HTC wird das erste LTE fähig Smartphone nach Deutschland bringen. Es soll bereits in „wenigen Wochen“ bei Vodafone zu haben sein. In dem passenden Tarif, bekommt man auch gleich ein Datenvolumen für die LTE-Nutzung. Leider gibt es bezüglich der Tarife noch keine Details. Natürlich kommt das Gerät nicht nur mit LTE klar, auch UMTS ist kein Problem. Bei der Nutzung von UMTS, ist der Download aber auf 7,2 Mbit/s beschränkt. Rein Theoretisch schafft das neue HTC-Smartphone via LTE eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s bzw. 50 Mbit/s Upload. Im Vergleich zu HSPA+, welches 42,2 Mbit/s Download schafft, hat man mit LTE mehr als die doppelte Geschwindigkeit. Allerdings muss LTE erst einmal flächendeckend ausgebaut werden. Dies dürfte meiner Meinung nach noch einige Zeit in Anspruch nehmen. 

Im Inneren des HTC Velocity 4G werkelt ein 1,5 Ghz Dual-Core-Prozessor, der von 1GB Ram unterstützt wird. Das Display hat einen Diagonale von 4,5″. Des Weiteren verfügt es über 16 GB internen Speicher. Als Betriebsystem kommt Android 2.3.7 mit der HTC Sense-Oberfläche zum Einsatz. Das Gerät wird zudem auch über eine Front- und eine Rückkamera verfügen. Diese kommen mit 1,3 und 8 Megapixeln.

 

Sowohl Android als auch iOS bieten Nutzern Zugriff auf eine Vielzahl an Apps. Ohne Apps wären beide mobilen Betriebssysteme vermutlich ziemlich aufgeschmissen. In beiden Stores, Android Market und App Store, finden sich immer wieder die gleichen Apps. Ein allseits bekanntes Problem sind dabei die Abstürze. Crittercism hat nun einige Statistiken zu den Abstürzen von iOS- und Android-Apps veröffentlicht. Überraschenderweise gibt es bei iOS-Apps mehr Abstürze als bei Android-Apps. Wer hätte das gedacht?


Ich bin immer der Ansicht gewesen, dass Apples iOS Betriebssystem durchaus stabiler als Googles Android OS ist. Jedoch erwies sich das als Irrtum. Apple brachte iOS 5.0 und damit begannen auch schon die ersten Probleme. Die Ursachen könnten in der Hardware, der Internetverbindung, Sprachunterstützung oder unzureichend gecodeten Apps liegen. Um auf diese Statistiken zu kommen, wurden 214 Millionen App-Starts von November und Dezember 2011 untersucht.

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Vor einigen Tagen habe ich euch bereits einige Statistiken von Google über die Smartphone- und Internet-Nutzung auf dem Globus gezeigt. Nun fand sich eine deutsche Infografik zur Smartphone-Nutzung in Deutschland. Ich denke, dass wir nicht falsch liegen, wenn wir von einem Smartphone Boom in Deutschland sprechen können. Die Infografik zeigt 6 Antworten zum neuen Trend.

Früher hatte man Mobil-Telefone ausschließlich fürs Telefonieren benutzt oder damit Snake gespielt. Mit der Zeit sind auch die Ansprüche der Handy-Nutzer gewachsen. Heutzutage sind mobiles Internet, Apps, Social Media und Touchscreens nicht mehr wegzudenken. Über die Hälfte der Bürger in Deutschland haben ein Smartphone. Seit 2007 stieg der prozentuale Anteil der Internet-Nutzung von Smartphone-Usern von 13% auf erstaunliche 28%. Es ist keine Überraschung, dass Google´s Android OS das meistgenutzte Betriebssystem ist und dicht von Apple´s iOS gefolgt wird.  Wenn man sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern an sieht, sind bis auf Kleinigkeiten, die Interessen überschaubar. Die weibliche Belegschaft begeistert sich für eine gute Kamera, während die Männer die Technik und damit den Touchscreen bevorzugen.

Wir sind uns aber alle einig, wenn es um die nervenden Dinge an unseren Smartphones geht. Viele stört es, dass das virtuelle Keyboard zu klein ist und sich damit schlechter tippen lässt – nicht jeder hat ein >4 Zoll Smartphone. Wo wir schon bei Displays sind: die Änderung der Displayausrichtung ist ein weitere Störfaktor. Darüber hinaus haben längst nicht alle Internet-Seiten eine angepasste mobile Ansicht zu bieten, was zu einer mangelnden Format-Optimierung und -Navigation führt. Last but not least sind die Ladezeiten zu laaang und die Akkulaufzeit zu kurz. Wie nutzt Ihr euer Smartphone und was nervt es Euch am meisten??

