Es gibt viele Soundsysteme für die iDevices von Apple. Die Preise reichen hier von 50 bis zu mehreren hundert Euro. Da ich bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen mit Teufel gemacht habe, habe ich mir das noch relativ neue iTeufel Magnum zukommen lassen. Dieses Soundsystem, das in der oberen Liga spielt, bietet aber weitaus mehr als nur die einfache Wiedergabe über ein iPhone/iPod Touch. Neben einem UKW-Empfänger und einer Weckfunktion ist auch ein Bluetooth-Modul integriert. Somit hat man auch die Möglichkeit, ein beliebiges Bluetooth-Gerät mit dem System zu verbinden und zu nutzen. Des Weiteren ist natürlich auch ein AUX-Eingang mit an Board, damit man auch mal ein Gerät anschließen kann, das über keinen Dock-Connector verfügt.

Ich finde das kabellose Übertragen von Musik sehr praktisch, denn irgendwie ist es viel angenehmer, wenn man nebenbei auch noch auf dem Smartphone Mails lesen, SMS schreiben oder sonst etwas machen kann, als wenn es die ganze Zeit nur in der Dockingstation steht. Einen Nachteil hat die Bluetoothübertragung: sie ist zum einen auf eine gewisse Distanz beschränkt und zum anderen zieht die Bluetoothfunktion den Akku relativ schnell leer. Dennoch finde ich diese Funktion praktisch, zumal auch die Qualität nicht unter der Funkverbindung leidet. Somit ist die Möglichkeit der kabellosen Übertragung auf jeden Fall ein Pluspunkt! Bei mir ist die Verbindung auch mit einem Unterschied von einer Etage nicht abgerissen. Wenn man sich einmal zu weit entfernt, reißt die Verbindung zwar ab, sie fängt sich aber auch wieder, sobald man wieder nah genug an dem iTeufel ist.

Im Lieferumfang befindet sich neben einer Anleitung und dem Lautsprecher an sich auch noch eine Fernbedienung, leider ist diese suboptimal. Sie ist sehr klein und flach (Checkkartenformat) und wirkt somit auch nicht sonderlich wertig. Aus diesem Grund, passt sie auch überhaupt nicht zu dem restlichen Erscheinungsbild des iTeufel Magnum. Hier sollte Teufel auf jeden Fall nachbessern. Meinetwegen, kann der Lautsprecher dann auch zehn Euro teurer sein.

Neben der Bluetoothfunktion hat der iTeufel Magnum natürlich auch ein Dock, in das sich dank Adaptern fast jedes iPod-Modell einsetzen lässt. Ist hier ein iPod mit Video-Funktion eingesetzt, kann man über den an der Rückseite angebrachten Video-Ausgang das Video

Signal mit einem Cinchkabel abgreifen und beispielsweise an einen Fernseher anschließen und somit die Videos auf dem iPhone auf dem Fernseher schauen und dabei den iTeufel Magnum als Lautsprecher nutzen. Der Klang ist sehr angenehm und man wundert sich, was alles aus diesem kleinen Kasten raus kommt. Das finde ich schon sehr beachtlich, was Teufel hier gebaut hat. Vor allem aber, in welche kleinen Gehäuse die Technik für so einen großen Sound Platz findet. Wie man es bereits von Teufel gewöhnt ist, ist der Klang relativ basslastig, dies lässt sich aber auch einstellen. Meiner Meinung nach, kann man mit dem System auch schon mal einen etwas größeren Raum beschallen, genug Power bietet der iTeufel Magnum auf jeden Fall. Auch bei der Verarbeitung lässt Teufel sich nicht lumpen. Die ist wie gewohnt sehr hochwertig. Dies darf man bei einem Preis von 399€ aber durchaus auch erwarten. Die Klavierlackoptik wirkt edel aber leider zieht sie auch den Staub magisch an. Dies ist aber ein altbekanntes Problem. Des Weiteren findet man auf der Front ein Teufel-Logo, das, wenn der Lautsprecher ausgeschaltet ist, Rot und wenn er eingeschaltet ist Blau leuchtet. Auch das Display, dass oberhalb des Logos angebracht ist, verfügt über eine blaue Hintergrundbeleuchtung. Hier wird der aktuell gewählte Modus bzw. im Bluetooth-Modus wird das aktuell verbundene Gerät angezeigt.

