Die Idee Smartphones mithilfe einer Uhr zu ergänzen ist nicht neu – bereits Sony Ericsson versuchte es mit Live View. Auf Kickstarter, einer beliebten Platform zum finanzieren von Projekten, sorgt derzeit die Kickstarter Aktion für Pebble für aufsehen. Pebble verbindet sich über Bluetooth mit einem iPhone oder Android Smartphone und kann dann verschiedene Daten, wie z.B. einen Kilometerzähler oder eine Uhr, anzeigen. Doch Pebble kann auch umgekehrt das Smartphone z.B. bei der iTunes-Wiedergabe steuern.

Das Display setzt auf eInk Technologie und besitzt eine Auflösung von 144×168 Bildpunkten. Der Hersteller stellt außerdem ein SDK bereit, damit Entwickler eigene Apps für die Uhr schreiben und im Pebble Store vertreiben können. Auf Kickstarter werden noch 29 Tage lang  Spenden für das Projekt gesammelt. Die ursprünglich geforderten 100.000 US-Dollar wurden mit über 5 Millionen US-Dollar weit übertroffen.

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Es gibt gute Neuigkeiten zum Android 4.0 Ice Cream Sandwich Update für Sony Xperia Smartphones von 2011. Der Sony Xperia Blog kündigt das Update für Mitte April diesen Jahres an.  Die ersten Geräte, die ein Update auf Ice Cream Sandwich erhalten werden sind: das Xperia Arc S, Xperia Neo V, und Xperia Ray. Das Rollout für die ersten Modelle dauert etwa 4 bis 6 Wochen. Danach folgen weitere Modelle: Xperia arc, Xperia PLAY, Xperia neo, Xperia mini, Xperia mini pro, Xperia pro, Xperia active und Sony Ericsson Live mit Walkman. Für diese Geräte startet das Rollout Ende Mai/Anfang Juni. Zu Beginn hat Sony das Update für Ende März/Anfang April 2012 angekündigt – Kunden müssen jedoch eine leichte Verspätung hinnehmen.

Wir haben bereits einige Demos/Betas zu Android 4.0 Ice Cream Sandwich bestaunen können. Das Update wird nicht wie üblich „Over The Air“ kommen, sondern muss mithilfe von PC oder Mac installiert werden. Sony verspricht rechtzeitig den Kunden eine Rückmeldung zum Update zu geben, sobald das Rollout in den Startlöchern steht. Neben den nützlichen Funktionen von Ice Cream Sandwich bringt das Update einen Performanceschub und mehr Funktionalität für Xperia Geräte.  Das sind gute Neuigkeiten für Xperia Smartphone Besitzer, denn man muss sein Smartphone glücklicherweise nicht in der Schublade verstauben lassen, um durch einen Neukauf in den Genuss von Ice Cream Sandwich zu kommen.

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Bereits im Januar habe ich angekündigt, dass ich das Samsung Galaxy Nexus für eine längere Zeit testen werde – vor allem dessen Alltagstauglichkeit. Einen Monat hat mich das Android-Smartphone nun zusammen mit dem iPhone 4S durch London begleitet. Heute nun der abschließende Erfahrungsbericht.

Bevor es losgeht ein Dankeschön an das Team von getgoods.de für das Samsung Galaxy Nexus, das mir diesen Praxistest überhaupt erst ermöglicht hat. Wie ihr bereits dem Teaser entnehmen könnt, soll es hier heute nicht um darum gehen, jedes technische Feature bis ins kleinste Detail hinein zu beleuchten, denn dazu finden sich schon tausendfach Berichte im Netz. Mir geht es vielmehr darum, auf den praktischen Nutzen eines Android-Smartphones mit 4,65 Zoll Display einzugehen, denn genau darauf beziehen sich sehr viele Fragen, die mir in den vergangenen Wochen gestellt wurden.

Das Äußere des Samsung Galaxy Nexus erscheint auf den ersten Blick recht schlicht und die Tatsache, dass die sonst physischen Android-typischen Tasten erst beim Einschalten als virtuelle Tasten erscheinen, lässt die Oberfläche optisch zu einer Einheit verschmelzen. Mit was ich mich absolut gar nicht anfreunden kann – und das gilt gleichermaßen für andere Modelle der Galaxy-Reihe – ist die Akkuabdeckung. Diese sieht zwar gut aus, ist aber schlichtweg unpraktisch beim Öffnen und Schließen. Gerade wenn man ab und an die SIM-Karte wechselt, treibt einem der Mechanismus zur Verzweiflung.

