Apple stellte im heute im „Yerba Buena Center for the Arts” das neue iPad vor. Tim Cook eröffnete die Veranstaltung und stellte den bisherigen Erfolg der Post-PC Geräte wie iPhone, iPad und iPod in den Mittelpunkt. Die Post-PC Geräte machen inzwischen 76 % des Umsatzes von Apple aus. Neue Features der dritten iPad Generation sind unter anderem ein Retina Display, der A5X Prozessor mit Quad-Core Grafik und die verbesserte Kamera.

Dank des neuen Retina-Displays soll sich das neue iPad noch besser als bisher zum Lesen eignen. Das neue Display besitzt eine Auflösung von 2048 x 1536 Bildpunkten und eine Pixeldichte von 264 ppi. Im Inneren des iPad werkelt ein A5X Prozessor, der mit einer Quad-Core Grafik für ordentlich Leistung sorgen soll.

Auch die Kamera hat Apple verbessert, die nun Fotos mit 5 Megapixeln aufnimmt. Videos lassen sich mit der neuen Kamera in 1080p aufnehmen. Außerdem ist das neue iPad auch mit 4G/ LTE erhältlich und unterstützt bis zu 73 Mbps. Wie das iPhone 4S lässt sich das neue iPad auch als Personal Hotspot einsetzen. Die Akkulaufzeit soll 10 Stunden betragen, im 4G Modus 9 Stunden.

Wie bereits das iPad 2 ist auch das neue iPad in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. Die Speichergrößen 16, 32 und 64 GB bleiben wie bisher unverändert. Der Verkauf startet am 16. März 2012 in den USA, Deutschland, Schweiz, Frankreich und weiteren Ländern. Die Preise für das neue iPad mit 16 GB ohne 4G starten bei 499 €.

Fazit

Apple ist mit dem neuen iPad ein gelungenes Update gelungen. Über das neue iPad dürften sich viele freuen, denn ein Retina-Display wurde schon seit langem erwartet. Für viele Kunden dürfte das neue Retina-Display ein wichtiges Kaufargument sein. Erste Auspack Zeremonien dürften uns wohl nächste Woche erwarten, wenn zum Verkaufsstart am 16. März 2012 die ersten Kunden die Geräte in den Händen halten. (mehr …)

Noch in diesem Jahr will Microsoft mit Windows 8 für Tablets endlich Apples iOS und Googles Android Konkurrenz machen. Im Gegensatz zu früheren Windows Versionen ist die neue Metro-Oberfläche von Windows 8 allerdings für Tablets ausgelegt. The Verge vergleicht in einem Video iOS auf einem iPad 2 mit einer Windows 8 Beta und kommt zu einem überraschenden Ergebnis.

Auch wenn die Windows 8 Version noch eine Beta ist, fühlt sich die Bedienung auf einem Tablet bereits jetzt sehr intuitiv an. Die finale Version von Windows 8 soll im Herbst diesen Jahres erscheinen. Damit hat Microsoft noch ein halbes Jahr Zeit um das Betriebssystem zu optimieren. Wie beim iPad, lassen sich auch unter Windows 8 verschiedene Gesten nutzen, um z.B. das Charms-Menü von der rechten Seite einzublenden.

Im Internet Explorer lassen sich vom iPad bekannte Gesten verwenden. An kleinen Stellen könnte Microsoft allerdings noch nachbessern, so lassen sich im Internet Explorer derzeit keine Fotos speichern. Die Apps in Windows 8 zeichnen sich durch Klarheit und Einfachheit aus. Die Suche findet The Verge unter Windows 8 allerdings gewöhnungsbedürftig.

Insgesamt wird Windows 8 als sehr minimalistisch aber alltagstauglich beurteilt und stellt eine echte Konkurrenz zu anderen Produkten dar. Wenn im Herbst die ersten Geräte in den Handel kommen, spielen die Hardware und der Verkaufspreis der Hersteller allerdings auch noch eine große Rolle.

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Seit einigen Tagen wird bei Apple jeder Download im App Store genauestens mitgezählt. Ziel des Ganzen ist die 25 Milliarden Grenze zu erreichen. Zudem gab es etwas zu gewinnen, nämlich einen App Store Gutschein im Wert von 10.000 US-Dollar. Zur Überraschung aller meldet Apple heute, dass 25 Milliarden Downloads im App Store erreicht wurden.