Auf der Oberseite findet man die wichtigsten Steuerelemente. Darunter sind auch Lauter, Leiser, Ein-/Ausschalter und der Modusknopf. Hier hätte ich mir auch einen Knopf gewünscht, um den Lautsprecher in den pairing-mode zu versetzen, denn dies kann man nur mit der Fernbedienung machen.

Pro:
• Guter Klang
• Sehr gute Verarbeitung

Contra:
• Schlechte Fernbedienung

Fazit:
Alles in allem, richtet sich das iTeufel Magnum an Menschen, die Musik eher nebenher laufen haben. Aber ab und an auch gerne mal etwas lauter hören, denn wenn ich Musik wirklich genießen will, möchte ich sie auch gerne mit Stereo-Ton hören. Dabei ist der Klang aber, wie bei Teufel üblich, auf einem sehr hohen Niveau.

Wie erwartet stellt Apple nun auch ein Software Update auf iOS 5.1 für ältere iOS-Geräte zur Verfügung.  Das Software-Update auf iOS 5.1 kommt Over The Air und steht auf den Apple-Servern für iPhones, iPads und kompatible iPod Touches zum Download bereit. Das Update ist 206MB groß und für die Installation werden 1,3 GB freier Speicherplatz benötigt. Neben den zahlreichen Verbesserungen und Bugfixes wird es Siri in japanischer Sprache geben. Darüber hinaus wurde die Kamera App rundum erneuert, sodass Bilder nun auch vom Fotostream gelöscht werden können.

Welche Neuerungen iOS 5.1 noch liefert, seht Ihr im folgenden Screenshot:

 

Apple gibt auch zum aktuellen Event interessante Fakten und Statistiken bekannt. Erst vor kurzem erreichte der App Store erstaunliche 25 Milliarden App Downloads. Zur Eröffnung und im Laufe des Events nennt Tim Cook zahlreiche Fakten, Daten, Zahlen und Statistiken zu den iOS-Geräten. So hat Apple aktuell insgesamt 315 Millionen iOS-Geräte verkauft. Davon 62 Millionen allein im letzten Quartal. Im App Store befinden sich mittlerweile 585.000 Applikationen für iOS-Geräte und davon 200.000 angepasste Apps für das iPad. Imposante Zahlen die Apple uns da liefert. Mit der Veröffentlichung vom iPad 3 werden die Statistiken noch stärker in die Höhe schießen. Mehr Zahlen nach dem Break.

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Seit einigen Tagen wird bei Apple jeder Download im App Store genauestens mitgezählt. Ziel des Ganzen ist die 25 Milliarden Grenze zu erreichen. Zudem gab es etwas zu gewinnen, nämlich einen App Store Gutschein im Wert von 10.000 US-Dollar. Zur Überraschung aller meldet Apple heute, dass 25 Milliarden Downloads im App Store erreicht wurden.


Damit steht auch in Kürze der Gewinner des App Store Gutscheins im Wert von 10.000 US-Dollar fest. In der Kategorie meistbezahlte App auf dem iPhone ist WhatsApp, während beim iPad Pages die Nase vorne hat. Den ersten Platz der Top 25 Gratis-Apps belegt beim iPhone Facebook und beim iPad Skype.

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iMessage und WhatsApp haben bei mir mittlerweile fast komplett die gute alte SMS ersetzt. Nun hat sich ein Apple-Sprecher mit einigen Zahlen zu Wort gemeldet. Seit dem 12. Oktober haben sich rund 100 Millionen Nutzer registriert. In dem selben Zeitraum wurden ca. 26 Milliarden(!) Nachrichten versendet. Diese Zahlen zeigen wieder einmal, wie weit die iDevices mittlerweile verbreitet sind. Des weiteren wurde auch gesagt, dass in einer Sekunde ca. 2300 Nachrichten versendet werden. Tendenz steigend!

