Ups, da scheint sich Verizon diesmal aber richtig verplappert zu haben. Der Mobilfunkprovider gab auf der CES 2012 diese Woche bekannt, dass alle künftig in den Vertrieb aufzunehmenden Smartphones den neuen LTE-Standard unterstützen müssen. Da sich Verizon sicherlich nicht das Geschäft mit dem neuen iPhone entgehen lassen möchte entnehmen einige Journalisten dieser Ankündigung, dass iPhone 5 würde LTE bzw. 4G unterstützen.

Die Gerüchte über das neue iPhone 5 sind vielseitig, ein 4 Zoll großer Touchscreen, neuer A6-Prozessor, sowie NFC- und LTE-Unterstützung. Diese Neuerungen waren schon für das neue iPhone im Oktober erwartet worden, doch Tim Cook zauberte “nur” das iPhone 4S mit Siri, A5-Prozessor und einer neuen Kamera aus dem Hut.

Auf der Consumer Electronics Show kündigte Verizon an künftig nur noch Smartphones mit LTE-Unterstützung ins Produktportfolio aufzunehmen. Verizon hofft damit auch Druck auf die Smartphone-Hersteller aufzubauen, damit sich der neue Standard möglichst schnell verbreitet. Vor einem Jahr nahm Verizon mit dem CDMA-iPhone 4 erstmals ein iPhone in den Verkauf auf. Daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich Verizon das Geschäft mit dem iPhone 5 dieses Jahr entgehen lässt. Cnet ist sich deshalb sicher, dass Apple mit dem neuen iPhone 5 LTE unterstützen wird. (weiterlesen …)

Das U.S. Patent and Trademark Office sprach Apple im Jahr 2011 insgesamt 676 neue Patente zu. Damit belegt Apple Platz 39 der Unternehmen, die Erfindungen in den USA als Patent eingereicht haben. Den ersten Platz sicherte sich IBM in den USA mit satten 6180 erteilten Patenten im letzten Jahr.

Der zweitplatzierte Samsung liegt mit 4984 zugesprochenen Patenten außerhalb des Heimatlandes Korea weit hinter IBM. Auf dem dritten Platz folgt Canon mit 2821 Patenten, auf dem vierten Platz kam Panasonic mit 2559 Patenten, gefolgt von Toshiba auf Platz fünf mit 2483 Patenten. Auf dem sechsten Platz folgt Microsoft mit 2311 Patenten im letzten Jahr.

HP konnte sich mit seinen 1308 Patenten immerhin Platz 14 sichern. Intel kam auf 1244 Patente im Jahr 2011 und damit auf Platz 16. AT&T liegt mit 721 Patenten und Platz 35 knapp vor Apple. Im Jahr 2010 hatte Apple lediglich 563 Patente eingereicht und belegte Platz 46. IBM und Samsung waren im Jahr 2010 ebenfalls an der Spitze der Charts, dicht gefolgt von Microsoft auf Platz drei.

Es sollte allerdings nicht vergessen werden, dass Patente noch lange keinen Erfolg garantieren. Zwar lassen sich durch Patentabgaben Einnahmen erzielen, doch wer die richtigen Patente in einem Produkt kombiniert, kann viel mehr Erfolg und Geld daraus machen. Dennoch nutzen große Unternehmen ihre Patente vermehrt dazu, Konkurrenten durch verletzte Patente zu verklagen und Verkaufsstops zu erzwingen. (weiterlesen …)

Um Apple das Feld mit digitalen Büchern und dem iBook Store nicht ganz zu überlassen versucht Amazon mit einer neu gestalteten Kindle Store Web App für das iPad neue Kunden zu gewinnen. Insgesamt macht diese einen sehr flüssigen Eindruck und kann auch im Design überzeugen. Anwender können die Web App einfach über den Safari Browser unter amazon.com/iPadKindleStore aufrufen.

Ursprünglich nutzte Amazon seine iOS App um in den Kindle Store zu verlinken. Die neuen Richtlinien für iOS verbieten das allerdings und so musste Amazon den Link aus der App entfernen. Da Amazon aber keine In-App-Käufe anbieten wollte um die 30 % Abgabe an Apple zu umgehen, musste der Store für das iPad überarbeitet werden.

Die Web App läuft im Safari Browser sehr flüssig, Gesten werden unterstützt und wirkt wie eine App aus dem App Store. Gekaufte Bücher aus der Web Store App lassen sich in der Kindle App für iOS weiterhin lesen, schließlich kann die App auf das Amazon Konto des Kunden zugreifen. Als Alternative gibt es den Amazon Cloud Reader (amazon.com/CloudReader). Dennoch dauert es nicht mehr lange zum iBooks Event diesen Monat, auf dem Apple sicherlich auch einige Neuigkeiten zu präsentieren hat. (weiterlesen …)

AppleInsider berichtet derzeit, dass mehr als die Hälfte der Leute, die sich in den nächsten 90 Tagen ein Smartphone kaufen wollen, Apple’s iPhone wählen werden. Die Umfrage aus dem Dezember stammt von ChangeWave Research, in der 4000 nordamerikanische Verbraucher befragt wurden.