Wenden wir uns nun der Akkulaufzeit zu, die gerade bei High-End-Smartphones eine wichtige Rolle spielt. Ich bin der Meinung, dass Samsung hier gute Arbeit geleistet hat. Das heißt für mich: man kommt mit einer Akkuladung, aktiviertem WiFi, 3G und 60 % Displayhelligkeit gerade so durch den Tag. Man darf sich hier keinen Illusionen hingeben und genau das passiert so oft, wenn Leute auf mich zukommen und nostalgisch über ihr Nokia 3330 sprechen, das doch fast eine Woche mit einer Akkuladung ausgekommen ist. Beim Samsung Galaxy Nexus findet sich ein Super AMOLED-Display mit 4,65 Zoll und ein 1,2-GHz Dual-Core-Prozessor. All das will erst einmal mit Energie versorgt werden. Dabei muss man ganz klar sagen: der größte Akkukiller ist das Display. Wer hier auf volle Helligkeit setzt und dann auch noch einen Film schaut oder längere Zeit das Internet unsicher macht, der wird sich bereits nach einem halben Tag mit Rauchzeichen oder Brieftauben verständigen müssen. Hier gilt es Kompromisse zu finden. Das gilt übrigens für jedes Smartphone, egal welcher Couleur. Von der Vorstellung, mit einer Akkuladung mehrere Tage auszukommen, muss man sich verabschieden – oder das Smartphone daheim liegen lassen.

Nun der wichtigste Punkt: die Größe. 67,94 x 135,5 x 8,94 mm – das sind die offiziellen Maße des Samsung Galaxy Nexus. Auch während meiner Zeit in London wurde ich ab und an mit der Frage konfrontiert, ob 4,65 Zoll denn nicht zu groß und im Alltag eher unpraktisch sind – gerade wenn mein iPhone 4S neben dem Nexus lag. Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Das großzügige Display hat ohne Frage seine Vorteile, gerade wenn man mit dem Smartphone arbeitet, E-Mails schreibt und viel im Internet unterwegs ist. Der Nachteil der sich daraus ergibt, nämlich die vergleichsweise riesigen Maße des Smartphones, stellt für viele vielleicht gar keinen Nachteil dar. Mir persönlich ist das Galaxy Nexus zu groß, denn gerade in der Hosentasche stört es teilweise schon sehr, aber das ist rein subjektiv. Ich gebe euch an dieser Stellung die Empfehlung, die ich den Leuten sonst auch gebe: schaut euch das Gerät im Laden an, probiert es aus und macht euch selbst ein Bild. Man sollte nie ein Smartphone kaufen, das man zuvor nur auf Bildern gesehen hat. Und vor allem: was macht ihr mit eurem Smartphone? Für SMS und Facebook bedarf es keinen 4,65 Zoll.

Abschließend noch ein paar Worte zu Google Android. Im Gegensatz zu den meisten anderen Android-Smartphones kommt das Samsung Galaxy Nexus stets mit der neuesten Version von Google Android daher, in diesem Fall Ice Cream Sandwich. Genau das ist auch der Grund, warum ich jedem, der über den Kauf eines Android-Smartphones nachdenkt, das Galaxy Nexus uneingeschränkt empfehlen kann. Die Zugehörigkeit zur Nexus-Reihe stellt sicher, dass zumindest in den kommenden 1,5 Jahren die jeweiligen Updates zeitnah auf eurem Smartphone eintreffen sollten. Diesen Luxus gibt es sonst nirgends. Die Hersteller und Google überschlagen sich zwar mit Versprechen, dass Updates künftig wesentlich schneller und zuverlässiger bereit gestellt werden sollen, geändert hat sich allerdings nichts. Im Gegenteil. Wer im Oktober 2011 ein Android-Smartphone gekauft hat, muss bei einigen Herstellern bis August 2012 warten um Ice Cream Sandwich zu bekommen. In meinen Augen niemandem zumutbar. Und ja, mir ist bewusst, dass es auch andere Wege gibt, um an ein Update zukommen, aber die meisten Nutzer möchten ihr Android-Smartphone nicht rooten und einen Garantieverlust in Kauf nehmen.

