Wie der ein oder anderen von euch schon mitbekommen hat, bietet Amazon nun auch in Deutschland seinen eigenen Streaming-Dienst Instant Video an. Hierbei ersetzen Amazon Instant Video und Prime Instant Video für Kunden mit Prime-Mitgliedschaft den bekannten Lovefilm Video on Demand-Service. Auf Amazon.de gibt daher nun ein breites Spektrum an Filme und Serien, die Nutzer genießen können.

Instant Video Interface

Amazon Prime und der Lovefilm Video on Demand-Service gelten beide als beliebte Mitgliedschafts-Programme in Deutschland. Die Fusion soll einen Aufschwung bringen und für Kunden einiges einfacher gestalten. Ich habe mich für den neuen Streaming Dienst von Amazon, besser bekannt als Instant Video, angemeldet und ausgiebig getestet. Meine Eindrücke sind recht positiv gewesen, allerdings besteht an einigen Stellen noch Bedarf zu Besserung.

Doch wie genau, muss man den neuen Video-Streaming Dienst von Amazon verstehen? Amazon Instant Video bietet euch zwei Möglichkeiten, Filme und Serien per Video on Demand, also auf Knopfdruck, abzuspielen und zu genießen. So stehen im Instant Video Shop über 25.000 digitale Filme und Serienepisoden zum Kauf oder zum Ausleihen zur Verfügung. Die exklusive Mitgliedschaft bei Prime Instant Video für Prime Kunden bietet zudem unbegrenzten Zugang zu über 12.000 Filmen und Serienepisoden. Die Auswahl ist demnach alles andere als wenig. Wer derzeit noch Kunde bei LOVEFiLM ist, kann im Übrigen seinen Account unter folgendem Link problemlos aktualisieren, um so den Dienst bei Amazon Prime Instant Video weiterhin nutzen zu können.

Wer es dann geschafft hat sich anzumelden, wird sich in einer übersichtlichen Benutzeroberfläche wiederfinden. Während ihr im linken Bereich der oberen Leiste den jeweiligen Dienst auswählen könnt, also Amazon Instant Video, Prime Instant Video, Instant Video Shop und LOVEFiLM DVD Verleih, befindet sich auf der rechten Seite “Meine Watchlist” und “Meine Video-Bibliothek”. Man findet sich also sehr schnell zu recht. Insbesondere die Watchlist ist sehr praktisch, denn darin kann man Filme und Serien speichern, um überall darauf zugreifen zu können – zumindest wo immer man Amazon Instant Video nutzen kann. Die Stelle, um “Zur Watchlist hinzufügen” ist fast unübersehbar und wird einem bei jedem Titel vorher angezeigt. Und auch sonst funktioniert alles sehr schnell und flüssig, wobei eine schnelle Internetleitung vorausgesetzt wird.

Prime Instant Video Silverlight

Bevor es mit dem Filmeschauen los gehen kann, muss vorher allerdings der Silverlight-Player installiert werden. Dies geschieht recht schnell, so dass nichts mehr im Wege steht. In unterschiedlichen Kategorien bietet der Streaming-Dienst für jeden etwas und auch sonst findet man sich gut zurecht. An der linken oberen Ecke findet sich bei jedem Titel ein Kürzel, das euch sagt, ob der Film oder die Serie in HD und für Prime verfügbar ist. Sobald man den Titel anklickt, öffnet sich prompt ein neues Fenster und der Film spielt ab – so muss das sein!

Allzu viel ändert sich bei der App für Android und iOS nicht. Weiterhin können Anwender auf ihren mobilen Devices den Streaming-Dienst nutzen. Insbesondere mit einem Tablet, dabei habe ich Instant Video auf meinem iPad Air genutzt, gelingt Instant Video sehr gut.

Sicherlich fragt ihr euch, was eine Prime Mitgliedschaft und Instant Video kostet?! Als Neukunde hat mein eine Auswahl von drei Optionen: Amazon Instant Video Abo für 7,99 €/Monat (12000 Filme & Serienepisoden) oder Amazon Prime für 49 €/Jahr (=4,08 €/Monat). Als dritte Möglichkeit bzw. als Alternative bietet es sich an, einzelne Filme oder einzelne Episoden zu leihen oder zu kaufen – dabei stehen einem 25000  Titel+Episoden zur Verfügung. Was man nicht vergessen darf: Amazon investiert in exklusive Inhalte und Eigenproduktionen, die nur über Amazon Prime erhältlich sind. Der Zugang ist für Prime-Mitglieder natürlich unbegrenzt. Unter anderem gibt es Titel, wie beispielsweise Ich – Einfach Unverbesserlich und Men in Black 3 und Star Trek: Into Darkness. Als Serien stehen The Big Bang Theory, Breaking Bad, Two and A Half Men und Stromberg sowie beliebte Kinderserien wie Shaun das Schaf und vieles mehr zur Verfügung. Zur Prime-Mitgliedschaft kommt außerdem neben Amazon Instant Video auch die kostenfreie Prime-Lieferung nach Hause und die Kindle Leihbücherei dazu.

