Mai 5, 2012

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Monster Diesel Vektr – Designkopfhörer mit ordentlich Power [Test]

Kopfhörer habe ich schon sehr viele auf bzw. in den Ohren gehabt. Und vor kurzem ist wieder ein Neuer dazu gekommen. Zudem ist es einer, den die meisten von euch noch nicht kennen dürften. Es geht um den Monster Diesel Vektr. Der On-Ear-Kopfhörer ist von Monster (die Firma, die auch Beats by Dr. Dre entwickeln), allerdings wurde der Diesel Vektr, wie der Name schon sagt von Diesel designed. Ich habe auch schon einige Kopfhörer aus der Beats by Dr. Dre-Serie in der Hand gehabt und konnte mich mit diesen nicht wirklich anfreunden, einfach, weil sie mir zu sehr aus Plastik waren und sich auch danach angefühlt haben. Dies ist bei den Diesel Vektr anders. Hier kommt zwar auch ein Kunststoff zum Einsatz, allerdings in Hochglanz-Optik und mit einer hervorragenden Verarbeitung.

Im Lieferumfang befinden sich neben den Kopfhörern an sich auch noch einige kleine Flyer und Anleitungen. Eine kleine Transporttasche und ganz wichtig ein Microfasertuch um die Kopfhörer von Fingerabdrücken zu säubern, denn diese werden magisch angezogen. Kennt man ja schon von anderen Hochglanz-Oberflächen…

Zum Design an sich, sage ich nichts weiter, ist einfach Geschmackssache.

Und mindestens genau so wichtig, wie der Klang – auf den komme ich gleich noch zu sprechen – ist der Tragekomfort. Und der ist bei den Diesel Vektr, wirklich sehr gut, hierzu tragen auch die sehr weichen und angenehmen Ohrpolster ihren Teil bei. Es treten praktisch keine “Druckstellen” auf. Sehr angenehm!

Der Klang ist, wie man es auch schon von den Beats By Dr. Dre kennt sehr basslastig. Zumindest im Vergleich mit anderen Kopfhörern. Dies finde ich aber nicht unangenehm, da ich insgesamt eher basslastige Musik höre. Und das macht mit diesen Kopfhörern wirklich Spaß! Ich habe die Kopfhörer in den letzten Tagen eigentlich fast permanent mit mir herum getragen. Das Gewicht finde ich ok, sie sind kein Leichtgewicht aber auch nicht übermäßig schwer. Wenn man sie verstauen möchte, kann man sie einfach wie auf dem Bild zusammen klappen und schon nehmen sie nicht mehr all zu viel Platz weg.

Das Kabel kann man abnehmen. Es verfügt auf beiden Seiten über einen 3,5mm Klinken-Stecker. Das Kabel ist in einem ähnlichen Design wie die Kopfhörer gehalten. Des Weiteren ist auch einen kleine Fernbedienung mit Mikrofon integriert, hier kann man leider nur zwischen den Liedern springen, pausieren, oder ein Telefonat annehmen. Hier fehlt mir ganz klar, dass man die Lautstärke ändern kann. So weit ich weiß, wird es auch kein anderes Kabel geben, das diese Funktion nachrüstet.

Alles in allem finde ich die Kopfhörer wirklich sehr gelungen und benutze sie momentan als meine “Hauptkopfhörer”, die ich immer dabei habe. Die Monster Diesel Vektr werden wahrscheinlich im Mai zuerst in Diesel-Stores und dann auch in allen anderen Läden erhältlich sein. Der Preis wird bei ca. 249,99€ liegen…

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Apr 27, 2012

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Soundcheck: Philips Fidelio Soundsphere Dockinglautsprecher mit AirPlay [Review]

Mittlerweile gibt es eine breitgefächerte Auswahl an Dockinglautsprechern für die iPads, iPods und iPhones von Apple. Viele Sounddocks unterscheiden sich kaum in ihren Funktionen. Schließlich nutzt man die Lautsprecher nur zum Abspielen von Musik. Neuerdings kommt Apples neue AirPlay-Technologie in Dockinglautsprechern zum Einsatz. Damit können über ein Heimnetzwerk mit Netzwerkfestplatte, Computer, Smartphone oder Tablet-PC Musiktitel kabellos via W-Lan zu den Boxen übertragen werden. Dazu bietet Philips seine SoundSphere Dockinglautsprecher mit AirPlay Funktion an. Quasi als “Drahtlose-Dock” könnte man das Konzept der Fidelio SoundSphere bezeichnen.