Damit bin ich auch schon am Ende angelangt. Bei GetGoods.de gibt es das Samsung Galaxy Nexus derzeit für 499 Euro, ein angemessener Preis, für ein gelungenes Smartphone. Wer Spaß an Google Android hat und Wert auf ein großes und erstklassiges Display legt, der wird das Galaxy Nexus lieben.

Anmerkung: die schwarze Version gibt es bereit fürs 418 Euro! Danke an die Kommentatoren für den Hinweis!

HTC hat bereits für den kommenden Mobile World Congress einige noch unbekannte Dinge angekündigt. Gerüchten zufolge wird HTC zahlreiche Smartphones vorstellen. Nun hat ein italienischer Onlineshop die Katze aus dem Sack gelassen. Dabei wurden Bilder, Spezifikation und Preise zu den beiden neuen Smartphones HTC One X und One S veröffentlicht. So soll das HTC One X 699,- Euro und das HTC One S 599,- Euro kosten.

Beide Smartphones laufen mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich und besitzen einen 4,7 Zoll Display. Das One X hat eine 1280 x 720 Pixel HD-Auflösung  und das One S qHD-Auflösung mit 540 x 960 Pixeln. Des Weiteren verfügt das One X über einen 1GHz starken Quad-Core-Prozessor, während das One S nur einen 1GHz Dual-Core Prozessor aufweist.

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Sony begann als erster Hersteller offiziell die Update-Termine von seinen Smartphones für Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich bekanntzugeben. Während viele Otto Normalverbraucher auf das Update warten müssen, haben erfahrene User und Entwickler schon jetzt freien Zugang auf die von Sony veröffentlichte Beta-Version. Die Beta-Version von Ice Cream Sandwich ist für die Modelle Xperia arc S, Xperia neo V und Xperia ray verfügbar.

Wer Interesse an der Beta gefunden hat, kann sich auf der offiziellen Sony-Website die Anleitung und die entsprechenden Daten herunterladen. Die Installation der ROMs geschieht auf eigene Gefahr. Das Demo Video von der ICS Beta Rom macht auf mich einen sehr guten Eindruck und verspricht viel auf die finale Version von der modifizierten Xperia-ICS Rom, die Ende März/Anfang April 2012 offiziell veröffentlicht wird.

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Quellen zufolge plant Google Android 5.0 aka „Jelly Bean“ im zweiten Quartal diesen Jahres zu veröffentlichen. Dieser Schritt kommt von Google sehr überraschend. Schließlich liegt es nicht weit zurück seitdem das aktuelle Android 4.0 Ice Cream Sandwich Betriebssystem veröffentlicht wurde. Viele Smartphones und Tablets müssen damit noch ausgestattet werden und wie viele wissen, dauert es eine sehr lange Zeit bis die hohe Anzahl an Smartphones und Tablets ihr Update erhalten. Überraschend kommt aber der Gedanke, dass Google mit Android 5.0 in den Netebookmarkt einsteigen will. Vermutlich hielt sich der Erfolg mit dem hauseigenen Chrome OS in Grenzen.


Es bleibt aber trotzdem verwirrend, dass Google mit Android Ice Cream Sandwich Tablets und Smartphones zusammen bringen will und sich nun wieder trennen möchte. Allem Anschein nach will Google Android als Alternative zu Windows anbieten und könnte mithilfe der Vielfalt an Apps durchaus Erfolg haben. Google ist bekanntlich mit Motorola eine Partnerschaft eingegangen. Da aber Motorola seine Smartphones und Tablets erst ab dem zweiten Quartal mit ICS-Updates versorgen will, zeigt dieses Handeln, dass Google keineswegs ein Update für das zweite Quartal plant.