Instant Prime Video

Facts über Amazon Instant Video:

  • Als monatlich kündbare Mitgliedschaft für 7,99€ (inkl. MwSt.) im Monat mit unbegrenztem Zugriff auf über 12.000 Filme und Serienepisoden.
  • Amazon Prime inkl. Instant Video zusammen für nur 49 Euro im Jahr (entspricht € 4,08 im Monat). Prime Instant Video Mitglieder haben außerdem Zugang zu exklusiven Serien-Hits wie RevengeScandal und auch original Amazon Serien, wie z.B.  Alpha House, ab dem 28.02.2014 und bald ist ebenso Betas zu sehen.
  • Neben dem monatlichen und jährlichen Modell bietet Amazon Instant Video auch die Möglichkeit über 25.000 Filme oder Serienepisoden im Einzelabruf (Amazon Instant Video Shop) zu leihen oder kaufen.

Als Kritikpunkt lässt sich anführen, dass der Instant Video Shop die Inhalte zu, für meine Begriffe, hohe Preise vertreibt. Neuerscheinungen, wie zum Beispiel Gravity gibt es ab 3,99 Euro mit SD-Auflösung zum Ausleihen, für 4,99 Euro in HD und zum Kauf für 13,99 Euro (SD) bzw. für 16,99 Euro in High Definition. Dabei kosten die Blu Rays und DVDs weniger als der digitale Kauf im Instant Video Shop. Dazu kommt, dass eine schnelle Internetleitung die erste Voraussetzung für einen fixen Download ist.

Instant Video Ausleihe

Ich kann jedem nur empfehlen, sich selbst von Amazon Instant Video zu überzeugen. Bei Interesse könnt ihr das 30 Tage Angebot von Amazon gratis nutzen und euch selbst ein Bild davon machen:

30 Tage Amazon Instant Video jetzt gratis testen.

Achtung! Dabei müsst ihr beachten, dass nach der Frist das Abo kostenpflichtig und automatisch weitergeht. Deshalb sollte man innerhalb der Testzeit das Abo abmelden.

Übrigens sind die ersten 12 Monate Prime-Mitgliedschaft für Studenten völlig kostenlos und nach dieser zahlt man nur 50 Prozent für die Mitgliedschaft. Mehr dazu, findet ihr auf der offiziellen Info-Webseite von Amazon

FAZIT

Amazons neuer Instant Video-Dienst kommt gut an. Wer bereits eine Prime-Mitgliedschaft hat, wird den neuen Dienst sicherlich gut nutzen können. Insbesondere bei der großen Auswahl an Inhalten kann man sich als Kunde kaum beschweren. Lediglich die Preispolitik beim Instant Video Shop erscheint fragwürdig. Als Student verfüge ich ohnehin über einen Amazon Prime Account, sodass Prime Instant Video für mich eine willkommene Erweiterung darstellt.

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Wir konnten euch bereit den A3060 Bluetooth Mini-Lautsprecher und das Blade E6300 von Rapoo vorstellen. Mittlerweile hat Rapoo sein Portfolio erweitert und bietet mit dem A500 einen ziemlich interessanten Lautsprecher an, der über NFC verfügt. Wie gut der Lautsprecher abschneiden kann und was es mit der NFC-Funktion auf sich hat, findet ihr in diesem Beitrag heraus.

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Im Bereich der flexiblen Gaming Monitore hebt sich ein Monitor raus. Der AOC mit 24″ 1080P ICT Panel und mit bis zu 144 Mhz und <1 ms Latenz bietet für Gamer alle wichtigen Aspekte, die man für perfektes Gaming benötigt. Außerdem besitzt es viele praktische Funktionen, die es zu einem universellen Monitor machen.

AOC G2460PQU  140 Hertz 1080P

Aussehen

Der Monitor ist minimalistisch und schick gehalten und besitzt einen ovalen Standfuß. Die Halterung wirkt stabil und kann entfernt werden. Dank Vesabauart kann man den Monitor an Wände etc. installieren. Mit einem simplen Schriftzug der Firma AOC  und auf der Rückseite ist das Gehäuse des Monitors wie andere Monitore recht schlicht gehalten. Der Abstand zwischen LCD und Rahmen ist im Vergleich zu anderen Monitoren schmal und dies wirkt sich auch nicht negativ auf das subjektive Betrachten aus. Im Vergleich zu anderen Monitoren lässt sich auch der AOC G2460PQU relativ hoch verstellen.