Zu den Philips SoundSphere gehören zwei kegelartige Lautsprecher, eine Dockingstation und eine Fernbedienung. Die Dockingstation dient als Ständer für iDevices und lädt gleichzeitig den Akku auf.  Mit der kleinen und handlichen Fernbedienung lässt sich bequem das Abspielen der Musik aus der Ferne steuern, ohne direkt das iDevice zu bedienen. Die nach vorne geneigten Aktivboxen sind das funkelnde Herzstück des SoundSphere-Systems. Sie bestehen aus einem echt handgefertigten Lautsprechergehäuse aus Holz für HiFi-Sound und glänzen mit einer polierten Lack-Oberfläche. Dank des AUX-Eingangs ist für ein einfaches Anschließen an nahezu jedes elektronische Gerät gesichert.

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Mrz 22, 2012

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Review: iTeufel Magnum – kleiner Power Lautsprecher

Es gibt viele Soundsysteme für die iDevices von Apple. Die Preise reichen hier von 50 bis zu mehreren hundert Euro. Da ich bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen mit Teufel gemacht habe, habe ich mir das noch relativ neue iTeufel Magnum zukommen lassen. Dieses Soundsystem, das in der oberen Liga spielt, bietet aber weitaus mehr als nur die einfache Wiedergabe über ein iPhone/iPod Touch. Neben einem UKW-Empfänger und einer Weckfunktion ist auch ein Bluetooth-Modul integriert. Somit hat man auch die Möglichkeit, ein beliebiges Bluetooth-Gerät mit dem System zu verbinden und zu nutzen. Des Weiteren ist natürlich auch ein AUX-Eingang mit an Board, damit man auch mal ein Gerät anschließen kann, das über keinen Dock-Connector verfügt.

Ich finde das kabellose Übertragen von Musik sehr praktisch, denn irgendwie ist es viel angenehmer, wenn man nebenbei auch noch auf dem Smartphone Mails lesen, SMS schreiben oder sonst etwas machen kann, als wenn es die ganze Zeit nur in der Dockingstation steht. Einen Nachteil hat die Bluetoothübertragung: sie ist zum einen auf eine gewisse Distanz beschränkt und zum anderen zieht die Bluetoothfunktion den Akku relativ schnell leer. Dennoch finde ich diese Funktion praktisch, zumal auch die Qualität nicht unter der Funkverbindung leidet. Somit ist die Möglichkeit der kabellosen Übertragung auf jeden Fall ein Pluspunkt! Bei mir ist die Verbindung auch mit einem Unterschied von einer Etage nicht abgerissen. Wenn man sich einmal zu weit entfernt, reißt die Verbindung zwar ab, sie fängt sich aber auch wieder, sobald man wieder nah genug an dem iTeufel ist.

Im Lieferumfang befindet sich neben einer Anleitung und dem Lautsprecher an sich auch noch eine Fernbedienung, leider ist diese suboptimal. Sie ist sehr klein und flach (Checkkartenformat) und wirkt somit auch nicht sonderlich wertig. Aus diesem Grund, passt sie auch überhaupt nicht zu dem restlichen Erscheinungsbild des iTeufel Magnum. Hier sollte Teufel auf jeden Fall nachbessern. Meinetwegen, kann der Lautsprecher dann auch zehn Euro teurer sein.