Benutzt ihr iMessage? Hat es bei euch schon die gute alte SMS abgelöst?

Weit verbreiteter Mythos: Manuelles Beenden der Apps in der Multitasking Leiste unter iOS soll sich tatsächlich im Alltag bemerkbar machen. Doch das ist eigentlich falsch, wie Fraser Speirs in einem sechzehnminütigen Video ausführlich erklärt. Nur in besonderen Fällen, wenn eine App z.B. im Hintergrund weiterläuft oder immer abstürzt, kann es hilfreich sein die App in der Multitasking Leiste zu beenden. Das manuelle Beenden kann man sich im Alltag daher getrost sparen.

Auch die wundersame Home-Button Kalibrierung bringt nichts, zumindest nicht von der Software Seite. Durch das lange Drücken kann eventuell ein Wackelkontakt des Home-Buttons für kurze Zeit behoben werden, doch auf lange Sicht wird auch das nicht lange helfen. Grant Paul oder auch bekannt als @chpwn kam zu folgendem Ergebnis: „It’s complete bullshit“.

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Apple hat soeben auf der offiziellen Website erstmals das neue Mac-Betriebssystem Mountain Lion vorgestellt. Um Mitternacht hat Apple eine spezielle Seite für das neue Mountain Lion Online gestellt. Wie der Name schon unschwer erkennen lässt, ist Mountain Lion kein direkter Nachfolger von Lion, es treibt den Löwen eher in die Berge. Im Klartext bringt Apple mit Mountain Lion zahlreiche neue Feature für das Mac-Betriebssystem raus. Darüber hinaus bietet Apple auch schon ein Developer Preview des neuen Mac OS X Mountain Lion an.

Zu den neuen und verbesserten Features gehören: iCloud, Messages, Reminders, Notes, Notification Center, Share Sheets, integriertes Twitter, Game Center, AirPlay Mirroring und Gatekeeper. Die einzelnen Features werden auf der Apple-Website nochmals ausführlich erklärt.  Im Grunde genommen, übernimmt das neue Mac OS X zahlreiche Features von iOS. Beispielhaft dafür sind das Notification Center, Messages und Reminder.

 

Wenn Mac OS X Mountain Lion Euer Interesse geweckt hat, könnt Ihr schon die Messages-Beta kostenlos herunterladen.  Mit Messages bringt Apple iMessages auf den Mac – so wie wir es von iOS 5 auf dem iPhone, iPod und iPad kennen.

Mountain Lion hinterlässt bei mir bisher einen sehr guten Eindruck. Einen noch besseren Einblick zu Mac OS X Mountain Lion liefert die folgende Videotour.

Nach der Vorstellung des iPhone 4S kamen wilde Spekulationen und Diskussionen auf, warum Siri nicht auch für ältere iOS Geräte verfügbar ist. Cnet will nun einen weiteren Grund für die Siri Exklusivität gefunden haben.

Cnet begründet den etwas größeren A5-Prozessor damit, dass in den Prozessor ein Chip mit „EarSmart“-Technologie integriert wurde, der Störgeräusche aus dem „far-field“ filtern kann. Der integrierte Chip stammt von der bekannten Audio Firma Audience.

Die Sprachsteuerung in einem iPhone 4 ging von einer Benutzung am Ohr oder mit einem Headset aus und enthielt deshalb einen anderen Audio-DSP-Chip von Audience. Im Gegensatz zum iPhone 4S ist dieser im iPhone 4 allerdings nicht im Hauptprozessor integriert.