Damit steht auch in Kürze der Gewinner des App Store Gutscheins im Wert von 10.000 US-Dollar fest. In der Kategorie meistbezahlte App auf dem iPhone ist WhatsApp, während beim iPad Pages die Nase vorne hat. Den ersten Platz der Top 25 Gratis-Apps belegt beim iPhone Facebook und beim iPad Skype.

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Nach der Ankündigung des Apple Events am 7. März 2012 ist klar, dass das iPad 3 schon bald erhältlich sein wird. Die wichtigsten Gerüchte rund um das neue iPad 3 in der Zusammenfassung:

Retina-Display

Nachdem bereits das iPhone 4S/4 ein Retina-Display besitzt, ist ein iPad mit einem hochaufgelösten Display sehr wahrscheinlich. iFixit nahm das angeblich neue Display bereits unter die Lupe. Demnach soll die Auflösung des 9,7 Zoll großen Displays 2048×1536 Pixel betragen. Im Gegensatz zum aktuellen iPad kommt das iPad 3 damit auf eine Pixeldichte von 264 ppi. Damit sollen sich Texte noch besser als bisher lesen lassen und auch Fotos würden von mehr Schärfe und Details profitieren. Einige Entwickler sollen derzeit zusammen mit Apple an angepassten Apps für das neue Display arbeiten.

Prozessor

Üblicherweise baut Apple neue Prozessoren zuerst im iPad ein, denn sowohl der A4- als auch der A5-Prozessor kamen erstmals in einem iPad zum Einsatz. Wenn Apple im iPad 3 auf ein Retina-Display setzt, dann ist aufgrund der höheren Auflösung ein verbesserter Grafikchip nötig. Gerüchte spekulieren derzeit über einen Quad-Core A6-Prozessor oder einen A5-Prozessor mit verbessertem Grafikprozessor. Welcher Prozessor im iPad 3 zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten.

Design

Nach aktuellen Gerüchten soll sich das Design des iPad 3 nur geringfügig vom iPad 2 unterscheiden. Doch schon kleinere Veränderungen könnten dazu führen, dass Hüllen nicht mehr genau passen.

Der Einsatz von 4G/ LTE im iPad 3 erscheint aufgrund der aktuellen Netzsituation unwahrscheinlich. Der Preis des neuen iPads dürfte sich am aktuellen Preis des iPad 2, also 499 €, orientieren. (mehr …)

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Apple hat nun offiziell ein Medien-Event für den 7. März angekündigt. Unter dem Motto “We have something you really need to see. And touch.”  hat Apple zahlreiche Einladungen an Journalisten verschickt. Die Keynote wird im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco  um 10 Uhr Ortszeit stattfinden, hierzulande um 19 Uhr. In der Einladung befand sich außerdem ein Ausschnitt, welcher ein iPad zeigte. Wie erwartet, wird Apple also das neue iPad 3 vorstellen.

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Die Vorstellung des neuen iPad 3 wird aktuell für Anfang März erwartet und es liegt nahe, dass der Verkaufsstart nur wenige Tage später starten soll. Die erste iPad 3 Lieferung soll, unter hohen Sicherheitsauflagen von Apple, angeblich bereits seit gestern auf dem Weg in die USA sein. Bis zum 9. März sollen die ersten Lieferungen des neuen iPad 3 und Apple TV 3 an ihrem Ziel angekommen sein.

Ein Insider berichtet von Nachtflügen und den bereits erwähnten hohen Sicherheitsauflagen. Auch bei der Abfertigung am Flughafen sollen die Wartezeiten verkürzt worden sein. Der Webseite Apple.pro liegt ein abfotografierter UPS-Flugplan vor, der die Flugrouten von Chengdu über Schanghai in die drei US-Metropolen New York, Los Angeles und Chicago auflistet.

9to5Mac komplementiert den Artikel durch ein Bild mit einem Flugzeug, das angeblich gerade mit dem neuen iPad 3 beladen wird. Ob Apple neben dem iPad 3 auch einen neuen Apple TV vorstellt, bleibt abzuwarten.

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Nachdem MacRumors für das angebliche iPad 3 Retina-Display die Pixel gezählt hat, untersuchte iFixit noch einmal das Display und kommt ebenfalls auf eine Auflösung von 2048×1536 Pixel. iFixit erhielt das angebliche iPad 3 Display von MacRumors nach der ersten Untersuchung. iFixit versuchte daraufhin das Display an ein iPad anzuschließen, leider ohne Erfolg.