Neben der Bluetoothfunktion hat der iTeufel Magnum natürlich auch ein Dock, in das sich dank Adaptern fast jedes iPod-Modell einsetzen lässt. Ist hier ein iPod mit Video-Funktion eingesetzt, kann man über den an der Rückseite angebrachten Video-Ausgang das Video

Signal mit einem Cinchkabel abgreifen und beispielsweise an einen Fernseher anschließen und somit die Videos auf dem iPhone auf dem Fernseher schauen und dabei den iTeufel Magnum als Lautsprecher nutzen. Der Klang ist sehr angenehm und man wundert sich, was alles aus diesem kleinen Kasten raus kommt. Das finde ich schon sehr beachtlich, was Teufel hier gebaut hat. Vor allem aber, in welche kleinen Gehäuse die Technik für so einen großen Sound Platz findet. Wie man es bereits von Teufel gewöhnt ist, ist der Klang relativ basslastig, dies lässt sich aber auch einstellen. Meiner Meinung nach, kann man mit dem System auch schon mal einen etwas größeren Raum beschallen, genug Power bietet der iTeufel Magnum auf jeden Fall. Auch bei der Verarbeitung lässt Teufel sich nicht lumpen. Die ist wie gewohnt sehr hochwertig. Dies darf man bei einem Preis von 399€ aber durchaus auch erwarten. Die Klavierlackoptik wirkt edel aber leider zieht sie auch den Staub magisch an. Dies ist aber ein altbekanntes Problem. Des Weiteren findet man auf der Front ein Teufel-Logo, das, wenn der Lautsprecher ausgeschaltet ist, Rot und wenn er eingeschaltet ist Blau leuchtet. Auch das Display, dass oberhalb des Logos angebracht ist, verfügt über eine blaue Hintergrundbeleuchtung. Hier wird der aktuell gewählte Modus bzw. im Bluetooth-Modus wird das aktuell verbundene Gerät angezeigt.

Auf der Oberseite findet man die wichtigsten Steuerelemente. Darunter sind auch Lauter, Leiser, Ein-/Ausschalter und der Modusknopf. Hier hätte ich mir auch einen Knopf gewünscht, um den Lautsprecher in den pairing-mode zu versetzen, denn dies kann man nur mit der Fernbedienung machen.

Pro:
• Guter Klang
• Sehr gute Verarbeitung

Contra:
• Schlechte Fernbedienung

Fazit:
Alles in allem, richtet sich das iTeufel Magnum an Menschen, die Musik eher nebenher laufen haben. Aber ab und an auch gerne mal etwas lauter hören, denn wenn ich Musik wirklich genießen will, möchte ich sie auch gerne mit Stereo-Ton hören. Dabei ist der Klang aber, wie bei Teufel üblich, auf einem sehr hohen Niveau.

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Feb 15, 2012

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Review: Custom Fit-Programm von Etymotic – Otoplastik für jedermann

Kopfhörer, besonders In-Ear-Kopfhörer sind immer so eine Sache. Ich hatte hier schon einige Modell im gehobenen Preissegment getestet. Von einigen war ich sehr begeistert, von einigen etwas weniger. Auch in diesem Artikel soll es um In-Ears gehen, wenn auch eher um ein Zubehörprodukt. Genauer gesagt geht es um Otoplastiken. Eine Otoplastik ist ein Abdruck von eurem Ohr, den ihr mit In-Ear-Kopfhörer benutzen könnt. Ich habe das Custom Fit-Programm von Etymotic getestet, diese Otoplastiken funktionieren nur mit den Etymotic Kopfhörern!

Der Ablauf ist denkbar einfach:

  1. Ihr müsst euch einen Abdruck von euren Ohren anfertigen lassen, dies könnt ihr bei einem Hörgeräteakustiker machen lassen. (Hier findet ihr Adressen)
  2. Schickt die Abdrücke mit euren Kontaktdaten zu ACS, diese werden mit euch in Kontakt treten, sobald das Päckchen bei ihnen eingegangen ist, sie werden mit euch alles weitere besprechen…
  3. Sobald eure Otoplastiken fertig sind, bekommt ihr diese zugeschickt.

An dieser Stelle auch noch ein Lob an das Labor Scheinhardt, welche die Anfertigung übernommen haben. Es vergingen keine 10 Tage nach der Abdrucknahme und ich hatte meine Otoplsatiken im Briefkasten!

An die Otoplastiken hatte ich hohe Anforderungen, denn wie ihr in dem anderen Test lesen könnt, hatte ich mit den Standard-Aufsätzen einige Probleme.