Unter den bevorstehenden Smartphone Käufern gaben 54 % an, dass ihre Wahl auf das iPhone fällt. ChangeWave weist dabei auch auf Umfrage Ergebnisse nach dem iPhone 4S Launch hin. Damals gaben 65 % und damit 11 % mehr der Befragten an, dass ihre Wahl auf ein iPhone fallen würde. Samsung konnte seine potenzielle Kaufabsicht bei Kunden von 5 % auf 13 % steigern. Dicht gefolgt von Motorola mit 7 % und HTC mit 3 %.

Auch bei der Kundenzufriedenheit konnte Apple punkten. So gaben 75 % der Befragten an, dass sie mit dem iPhone “sehr zufrieden” sind. Samsung und HTC konnten immerhin 47 % bei der Kundenzufriedenheit erreichen. Motorola folgt auf Platz vier mit 45 % Kundenzufriedenheit. Nokia konnte lediglich 23 %, RIM 22 % Kundenzufriedenheit erreichen. Die Umfrage zeigt die gewachsene Nachfrage nach dem iPhone und die hohe Kundenzufriedenheit. Mit Microsofts Windows Phone Betriebssystem sind laut einer Umfrage 55 % “sehr zufrieden”, während Android lediglich auf 47 % kommt.

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Die Firma Parrot ist für ihre außergewöhnlichen Quadrocopter für iOS und Android Geräte bekannt und zeigt auf CES 2012 die Ar.Drone 2.0 mit vielen neuen Features. Die Kamera des Quadrocopters nimmt Videos nun in HD mit 720p auf, es gibt neue Lagesensoren sowie eine verbesserte Stabilität. In Zukunft soll sich der Quadrocopter dank programmierbaren Flugmustern noch besser für Flugaufnahmen eignen. Erhältlich soll die verbesserte Version der Parrot Ar.Drone ab dem zweiten Quartal 2012 sein.

Gesteuert wird die Parrot Ar.Drone über ein iOS oder Android Gerät. Dazu wird das Gerät über Wlan mit dem Quadrocopter verbunden. Über ein eigenes Portal können Besitzer einer Parrot Ar.Drone Videos und Tipps untereinander austauschen. Außerdem gibt es für den Quadrocopter eine offene Entwickler-Plattform, in der Entwickler Zugriff auf die Programmierung der AR.Drone 2.0 erhalten und ihre eigenen Ideen und Konzepte umsetzen können. Im App Store gibt es derzeit schon einige Spiele für die Parrot Ar.Drone, die das Potenzial des Quadrocopters nutzen. Die unverbindliche Preis Empfehlung des Herstellers beträgt 299 US-$. Vielleicht gibt es auch dieses Jahr beim Online Versandhandel Arktis wieder eine Aktion, bei der die Parrot Ar.Drone billiger zu haben ist. Insgesamt ein netter Spaß, der aber auch einen ordentlichen Preis hat.

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An dieser Stelle mal ein kleiner Exkurs in die Automobilindustrie. Viele sehen die Navigationssysteme in Autos technisch immer einen Schritt hinter Smartphones, was unter anderem auch an den langen Entwicklungs- Vorlaufszeiten in dieser Branche liegt. Doch seit einiger Zeit  gibt es für die Navigationssysteme in BMW’s und Mini’s die Zusatzoption “BMW Apps”. Die Idee dahinter ist, dass die Funktionen des Navis im Auto durch das iPhone erweitert werden können. Denn mit dem Bildschirm und dem iDrive hat man schon die Grundvoraussetzungen gegeben. Um das ganze etwas zu verdeutlichen möchte ich mal ein Beispiel geben.

Zuerst wird das iPhone in den Snap-In-Adapter des Autos gesteckt. Das Telefon wird dann automatisch geladen und das Auto kann über den Dock-Connector mit dem iPhone kommunizieren. Danach erscheint im ConnectedDrive Menü der neue Menüpunkt “Apps”. Dort stehen dann Apps wie z.B. Facebook und Twitter zur Verfügung. Der Nutzer kann dann wie gewohnt durch die Statusmeldungen seines Facebook-Accounts scrollen und eigene Meldungen versenden. Diese müssen allerdings zuvor auf dem iPhone verfasst werden, können aber mit Variablen wie Uhrzeit usw. versehen werden. Dafür wird die Internetverbindung des iPhones genutzt. Es lassen sich sogar einzelne Meldungen vorlesen und Kalendereinträge aus dem iPhone anzeigen.

