Viele Hersteller, darunter auch Intel, werden dieses Jahr zahlreiche innovative Ultrabooks auf den Markt bringen. Diese werden ganz exklusiv mit einer Thunderbolt-Schnittstelle ausgestattet, die bisher nur bei Apple Macbooks zu finden waren. Passend dazu bringt MSI mit der MSI GUS II ein externes Grafikkarten-Gehäuse für Ultrabooks raus. Es können alle Desktop-Grafikkarte mit GPUs von AMD oder Nvidia installiert werden, die nicht mehr als 150 Watt brauchen. Des Weiteren können sogar bis zu zwei GPUs mit einer Bandbreite von 10 Gbps pro Kanal unterstützt werden.

Der einzige Klotz am Bein sind für MSI die Treiber für die Grafikkarten, welche die Grafikkartenhersteller AMD & Nvidia zur Verfügung stellen müssten. Nichtsdestotrotz ist es bereits möglich Windows auszutricksen und die Grafikkarte als PCI-Express angeschlossene Grafikkarte denken zu lassen. Der MSI GUS II wird in der zweiten Hälfte 2012 auf den Markt kommen. Was das externe Grafikkarten-Gehäuse kosten soll, ist noch unklar.

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MacBook Air Heroshot

Apple verkaufte im letzten Geschäftsquartal 2011 noch einmal 200000 MacBook Air mehr als im Vorhergehenden und erreichte damit die Zahl von 1,2 Mio verkauften Stück allein zum Weihnachtsgeschäft in alle Welt. Apple ist damit der einzige Hersteller, der seine Verkäufe nicht nur halten, sondern sogar steigern konnte.

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Laut TheNextWeb.com gibt es einige Quellen, die wissen wollen, dass die Public Beta von Windows 8 ende Februar 2012 kommt. Dies ist insofern interessant, dass Microsoft bis jetzt noch keinen termin verlauten ließ und man anhand dieses Datums in etwa abschätzen kann, wann die finale Version kommt.

Ich rechne damit, dass windows 8 nächstes Jahr auf den Markt kommt. Ob die E-Mail-Funktion, die in der Preview, die vor einiger Zeit veröffentlicht wurde in der Beta vorhanden seit wird, ist momentan noch nicht bekannt. Aber letztendlich hat Microsoft das letzt Wort. Da hilft leider nur abwarten….

Quelle: TheNextWeb.com 

Auch wenn das Geschrei um Microsofts neuestes Betriebssystem Windows 8 letzten Monat groß war schlägt Microsoft endlichen einen neuen Weg ein. Das Konzept setzt sehr klar darauf, dass in der Zukunft kein klassisches Windows mehr zum Einsatz kommen soll. Stattdessen nutzt man ein einfach zu bedienendes OS, dass durch Apps erweitert wird. Eigentlich nicht neu, schließlich kennt man diese Strategie schon seit einigen Jahren aus dem Smartphone Bereich. Doch ist die Entwicklung in diese Richtung für die Kunden wirklich die richtige?

Diese Frage lässt sich schwer beantworten und auf keinen Fall verallgemeinern. In professionellen Bereichen wird sich dieses Konzept schwer vermarkten lassen, dort kommen spezielle Anwendungen zum Einsatz die in den meisten Fällen ohnehin nicht in einem App Store vorzufinden sein werden. Doch für diese Anwendungsfälle kann in Windows 8 immer noch die klassische Windows Oberfläche genutzt werden. Die neue Metro Oberfläche erinnert dagegen stark an Microsofts Windows Phone 7. Hier fällt die Entscheidung meiner Meinung nach auf den Geschmack, ob einem das Kachel Design gefällt oder nicht.

Die neue Oberfläche bietet auch noch weitere Vorteile. Während man Windows in der Vergangenheit nicht so affinen Computernutzern schwer erklären konnte, dürfte dies nun leichter von der Hand gehen. Es gibt bis dato einfach nicht mehr so viele Einstellungsmöglichkeiten in Windows 8 wie bisher. Nur selten benötigte Systemprogramme wie z.B. Windows Powershell oder die CMD sind in der Metro Oberfläche nicht vorzufinden. Dadurch werden die nicht so affinen Computernutzern nicht so stark abgeschreckt wie vorher.

Durch den neuen Windows Store lassen sich außerdem neue Programme bequemer installieren als bisher. Lästige Klicks durch Installer entfallen dann. Auch hier zeigt sich wieder die Einfachheit, die das Leben im Alltag erleichtert. Insgesamt gefällt mir Microsofts Konzept mit der neuen Metro Oberfläche sehr gut, da sie einfach zu bedienen ist und endlich eine Veränderung des klassischen Windows Systems darstellt.

Jetzt aber zu euch liebe Leser, was meint ihr zur neuen Metro Oberfläche in Windows 8?