Das angebliche iPad 3 Retina-Display wird derzeit schon als Ersatzteil verkauft, besitzt allerdings einen anderen Display-Anschluss als die aktuelle iPad Generation. Das Display ist 9,7 Zoll groß und kommt dank 2048×1536 Pixel auf eine Pixeldichte von 260 ppi.


Apple könnte das Display trotz geringer Pixeldichte im Vergleich zum iPhone 4S als Retina-Display bezeichnen, da ein iPad normalerweise nicht so nah an die Augen gehalten wird wie ein iPhone. Die Vorstellung des neuen iPad 3 wird derzeit am 7. März erwartet. Neuerungen sollen unter anderem ein verbesserter A5-Prozessor, ein Retina-Display und eine neue Kamera sein.

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Apples neueste Tablet Generation, das iPad 3, wird derzeit für den 7. März erwartet. Neuerungen sollen ein Retina-Display, verbesserter A5/ A6-Prozessor mit mehr Grafikleistung und eine bessere Kamera sein.

Aufgetauchte Fotos sollen das neue iPad 3 zeigen, dass durch seine stärker abgeflachten Kanten und die vergrößerte Kamera auffällt. Die Position der Kamera hat sich leicht verändert, die jetzt an der abgeflachten Kante sitzt. Dies lässt auf eine verbesserte Kamera schließen, wobei sich die Frage stellt wie viele Megapixel in einem Tablet sinnvoll sind.

Das restliche Gehäuse Design stimmt fast mit dem des iPad 2 überein und dürfte auch nicht sonderlich dicker sein als das iPad 2. Auch wenn das iPad 3 auf einigen Fotos viel dicker als das iPad 2 wirkt, soll es lediglich 1 – 1,5 mm dicker sein.

Damit dürfte das iPad 3 in manche iPad 2 Hüllen passen, doch einige Hüllen werden sicherlich nicht mehr hundertprozentig passen. Ob im iPad 3 tatsächlich schon ein A6-Prozessor verbaut wird ist fraglich, ein A5-Prozessor mit verbessertem Grafikchip für das neue Display würde sicherlich ausreichen.  (mehr …)

Weit verbreiteter Mythos: Manuelles Beenden der Apps in der Multitasking Leiste unter iOS soll sich tatsächlich im Alltag bemerkbar machen. Doch das ist eigentlich falsch, wie Fraser Speirs in einem sechzehnminütigen Video ausführlich erklärt. Nur in besonderen Fällen, wenn eine App z.B. im Hintergrund weiterläuft oder immer abstürzt, kann es hilfreich sein die App in der Multitasking Leiste zu beenden. Das manuelle Beenden kann man sich im Alltag daher getrost sparen.

Auch die wundersame Home-Button Kalibrierung bringt nichts, zumindest nicht von der Software Seite. Durch das lange Drücken kann eventuell ein Wackelkontakt des Home-Buttons für kurze Zeit behoben werden, doch auf lange Sicht wird auch das nicht lange helfen. Grant Paul oder auch bekannt als @chpwn kam zu folgendem Ergebnis: “It’s complete bullshit”.

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Apple hat soeben auf der offiziellen Website erstmals das neue Mac-Betriebssystem Mountain Lion vorgestellt. Um Mitternacht hat Apple eine spezielle Seite für das neue Mountain Lion Online gestellt. Wie der Name schon unschwer erkennen lässt, ist Mountain Lion kein direkter Nachfolger von Lion, es treibt den Löwen eher in die Berge. Im Klartext bringt Apple mit Mountain Lion zahlreiche neue Feature für das Mac-Betriebssystem raus. Darüber hinaus bietet Apple auch schon ein Developer Preview des neuen Mac OS X Mountain Lion an.

Zu den neuen und verbesserten Features gehören: iCloud, Messages, Reminders, Notes, Notification Center, Share Sheets, integriertes Twitter, Game Center, AirPlay Mirroring und Gatekeeper. Die einzelnen Features werden auf der Apple-Website nochmals ausführlich erklärt.  Im Grunde genommen, übernimmt das neue Mac OS X zahlreiche Features von iOS. Beispielhaft dafür sind das Notification Center, Messages und Reminder.

 

Wenn Mac OS X Mountain Lion Euer Interesse geweckt hat, könnt Ihr schon die Messages-Beta kostenlos herunterladen.  Mit Messages bringt Apple iMessages auf den Mac – so wie wir es von iOS 5 auf dem iPhone, iPod und iPad kennen.

Mountain Lion hinterlässt bei mir bisher einen sehr guten Eindruck. Einen noch besseren Einblick zu Mac OS X Mountain Lion liefert die folgende Videotour.