Dock nichts.

Doch Laien und Mac-Neulinge erhalten mit dem Mac App Store einen einheitlichen Weg Software zu finden und herunterzuladen. Eingefleischte Mac Nutzer werden es allerdings gewohnt sein ihre Software über die Webseiten der Entwickler herunterladen oder zu kaufen, meist gibt es dort auch bessere Angebote als im Mac App Store. Insgesamt kann ich allerdings sagen, dass der Mac App Store ein guter Ort ist um nach Programmen zu suchen und diese dann zu kaufen. Solange er die Installation von Programmen von CD’s oder ähnlichen Medien nicht behindert ist er eine gute Ergänzung. Die Entwicklung des Mac App Store bleibt deshalb weiterhin spannend. Vielleicht erwarten uns dieses Jahr noch einige Verbesserungen für den Mac App Store, die ihn noch attraktiver machen als er schon ist.

Gerade ist eine doch recht mysteriöse App im App Store erschienen. Die App hört auf den Namen „GameStore“. Sie kostet 0,79€ und kommt direkt von Apple. Auch der Beschreibungstext lässt viel Raum für Spekulationen: „This application allows you to buy different things from within the app.“. Mich macht es auch etwas stutzig, dass die App angeblich schon am 9. Juni 2009 erschienen ist. Daher kann ich es mir gut vorstellen, dass die App aus Versehen im App Store gelandet ist. Momentan ist die App noch im App Store verfügbar. Wer weiß, wie lange dies noch der Fall sein wird…

Quelle: ifun.de

Weihnachten gilt als einer der umsatzstärksten Zeiträume im Jahr für den Verkauf von Waren, gerade auch für Apps. Die Entwickler von Camera+ veröffentlichten nun ihre Verkaufszahlen während der Weihnachtszeit um den rasanten Anstieg der Verkaufe deutlich zu machen. 

Jedes Jahr gibt es großes Gedränge bei iTunes Connect, da der Dienst für Entwickler über die Feiertage schließt. iTunes Connect ist für die Verwaltung von Apps im App Store zuständig und bietet Enticklern Statistiken und mehr. Viele Entwickler wollen aber gerade vor Weihnachten noch Änderungen z.B. am Preis vornehmen, um den größtmöglichen Profit während der Feiertage zu machen. Die NYTimes berichtet auch dieses Jahr über die explodierenden Verkäufe, da die Entwickler von TapTapTap (Camera+) ihre Verkaufszahlen offenlegten. Vom TapTapTap-Entwicklerteam äußerte sich Bryan Duke wie folgt:

“It’s typical to see a jump on any major holiday, but Christmas is the biggest one,” Mr. Duke said. “I’m certainly hoping for a nice big Christmas bump this year.”

Der massive Anstieg von Verkäufen einer App katapultiert diese dann oft auch in die Top 200 Charts, die während der Feiertage unverändert bleiben. Große Entwicklerstudios wie Gameloft versuchen durch Aktionen ihre gesamte Produktpalette in die Top 200 Charts zu bringen, in manchen Fällen aber auch mit weniger Erfolg.

Der massive Anstieg der Verkaufszahlen zeigt sich bei Camera+ in dieser Grafik sehr deutlich. Es fällt auf, dass die Verkäufe vom 24. bis zum 25. Dezember rasant ansteigen und dann langsam wieder fallen. Camera+ vom TapTapTap-Entwicklerteam konnte sich während der Feiertage auf Position 8 der Top 200 Charts platzieren. Allein am 25. Dezember wurde die App 73.808 mal heruntergeladen und spülte damit, nach Abzug der 30 % von Apple,  51.665 US-$ in die Kassen der Entwickler.

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Nachdem vor zwei Tagen eine neue Version des Xbox Dashboard’s zum Dowload freigegeben wurde, folgte heute die offizielle Xbox App für iOS und Windows Phone 7. Meiner Meinung nach, bietet die App alles was man braucht. Bei der iOS-Version handelt es sich um eine universal App, dass heiß, sie ist sowohl für das iPad als auch für das iPhone optimiert. Ich habe die App bis jetzt nur auf dem iPad getestet, hier gefällt sie mehr sehr gut. Die App hat einiges an Funktionsumfang zu bieten, ihr könnt eure Xbox Live freunde verwalten, Nachrichten verschicken und empfangen und unteranderem auch euer Profil bearbeiten.


Wenn die App beim ersten Login meckert, müsst ihr erst auf xbox.com die neuen Nutzungsbedingungen abnicken. Danach lief die App bei mir sehr gut! Wie bereits gesagt, gibt es auch eine Windows Phone 7 App. Diese hat noch ein paar mehr Funktionen als die iOS-Version. Leider gibt es momentan noch keine Infos, ob die App auch für Android erscheinen wird. Allerdings wäre dies sehr zu hoffen.

Hier könnt ihr die App für iOS herunterladen…

Quelle: redmondpie.com

Zum Musikhören auf dem iPhone eignet sich die integrierte iPod App zwar gut, doch was ist wenn man mehr als nur den Namen eines Künstlers erfahren will? Die App My Artist schafft da Abhilfe und ist eine tolle Alternative zur nativen iPod App. Im Gegensatz zur normalen iPod App konzentriert sich My Artist beim Hören auf den Künstler und nicht auf das Albumcover. Die Biografie des Künstlers ist nur eine der vielen, grandiosen Features.

Nach dem Start der App seht ihr wie gewohnt eine Liste mit euren Interpreten. Wählt ihr ein Albums aus, könnt ihr wie gewohnt Musik hören. Zusätzlich bekommt ihr allerdings noch weitere Informationen angezeigt. So blendet die App den passenden Wikipedia Artikel des Künstlers oder der Band ein. Auch YouTube Videos des Künstlers findet die App ganz von alleine.

Bei Bedarf könnt ihr euch auch eine Liste mit ähnlichen Interpreten oder Genres anzeigen lassen.

My Artist ist im App Store für 1,59 € zum Download erhältlich. Eine Lite Version zum testen gibt es auch.

Ergebnis: +++++

 Insgesamt macht My Artist einen guten Eindruck, die Bedienung ist intuitiv, es gibt keine langen Wartezeiten und die integrierten Features überzeugen.