[Vielen Dank an Roberto für die Infografik]

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Mittlerweile haben Smartphones ganz klar den Massenmarkt erreicht. Hierzu hat meiner Meinung nach auch Apple einen großen Teil zu beigetragen. Apple hat es nun, obwohl sie nur iPhones verkaufen und nicht wie alle anderen Hersteller für jeden Geschmack im Angebot haben, es geschafft der drittgrößte Handy-Hersteller zu werden. Im vierten Quartal 2011 hat Apple LG überholt. Der gesamt Marktanteil wirkt mir 8,7% nicht all zu viel, wenn man sich mal die Zahlen von Samsung (22,8%) und Nokia (26,6%) anschaut. Dennoch hat Apple den rasantesten Anstieg verzeichnet. Um satte 128,4% haben sich die Verkaufszahlen gesteigert. Das ist schon eine gigantische Zahl.

Quelle: Engadget

Heute hat Samsung sich zum Thema Galaxy S3 geäußert. Demnach wird es kein Samsung Galaxy S3 zum Mobile World Congress geben. Auf dieses dürften bereits viele User warten. Bis jetzt gibt es noch keine genauen Infos, was wir bei dem S3 erwarten können. Laut Samsung wird das Galaxy S3 später auf einem gesonderten Event vorgestellt.

Das Statement von Samsung:

“Samsung is looking forward to introducing and demonstrating exciting new mobile products at Mobile World Congress 2012.

“The successor to the Galaxy S2 smartphone will be unveiled at a separate Samsung-hosted event in the first half of the year, closer to commercial availability of the product.

“Samsung stays committed to providing the best possible mobile experiences for customers around the world.”

Es gibt durchaus mehrere Möglichkeiten, warum das S3 nicht zum MWC kommt. Zum einen kann es sein, dass Samsung nicht so gut wie erhofft im Zeitplan liegt. Zum anderen kann es auch sein, dass man die Veröffentlichung mit Absicht verzögert, damit man es in etwa zusammen mit dem iPhone 5 veröffentlichen kann, damit man diesem etwas entgegen zu setzen hat. Wie dem auch sein mag, wir dürfen gespannt sein, was Samsung uns dieses Jahr auf dem Mobile World Congress zu bieten hat…

Quelle: Netbooknews.com 

Ich hatte in den vergangenen drei Wochen das Sony Ericsson Xperia Arc S für euch zum Testen hier. Heute gibt es nun meinen persönlichen Erfahrungsbericht.

Das Arc S kommt in einer kleinen Verpackung daher, die in meinem Fall Rot und Weiß war. Wenn ihr sie öffnet, seht ihr zuerst das Smartphone. Darunter befinden sich ein USB- Kabel, ein Netzteil, ein paar Kopfhörer und eine kurze Anleitung. Das war es auch schon. Ich hätte es gut gefunden, wenn auch ein HDMI-Kabel im Lieferumfang gewesen wäre, aber man kann ja nicht alles haben.

Wenn man das Sony Ericsson Arc S zum ersten Mal in der Hand hat, fällt auf, dass es sehr leicht ist. Dies bestätigt auch ein Blick in die technischen Daten. Denn es wiegt nur 117g. Das ist meiner Meinung nach sehr leicht, gerade in Anbetracht der Größe. Allerdings ist das niedrige Gewicht nur möglich, da Sony Ericsson beim Gehäuse auf Plastik gesetzt hat. Die Verarbeitung ist dennoch gut und das Smartphone wirkt insgesamt recht wertig.

Auch die restliche Ausstattung kann sich sehen lassen. Es ist ein 4,2“-Display mit einer Auflösung von 854×480 Pixeln verbaut. Im Inneren werkelt ein 1,4GHz-Snapdragon- Prozessor. Leider nur Singel-Core. Dieser reicht aber auch aus, damit das Sony Ericsson Arc S flüssig läuft. Des Weiteren sind 512MB Arbeitsspeicher verbaut. Aber auch GPS, ein microSD-Katen-Steckplatz, eine 8,1 Megapixel Kamera und ein HDMI-Ausgang sind mit von der Partie. Insgesamt ist die Ausstattung also auf einem Niveau mit der Konkurrenz. Sehr gut gefällt mir an dem Display die hohe Stabilität des Blickwinkels und die gute Farbwiedergabe. Gelungen ist auch die Status-LED, die sowohl den Ladezustand anzeigt als auch als Notification-LED dient.