Macotakara aus Japan berichtet von der Fertigstellung eines 15-Zoll-Displays für ein zukünftiges MacBook Air. Durch die Entwicklung könnte Apple bereits 2012 die beiden Baureihen MacBook Air und MacBook Pro miteinander verschmelzen. In den neuen Modellen sollen dann die Ivy-Bridge-Prozessoren mit 22-Nanometer-Architektur aus dem Hause Intel zum Einsatz kommen. Diese werden zurzeit für den Frühling nächsten Jahres erwartet.

Bei Vorstellung der zweiten Generation des MacBook Airs bewarb Steve Jobs die Modellreihe als die Zukunft des Notebooks. Spätestens nach den ersten Verkaufszahlen war klar, dass Apple mit dem Update einen Volltreffer landete.

Während sich das MacBook Air eher an Konsumenten richtet, greifen Profis eher zum MacBook Pro wegen der größeren Rechenleistung und den benötigten Anschlüssen. Mit Thunderbolt haben MacBook Air Besitzer der aktuellen Generation bereits den wichtigsten Anschluss für die Zukunft. Durch die neuen Prozessoren dürfte dann die Rechenleistung der MacBook Pros in das dünne MacBook Air Gehäuse passen.

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Mit Windows 8 will Microsoft Windows erstmals erfolgreich auf Tablets etablieren und stellte vor 1 Monat bereits ausführliche Änderungen vor. Meiner Meinung nach macht die Beta bis jetzt einen guten und stabilen Eindruck. Dennoch fehlt für das ein oder andere Gerät auch mal ein Treiber. Auch das Design finde ich ansprechend gestaltet, wodurch der Anwender gar nicht mehr an das klassische Windows erinnert wird.

Inzwischen ist eine neue Vorabversion von Windows 8 mit der Versionsnummer 8141 an die Öffentlichkeit gelangt, die das aus Windows 7 bekannte Windows Media Center wieder integriert. Im Windows 8 Developer Preview, der für alle kostenlos zum Download erhältlich ist, war das Media Center allerdings nicht mehr enthalten. Nachdem zwischenzeitlich Gerüchte über die Einstellung des Media Centers auftauchten stellte Steven Sinofski klar, dass man weiter am Windows Media Center arbeiten würde.

In der aufgetauchten Version sind allerdings kaum Neuerungen enthalten. Das Programm wird über ein Tile der Metro Oberfläche, wie andere Programme auch, aufgerufen. Im Programm lassen sich die neuen Zoom-Funktionen nutzen und die Hintergrundfarbe des Metro-Startbildschirms ändern. (mehr …)

Ich bin ein großer Fan des mobilen Arbeitens, da ich viel unterwegs bin und oft zwischen mehrern Standorten pendle. Aus diesem Grund habe ich mir vor knapp einem Jahr ein MacBook Air 13″ zugelegt und dafür meinem alten MacBook Pro 15″ den Laufpass gegeben. Die Entscheidung habe ich bis zum heutigen Tage nicht bereut, auch wenn man sich natürlich ab und an, gerade bei Video- und Bildbearbeitung mehr Performance wünscht. Diesen Trade-off muss man aber eingehen, denn man kann eben nicht höchste Mobilität mit höchster Performance verbinden. Ich bin Mac-User und daran wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern. Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht für das andere Lager interessiere. Aus diesem Grund habe ich in den letzten Tagen das Samsung 900X3A aus der Samsung Notebook Serie 9 getestet, nachdem dieses bereits auf der IFA 2011 meine Aufmerksamkeit geweckt hat.

Samsung-900X3A vs MacBook Air

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Wie 9to5mac berichtet, sollen neue Macbook Pros nächste Woche veröffentlicht werden. Vor einigen Tagen kamen bereits die ersten Gerüchte auf. So wurden in einer Apple Inventarliste neue Modelle aufgeführt. Preislich bleiben die vorhergesagten Macbook Pros auf dem Niveau der jetzigen Modelle. Im September wurden schon  erste Vermutungen aufgestellt über neue Macbook Pros. Grund für die Annahme war vermutlich die Ankündigung von neuen Sandy-Bridge Prozessoren seitens Intel, die für Ende 2011 geplant waren. Nun sind die Prozessoren da und es stellt sich die Frage, ob nun wirklich neue Macbook Pros in den Startlöchern stehen. Bei den neuen Intel Prozessoren handelt es sich um Quad Core i7 Prozessoren mit jeweils 2.4GHz, 2.5GHz und 2.7GHz, sowie ein Dual Core i7 mit 2.8GHz.

With supplies only becoming more constrained, and with shipments already touching down in select countries, we think a launch next week is likely (between Tuesday and Thursday). That is, of course, if there are no unforeseen circumstances.

Dazu gibt es hier eine Liste:

(Bildquelle: cpuworld)

Besonders interessant sind die ersten drei aufgelisteten Prozessoren. In Hinblick auf die Hitzebeständigkeit des Aluminium Gehäuses käme der 2.7GHz starke i7-2960XM Quad Core Prozessor überhaupt nicht in Frage. Zudem reiche der neue Mobile Cleron B840 für die nötige Leistung nicht aus. Daher bleiben nur die drei obersten Prozessoren von Intel als Kandidaten übrig. Apple wird sich nicht die Mühe machen und am Design etwas ändern. Daher können wir schlussfolgern, dass es stattdessen mehr Performance für die vermeintlichen Macbook Pros geben wird. Wer also vor hat sich ein neues Macbook Pro zu zulegen, sollte vielleicht noch ein Weilchen damit warten.