Die gezeigte UI im Auto kommt von der BMW App auf dem Telefon. Zurzeit gibt es noch relativ wenige Apps, was auch daran liegt, dass BMW die Programmierschnittstelle nicht öffentlich macht. Würde BMW das SDK veröffentlichen würden in kurzer Zeit sicherlich mehr Apps verfügbar sein. Meiner Meinung nach verfolgt BMW mit dieser Idee ein interessantes Konzept, das durchaus Potenzial bietet. Dennoch müssten mehr Entwickler ihre Apps anpassen dürfen. Die Option kostet je nach Modell 100 – 200 € Aufpreis zusätzlich zum Aufpreis für das benötigte Navigationssystem. Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Webseite von BMW.

Mit eine der spannendsten Neuerungen auf dem iPhone 4S ist der Sprachassistent Siri. Doch Bloomberg berichtet, dass durch den neuen Dienst das mobile Datenaufkommen in den Netzten der Mobilfunkanbieter drastisch angestiegen ist.

Dank Siri auf dem iPhone 4S ist der Umgang mit dem Smartphone in manchen Situationen viel einfacher geworden. Einige Nutzer möchten ihr iPhone 4S wegen Siri inzwischen schon gar nicht mehr hergeben. Doch es wird oft vergessen, dass jede Interaktion mit Siri zu einem Apple Server gesendet wird. Auf dem Server wird die Sprache dann in Befehle umgesetzt, die dann an das Gerät zurückgesendet werden. Dieser Datenverkehr passiert natürlich über das Mobilfunknetz und verbraucht Datenvolumen.

Vergleicht man das Datenaufkommen von iPhone 4S Nutzern mit iPhone 4 Besitzern, so verbrauchen iPhone 4S Nutzer das doppelte an Daten. Dadurch wächst natürlich auch der Druck auf die Mobilfunkanbieter, deren Netze dem erhöhten Datenaufkommen standhalten müssen. In einem Interview mit Bloomberg äußerte sich Michael Flanagan wie folgt:

Voice is the ultimate human interface. As you lower the barriers,” consumers will use their smartphones’ functions even more often.

Erste Studienergebnisse hätten zwar gezeigt, dass der Dienst nicht so viel Daten verbraucht, doch wenn Anwender sich erst einmal an den Dienst gewöhnt haben werden sie diesen auch öfter nutzen. Bloomberg berichtet in seinem Artikel weiterhin:

Arieso’s research showed that a minority of users account for half of downloaded data. About one percent of the high-use subscribers downloaded half of the data volumes, according to the company. “The hungry are getting hungrier,” Flanagan said. 

Users of Research In Motion Ltd. (RIMM)’s latest BlackBerry smartphones, the Curve and the Bold Touch, download about five times less data than iPhone 4S subscribers, according to Arieso. While RIM compresses data, the company’s traditional business users also use fewer applications beyond e-mail, Flanagan said.

The proliferation of voice command software may accelerate as more manufacturers adopt the technology, Flanagan said. “What makes Apple unique is that they have done it first successfully.” 

Wenn ihr Siri auf eurem iPhone 4S aktiv nutzt, solltet ihr öfters mal einen Blick in den Datenverbrauch riskieren. Habt ihr nur ein begrenztes Datenvolumen zur Verfügung kann dieses schnell aufgebraucht sein. Es bleibt natürlich zu hoffen, dass Apple die Mobilfunkanbieter davon überzeugen kann die begrenzten Datenvolumen zu erhöhen, damit Kunden Dienste wie Siri auch wirklich ohne Einschränkungen nutzen können. Ob die Mobilfunkanbieter sich wirklich davon überzeugen lassen bleibt allerdings abzuwarten.

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Datenverbauch von Siri gemacht? Könnt ihr die Ergebnisse bestätigen? (weiterlesen …)

Weihnachten gilt als einer der umsatzstärksten Zeiträume im Jahr für den Verkauf von Waren, gerade auch für Apps. Die Entwickler von Camera+ veröffentlichten nun ihre Verkaufszahlen während der Weihnachtszeit um den rasanten Anstieg der Verkaufe deutlich zu machen. 

Jedes Jahr gibt es großes Gedränge bei iTunes Connect, da der Dienst für Entwickler über die Feiertage schließt. iTunes Connect ist für die Verwaltung von Apps im App Store zuständig und bietet Enticklern Statistiken und mehr. Viele Entwickler wollen aber gerade vor Weihnachten noch Änderungen z.B. am Preis vornehmen, um den größtmöglichen Profit während der Feiertage zu machen. Die NYTimes berichtet auch dieses Jahr über die explodierenden Verkäufe, da die Entwickler von TapTapTap (Camera+) ihre Verkaufszahlen offenlegten. Vom TapTapTap-Entwicklerteam äußerte sich Bryan Duke wie folgt:

“It’s typical to see a jump on any major holiday, but Christmas is the biggest one,” Mr. Duke said. “I’m certainly hoping for a nice big Christmas bump this year.”