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Verarbeitung

Äußerlich macht der Monitore keinen schlechten Eindruck. Die Buttons haben einen recht starken Druckpunkt und sind unterhalb rechts am Monitor platziert. Die USB-Kontakte auf der rechten Seite geben ein sehr nettes Feature. Vor allem ist der orangefarbene USB-Port praktisch, da dadurch auch USB-Geräte, die mehr Leistung benötigen, angeschlossen werden können. Das Gehäuse ist insgesamt stabil und wirkt hochwertig. Bei Kippen und Neigen ist die Bewegung zufriedenstellend.

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Features

Interessant wird der Monitor dank seiner Pivot-Funktion und seiner Neigungsmöglichkeit. Dadurch wird es extrem flexibel und Dokumentarbeiten bzw. Bildverarbeitung werden so sehr attraktiv. Entsprechend lässt sich der Monitor praktisch umdrehen, während man am Arbeiten ist. Vorsicht ist nur geboten, dass die Kabel auch lang genug sind. In unserem Falle waren die Kabel etwas zu kurz, trotz des typischen Abstandes eines Büroschreibtisches. Für die Bildbearbeitung bietet AOC interne Darstellungsmöglichkeiten, wie bsp. bestimmte Bereiche zu erhellen. Das Menü ist verständlich und leicht intuitiv gehalten. Durch den recht hohen Druckpunkt kann es dennoch beim blinden Einstellen anstrengend werden. Zusätzlichbietet der Monitor einen Kensington Lock, sodass man den Monitor gegen Diebstahl schützen kann.

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Entscheidend ist die recht geringe Latenz von weniger als 1 ms und der 144 Hertz Modus. Dank der 144 Hertz merkt man kein Tearing, kein Schlieren und auch  kein Flackern. Selbst auf den bekannten Streamingplattformen ist das Surfen sehr angenehm. Sofern man nicht spielt, lohnen sich selbst 144 Hertz mit dedizierter Grafikkarte enorm, da der Eindruck sehr zufriedenstellend ist. Betrachtet man die Qualität beim Spielen, ist zwingend eine gute Grafikarte verantwortlich, denn um in den Genuss der 144 Hertz kommen zu können, ist auch eine hohe Bildwiederholfrequenz des Spieles erforderlich. Erreicht man viele Bilder pro Sekunde, so zeigt der AOC Monitor seine volle Power mit absolut flüssiger Darstellung und keinem Tearing.

 

 

Lieferumfang

Geliefert wird der Monitor mit Anleitung, CD mit einigen Treibern, Netzkabel und all das in einer schlichten Verpackung mit AOC Schriftzug.

Mit HDMIl,Displayportl,VGAl, DVI-Anschluss und Lautsprecheranschluss besitzt der AOC Monitor die typischen Standarts. Besonders wird er dank der 4 USB-Ports, wovon eins als Stromversorgung genutzt werden kann.

Zwei liegen direkt an der Seite und die anderen zwei sind an der Anschlussplatine, wo auch das Netzkabel angeschlossen wird.

Wie fast alle Monitore besitzt auch der AOC Monitor zwei integrierte Lautsprecher, die provisorisch genutzt werden können. Die Leistung ist nicht hoch, jedoch erfüllen die Monitore die Funktionalität.

AOC G2460PQU 140 Hertz 1080P

 

 

Pro

  • Sehr hohe Ergonomie dank großem Tiltwinkel
  • Pivotfunktion
  • 4 USB-Ports mit externer Spannungsversorgungsmöglichkeit
  • 144 Hertz Modus für flimmerfreie Spiele und Anwedungen
  • Für Bildbearbeitung gut geeignet

 

Contra

  • Kleine Lichthöfe erkennbar
  • Einstellen im Menü mit Tasten mit hohem Druckpunkt auf Dauer etwas anstrengend
  • Kalibrierung für professionelle Bildbearbeitung notwendig
  • Blickwinkelstabilität etwas geringer im Vergleich zur Konkurenz

 

Fazit

AOC liefert für Gaming Enthusiasten, Multimonitoring-Liebhaber und für Designer und für die, die einfach nur einen praktischen Monitor wollen, einen Monitor, der alle diese Kriterien erfüllt!

Mit 24″ wird der ideale Kompromiss zwischen 1080P Auflösung und Bildschirmdiagonale hergestellt. Daher vergeben wir den M4gic.net Protip Award!

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In der Sparte der Office Netzteile erwartet man Effizienz und eine geringe Lautstärke. Der LC-Power bietet eine hohe Effizienz und ein schlichtes Design. Wie er sich schlägt, erfährt ihr im Review.

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Der ein oder andere von euch hat sicherlich schonmal etwas vom sogenannten Fairphone gehört. Wie die Bezeichnung unschwer erkennen lässt, handelt es sich um ein Smartphone, das auf faire Herstellungsbedingungen und auf Beschaffung konfliktfreier Metalle abzielt. Dahinter steckt das gleichnamige Unternehmen “Fairphone” aus Holland.