Momentan wird das Sony Ericsson Arc S mit Android 2.3.4 ausgeliefert. Es gibt aber bereits offiziell von Sony Ericsson die Möglichkeit eine Alpha-Version von Android 4.0 Ice Cream Sandwich zu installieren. Somit wird es auch in naher Zukunft ein Update auf Android 4.0 geben. Das ist meiner Meinung nach ein großer Vorteil, denn bei anderen Modellen weiß man zum Teil noch überhaupt nicht, wann und ob ein Update kommt.

In meinem Test bin ich mit dem Akku ca. 1-2 Tage hingekommen – je nachdem wie sehr ich das Smartphone beansprucht habe. Ich finde auch, dass die Timescape UI, welche Sony Ericsson auf ihren Android Smartphones einsetzt sehr gut auf die Hardware abgestimmt ist.

Leider gibt es für mich einen sehr großen Haken am Sony Ericsson Arc S: der Musik- Player. Wenn man ein Headset mit Fernbedienung, was ich ausschließlich nutze, anschließt, dann gibt es eine Fehlermeldung und man kann keine Musik hören!

Die verbaute 8,1 Megapixel-Kamera kann meiner Meinung nach ohne große Probleme eine kleine Kompakt-Kamera ersetzten. Allerdings ist der Button an der Seite des Gerätes, zum Auslösen der Kamera viel zu klein, zumal er sich auch relativ schwer drücken lässt. Mit den Lautstärke-Tasten lässt sich in der Kamera-App der Zoom bedienen. Sehr positiv finde ich auch, dass sie über eine Gesichtserkennung verfügt. Seit Android 2.3.4 hat man auch die Möglichkeit ein Screenshot über den Ein-/Ausschalter zu erstellen. Was sehr praktisch sein kann.

Hier findet ihr einige Fotos vom Sony Ericsson Arc S!

Positiv:
– gute UI
– Notification-LED
– Android 4.0 zugesichert

Negativ:
– kleine Schalter und Tasten

Fazit:

Das Sony Ericsson Arc S überzeugt nicht nur auf dem Papier, sondern auch im täglichen Einsatz. Für den Preis kann ich es jedem empfehlen. Es läuft sehr flüssig und die UI sieht ansprechend aus. Ein gelungenes Mittel-Klasse-Smartphone durch und durch.

Samsung macht es mittlerweile auch schon Spaß nicht nur die eigenen Smartphones herzustellen, sondern in Einzelteile zu zerlegen. Zuletzt gewährte Samsung uns Einblick in die Zusammenstellung des Galaxy S2. Nun präsentiert sich im hauseigenen Blog eine Bilderserie mit allen Teilen des Galaxy  Note. Mit dem offiziellen Teardown nimmt Samsung dem Team von iFixit viel Arbeit ab. Das Galaxy Note besteht insgesamt aus 7 zusammengesetzten „Scheiben“, angefangen mit dem Glasdisplay bis hin zur Kunststoff Rückseite.

Hinter dem AMOLED-Display befindet sich das Herzstück des Galaxy Note, nämlich die Platine mit mehr als 1000 Komponenten. Den 1,5 GHz starken Dual-Core Prozessor findet man auf der Rückseite der Platine mit der 8 Megapixel Rückkamera und dem Flash-Speicher. Die Vorderseite ist mit einigen Chips ausgestattet, unter anderem für Bluetooth, WLAN, GPS und NFC. Durch die Verwendung von leichten Kunststoffen und dem flachen  AMOLED-Display ist das Galaxy Note für seine 5,3 Zoll Größe bemerkenswert flach und leicht.

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Google ist mittlerweile ein Freund von Statistiken geworden. Kein Wunder, schließlich kann man damit seine Dominanz in der Welt gut darstellen. Nun hat Google Marktforscher der Firma Ipsos MediaCT damit beauftragt, viele unterschiedliche Statistiken zur alltäglichen Nutzung von Smartphones und die Nutzung des mobilen Internets aufzustellen. Dazu machte man zwei Umfragen, die beide Anfang und Ende 2011 in fünf Ländern, nämlich in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Japan stattfanden. Gut zu erkennen ist, dass sich Smartphones/Feature Phones ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Laptops liefern. Des Weiteren ist die Zahl der Smartphone-Besitzer in allen fünf Ländern gestiegen, in Großbritannien sogar von 30% auf 45%. Es ist daher kein Wunder, dass die Feature Phones immer weiter sinken und die Anzahl der Smartphones global ansteigen.