Der massive Anstieg von Verkäufen einer App katapultiert diese dann oft auch in die Top 200 Charts, die während der Feiertage unverändert bleiben. Große Entwicklerstudios wie Gameloft versuchen durch Aktionen ihre gesamte Produktpalette in die Top 200 Charts zu bringen, in manchen Fällen aber auch mit weniger Erfolg.

Der massive Anstieg der Verkaufszahlen zeigt sich bei Camera+ in dieser Grafik sehr deutlich. Es fällt auf, dass die Verkäufe vom 24. bis zum 25. Dezember rasant ansteigen und dann langsam wieder fallen. Camera+ vom TapTapTap-Entwicklerteam konnte sich während der Feiertage auf Position 8 der Top 200 Charts platzieren. Allein am 25. Dezember wurde die App 73.808 mal heruntergeladen und spülte damit, nach Abzug der 30 % von Apple,  51.665 US-$ in die Kassen der Entwickler.

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Die Gerüchteküche um das kommende iPhone 5 ist allem Anschein nach wieder eröffnet - Boy Genius Report berichtet über ein komplett überarbeitetes iPhone 5 im nächsten Jahr. 

Kaum ist das iPhone 4S ein paar Monate auf dem Markt, finden sich schon wieder Gerüchte um die nächste Generation. Eigentlich dachte ich die iPhone 5 Gerüchte verschonen uns noch bis zum Frühling, aber so wie es derzeit im Internet aussieht ist dem nicht so. Boy Genius Report will von Insidern erfahren haben, dass Apple beim iPhone 5 auf eine Aluminium statt Glas-Rückseite setzen will. Der Rahmen soll auch geändert werden und aus Plastik gefertigt werden, da sonst der Empfang beeinflusst werden würde. Das iPad 2 mit 3G besitzt schließlich auch einen Plastik-Streifen auf der Rückseite. Der Starttermin für das iPhone 5 soll für Herbst nächsten Jahres angesetzt sein.

Im Gegensatz zu einigen anderen Gerüchten klingen diese Änderungen meiner Meinung nach plausibel und schlüssig. Auch wenn Apple ein bewährtes Design lange verwendet (MacBook Pro, iMac, usw.) so wird das iPhone Design rund alle zwei Jahre erneuert. Nach iPhone 4 und 4S wäre also ein neues Design für das iPhone 5 an der Reihe. Den Aluminium-Rahmen durch Plastik zu ersetzten ist ebenfalls nachvollziehbar, da das Aluminium der Rückseite die Signale sonst abschirmen würde. Doch das Design dürfte nicht die einzige Änderung am iPhone 5 sein. Da das iPhone 4S nur “kleine” Verbesserungen an der Hardware mit sich brachte ist eine größere Überarbeitung beim iPhone 5 sehr wahrscheinlich. Dafür dürften die Neuerungen in iOS 6 geringer ausfallen als beim letzten Update.  (weiterlesen …)

Um potenziellen Kunden iTunes Match besser erklären zu können hat Apple nun ein Video zu dem neuen Dienst veröffentlicht. Dieses erklärt den Dienst kurz und knapp.

Nach unzähligen Beiträgen über iTunes Match (1/2) könnte man meinen jeder hätte den Dienst verstanden und weiß was dieser macht. Könnte man meinen, aber die Realität sieht leider anders aus. Um einem nicht ganz so Technik versierten Menschen iTunes Match zu erklären muss man in der Materie ganz schön weit ausholen.

Zur Erinnerung: iTunes Match Kunden erhalten nach dem Kauf des Dienstes 256 kbps-Kopien der eigenen Songs, die sich in der iTunes Bibliothek befinden. Ob die Musik von CD’s digitalisiert wurde oder anders auf den Computer gewandert ist macht keinen Unterschied. Alexander Olma vom iPhoneBlog nennt in seinem Blog zwei wichtige Fragen, die sich potenzielle Käufer stellen sollten.

1) “Wie viele Musiktitel hast du in deiner Bibliothek, die nicht über iTunes gekauft wurden?

2) “Synchronisierst du nur eine Auswahl an Musik auf dein iPhone?

Apple hat inzwischen auch bemerkt, dass die Erklärung des Dienstes Schwierigkeiten mit sich bringt und nun ein Video zu iTunes Match veröffentlicht. Darin versucht Apple möglichst kurz und knapp den Dienst zu erklären, auch wenn das eigentlich fast nicht möglich ist. Dennoch wird das Video einigen den Dienst näher gebracht haben.


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