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„Das erste Mal wurden in einem Quartal mehr Tablets als Netbooks verkauft.“. Diese Aussage stammt von der Firma ABI Research. Des Weiteren „gibt es kein zurück“ mehr. ABI Research teilte mit, dass dieses Quartal 13,6 Millionen Tablets verkauft wurden. Dies sind rund 6 Millionen mehr Tablets als Netbooks. Denn dieses Quartal wurden nur 7,3 Millionen Netbooks verkauft. Von diesen 13,6 Millionen Tablets, sind 68% iPads.

„Netbooks had previously led the way“. Mit 8,4 Millionen verkauften Einheiten im ersten Quartal, lag damals noch das Netbook vorn. Denn im ersten Quartal wurden gerade einmal 6,4 Millionen Tablets verkauft, sagt ABI Research. Des Weiteren sagte Jeff Orr, ABI research group director, dass dies ein Trend sein, welcher wahrscheinlich nicht zurück gehen wird. Hier sind einige Gründe, die er nannte, warum dies so ist:

„Tablets are perceived to be easy to use, compared to the keyboard and mouse interface of a netbook computer,“ Orr said. „Those who have avoided PCs because they are difficult to use — think the Baby Boomer generation and older — see media tablets as an opportunity to re-engage with Internet access. Cost, however, is certainly not a reason driving tablet interest, as the average media tablet costs approximately $600 and the average netbook is only about half of that.“

Des Weiteren rechnet ABI damit, dass diese Jahr rund 60 Millionen Tablets und nur 32 Millionen Netbooks verkauft werden. Dennoch ist das Netbook noch nicht ausgestorben, es ist gerade in Entwicklungsländern sehr interessant, da sie im Vergleich zu einem Vollwertigem Computer oder einem Tablet nur einen Bruchteil kosten. Bis jetzt richten sich Tablets fast nur an early-adopter.

Zu guter letzt noch eine Frage von mir: Was bevorzugt ihr, Tablet oder doch Netbook?

Quelle: technolog.msnbc.msn.com

Samsung stellte vor einigen Wochen seine neue SSD-Generation offiziell vor. Im Rahmen eines Bloggerevents in Barcelona  gab es dann die 256 GB große SSD 830 für einen ersten Test. Bereits mit der 470 Series konnte Samsung großen Erfolg erzielen, mit der 830 Series könnte es sogar noch besser werden. Erstaunlich ist die Serial ATA 3.0 Schnittstelle mithilfe eine Datengeschwindigkeit von bis zu 6 Gb/s erreicht werden kann. Man möchte meinen, dass es nicht schneller gehen kann. Tatsächlich baut Samsung die SSD aus eigener Hand. Dabei setzt man auf die hauseigene Toggle DDR NAND Flash Technologie, die eine atemberaubende Geschwindigkeit ermöglicht, gerade zu rekordverdächtig.

Die Samsung SSD 830 Serie ist in den Speichergrößen 64, 128, 256 und 512 GB erhältlich. Dazu gibt es ein Upgrade-Kit für Notebooks und Desktop-PCs. Außerdem befindet sich Samsung`s SSD Magician Tools und eine Norton Ghost-Vollversion zum Klonen, Sichern und Wiederherstellen von Daten im Paket. Auch Samsung denkt an die Umwelt und verspricht einen Stromverbrauch von 0,37 Watt im Leerlauf und 5,26 Watt unter Last. Sagenswert ist auch die schlanke Bauhöhe von gerade einmal 7 mm und das Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Harte Schale, schneller Kern. Des Weiteren finde ich, dass die SSD fast zu schön ist um sie in ein dunkles Gehäuse zu verbauen.

Doch was taugt eine SSD im Alltag? Nunja, die Geschwindigkeit steht an erster Stelle. Nebenbei ist zu sagen, dass die getestete 830 Series wie viele andere SSDs auch weniger Wärme als HHDs produziert und kaum Geräusche macht. Kaum zu glauben: das Booten mit Windows 8 betrug im Video knapp sechs Sekunden, bei Windows 7 dauerte die Boot-Zeit 13 Sekunden. Auch Games lassen sich prima mit der SSD 830 Series spielen. Die Ladezeiten sind spürbar verkürzt. Es macht einfach nur Spaß mit der SSD im „Kasten“ oder Laptop zu arbeiten und Medien abzuspielen. Und nicht zuletzt ist auch die Datenübertragung besonders durch die Serial ATA 3.0 Schnittstelle immens. Doch nun kommen wir zu den Benchmarks. Die SSD wurde in einen Desktop-PC mit Vierkern-Prozessor je 3,4GHz, 4GB DDR3 Ram-Speicher, AMD Radeon 6850 Graka und Serial ATA 3.0 Mainboard unter Windows 7 64-Bit eingesetzt.

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