Ich bin von den Otoplastiken seht angetan. Wenn man sie trägt, merkt man sie nicht mehr, sobald sie sich an die Körpertemperatur angepasst haben. Wenn man sie das erste Mal benutzt, ist es ein komisch bis unangenehmes Gefühl, da die Aufsätze sehr weit in die Ohren herein reichen. Allerdings hört man nahezu keine Außengeräusche.

Meiner Meinung nach, sind die Otoplastiken besonders für Leute geeignet, die viel unterwegs sind und trotzdem nicht auf guten Klang und nahezu perfekte Abschottung verzichten möchten. Dennoch sollte man die Kopfhörer vorher gehört haben. Denn der Klang verändert sich nicht sonderlich, lediglich der Tragekomfort wird um einiges besser!

Der einzige Minuspunkt ist der Preis, denn mit 99€ für die Otoplastiken ist dieser doch recht hoch, denn man braucht ja auch die Kopfhörer…

Insgesamt bin ich von den Kopfhörer sehr angetan. Allerdings sollte einem der zusätzliche Tragekomfort und die Abschottung einiges wert sein. Alles in allem sind die Kopfhörer damit super angenehm zu tragen und man vergisst schlichtweg, dass man sie trägt!

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Jan 29, 2012

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Sony Ericsson Xperia Arc S: Ein gelungenes Mittel-Klasse-Smartphone [Review]

Ich hatte in den vergangenen drei Wochen das Sony Ericsson Xperia Arc S für euch zum Testen hier. Heute gibt es nun meinen persönlichen Erfahrungsbericht.

Das Arc S kommt in einer kleinen Verpackung daher, die in meinem Fall Rot und Weiß war. Wenn ihr sie öffnet, seht ihr zuerst das Smartphone. Darunter befinden sich ein USB- Kabel, ein Netzteil, ein paar Kopfhörer und eine kurze Anleitung. Das war es auch schon. Ich hätte es gut gefunden, wenn auch ein HDMI-Kabel im Lieferumfang gewesen wäre, aber man kann ja nicht alles haben.

Wenn man das Sony Ericsson Arc S zum ersten Mal in der Hand hat, fällt auf, dass es sehr leicht ist. Dies bestätigt auch ein Blick in die technischen Daten. Denn es wiegt nur 117g. Das ist meiner Meinung nach sehr leicht, gerade in Anbetracht der Größe. Allerdings ist das niedrige Gewicht nur möglich, da Sony Ericsson beim Gehäuse auf Plastik gesetzt hat. Die Verarbeitung ist dennoch gut und das Smartphone wirkt insgesamt recht wertig.

Auch die restliche Ausstattung kann sich sehen lassen. Es ist ein 4,2“-Display mit einer Auflösung von 854×480 Pixeln verbaut. Im Inneren werkelt ein 1,4GHz-Snapdragon- Prozessor. Leider nur Singel-Core. Dieser reicht aber auch aus, damit das Sony Ericsson Arc S flüssig läuft. Des Weiteren sind 512MB Arbeitsspeicher verbaut. Aber auch GPS, ein microSD-Katen-Steckplatz, eine 8,1 Megapixel Kamera und ein HDMI-Ausgang sind mit von der Partie. Insgesamt ist die Ausstattung also auf einem Niveau mit der Konkurrenz. Sehr gut gefällt mir an dem Display die hohe Stabilität des Blickwinkels und die gute Farbwiedergabe. Gelungen ist auch die Status-LED, die sowohl den Ladezustand anzeigt als auch als Notification-LED dient.

Momentan wird das Sony Ericsson Arc S mit Android 2.3.4 ausgeliefert. Es gibt aber bereits offiziell von Sony Ericsson die Möglichkeit eine Alpha-Version von Android 4.0 Ice Cream Sandwich zu installieren. Somit wird es auch in naher Zukunft ein Update auf Android 4.0 geben. Das ist meiner Meinung nach ein großer Vorteil, denn bei anderen Modellen weiß man zum Teil noch überhaupt nicht, wann und ob ein Update kommt.

In meinem Test bin ich mit dem Akku ca. 1-2 Tage hingekommen – je nachdem wie sehr ich das Smartphone beansprucht habe. Ich finde auch, dass die Timescape UI, welche Sony Ericsson auf ihren Android Smartphones einsetzt sehr gut auf die Hardware abgestimmt ist.

