Nachdem ich für stereopoly.de bei der internationalen Pressepräsentation des Audi A3 auf Mallorca war und sowohl den neuen Audi A3 als auch das beeindruckende Infotainment-System von Audi testen konnte, habe ich mich dazu entschlossen, hier auf m4gic.net künftig den ein oder anderen Fahrbericht zu veröffentlichten, während ihr bei stereopoly.de die Berichte zum Thema Infotainment findet. Los geht es heute mit dem Audi A6 Allroad Quattro, den mir Audi freundlicherweise für eine Woche zur Verfügung gestellt hat. In dieser Zeit habe ich über 1500 km mit dem Offroader von Audi zurückgelegt.

Der Test des neuen Audi A6 Allroad Quattro war für mich vor allem deshalb interessant, weil ich dem Mix aus Kombi und SUV anfangs recht kritisch gegenüberstand. Wer selbst noch nicht mit dem Kombi-Offroader von Audi unterwegs war, kommt allzu leicht voreilig zu dem Schluss, dass sowas doch keiner braucht. In den sieben Tagen mit dem Allroad Quattro habe ich allerdings schnell festgestellt, dass dieses Modell durchaus seine Daseinsberechtigung hat.

Bevor es losgeht, hier zunächst noch einige Basics zu meinem Testwagen:

  • Audi A6 allroad 3.0 biTDI quattro
  • 6-Zylinder-Dieselmotor
  • 8-Stufen tiptronic
  • 230 kw (313 PS) – der Sprint von 0-100 km/h ist in 5,6 s geschafft
  • Luftfahrwerk mit Audi drive select
  • Nachtsichtassistent
  • Adaptive cruise control
  • Audi side assist
  • Rückfahrkamera
  • Neigungsanzeige
  • MMI Navigation plus
  • Bang & Olufsen Advanced Sound System
Das waren jetzt mal die in meinen Augen wichtigsten Features über die der Testwagen verfügte – die komplette Liste wäre circa vier Mal so lang ;) (mehr …)

Seit Monaten gibt es bereits Gerüchte über die kommende iPad Generation und inzwischen tauchten bereits erste Bilder des iPad 2 Nachfolgers auf. Schon seit einiger Zeit gibt es Gerüchte über den neuen A6-Prozessor, der im iPad 3 zum Einsatz kommen soll und mit vier Rechenkernen viel mehr Leistung als der bisherige Dual-Core-Prozessor bieten soll. Auch die Grafik Leistung soll Apple nochmals verbessern, sofern tatsächlich ein Retina-Display im iPad 3 zum Einsatz kommt.

Erste Fotos sollen nun die Innenansicht des neuen iPad 3 zeigen. Dabei fällt auf, dass der mögliche Platz für die Hauptplatine (B) kleiner ausfällt als bisher. Darauf deuten auch die Befestigungspunkte (A). Außerdem soll das iPad 3 eine verbesserte Kamera bieten (C). Der Halterungspunkt (D) wird derzeit als Hinweis für ein Retina-Display vermutet. Wie groß die Auflösung des neuen Displays wird bleibt abzuwarten, denn ein Display mit 2048 x 1536 Bildpunkten ist in der Herstellung sicherlich aufwändig. Ob das iPad 3 durch das neue Display dicker wird ist nach diesen Bildern weiterhin fraglich.

Derzeit wird außerdem berichtet, dass sich Apple gegen einen Quad-Core-Prozessor entschieden habe und stattdessen mehr auf die GPU-Leistung Wert legt. Die Webseite Apple Pro zeigt mit einem weiteren Bild, dass sich Apples Smart Cover auch mit dem iPad 3 verwenden lassen soll. Das iPad Event im Yerba Buena Center for the arts in San Francisco ist derzeit für Anfang März geplant berichtet AllThingsD(mehr …)

Taiwan Economic News bezeugt anhand von Quellen, die aus der Chip-Industrie stammen, dass Apple`s A5 Nachfolger „A6″ voraussichtlich nächstes Jahr zur Verfügung stehen wird. Als wichtiger Bestandteil der dritten iPad Generation wird der A6-Prozessor, welcher von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (TSMC) produziert wird. Wie Reuters vor kurzem erfahren hat, soll die Test-Produktion bereits im Juli begonnen haben. [amazon-product align=“right“ small=“1″]B004TS6Q0W[/amazon-product]

Taiwan Economic News nimmt jedoch die Gegenposition ein und schließt einen Testlauf der Produktion im vergangenen Monat aus. Anhand der Quellen würde ich Taiwan Economic News eher Glauben schenken als Reuters. Die Tatsache, dass die A6-Chips in Taiwan produziert werden und ein direkter Draht zu der Hersteller-Industrie herrscht, bekräftigt die Aussage.

Wie beim A4 und A5 baut auch der kommende A6 Prozessor auf einem ARM-Chip, welcher über 3D-Stacking-Technologien und TSMCs 28-nm-Prozess verfügt. Der Vorteil an den ARM-Chips ist der geringe Stromverbrauch, sowie die immer höher erzielbare Leistung.

Quelle: macnotes

Mac OS X Lion ist inzwischen da und bringt auch das ein oder andere tolle Feature mit sich. Doch das einige Features aus iOS übernommen wurden macht einige Anwender nicht gerade glücklich. Denn die UI ist an manchen Stellen nur für Konsumer konzipiert. Bestes Beispiel hierfür ist Facetime. In Zukunft sollen dann noch mehr Funktionen aus iOS in Mac OS X einfließen. Angeblich plane Apple bereits beide Plattformen zu verschmelzen, so  Analyst Peter Miesek von Jeffreys & Co. Damit eine Verschmelzung aber auch wirklich stattfinden kann muss in den Geräten dann auch die gleiche Prozessorbasis verwendet werden. iOS Geräte setzen derzeit auf ARM-Prozessoren, während im Mac, wegen der geforderten Leistung, Intel-Porzessoren zum Einsatz kommen. Apple’s nächster ARM Chip soll aber die gleiche Leistung wie die Intel Prozessoren bieten und wäre in der Lage die anderen Prozessoren zu ersetzen.

Intern sollen Mitarbeiter bei Apple schon seit längerem an einer entsprechenden Basis arbeiten. Programme sollen dann hauptsächlich über den Mac App Store auf die Macs kommen. Problem dabei ist, dass die Apps an die neue Prozessorarchitekur erst einmal angepasst werden müssen und viele alte Mac Anwendungen einfach nicht mehr laufen würden. Profi Anwender werden sich ebenfalls nicht über eine Verschmelzung freuen. Fraglich ist auch ob Apple es in Zukunft erlauben wird auch Anwendungen die nicht aus dem Mac App Store stammen auf dem Mac zu installieren. Es bleibt abzuwarten, ob Apple wirklich diesen Schritt bald vollziehen wird, oder ob Apple noch ein Ass aus dem Ärmel zaubert.

Quelle: Stereopoly