Letztendendes nutzen immer noch sehr viele Menschen einen Computer zum Surfen. Nichtsdestotrotz wird auch oft zum Smartphone gegriffen, dafür umso weniger Tablets. Prognosen gehen davon aus, dass der Computer in naher Zukunft durch Tablet-PC ersetzt werden könnten. Dabei sehen die Zahlen von Tablets, die zum Surfen genutzt werden knapp bemessen aus und zeigen einen anderen Trend. Wie sieht es bei Euch mit der Internet-Nutzung aus? Nutzt Ihr lieber ein Smartphone/Tablet/Notebook oder PC??

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Berichten zu Folge plant LG einen Nachfolger des LG P920 Optimus 3D. Das Smartphone ist bisher unter dem Codenamen CX2 bekannt. Mit dem LG Optimus 3D sorgte das Unternehmen für ein revolutionäres und wirklich fantastisches Smartphone. Ausgestattet mit einem Dual-Core Prozessor und einem 4,3 Zoll auto-stereocopic Display ermöglicht das Optimus 3D ein dreidimensionales Erlebnis ohne Brille. Überzeugt hat das LG Optmus 3D sicher viele Leute, doch zahlreiche Nutzer erwarten weitaus mehr vom Optimus 3D.  Es wurde viel Technik beim P920 verbaut, beispielhaft sind die beiden 5MP-Kameras auf der Rückseite, sodass es geradezu riesig und dick in den Händen erschien. Zudem muss LG für mehr 3D-Content sorgen und die Software ala Android Updates auf ICS zeitnah ausrollen.

LG versucht nun vieles besser zu machen und wird vermutlich den verbesserten Nachfolger CX2 des Optimus 3D während des Mobile World Congress 2012 vorstellen. Allzu viele Neuerungen wird es im Gegensatz zur Konkurrenz nicht geben. Ich kann mir auch nur ein dünneres und verbessertes Design im Zusammenspiel mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich vorstellen. Pocketnow zu Folge erhält das neue Optimus 3D einen 1.2 GHz dual-core TI OMAP Prozessor, einen 4,3 Zoll WVGA NOVA Display, einen NFC-Chip, DLNA, WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0 sowie eine HSPA+21 Antenne. Darüber hinaus soll der Display nun heller als beim Vorgänger sein und das Smartphone unter einem Zentimeter dick sein.

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Das Samsung Galaxy Nexus ist für viele die Krönung der Schöpfung – zumindest was Google Android angeht. Nachdem ich bereits vor einigen Wochen die Frage aufgeworfen hatte, ob das Samsung Galaxy Nexus am Ende doch nur ein Geekphone ist, ist dieses vor einigen Tagen hier in der Redaktion angekommen. Heute gibt es nun erste Eindrücke vom praktischen Nutzen von Google Android Ice Cream Sandwich auf 4,65 Zoll.

Als der Postbote das Paket brachte (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an getgoods.de für die Teststellung), und ich das erste Mal das Samsung Galaxy Nexus zu Gesicht bekam, war ich zugegebenermaßen beeindruckt. Durch den Verzicht auf physische Tasten an der Unterseite, wirkt das Samsung Galaxy Nexus schlicht und elegant. Wer ein klobiges Android-Smartphone erwartet, der wird enttäuscht, denn das Gehäuse ist weniger als 1 cm dick. Das nächste Highlight erwartet einem dann beim Einschalten, denn wie ihr alle wisst, ist die neueste Version von Google Android, Ice Cream Sandwich, von Haus aus installiert. Nach dem Einrichten passierte etwas, was man von Google Android eigentlich nicht kennt: es kam die Meldung, dass ein Update verfügbar ist. Man weiß somit sofort, dass man ein Smartphone der Nexus-Reihe in den Händen hat.

Ich hatte bislang noch nicht allzu viel Zeit, mich detailliert mit dem Gerät auseinanderzusetzen. Vorneweg kann ich aber schon mal sagen, dass die Verarbeitung und das Design keine Wünsche offen lassen und auch das Betriebssystem auf den ersten Blick sehr solide wirkt. Für einen Preis von rund 500 € kann man das allerdings auch erwarten. Im Internet finden sich bereits unzählige Testberichte zum Samsung Galaxy Nexus, weshalb ich mich auch weniger auf die technischen Details, als vielmehr auf den praktischen Nutzen dieses doch recht großen Android-Smartphones konzentrieren werde. Ein ausführlicher Bericht folgt in einigen Tagen.

Wie immer gilt: solltet Ihr Fragen haben, dann ab damit in die Kommentare und ich werde diese selbstverständlich schnellstmöglich beantworten. Falls ihr euch fragt, warum das Video am Anfang etwas verwackelt ist: #iPhone4S, #freihand.

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