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Android 4.0 Ice Cream Sandwich mascot

Motorola Fans aufgepasst! Motorola hat wichtige Informationen zum Android 4.0 Ice Cream Sandwich Update für diverse Smartphones und Tablets veröffentlicht. In der herausgegebenen Liste könnt Ihr sehen, welche Smartphones oder Tablets zu welchem Zeitpunkt ein Update bekommen werden. Wie toll auch alles klingen mag, haben die Motorola Fans in Europa mit Wartezeiten zu kämpfen. So wird es im ersten Quartal keine Updates geben. Erst ab dem zweiten Quartal erhalten die ersten Geräte, darunter das Razr und das Xoom in der Wifi-Variante, ein Update auf Android Ice Cream Sandwich.

Motorola steht seit längerem stark in der Kritik, nachdem Hersteller wie Samsung und Sony mit Ihrer Update-Politik weit fortgeschritten sind. Zumindest wissen wir jetzt, welche Geräte, wann ihr Update erhalten werden. Fest steht jedoch, dass die beiden Neuankömmlinge Motorola Xoom 2 bzw. Media Edition erst im dritten Quartal ein Update erhalten werden. Als wenn das schon nicht genug wäre, gibt es eine Handvoll Smartphones, die sich mit Android 2.3 „Gingerbread“ zufrieden geben müssen. Eine Liste mit den wichtigsten Geräten findet Ihr nach dem Break.

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Nokia ist schon seit längerem ein Joint Venture mit Microsoft eingegangen, um seine Smartphones mit Windows Phone auszustatten. Das hauseigene Meego Betriebssystem brachte am Ende wenig Erfolg. Es war schade zu erleben, wie Nokia Windows Phone anstelle von Android bevorzugt hat. Nichtsdestotrotz schaffen es einige Programmierer das Android OS auf diverse Nokia Geräte zu portieren. Bestes Beispiel ist die Portierung von Android 4.0 Ice Cream Sandwich auf das N900.

Es sind nun Bilder gesichtet worden, die das Meego-Smartphone N9 mit der Android 4.0 Ice Cream Sandwich Oberfläche zeigen. Leider gibt es noch kein Video, das uns zeigt, wie gut ICS auf dem Nokia N9 läuft. Außer den Bildern sind weder Anleitung noch Dateien veröffentlicht worden. Ich bin aber voller Zuversicht, dass in einigen Wochen die Möglichkeit besteht, sein N9 mit Android ICS auszustatten. Wie seht Ihr das?

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Samsung Galaxy S3: Design Konzept

Februar 11th, 2012 | Posted by Ferris in Android | Smartphones - (6 Comments)

Das Samsung Galaxy S3 ist, wie ich finde, dass Androidphone, auf das die meisten User warte. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass Samsung damit wieder einmal neue Maßstäbe setzt. Leider wurde ja bereits vor einiger zeit mitgeteilt, dass es nicht zum Mobile World Congress in Barcelona kommen wird. Bis jetzt weiß man auch nicht wirklich, wie es aussehen wird. Nun wurde ein Design-Konzept veröffentlicht, dass ein mögliches Design für das Samsung Galaxy S3 zeigt. Demnach könnte Samsung auf hochwertige Materialien setzen. Das würde ich sehr begrüßen, denn ich finde schon, dass das S2 ein ziemlicher „Plastikbomber“ ist. 

Apple, HTC und auch Motorola nutzen hochwertige Materialien. Zum Beispiel beim Motorola Razr kommt Kevlar zum Einsatz. Ich habe auch nichts dagegen, wenn das Gerät dadurch etwas schwerer wird. Solange es nicht über die 150g kommt, ist für mich alles O.K.

Quelle: NAK

ich nutze Chrome bereits seit einiger Zeit auf dem Mac. Ich persönlich finde gerade die Anbindung an meinen Google-Account interessant. Nun gibt es den Browser aus dem Hause Google auch für Android. Auch wenn es eine Beta-Version ist, läuft diese bereits sehr stabil und schnell. Sehr gut gelungen ist auch die Synchronisierung der offenen Tabs mit der Deskop-Version, insofern ihr diese benutzt. Ich finde, dass Chrome wirklich einen Blick wert ist..

Leider gibt es eine Vorraussetzung, die noch nicht allzu viele user erfüllen dürften, ihr müsst Android 4.0 Ice Cream Sandwich installiert haben.

Hier gibt’s noch das offizielle Video:

Quelle: Engadget