Da die potenzielle Anzahl an Störgeräuschen durch die Verwendung von Siri auf dem iPhone 4S zunimmt, wird der neue Audio-Chip benötigt. Im A5-Prozessor des iPhone 4S ist deshalb ein spezieller Audio-Prozessor von Audience integriert, der Störgeräusche aus dem Mikrofon-Signal filtert.

Wie gut oder schlecht Siri ohne diesen Chip auf dem iPhone 4 funktioniert ist durch unzählige Hacks bekannt, doch Apples Qualitätssicherung hat hohe Ansprüche. Für die nächste Generation der Filterungstechnologie soll Apple die Verträge bereits unterzeichnet haben. Im neuen A6-Prozessor für das iPad 3 könnte die neue Technologie schon zum Einsatz kommen. (mehr …)

Sowohl Android als auch iOS bieten Nutzern Zugriff auf eine Vielzahl an Apps. Ohne Apps wären beide mobilen Betriebssysteme vermutlich ziemlich aufgeschmissen. In beiden Stores, Android Market und App Store, finden sich immer wieder die gleichen Apps. Ein allseits bekanntes Problem sind dabei die Abstürze. Crittercism hat nun einige Statistiken zu den Abstürzen von iOS- und Android-Apps veröffentlicht. Überraschenderweise gibt es bei iOS-Apps mehr Abstürze als bei Android-Apps. Wer hätte das gedacht?


Ich bin immer der Ansicht gewesen, dass Apples iOS Betriebssystem durchaus stabiler als Googles Android OS ist. Jedoch erwies sich das als Irrtum. Apple brachte iOS 5.0 und damit begannen auch schon die ersten Probleme. Die Ursachen könnten in der Hardware, der Internetverbindung, Sprachunterstützung oder unzureichend gecodeten Apps liegen. Um auf diese Statistiken zu kommen, wurden 214 Millionen App-Starts von November und Dezember 2011 untersucht.

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Vor einigen Tagen habe ich euch bereits einige Statistiken von Google über die Smartphone- und Internet-Nutzung auf dem Globus gezeigt. Nun fand sich eine deutsche Infografik zur Smartphone-Nutzung in Deutschland. Ich denke, dass wir nicht falsch liegen, wenn wir von einem Smartphone Boom in Deutschland sprechen können. Die Infografik zeigt 6 Antworten zum neuen Trend.

Früher hatte man Mobil-Telefone ausschließlich fürs Telefonieren benutzt oder damit Snake gespielt. Mit der Zeit sind auch die Ansprüche der Handy-Nutzer gewachsen. Heutzutage sind mobiles Internet, Apps, Social Media und Touchscreens nicht mehr wegzudenken. Über die Hälfte der Bürger in Deutschland haben ein Smartphone. Seit 2007 stieg der prozentuale Anteil der Internet-Nutzung von Smartphone-Usern von 13% auf erstaunliche 28%. Es ist keine Überraschung, dass Google´s Android OS das meistgenutzte Betriebssystem ist und dicht von Apple´s iOS gefolgt wird.  Wenn man sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern an sieht, sind bis auf Kleinigkeiten, die Interessen überschaubar. Die weibliche Belegschaft begeistert sich für eine gute Kamera, während die Männer die Technik und damit den Touchscreen bevorzugen.

Wir sind uns aber alle einig, wenn es um die nervenden Dinge an unseren Smartphones geht. Viele stört es, dass das virtuelle Keyboard zu klein ist und sich damit schlechter tippen lässt – nicht jeder hat ein >4 Zoll Smartphone. Wo wir schon bei Displays sind: die Änderung der Displayausrichtung ist ein weitere Störfaktor. Darüber hinaus haben längst nicht alle Internet-Seiten eine angepasste mobile Ansicht zu bieten, was zu einer mangelnden Format-Optimierung und -Navigation führt. Last but not least sind die Ladezeiten zu laaang und die Akkulaufzeit zu kurz. Wie nutzt Ihr euer Smartphone und was nervt es Euch am meisten??

[Vielen Dank an Roberto für die Infografik]

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