In einer Zeit, wo die Globalisierung eine entscheidende Rolle in der heutigen Gesellschaft eingenommen hat und die Zeit gefühlt immer schneller läuft, vergisst man schnell, was man eigentlich für ein Produkt in den Händen hält. Woher kommen die Materialien, wer baut ein Smartphone zusammen, haben die Arbeiter in den betroffenen Fabriken gute Arbeitsbedingungen und kann man guten Gewissens ein Geräte für den Alltag nutzen, ohne sich über die Situation der Arbeiter Gedanken zu machen?

Ein Smartphone besteht aus etwa 60 unterschiedlichen Rohstoffen. Dabei nimmt Kunststoff mit ungefähr 56 Prozent den größten Anteil ein – gefolgt von Metallen (28% )  und Glas/Keramik (16%). Insbesondere Metalle sind in den Mienen schwer zu beschaffen – Kinderarbeit ist dabei alles andere als selten. Unter anderem enthält ein Smartphone die Metalle Tantal, Zinn, Wolfram, Platin, Indium, Chrom, Silber, Gold und Kobalt. Aber nicht nur bei der Förderung der Materialien, sondern auch in der Produktion herrschen schlechte Bedingungen für die Arbeiter  - dies äußert sich in einem mangelhaften Rechtsschutz, unfairen Löhnen, Überstunden oder Zeitdruck.

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Fairphone hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, ein Ressourcen schonendes Smartphone zu entwickeln, das auf konfliktfreie Rohstoffe setzt und menschenwürdige Arbeitsbedingungen garantiert. Sicherlich fragt ihr euch, was ein derartiges Smartphone leistungstechnisch zu bieten hat. Neben einem 4.3 Zoll großen Display ist ein Quad Core-Prozessor und 1 GB RAM Speicher verbaut. Des Weiteren verfügt das Fairphone über zwei Sim-Karten Steckplätze und einen austauschbaren Akku. Als Betriebssystem kommt Google Android zum Einsatz.

Hat Fairphone überhaupt Erfolg mit einem solchen Konzept? Über 25.000 Einheiten konnte man im November 2013 ausliefern und weitere 25.000 sind im Juni/Juli geplant. Die Liste an Interessenten ist mittlerweile ziemlich lang geworden. Mit anderen Worten scheint Fairphone den gewünschten Erfolg zu bringen und ein Umdenken zu bewirken. Andere Hersteller sollten sich ein Beispiel daran nehmen.

Wie ist eure Meinung zum Fairphone?

Quelle: flip4new Blog

HP Officejet Pro X-Serie

Januar 31st, 2014 | Posted by Frank Feil in Hardware - (0 Comments)

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Seit inzwischen mehr als sieben Jahren begleitet mich mein HP LaserJet M1522NF und hat mich in all den Jahren nicht ein einziges Mal im Stich gelassen. Egal ob Scannen, Faxen, oder Kopieren – alles kein Problem. Doch langsam aber sicher ist es an der Zeit, sich nach etwas neuem umzuschauen, in erster Linie, weil ich nun auch ab und an Ausdrucke in Farbe brauche. Die Drucker der HP Officejet Pro X-Serie kommen da genau richtig. (mehr …)

EVGA stellt endlich die derzeit schnellste Single-Core GPU vor: Die GeForce GTX 780 Ti Classified K|NGP|N Edition, benannt nach dem weltweit bekannten Overclocker Kingpin, ist eine spezielle Version der GTX 780 TI, die besonders hohen Overclockingspielraum bietet.

Nvidia Geforce GTX 780 TI Classified KINGPIN Edition

 

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Mit dem CM Storm Quickfire Ultimate bietet Coolermaster ein Update der Quickfire Serie. Wir haben  die Tastatur für euch getestet.

CM Storm Quick Fire Ultimate

 

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Wie ihr alle sicherlich mitbekommen habt, fand vor kurzem die diesjährige Consumer Electronics Show, kurz CES, in Las Vegas statt, wo zahllose Neuheiten von großen Herstellern der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Während der Smartphone und Tablet-Markt einen Aufschwung erlebt, sieht es bei den Heimcomputern nicht mehr so überragend aus. Woran es wohl liegen könnte? Vielleicht an Windows 8, vielleicht, weil ein PC länger hält als so manches Smartphone und deshalb selten zu einem neuen gegriffen wird – oder weil die Nachfrage schlichtweg abnimmt. Außerdem scheint ein Notebook für viele Kunden die bessere Lösung zu sein.

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Diesmal stellen wir euch ein sehr interessantes Produkt vor: Eine horizontal und vertikal schwenkbare IP-Kamera, auf die ihr Zugriff aus dem Internet haben könnt, die unter anderem Sound aufnehmen kann.

Indoor IP-Kamera IPC-770HD

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