Leider gibt es für mich einen sehr großen Haken am Sony Ericsson Arc S: der Musik- Player. Wenn man ein Headset mit Fernbedienung, was ich ausschließlich nutze, anschließt, dann gibt es eine Fehlermeldung und man kann keine Musik hören!

Die verbaute 8,1 Megapixel-Kamera kann meiner Meinung nach ohne große Probleme eine kleine Kompakt-Kamera ersetzten. Allerdings ist der Button an der Seite des Gerätes, zum Auslösen der Kamera viel zu klein, zumal er sich auch relativ schwer drücken lässt. Mit den Lautstärke-Tasten lässt sich in der Kamera-App der Zoom bedienen. Sehr positiv finde ich auch, dass sie über eine Gesichtserkennung verfügt. Seit Android 2.3.4 hat man auch die Möglichkeit ein Screenshot über den Ein-/Ausschalter zu erstellen. Was sehr praktisch sein kann.

Hier findet ihr einige Fotos vom Sony Ericsson Arc S!

Positiv:
- gute UI
- Notification-LED
- Android 4.0 zugesichert

Negativ:
- kleine Schalter und Tasten

Fazit:

Das Sony Ericsson Arc S überzeugt nicht nur auf dem Papier, sondern auch im täglichen Einsatz. Für den Preis kann ich es jedem empfehlen. Es läuft sehr flüssig und die UI sieht ansprechend aus. Ein gelungenes Mittel-Klasse-Smartphone durch und durch.

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Jan 23, 2012

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Samsung Galaxy Nexus im Test: Ice Cream Sandwich auf 4,65 Zoll in der Praxis

Das Samsung Galaxy Nexus ist für viele die Krönung der Schöpfung – zumindest was Google Android angeht. Nachdem ich bereits vor einigen Wochen die Frage aufgeworfen hatte, ob das Samsung Galaxy Nexus am Ende doch nur ein Geekphone ist, ist dieses vor einigen Tagen hier in der Redaktion angekommen. Heute gibt es nun erste Eindrücke vom praktischen Nutzen von Google Android Ice Cream Sandwich auf 4,65 Zoll.

Als der Postbote das Paket brachte (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an getgoods.de für die Teststellung), und ich das erste Mal das Samsung Galaxy Nexus zu Gesicht bekam, war ich zugegebenermaßen beeindruckt. Durch den Verzicht auf physische Tasten an der Unterseite, wirkt das Samsung Galaxy Nexus schlicht und elegant. Wer ein klobiges Android-Smartphone erwartet, der wird enttäuscht, denn das Gehäuse ist weniger als 1 cm dick. Das nächste Highlight erwartet einem dann beim Einschalten, denn wie ihr alle wisst, ist die neueste Version von Google Android, Ice Cream Sandwich, von Haus aus installiert. Nach dem Einrichten passierte etwas, was man von Google Android eigentlich nicht kennt: es kam die Meldung, dass ein Update verfügbar ist. Man weiß somit sofort, dass man ein Smartphone der Nexus-Reihe in den Händen hat.

Ich hatte bislang noch nicht allzu viel Zeit, mich detailliert mit dem Gerät auseinanderzusetzen. Vorneweg kann ich aber schon mal sagen, dass die Verarbeitung und das Design keine Wünsche offen lassen und auch das Betriebssystem auf den ersten Blick sehr solide wirkt. Für einen Preis von rund 500 € kann man das allerdings auch erwarten. Im Internet finden sich bereits unzählige Testberichte zum Samsung Galaxy Nexus, weshalb ich mich auch weniger auf die technischen Details, als vielmehr auf den praktischen Nutzen dieses doch recht großen Android-Smartphones konzentrieren werde. Ein ausführlicher Bericht folgt in einigen Tagen.

Wie immer gilt: solltet Ihr Fragen haben, dann ab damit in die Kommentare und ich werde diese selbstverständlich schnellstmöglich beantworten. Falls ihr euch fragt, warum das Video am Anfang etwas verwackelt ist: #iPhone4S, #freihand.

http://www.youtube.com/watch?v=O_83r8m3_KI

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